Archiv der Kategorie: Allgemein

Seelenqualen im Arwinger Moorkrug II

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Mein treuer lieber Freund,

gegrüßt seiest Du und Aand breite seine warmen Arme über Dich aus!

Zuletzt schrieb ich Dir in großer Hast. Ich fürchtete es könnten meine letzten an Dich gerichteten Worte sein. Großes Unheil zog herauf, aber der Elben-Rat konnte erneut Schaden von Lorakis abwenden.

Verflucht seien die Drachlinge. Noch immer weht ihr tödlicher Atem über unsere Landen, so wie damals als ich jung und ahnungslos mit wilden Abenteurern auf der Flucht vor der Ungewissheit war.

Nirgends konnte ich zurück, so zog ich immer weiter und weiter mit diesen Vagabunden, die sich Stück für Stück als ehrlich, mutig und tapfer erwiesen, auch wenn mir ihre Gierigkeit manches Mal den Schlaf raubte. Weiterlesen

Seelenqualen im Arwinger Moorkrug III

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Schatzsuche im Seelenmoor

Wir haben soeben das Gasthaus im Moor, den Arwinger Moorkrug, erreicht, wie geplant noch vor Anbruch der Dämmerung. In der Nacht erwarten wir genau die Mondkonstellation, die zur Erlösung des Geistes erforderlich ist. Es kann also nichts mehr schiefgehen – der erste einfache Auftrag, seit ich in Begleitung reise.

Ich muss mich revidieren. Die Mission gestaltet sich doch schwieriger, als es zunächst erschien. Mor und Filiam sind wieder einmal nicht zu gebrauchen. Sie müssen dringend dem Alkohol entwöhnt werden. Außerdem ist das Drakenzimmer, in das die Kerze zur Erlösung des Geistes gestellt werden muss, bereits an einen wirklich unsympathischen, kleingeistigen und durch und durch lust verachtenden Zöllner mit Namen Rupert Bracke vergeben, der in keiner Weise daran denkt, uns auch nur irgendwie behilflich zu sein. Er schikaniert seine Untergebenen und verhält sich auf eine Weise unhöflich, die mich zur Vergeltung reizt. Doch jetzt ist nicht die Zeit. Iye wird gleich an der Fassade des Gasthauses emporklettern und die Kerze in das fragliche Fenster stellen. Ich werde kurz zuvor den hässlichen Zöllner in einen tiefen Schlaf versetzen, damit er uns keinen Ärger machen kann. Weiterlesen

Das Lied der Prinzessin Nimuan I

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16. Efferd 1033 BF

In der wieder auf Dere manifestierten Burg Dragenstein werden die Abenteurer gefeiert und bewundert. Trevor versucht den Ruhm auszunutzen, um eine Maid näher kennen zu lernen, wird aber von einer wütenden Mutter davon überzeugt, dieses Vorhaben zu vertagen.

Der Burgherrin Clagunda von Dragenstein wird das Geschehene erläutert und eine Kurzfassung der Ereignisse der letzten Jahrhunderte vermittelt. Auf die Frage, welche Belohnung wir möchten einigen wir uns auf einen Adelstitel, sofern die Burgherrin dies zu bewerkstelligen vermag. Diese willigt ein, den König darum zu bitten. Abschließend werden noch die Katakomben des Magiers Tirolfus Tricorius untersucht.

Im Privaten wird über die Möglichkeit eines Drachenhorts unter der Burg tief im Weißen Berg gesprochen. Auch die Möglichkeit einer Drachenjagd wird erwähnt aber nicht vollends geplant. Weiterlesen

Das Lied der Prinzessin Nimuan III

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3. Travia 1033 BF – Der mysteriöse Fremde

Nachdem Erich einen Pfeil auf die unbekannte Gestalt geschossen hat, wird dieser scheinbar kurz vor dem Auftreffen magisch abgeleitet und verfehlt den Fremden. Langsam dreht dieser sich zu der Heldengruppe um, das Gesicht noch immer hinter einer Kapuze verborgen. Als Erich einen weiteren Pfeil abfeuern will, verzieht der Bogen ruckartig, während Gerwulf Zantentöter pötzlich zu Boden sackt und offensichtlich das Bewusstsein verliert. Der Fremde streift die Kapuze ab und und ein Großteil der anwesenden Gefährten blickt in das Gesicht eines Bekannten – Eslam. Weiterlesen

Härter als Stein – Teil 3

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2. April 2954 DZ

Nach dem Rückzug vom Banditenlager haben die drei geretteten Zwerge Gelegenheit, sich vorzustellen und ihre Geschichte zu erzählen. Es handelt sich um Vidar, Anar und dessen Sohn Ginar. Sie waren mit 5 anderen Zwergen von den Blauen Bergen auf Handelstour losgezogen, die sie über die Grauen Anfurten, das Auenland und Bree nach Bruchtal und weiter in den Osten führen sollte. Sie hatten sogar von Ferdibrands Gasthaus gehört und wollten es besuchen. Doch dann wurden sie von den Banditen an der Brücke überfallen. Anführer war ein riesiger, schwarzer Troll, der nach dem Überfall mit dem größeren Teil der Menschen und Trolle zu den Ettenöden aufbrach. Sein Name lautet „Mormog“, was in der schwarzen Sprache „Schwarze Stimme“ bedeutet. Außerdem gibt es noch einen „Schatten“, der ihn zu begleiten scheint. Weiterlesen

