Schlagwort-Archiv: Spielbericht

Geschäfte im Norden – Teil 11

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27. September des Jahres 2955 des Dritten Zeitalters
 Hof des Schwarzen Tom, Nordwestliche Anduintäler, Wilderland

Um unsere Vermutung, wer der Attentäter war, zu bestätigen, untersuchte Earendil die Scheune genauer auf Spuren. Doch trotz seines geschulten Auges, konnte er keine deutlichen der letzten Stunden ausmachen. Auch nicht dort, wo der Angreifer gelandet sein musste, nach seinem Sprung. War dieser Umstand nicht schon alleine äußerst mysteriös, so brachte seine Befragung unserer Pferde ein weiteres unheimliches Detail ans Licht: Die Tiere hatten nur  ein verschwommenes Bild einer dahingleitenden Person wahrgenommen, welche sie als sehr beunruhigend empfanden.

Gemeinsam mit der Versammlung überlegten wir dann, welche Möglichkeiten die Nordleuten hätten, sich gegen einen erneuten Angriff der Viglundinger zur Wehr zu setzen. Einig war man sich ziemlich schnell darüber, dass ein Ruf zu dem Waffen erfolgen musste, welchem alle folgen würden. Blieb nur das Problem der schnellen Benachrichtigung, für die ich eine Kette von Signalfeuern vorschlug. Nach einer Diskussion über andere Möglichkeiten, entschied man sich aber für diesen Vorschlag. Außerdem sollte eine Verteidigungslinie an der Nordfurt errichtet werden, um Zeit zu gewinnen.

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Plundergrab in Sichtweite

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Wie wir im Wachtraum gesehen haben ist Caleb dem Königsschädel, mit dem er in den Davokar abgehauen ist, verfallen. Großartig! Bestimmt haben wir nicht das letzte Mal von ihm gehört, das nächste Mal wird dann sicher ein Spaß für uns. Ein paar Tage machen wir Pause in Distelfeste, hängen herum, kaufen ein paar Waffen oder Hexenkleider und gehen dann auf Arbeitssuche. Haha, das muss ich erzählen: an einem Abend im Rosengarten sitzt doch dieses Goblin Sonnenscheinchen Godalg, von der Pforte des Ordo Magica, am Nachbartisch und lacht darüber, dass Bartolom von ihm erwartet, dass er ihn am Schritt erkennt. Ja, sein Ego passt kaum durch ne Tür, haha, typisch Ambrier. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 8 – Der magische Samen

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Liebes Tagebuch,

 

nach der kurzen Rast in Falbens magischer Kuppel auf der Brücke im Erdreich unterhalb des Klosters, zeigte sich ein Mensch von weitem. Er bildete vor seiner Brust mit seinen Fingern und Daumen ein Dreieck und sagte, dass er dem Kult des Gottes der schwarzen Erde angehöre. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 9

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21. September 2955 Drittes Zeitalter – Nördliches Anduintal, Wilderland

Wir lagern am Fuße von Frams Mauer, einer gigantischen Felswand die sich quer durch die Landschaft zieht ohne das ein Ende erkennbar wäre. Die Nacht verläuft ereignislos, nur ein Quieken ertönt oberhalb der Mauer, wie von einem Schwein, das vor seinem Schlachter steht. Aber wir habe keine Möglichkeit zu prüfen was dort oben los ist.

Laut Mab soll sich hier irgendwo der Riese aufhalten. Earendil sucht nach Spuren und nutzt seine Fähigkeiten sich mit der Natur zu unterhalten. Er erhält die Vermutung, das der Riese zum Fels gehört und das er sich im oder oberhalb der Felswand befindet. Die Steine in dieser Gegend scheinen nicht viel mit zu bekommen, da hier irgendwie nichts los ist. Die Gegend wirkt absolut neutral, hier gibt es weder Orks noch Menschen noch anderen Einfluss.
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Der Fürst der Finsternis 2 – Gottverlassenes Lethe

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13.10.888 nG – Auch ich schreite durch das Portal… Wir stehen auf einem Plateau, nördlich sehen wir eine nahe Stadt und die Gipfel der Eisenberge, beides in rötliches Licht getaucht und von grauem Sand umweht. Das Konstrukt verkündet mit monotoner Stimme: „Lethe“. Ich spüre sofort, mit dieser Stadt stimmt etwas nicht. Das Konstrukt sagt uns „beim nächsten Sonnenaufgang ist alles vorbei…“. Auf dem Weg zur Stadt informiere ich alle vorsichtig über meine Bedenken bezüglich der Stadt und dem Konstrukt. Velten entdeckt einen Verfolger, der uns durch das Portal folgt. Weiterlesen

