Verborgene Geheimnisse von Dol Guldur – Teil 2

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5. Juni des Jahres 2950 d.D.Z. – Nachmittags

Dol Guldur, Düsterwald, Wilderland

Dol Guldur liegt vor uns. Einst war es sicherlich ein prachtvoller, beeindruckender und lebendiger Ort voll Kunst und Kultur. Heute ist der Bau zwar immer noch beeindruckend, aber auf eine morbide und bizarr furchteinflößende Art. Lebendig ist hier schon lange nichts mehr, wenn man von Orks absieht.

Die Festung selber ist riesig. Der Bergfried, beziehungsweise das, was man davon sehen kann, liegt auf dem Amon Lang und fast vollständig im Nebel. Zwei hohe Türme kann man erkennen und eine Mauer um diese Gebäude. Sonst gibt es zwei Verteidigungsringe, einen äußeren und einen inneren. Im inneren Ring sind Gebäude zu erkennen, wahrscheinlich Barracken, Schmieden, Ställe und ähnliches. Zwischen dem inneren und äußeren Ring liegen etwa 100 Meter offenes Gelände.

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Prolog: Die Geister die ich rief IV

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Aus dem Tagebuch Flammbarts:

Beim Barte Angroschs, war das ein Tag! Und was für ein Kampf! Endlich bekamen meine Axt und ich mal wieder etwas zu tun. Aber ich fange am besten mal vorne an …

7. Ingerimm 1032
Der Morgen begann mal wieder viel zu früh. Meine Gefährten weckten mich, als das erste Licht des Tages langsam über den Horizont kroch. Aber den beiden Zauberlehrlingen Talbert und Olderich missfiel das frühe Aufstehen wohl noch mehr als mir. Sie wirkten nach ihrem nächtlichen Saufgelage ziemlich verkatert. Sind halt keine Zwerge, die jungen, schmächtigen Burschen. Weiterlesen

Verborgene Geheimnisse von Dol Guldur – Teil 1

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21. Mai des Jahres 2950 des Dritten Zeitalters
Schwarzhall, Wilderland

Das merkwürdige Verhalten, welches Earendil an den Tag legte als wir uns dem mit Simbelmyne bewachsenen Hügel näherten, hätte uns eigentlich warnen können, aber wir waren ob der entspannten Situation wohl zu sorglos. So kam es, dass er sich mit einem Mal zielstrebig auf den Hügel zubewegte und nicht mehr auf unser Rufen reagierte. Ich eilte ihm nach, musste aber feststellen, das der Untergrund alles andere als trittsicher war. Beim dritten Fehltritt ergriff mich sogar irgendetwas unter der Wasseroberfläche und zog mit in den Tümpel. Roderic gelang es glücklicherweise schnell, mich diesem etwas zu entreißen und wir konnten noch beobachten wie der Elb im Hügelgrab verschwand.

Nach einer eiligen Suche, fand ich schließlich knapp unterhalb der Wasseroberfläche eine Steinplatte. Zu unserem (und Earendils) Glück, tauchte just in diesem Moment der Zwerg Narvi Orkfluch auf und erbot seine Hilfe bei der Rettung unseres Freundes. Mit vereinten Kräften gelang es uns dann die Steinplatte anzuheben und das Portal zu öffnen.

Das Innere des Grabes wurde von einem ungesund grün fluoreszierendem Moos erhellt, während unsere Lichter eines nach dem anderen beim Betreten erloschen. Nach einigen Schritten standen wir vor einer verschlossenen Tür, welche mit Symbolen der Gefahr in Schwarzer Sprache übersät war. Narvi gelang es auf fast magische Weise den Mechanismus der Tür zu finden und sie zu öffnen. Weiterlesen