Härter als Stein – Teil 1

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Wir überwintern in Bruchtal, insgesamt sind diese 3 Monate die angenehmsten der letzten Jahre und ich befürchte irgendwie auch der kommenden Jahre. Die Hügelmenschen und wir können hier auf jeden Fall die Schrecken von Angmar hinter uns lassen. Die Dame Irimee bittet uns zu einem Gespräch. Sie hat sorgenvolle Träume, die sich im wesentlichen um den Halbork Magog drehen. Dieser scheint einen Teil der Macht des Galgenkönigs übernommen zu haben. Er wird stärker und ist unser ärgster Widersacher. Er spinnt langfristige Pläne gegen uns und hat überall im Wilderland Verbündete. Um ihm etwas entgegenzusetzen rät Irimee uns das Geheimnis seiner Herkunft zu lüften und damit eventuell sogar seine Beweggründe. Weiterlesen

Albträume von Angmar – Teil 6

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30. Oktober 2953 DZ

Dafür das wir in Angmar übernachten war die Nacht ruhig. Wir beraten wir wir jetzt sinnvoll vorgehen sollten und kommen überein, erst die Treppe in die Katakomben Angmars zu untersuchen, obwohl ich mit davon nicht viel verspreche, denn dort kann nur Übles wohnen. Dann prüfen wir, ob wir an dem Troll an der Oberfläche etwas ausrichten können. Sollten wir dann immer noch Leben konzentrieren wir uns auf das Gefängnis. Weiterlesen

Der Graue Pilger

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5. November 2946 DZ, Abends

Alle Höllendrachen, da war was los. Ganz schön Personal mit Glitzer aufgelaufen. 1 ½ Stunden Diskussion, ob Orks gefährlich sind. Als nächstes wäre es darum gegangen, ob Wasser nass ist. Fels und Amboss nochmal. Balin und Rodwen haben uns danach beiseite genommen. Haben uns ein paar Namen genannt, um nach Mazarbul zu forschen. Ich kürz das ab, bevor deine Seiten voll sind: Die elbische Karte soll wohl von Aerandir sein, ein Hauptmann der vor 500 Jahren so einen mottenzerfressenen Werwolf jagte. Kleiner Haken, die Karte hat aber wohl keine 500 Jahre rumgelegen, eher 50. Irgendwie hat der kleine Schlawiner wohl überlebt. Ich ahne, wer das wieder rauskriegen darf… Weiterlesen

Schlacht am Amon Naugrim

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4. November 2946 DZ, Mittags

Seh ich aus wie eine Gemse? Verdammt nochmal, alle meine Türme bekommen Geheimgänge in Zwegengröße! Geklettert sind wir, wie die Verrückten, am Hügel des Amon Naugrim hoch. Nur gut, dass die Orks nicht die hellsten waren, sonst hätten sie Fische in einem Faß schießen können, nämlich uns. Der Plan war ja steinsolide: Hinten hoch, die Patrouille töten, in den Turm einbrechen, Leute befreien, rausklettern. Er krankte nur an einem winzigen Detail: Wir waren ungefähr so unauffällig wie eine Horde besoffener Hyänen! Die Torwachen haben uns gehört – und die standen ne verdammte Ecke weg! Auf ihre Rufe hin ging es rund, die Orks kamen wie die Hasen angewetzt. Die rechte Seite haben Noil und Odo übernommen, der Rest von uns ging links rum. Die verdammten Stinker hatten dieselbe Idee. Sie haben Arien erwischt, das sieht ziemlich übel aus, auch wenn das Spitzohr die Zähne zusammen beißt. Das böse Erwachen war der Fettsack, der die Gefangenen bewacht hat. Keine Ahnung, wie ein Ork so breit werden kann, aber es war als müsste man Gras mit dem Hammer fällen. Hat ne Weile gedauert, aber wir waren in der Überzahl und irgendwann fiel der Dicke doch. Weiterlesen

Zwischen den Feiertagen

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Vom 27.12. bis in den Januar hinein wird es wegen Wartungsarbeiten immer wieder zu Ausfällen der Seite kommen. In dieser Zeit werde ich einige Verbesserungen vornehmen. Im Forum (das von der Wartung nicht betroffen ist), könnt ihr weiterhin Vorschläge, Lob und Kritik rückmelden, und ich werde dann schauen, was möglich ist.

Ich wünsche allen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

thd

Wiki Aventurica Spendenaufruf

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Wie auch im vergangenen Jahr ruft die Wiki Aventurica zu Spenden für den Serverbetrieb auf. Insgesamt müssen 420€ zusammen kommen.

Vermutlich jeder, der Das Schwarze Auge spielt, wird den Wiki Service schon einmal genutzt haben. Vor allem als Quellenangabe, wo man was im Wust aus Regeln und Hintergrundinformationen findet, ist die Seite Gold wert. Und seit dem Umzug vergangenes Jahr auf die neuen (teureren) Server, ist die Performance der Seite auch wieder sehr anständig.

hier gibt es weitere Informationen zum Spendenaufruf