Eine erste Runde in Übersreik I

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Kapitel 2:  Ankunft in Übersreik

Am folgend Tag finden wir kurz nach unserem Aufbruch aus der Gaststätte unseren Bruder Baldur an einem Schrein des Taal, durchgefroren und erschöpft. Überglücklich wieder vereint zu sein, nahmen wir ihn wieder auf und schließen uns bald darauf einem Bauern, Dietmar Leiber, an, der sein Gemüse zum Markt bringen will, sodass wir in Gesellschaft reisen und von dem freundlichen Mann sogar in einem Gasthaus ein Mittagessen bekommen, als wir in Übersreik ankommen. Auf diese Weise erreichen sicher Übersreik. Weiterlesen

Prolog: Die Nacht des Blutes

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Kapitel 1:  Das Ende des Lebens, wie wir es kennen oder „Der verhüllte Mann“

Der Beginn der Flucht aus Dornhagen verläuft chaotisch und immer wieder verfolgen kleine Gruppen von Untoten die vier Brüder. Zwei Tage lang stolpern wir mit knurrenden Mägen durch die dichter werdenden Wälder und zu allem Überfluss wird Baldur von den anderen dreien getrennt, als er sich vor Untoten verstecken muss.

Am fünften Tag beginnt das Wetter umzuschlagen und es scheint ein Sturm herauf zu ziehen. Auf der Suche nach einem Unterschlupf entdeckt Karl erst einen und dann weitere uralte Meilensteine, die zeigen, dass einst ein Weg dort entlang lief. Am Fluss findet sich sogar noch der Rest eines Steges. Der Trampelpfad und die einstige Straße verläuft nun am Fluss entlang. Ein einzelner, klagender Heulton, der nicht von Wölfen zu stammen scheint, lässt uns eilig weiterziehen. Kurz darauf hören wir ein schnaubendes Geräusch aus den Tiefen des Waldes. Trotz des einsetzenden Regens hört Christian, dass jemand im Wald parallel zu uns läuft. Kurz darauf erschallt ein klagender Hilferuf. Karl stürmt los um zu helfen, stürzt jedoch schwer über eine Wurzel und auch der hinterher eilende Christian fällt der Länge nach hin.  Inzwischen hören wir ein ersterbendes Stöhnen und Christoph sieht tiefer im Wald zwei rot flackernde Augen. Weiterlesen

Geschäfte im Norden 8

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17. September 2955 Drittes Zeitalter – Nördliches Anduintal, Wilderland

Wir beobachten Willibalds Hof und die Umgebung, sehen aber nur die Bewohner bei der täglichen Arbeit, bei der sie von Viglunds Männern unterstützt werden. Als die Dämmerung einsetzt, machen wir uns auf den Weg zur Trollhöhle. Wir versuchen, unseren Plan mit den Trollen zu besprechen und zumindest das Wichtigste, die drei Trolle sollen die Palisade einreißen und Viglunds Männer beschäftigen, scheint angekommen zu sein. Roderic, Narvi und Earendil begleiten die drei Trolle derweil Ferdibrand und ich auf die Westseite des Hofes schleichen und den Fluchtweg auskundschaften. Sobald die Palisade angegriffen wird, wollen wir mit den Gefangenen, deren Anzahl wir ja immer noch nicht genau kennen, im allgemeinen Trubel zum Bootssteg eilen und mit den Booten entkommen. Sollten es zu viele Gefangene sein, wollen wir mit dem Rest dem Flusslauf folgen und die versteckten Boote, die wir tags zuvor gefunden haben, nutzen. Die Trolle sollen sich westlich in die Berge zurückziehen. Weiterlesen

Goblinheldin und falscher Mantel

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Tropfen um Tropfen kommen wir dem Monster näher. Die Straßen sind leer, so dass ich mich gut auf die Spuren konzentrieren kann. Die Fährte führt uns Richtung Krötenplatz. Baumelo hält mit seinem Tross inne und wird dabei beobachtet, wie er mit einem Jungen spricht, der auf ihn zugekommen ist.

Die Spur führt uns zu einem offensichtlich verlassenen Lagerhaus aus Holz. „Handelshaus Blauer Mond“. Es befindet sich, von der Palisade aus gesehen, zwei Häuser links vom Leuchtturm. Wir teilen uns auf, Wüter und Bartolom bleiben vor der Tür, falls der Attentäter vorne wieder herausspaziert. Als Orlana und ich an der Rückseite ankommen, ist Fenya offensichtlich schon durch ein Fenster an der Rückwand ins Innere geschlüpft. Orlana unterrichtet die anderen, ich folge leise Fenya, ärgerlich darüber, dass sie mir mal wieder zuvorgekommen ist. Weiterlesen