„Manche Wunden der Erde heilen unter Sonne und Regen, doch wo das Blut von Helden vergossen wurde und der Schatten seine Klauen tief in den Stein grub, dort schläft das Unheil nur, bis ein törichter Ruf es weckt.“
Von falschen Zauberern und brennendem Trug
Es begab sich im Lenz des Jahres 2956, als die Gefährten – unter ihnen der standhafte Damrod, der geschickte Yadri und der edle Annungildor – einen einsamen Turm im Dickicht des wilden Landes erreichten. Still wie die Schatten der Dämmerung näherten sie sich dem grauen Gemäuer, fest entschlossen, das Geheimnis in dessen Tiefen zu lüften. Ihr Pfad führte sie über die oberen Ränge, wo sie auf eine seltsame und frevelhafte Szenerie stießen. Weiterlesen


Wir nehmen die noch brauchbaren Kurzschwerter und -bögen der Goblins an uns. Und Meister Wettermann hat ein paar Silberstücke, die er nicht mehr benötigt. Bevor wir ihn unter Steinen bestatten, findet unsere Zwergin Runhild an seinem rechten Unterarm ein Brandzeichen in der Form eines stilisierten Stiers, das sie ihm herausschneidet und an sich nimmt. Wir gehen hinab ins Nebeltal, solange es noch Tageslicht gibt, und rasten die Nacht über in einem Wald. 