Der blaue Bruder Lin

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Wir befinden uns in Navarene, dem nördlichsten und dem mächtigsten Königreich der bekannten Welt. Die Aeonpriester predigen auf den Straßen von einer großen Bedrohung: ein gefährlicher Feind, genannt die Gaianer, lauert in den Wolkenkristall-Himmelsfeldern, bereit in die zivilisierten Länder einzufallen.
Der Herrscher von Navarene heuert Leute an, um für den bevorstehenden Krieg Numenera zu bergen. Deswegen sind wir in einem Gasthaus in Fasten, am Fuß der Berge, am Beginn des Zitterpasses. Irgendwo im Osten soll ein Ort existieren, genannt „die fünfte Länge des gewundenen Pfades“, wo es zahlreiche Numenera geben soll. Um den Pass zu überqueren, haben wir uns zusammen getan: die beiden Nanos Galen und Faun Lisword, die Glaive Bruder Lin, Dais Kemi und ich, Jorryn. Wir sind Jacks. Weiterlesen

Raumkampf bei Korel 3

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Eine Raumsonde der IPX Corp. hatte Spuren von Quantium40 im Korel System entdeckt. Die Schliemann mit ihrer 12 Mann starken Besatzung war das nächstgelegenste Schiff gewesen, um diesem Fund nachzugehen.

2. Januar 2268
Kaum, dass wir den Hyperraum verlassen hatten, befüllten wir unsere Tanks in der Atmosphäre des blauen Gasplaneten Korel 5. Man möchte meinen ein Raumflug wäre von Ruhe erfüllt, doch auf diesem Schiff konnte man kaum drei Stunden konzentriert seinen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgehen, ohne dass man nicht irgendwie durch Raumsprünge, Turbulenzen oder andere Unannehmlichkeiten unterbrochen wurde. Weiterlesen

Tränenharz VI – Die Nagrach Schlampe

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Aus Styrvakes Journal – 20. Efferd 1023 BF – Abends – Lyoscho hatte uns tatsächlich heile hoch gebracht auf die Felsnadel, auf deren Plateau bald die Hexen die Levthansnacht feiern würden. Aus einem kleinen Hain heraus kam auch schon Alvinja auf einem Kampfstab angeflogen und stellte uns zur Rede. Tsaekal war ziemlich aufgebracht und Balthasar mischte ebenfalls kräftig mit und es drohte eine handfeste Auseinandersetzung. Doch nach ein paar Augenblicken – und einem Machtwort von mir – beruhigten sich die Gemüter allmählich. Vor uns stand eine Gruppe von insgesamt 9 Hexen. Die Anführerin hieß Xerinn  und der Zirkel war angeblich der Zirkel der schwarzen Kröte, in dem wohl einst auch Glorana die Eishexe  mitgewirkt hatte. Zumindestens hatte Lyoscho davon gehört. Weiterlesen

Beuteverteilung

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02.07.296 AL: Die fünf Überlebenden des Hinterhalts auf Lord Cervin Blathain können entkommen und schließen zu den eigenen Truppen auf. Gemeinsam kehrt man nach Burg Roxten zurück.

In den nächsten Tagen kümmert sich der Maester um die Wunden, und hinter verschlossenen Türen plant Lord Roxten mit Ser Brandon das weitere Vorgehen. Der Herr vom Kreuzweg, Lord Walder Frey, hat für den 19. geladen. Bis dahin braucht man eine gute Geschichte zu den Vorfällen, außerdem muss geklärt werden, wie man den alten Frey milde stimmen kann. Außerdem kann man nicht mehr bestreiten, den Überfall initiiert zu haben, da auf dem Schlachtfeld die Leiche von Ser Abbot, Roxtens ehemaligem Waffenmeister, gefunden wurde. Weiterlesen

Prolog: Schatten über dem Düsterwald – Teil 2

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So schnell und leise wir können verlassen wir die Höhle und begeben uns in Deckung. Anscheinend verlässt nach uns niemand die Höhle, kein Wal und auch kein Drache. Die Jagd lassen wir Jagd sein und machen uns auf den Weg, König Thranduil von unserem Erlebnis zu berichten. Der schnellste Weg führt den Fluss entlang. Nach dem wir ein paar Stunden dem Fluss gefolgt sind, finden wir Spuren einer anderen Jagdgesellschaft. Wir entschliessen uns, ihnen zu folgen und vor dem Drachen zu warnen. Wir schaffen es nicht sie einzuholen, denn sie scheinen uns zu bemerken aber wollen nichts mit uns zu tun haben. Die Spuren führen zum Fluß zurück und verschwinden dort. Geschieht den aroganten Elfen vielleicht ganz recht, als Drachenfutter zu enden. Weiterlesen

Erich Eichner – Hintergrund

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Wie sieht der Held aus?

Erich Eichner ist ein hochgewachsener junger Mann. Er ist nur von durchschnittlicher Ansehnlichkeit aber trotzdem körperlich gut gebaut. Da er schon seit seiner Kindheit in der Werkstatt seines Vater mitgearbeitet hat, ist er kräftig und geschickt mit den Fingern. Dieses
Geschick hat sich allerdings aus einigen Fehlern und Missgeschicken entwickelt, wie einige Narben an den Händen zeigen.

Wie wirkt der Held auf einen Fremden?

Er wirkt freundlich, allerdings ein wenig unsicher. Das liegt sicher an seinem Alter und an der erst kürzlich erhaltenen Verantwortung. Meist bemüht er sich professionell zu wirken. Jedoch hat ihm sein Vater unbedingten Gehorsam eingebläut, weswegen er gerade gegenüber Höherrangigen unterwürfig wirkt. Aufgrund seiner enormen Körpergröße wirkt er dabei noch eher fehl am Platze.
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Petea Sturmnacht – Hintergrund

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Wie sieht ihre Heldin aus?

Petea ist mit 185 cm relativ groß und schmal gebaut (70kg), sie hat grasgrüne Haare und eisblaue Augen. Sie wirkt sehr androgyn, so dass auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, welchem Geschlecht Petea zugehörig ist.

Wie wirkt ihre Heldin auf eine_n Fremde_n?

Petea wirkt auf Fremde unheimlich, unnahbar und auch etwas weltfremd. Weiterlesen

Kirigam Flammbart – Hintergrund

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Wie sieht Ihr Held aus?

Die frühe kriegerische Ausbildung sowie die unzähligen Kämpfe gegen eindringende Orks in den Finsterkamm verliehen Kirigam ein breites Kreuz sowie eine insgesamt sehr ausgeprägte Muskulatur. Praktisch ist auch die für Zwerge sehr beachtliche Größe von 1,45m. Seine recht imposante Erscheinung wird lediglich durch einen auffälligen Bauchansatz geschmälert, der von seiner Vorliebe für gutes Bier herrührt. Weiterlesen

Rubinion Salinder – Hintergrund

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Wie sieht Ihr Held aus?

Fast zwei Schritt groß; massiger, muskulöser Körperbau; leicht untersetzt; helle, wettergegerbte Haut; senkrechte Wangenfalten; Aknenarben im Gesicht; dunkelbraunes, kinnlanges, strähniges Haar; starker Bartwuchs; ausgeprägte Körperbehaarung an Brust, Rücken, Armen und Beinen; kleine, tiefliegende braune Augen; fliehende Stirn.


Wie wirkt Ihr Held auf einen Fremden?

Unheimlich und abstoßend; sein Geweihtenstatus übertüncht das ab und an, aber wer ihn nicht näher kennenlernt, ist meistens froh, nicht seiner Nähe bleiben zu müssen. Seine schlechten Tischmanieren tun ein übriges. Weiterlesen

Mörderbande

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Morgen des 24.06.296 AL: Nach den Vorkommnissen der letzten Nacht geht besucht Richard Roxten seinen Vater und erstattet ihm Bericht über den nächtlichen Tumult. Der Lord ist nicht sehr darüber amüsiert, was geschehen ist und schlägt daher vor Rogan für seinen Einsatz im Namen des Hauses zu belohnen und den Waffenmeister, Sir Abbot, zu bestrafen, da er einen Befehl missachtet hat. Richard beschließt jedoch dies erst nach Erfüllung des Auftrags durchzuführen, um die Moral und Motivation des Waffenmeisters nicht zu gefährden. Weiterlesen