Schlagwort-Archive: Spielbericht

Geschäfte im Norden – Teil 4

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9. September des Jahres 2955 des Dritten Zeitalters
 Schlangenwald, Nordwestliche Anduintäler, Wilderland

Diese dreimal verfluchte Kreatur, welche sich selbst wohl für einen Drachen hält, hatte uns mit dem Speer abgelenkt und keine Antwort auf die Frage gegeben, was im Tausch gegen ein Schuppe angemessen sei. So konnten wir nur darauf hoffen, auf unseren weiteren Reisen zufällig auf  etwas passendes zu stoßen.

10. September des Jahres 2955 des Dritten Zeitalters
Nordwestliche Anduintäler, Wilderland

Am Morgen brachen wir auf und entfernten uns gen Nord-Osten weiter von der Höhle. Nachdem wir mehrfach einer Herde Basilisken ausweichen mussten, kamen wir zum Glück auf dem Weg später schneller voran. Das Land, welches wir hinter dem Wald durchquerten, war hügelig und menschenleer. Weiterlesen

Der König in Rot 9 – Die Scherben des Chaos

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Mittwoch, der 11. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG — Tief unter dem Alten Wald beratschlagen wir, in welchen Teil des unterirdischen Elfenschreins wir als nächstes vorwagen sollen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wir stellen uns der Statue, die schon einen Freund meiner neuen Bekannten erschlagen hat oder wir erkunden die gewaltige Höhle, die sich jenseits eines Balkons erstreckt.
Diese Kaverne scheint natürlichen Ursprungs zu sein. Ihr Grund liegt 10 Meter unter uns und ist mit Felsbrocken bedeckt, aber auch Knochen kann ich von der Galerie aus erspähen. Zudem liegt ein muffiger Geruch nach Kot in der abgestandenen Luft. Anscheinend haust ein Tier dort unten, vielleicht auch Schimmers. Krätze kann noch immer eine Quelle magischer Macht in der Nähe spüren. Der Goblin ist sich aber sicher, dass sich diese nicht in der Höhle befindet.
Nach kurzer Diskussion beschließen wir den Kampf mit der Staute aufzunehmen. Ich reiche meine Pistole an Melina weiter. Sie soll versuchen, der Statue die Goldmünze mit dem Auge darauf aus der Hand zu schießen, damit keiner von uns unter den Bann der steinernen Wächterin gerät. Krätze beschwört seine Armbrust herbei, meine Aufgabe wird es sein, die steinerne Wächterin im Nahkampf an mich zu binden. Weiterlesen

Die Nacht des kopflosen Reiters V – Nekroschlumpfs heimwehen

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02. Juni im Jahre des Herrn 1733 – Schaffberg, am Mittag

Liebe Cecilia,
noch immer verweilen wir in dem Umfeld der gefallenen Seelen um Schaffenberg. Auch wenn der Bann des Reiters von uns gelöst ist und wir unser Würgemal, welches uns an diesem Ort fesselte, verloren haben, so suchen noch weitere unheilvolle Gestalten diese Stätte heim. Allen voran der Leichenfresser. Wir können nicht bestreiten, wir profitierten nicht von unseren Funden in den verlassenen Häusern dieses verdorbenen Ortes und so gebietet es unser Anstand, ihn von dieser Verderbnis zu befreien. Wenn nicht aus Dankbarkeit, dann doch wenigstens um der Ausbreitung des Dämonischen Einhalt zu gebieten. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 2 – Eine Reise durch Schnee und Eis

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Liebes Tagebuch,

 

nachdem wir die Heilerin überzeugen konnten, nach Phandalin zu reisen, machten wir selbst uns auf gen Osten. Die Richtung in die der Drache über Phandalin hinweg flog.

Es war eine schöne hügelige Gegend, die ein tolles Panorama von den schneebedeckten Bergen im Hintergrund bot. Unsere Reise verlief ruhig, bis eines Nachts uns das Brüllen eines Tieres weckte. Ein Drache der über uns hinweg flog, von Osten aus Richtung Nordwesten. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 1 – Des einen Leid ist des anderen Freud

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Liebes Tagebuch,

 

nach knapp einem Jahr hat das Schicksal mich wieder nach Phandalin geführt. Jenes kleine Dörfchen irgendwo im nirgendwo welches im vergangenen Jahr eine größere Rolle spielte, bei der Suche nach der magischen Schmiede. Natürlich verlangte Halia, meine Vorgesetzte bei den Zhentarim, nach meiner Anwesenheit. Gleichzeitig bestellte sie auch Lia und Jens zu sich ein, wie sie in ihrem Brief mitteilte. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 2

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08. September 2955 Drittes Zeitalter – Mabs Hütte, nördl. Anduintal, