Prolog: Schatten über dem Düsterwald – Teil 2

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So schnell und leise wir können verlassen wir die Höhle und begeben uns in Deckung. Anscheinend verlässt nach uns niemand die Höhle, kein Wal und auch kein Drache. Die Jagd lassen wir Jagd sein und machen uns auf den Weg, König Thranduil von unserem Erlebnis zu berichten. Der schnellste Weg führt den Fluss entlang. Nach dem wir ein paar Stunden dem Fluss gefolgt sind, finden wir Spuren einer anderen Jagdgesellschaft. Wir entschliessen uns, ihnen zu folgen und vor dem Drachen zu warnen. Wir schaffen es nicht sie einzuholen, denn sie scheinen uns zu bemerken aber wollen nichts mit uns zu tun haben. Die Spuren führen zum Fluß zurück und verschwinden dort. Geschieht den aroganten Elfen vielleicht ganz recht, als Drachenfutter zu enden. Weiterlesen

Erich Eichner – Hintergrund

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Wie sieht der Held aus?

Erich Eichner ist ein hochgewachsener junger Mann. Er ist nur von durchschnittlicher Ansehnlichkeit aber trotzdem körperlich gut gebaut. Da er schon seit seiner Kindheit in der Werkstatt seines Vater mitgearbeitet hat, ist er kräftig und geschickt mit den Fingern. Dieses
Geschick hat sich allerdings aus einigen Fehlern und Missgeschicken entwickelt, wie einige Narben an den Händen zeigen.

Wie wirkt der Held auf einen Fremden?

Er wirkt freundlich, allerdings ein wenig unsicher. Das liegt sicher an seinem Alter und an der erst kürzlich erhaltenen Verantwortung. Meist bemüht er sich professionell zu wirken. Jedoch hat ihm sein Vater unbedingten Gehorsam eingebläut, weswegen er gerade gegenüber Höherrangigen unterwürfig wirkt. Aufgrund seiner enormen Körpergröße wirkt er dabei noch eher fehl am Platze.
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Petea Sturmnacht – Hintergrund

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Wie sieht ihre Heldin aus?

Petea ist mit 185 cm relativ groß und schmal gebaut (70kg), sie hat grasgrüne Haare und eisblaue Augen. Sie wirkt sehr androgyn, so dass auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, welchem Geschlecht Petea zugehörig ist.

Wie wirkt ihre Heldin auf eine_n Fremde_n?

Petea wirkt auf Fremde unheimlich, unnahbar und auch etwas weltfremd. Weiterlesen

Kirigam Flammbart – Hintergrund

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Wie sieht Ihr Held aus?

Die frühe kriegerische Ausbildung sowie die unzähligen Kämpfe gegen eindringende Orks in den Finsterkamm verliehen Kirigam ein breites Kreuz sowie eine insgesamt sehr ausgeprägte Muskulatur. Praktisch ist auch die für Zwerge sehr beachtliche Größe von 1,45m. Seine recht imposante Erscheinung wird lediglich durch einen auffälligen Bauchansatz geschmälert, der von seiner Vorliebe für gutes Bier herrührt. Weiterlesen

Rubinion Salinder – Hintergrund

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Wie sieht Ihr Held aus?

Fast zwei Schritt groß; massiger, muskulöser Körperbau; leicht untersetzt; helle, wettergegerbte Haut; senkrechte Wangenfalten; Aknenarben im Gesicht; dunkelbraunes, kinnlanges, strähniges Haar; starker Bartwuchs; ausgeprägte Körperbehaarung an Brust, Rücken, Armen und Beinen; kleine, tiefliegende braune Augen; fliehende Stirn.


Wie wirkt Ihr Held auf einen Fremden?

Unheimlich und abstoßend; sein Geweihtenstatus übertüncht das ab und an, aber wer ihn nicht näher kennenlernt, ist meistens froh, nicht seiner Nähe bleiben zu müssen. Seine schlechten Tischmanieren tun ein übriges. Weiterlesen

Mörderbande

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Morgen des 24.06.296 AL: Nach den Vorkommnissen der letzten Nacht geht besucht Richard Roxten seinen Vater und erstattet ihm Bericht über den nächtlichen Tumult. Der Lord ist nicht sehr darüber amüsiert, was geschehen ist und schlägt daher vor Rogan für seinen Einsatz im Namen des Hauses zu belohnen und den Waffenmeister, Sir Abbot, zu bestrafen, da er einen Befehl missachtet hat. Richard beschließt jedoch dies erst nach Erfüllung des Auftrags durchzuführen, um die Moral und Motivation des Waffenmeisters nicht zu gefährden. Weiterlesen

Prolog: Die Geister die ich rief II

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

2. Ingerimm 1032
Auf unserem Weg in die Ritterschaft Schlagefurt trafen wir abends auf die abergläubische Holzsammlerin Eichtrude. Nachdem alle anderen die nutzlosen Farnamulette der alten Frau angenommen und teilweise mit übertriebenen Entgelt vergütet hatten, nötigten sie mich auch dazu, eines anzulegen – damit wir nicht meinetwegen Scherereien mit Waldschraten bekämen. Ich stopfte es bei nächstbester Gelegenheit in mein Bündel. Weiterlesen

Blut auf der Themse 23 – Korpus

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Sonntag, 14. Oktober 1882: Schwer verletzt schleppt sich Sir Cedric ins Freie. Plötzlich peitscht ein Schuss durch die Nacht und etwas durchbohrt sein Herz. Der Tremere fällt in Starre. Hilferufe auf der Straße alarmieren die Polizei, die das vermeintlichen Mordopfer zum Chief Coroner nach Scottland Yard transportiert. Im Keller wird Sir Cedric für die Obduktion vorbereitet. Als die Gehilfen des Chief Coroners das Geschoss aus seinem Herzen ziehen, endet die Starre und Sir Cedric verfällt in Raserei. Ihm Wahn fällt er über die zwei Männer her, hüllt sich in einen Arztkittel, rafft seine Habseligkeiten zusammen und flieht. Er schafft es gerade noch sich in der Kanalisation zu verbergen, bevor die Sonne über London aufgeht. Weiterlesen

Prolog: Schatten über dem Düsterwald – Teil 4

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01. Juni 2949 D.Z. – Waldtor

Ennalda erwartet uns mit gewohnt warmen Worten: sie meckert, weil wir ihrer Meinung nach zu spät ankommen. Wie gewohnt beachten wir das aber auch nicht weiter und machen uns schnurstracks auf den Weg Richtung Beorns Haus.

02. Juni 2949 D.Z. – Östliches Gasthaus

Wir erreichen im Laufe des Tages das uns wohlbekannte Östliche Gasthaus. Hier stellt Ferdibrand erschrocken fest, dass Agatha und Dodi das Haus nicht mehr bewirtschaften. Agatha, so wird uns erzählt, hat sich ob der größeren Probleme in der Gegend in der letzten Zeit nicht mehr sicher gefühlt und konnte Dodi überzeugen, zurück in die Heimat zu ziehen.

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Blut auf der Themse 22 – Ripper Street

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Einige Monate vergehen, in dem jedes Kainskind seinen eigenen dunklen Geschäften nachgeht. Viele Meilen von London entfernt entbrennt in Ägypten, das zu jener Zeit ein Protektorat des Osmanischen Reiches ist, ein Aufstand. Britannien, das finanzielle Verbindungen zu dem Wüstenstaat hat und besonders am Suezkanal als kürzere Reiseroute nach Indien interessiert ist, greift ein. Neben Soldaten entsendet Regent Valerius die Brujah Don Cerro und Theo Bell nach Ägypten. Der Aufstand wird niedergeschlagen, und der osmanische Statthalter wieder eingesetzt. Als einer der Anführer der rebellischen Mamluken gilt ein Mann namens Ibrahim Bey, er findet den Tod. Zu einem späteren Zeitpunkt soll noch ein britischer Gouverneur etabliert werden. … Weiterlesen

Humanitäre Hilfe – Teil 2

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Wir führten unsere Nachforschungen weiter mit der Befragung der Klinikleiterin Dr. Debari und einer Krankenschwester, die uns erzählte, dass der Quarzsplitter von einem Indianerjungen in voller Tracht überbracht wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die ersten Fälle von Lungenentzündungen aufgetreten, die sich dann später als die neue Seuche herausstellten. Der Junge sprach nicht, betonte aber sehr bestimmt und gestenreich, dass die Krankenschwester den Quarzsplitter an sich nehmen solle. Weiterlesen

Humanitäre Hilfe – Teil 1

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3. März 2075

Geplantes Treffen für einen kleinen Auftrag in einem verlassenen Warenhaus entpuppte sich als Falle. Wir wurden von einem großen Polizeiaufgebot von Knight Errant verhaftet und in eine Zelle gesperrt. Ab und zu kam ein Polizist vorbei, und fragte uns, ob wir nicht den Raub von einem Lastwagen gefüllt mit Komlinks gestehen wollten. Das Ganze war ein Witz und das Polizeiaufgebot viel größer als das, was sie uns vorwarfen.

Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht holte uns eine Anwältin namens Annie Goldsmith aus dem Knast, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass wir einem anderen Mr. Johnson bei einem Job helfen sollten, der uns auch die Gelegenheit gab, für ein paar Tage aus Seattle zu verschwinden. Wir stimmten natürlich zu, denn uns blieb nichts anderes übrig. Das Gespräch mit Mrs. Goldsmith fand in einem Café namens „Die Kaffeebohne“ statt. Weiterlesen

Prolog: Schatten über dem Düsterwald – Teil 3

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1. Mai des Jahres 2949 des Dritten Zeitalters
Waldlandreich, Wilderland

Heute morgen brach unsere illustre Reisegesellschaft vom Drachenkopf aus auf, um den Düsterwald zu durchqueren. Neben Bofri und seinen Zwergen, begleiten wir Baldor und seinen Sohn. Orophin war so freundlich, uns mit seinem Floss bis zur Brücke über den verzauberten Fluss zu transportieren und von hier werden wir uns morgen auf der Waldelbenstraße auf den Weg gen Westen machen.

13. Mai des Jahres 2949 des Dritten Zeitalters
Düsterwald, Wilderland

Die letzten Tage verliefen eher ereignislos, zumindest für jene, die bereits häufiger den Düsterwald bereist hatten und mit seinen Gefahren umzugehen verstanden. Heute konnten die scharfen Augen Earendils die Spuren eines halben Dutzend Menschen ausmachen, welche etwa zwei Tage vor uns zu reisen schienen. Später fand er außerdem heraus, dass sie von einem großen Wolf abseits des Weges verfolgt wurden.

14. Mai des Jahres 2949 des Dritten Zeitalters
Düsterwald, Wilderland

Der Weg scheint sich seit unserem letzten Besuch verändert zu haben. Nicht nur versperren häufiger Äste den Weg, auch die Spinnennetze in seiner Nähe sind zahlreicher geworden. Kein gutes Zeichen in meinen Augen, genau wie der schwarze Fasan der heute zur Mittagsstunde unseren Weg kreuzte. Weiterlesen

Ein perfider Plan

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15.6.296 AL: Es gelingt den ausgesandten Kundschaftern, das Lager der Barbaren zu finden. Die Größe ist schwer zu schätzen, aber vielleicht leben dort zwei- bis dreihundert Wilde.

16.6.296 AL: Sir Richard bricht mit seinem Bruder Gregor, Ser Abbott, Maester Bowen und jeweils einhundert Mann Infanterie und Bogenschützen auf in den Sumpf.

20.6.296 AL: Die Truppen aus Roxten treffen auf die Barbaren. Ihre Anführerin, die Hexe, möchte reden. Sie ist recht überheblich und berichtet davon, dass sie mit Sebastian gemeinsame Sache gemacht hat, um Richard und die Männer in den Sumpf zu locken. Sebastian plant derweil einen Hinterhalt auf Lord Steven Roxten, der mit der Familie Blathain auf einen Jagdausflug ist. Die Hexe bietet an, uns schnell zurück zu führen. Wir sollen dafür ihre Leute verschonen. Richard lässt sich darauf ein.
Der Führer aus dem Sumpf ist eine hundegroße Katze.  Weiterlesen