Schlagwortarchiv: Zusammenfassung

Grünes Herz und alte Schuld

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Der Beschützer des Waldes hat die Form eines Ringes angenommen und ist einfach in einem wahnsinnigen Tempo davon gerollt. Eira ist dem Lindwurm hinterhergelaufen. Mikaela ist immer noch darauf bedacht Eira zu schützen und will ihr folgen. Doch eine der erlösten Vanadisir schreitet auf sie zu und fragt nach der Kette.  Sie heißt Lara und möchte den Wald so schnell wie möglich verlassen. Der verletzten Clara fällt in diesem Moment die Kette fast aus der Tasche, als Sunna sie untersucht. Zum Glück bemerkt die Ärztin es und verbirgt das Schmuckstück geschickt.

Mikaela ist nur schwer davon zu überzeugen mit uns zu gehen. Norvid ist darauf erpicht noch die Ruinen zu untersuchen. Zusammen schauen wir uns um. Der Stumpf, der den Schatz enthielt, ist verschwunden und ein stattlicher Baum steht an seiner Stelle. Leider gewinnen wir keine weiteren Erkenntnisse. Weiterlesen

Der Königinnensohn von Alfheim 4

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Jetzt sitzen die Helden von Ludovicum in einer Zell im Feenhügel gefangen. Eine massive Tür verschafft Zutritt zu einer kleinen, dunklen Grottenkammer, die von dem unirdischen grünsilbernen Licht einer einzelnen Fackel erleuchtet wird. In den steinernen Wänden befinden sich noch zwei weitere Zellen, deren Gitterstäbe ebenfalls aus lebendem Holz bestehen eine rötliche Rinde haben. Bewacht wird das Gefängnis von einem Paar recht viehisch aussehender Firbolge mit großen, dornenbewehrten Knüppeln. Ihre Haut hat die Farbe von nassem Gestein und sie sind deutlich stämmiger als andere, feinere Feenwesen. Ihre Schmerbäuche sind höchst beeindruckend und sie tragen einfache, karmesinrot gefärbte Gewänder.
Die eingesperrten Helden verbringen einige Zeit damit, die Firbolge in ein Gespräch zu verwickeln, was aber nur zur Folge hat, dass sie mit langen Spießen durch das Holzgitter malträtiert werden. Auch andere Ausbruchversuche scheitern zunächst, als dann der Herold des Prinzen mit weiteren Wachen erscheint, um die Gefangenen in den Thronsaal zu bringen. Jyptynn informiert die Gruppe, dass das Interesse von Prinz Ascheherz geweckt wurde und er geneigt ist, sich ihre Geschichte anzuhören. Weiterlesen

Ereignisse in Übersreik

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Nach den Geschehnissen auf der Morgenhöhe werden wir am nächsten Morgen zur Hauptfrau von Pfeffer gerufen. Dort erfahren wir das die Baronin von Nacht über das Treffen Bescheid wusste und sie es war die die Altdorfer Soldaten zu unserer Unterstützung geschickt hatte. Des weiteren bekommen wir von ihr eine Belohnung für unser Umsichtiges Handeln in dieser Situation.

Danach machen wir uns auf den Weg, um nach Rudelvater Kretschmer zu sehen und auch dieser dankt uns für unsere Hilfe und entlohnt uns für unsere Dienste. Weiterlesen

Neue Freunde, neues Glück

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01.11.358 a. c. Diese Geschichte fängt einfach großartig an! Meine Wette hat gerade erst begonnen und schon betrete ich neues Land! Gut, vor mir sind schon viele andere auf Shallsea angekommen. Aber ich bin zum ersten Mal hier und meine Schwester Talah war es noch nie! Ein wirklich guter Ausgangspunkt für unsere Wette. Während ich durch die Straßen laufe und neugierig alles ganz genau betrachte, überlege ich, wie sich jetzt am Besten ein großes Abenteuer finden lässt. Mir fällt die Festung ins Auge, die über Port Shallsea thront – und fange an zu grinsen. Festungen sind oft voller verschlossener Türen, hinter denen Geheimnisse und Herausforderungen auf einen findigen Kender warten. Sofort stürme ich auf die kleine Trutzburg zu. Beim Näherkommen stelle ich fest, dass es sich um eine solamnische Ritterburg handelt. Schade, das senkt die Wahrscheinlichkeit, hier auf verwunschene Schätze und grimmige Monster zu treffen. Aber die guten Götter werden sich schon was dabei gedacht haben, mich hierher zu führen. Also: hinein in die Festung. Weiterlesen

Die Spiegelwelt

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Nach reiflicher Beratung fassten wir den Entschluss, als nächstes die verfallene Kapelle auf unserem Anwesen wiederherzustellen. Doch ehe ihre Mauern erneut geweiht werden können, muss sie von „Komplikationen“ befreit werden. Sie ruht tief im gigantischen Garten des Anwesens. Ist sie erst wiederhergestellt, soll sie uns als Zufluchtsort dienen. Dort wird es möglich sein, den gequälten Geist zu beruhigen, Weihwasser herzustellen und Gottesdienste abzuhalten.

Doch bevor wir dieses Vorhaben angehen konnten, wurde unsere Aufmerksamkeit an anderer Stelle benötigt. Es gelang uns, Ingrid aus der Nervenheilanstalt zu befreien. Auf dem Rückweg jedoch gerieten wir auf unerklärliche Weise in eine Welt jenseits des Spiegels, ein fahles Ebenbild der Wirklichkeit. Alles erschien spiegelverkehrt, jeder Farbton war in trostloses Grau getaucht. Wilma trug Ingrid auf ihren Armen, während wir den Weg zum Königsturmzimmer suchten. Zunächst gingen wir in die Bibliothek. Weiterlesen

Ankunft der Larsinnen

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6. Peraine 1038 BF, Drakenstein

Die Mutter des Schulzen spricht am nächsten morgen mit Vincent und will einen Götterdienst mit seiner Hilfe wegen der Geschehnisse der letzten Tage abhalten. Vincent stimmt zu und sie will daraufhin erstmal etwas vorbereiten. Die Gruppe frühstückt gemeinsam. Vor der Messe kontrolliert Vincent noch die Glyphe, um zu schauen, ob sich an dem Umkreis etwas geändert hat. Tatsächlich hat sich die Natur an der Brücke wieder erholt. Es ist auffällig das die Glyphe nicht mehr aktiv ist und sich somit der Umkreis des Fluchs geändert hat. In dem kleineren Umkreis schreitet der Verfall nun deutlich schneller voran.

Es sammeln sich alle Dorfbewohner zu dem Götterdienst. Alle werden aufgefordert nach vorne zu treten und eine geschnitzte Heiligenfigur aus Holz anzufassen, um zu beten. Als Manthus nach vorne tritt hört man ein lautes Knacken und die Holzfigur in Danjas Händen zerbricht. Die Figur von Manthus scheint auch zu knarren, zerbricht aber nicht. Danja lässt die Figur fallen und die ganze Gemeinschaft verstummt. Nach der Schrecksekunde gibt es großes Gezeter und viele geben Danja die Schuld an dem Fluch und dem Unglück von Drakenstein. Weiterlesen

Die Schlacht auf der Morgenhöhe

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Nach dem Kampf mit den Rattenmenschen befinden wir uns allein in der Kanalisation. Wir müssen uns beeilen hier rauszukommen, da in der Ferne weitere Geräusche von Skaven zu hören sind. Haberkorn verlässt uns hier, denn sie müsse zurück damit niemand Verdacht schöpft.

Bei der Apotheke angekommen werden wir von Cordelia versorgt. Nach einer kurzen Erholung bringen wir Wendelin in den Turm von Christoph Engels und lassen ihn dort zurück. Gegen 21 Uhr abends brechen wir auf zum Treffpunkt, wo wir uns um 23 Uhr im Zinnsporn mit dem Ulric-Gesegneten in den Katakomben treffen wollen. Weiterlesen

Skavenalarm

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Am Morgen frühstücken wir gemeinsam im Zinnsporn. Danach brechen wir in die Stadt auf, um uns mit Schwester Haberkorn zu treffen und unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Auf dem Weg überqueren wir den Marktplatz, dort bemerkt Christian das wir von Hannah Baumann beobachtet werden und versucht sie zu stellen. Hannah flieht und wir verfolgen sie bis zum Tiermarkt, wo sie in den unterirdischen Ställen verschwindet.

Wir entscheiden daraufhin sie nicht weiter zu verfolgen und setzen stattdessen unseren Weg zu Burg Schwarzfels fort. Am Seitentor der Festung werden wir kurz von den Wachen aufgehalten schaffen es aber diese zu überzeugen uns reinzulassen. Beim Betreten der Burg sehen wir wie gerade die Verstärkung der Altdorfer Armee ankommt und ihr Lager in der Festung bezieht. Weiterlesen

Alles Käse in Übersreik

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Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 8. März 2513

Nachdem wir von unserem Auftrag außerhalb Übersreiks wieder in den Stadtmauern zurückgekehrt waren, blieb nicht all zu lange Zeit zum Luftholen. Unsere Wunden waren noch nicht einmal vollständig verheilt, da kam ein Mann auf Kruger zu. Er stellte sich als Thomas Grunwel vor und schien irgendein Beamter der städtischen Abwasserreinigung zu sein. Wir bekamen bei der Begegnung und den ausgetauschten Worten mit, dass Kruger ihm noch aus der Vergangenheit einen Gefallen schuldete und er ihn nun einforderte. Für das finale Gespräch nannte er als Treffpunkt eine abgelegene Kaschemme mit dem Namen „Zur ranzigen Ziege“ in der Nähe von Speichelfeld. Wir entschlossen uns als Gruppe hinzugehen. Weiterlesen

Der Prinz und das Schloss

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Wälder von Alt-Uppsala, 1881

Wir befinden uns in Hedvigs Haus. Das Gebäude erscheint innen deutlich größer als außen. Hedvig fordert uns auf, uns zu setzen. Sie verändert ihr Aussehen und nimmt die Gestalt einer Dame an, die wir bereits auf dem Fest der Vanadisir gesehen haben. Zuvor sah sie eher wie eine alte Kräuterkundige aus. Bengt fragt, ob sie der Zauberei mächtig sei. Sie antwortet, dass sie eine Hexe ist. Bengt erschrickt und redet uns fast wieder um Kopf und Kragen. Zum Glück ist Hedvig gutmütig.

Bengt erzählt ihr, dass wir hier nach einem Prinzen suchen. Hedvig meint, dass wir uns sehr tief in die Wälder wagen. Es seien sehr alte Wälder, die noch vieles aus den alten Zeiten wissen, als hier noch die alten Stämme lebten. Die Menschen hätten vieles vergessen. Auf unsere Frage, ob sie etwas über den Prinzen weiß, erzählt sie uns, dass die Geister der Wikinger, die uns gestern angegriffen haben, noch immer zornig auf die Zeit sind, in der die Männer des Kreuzes kamen. Weiterlesen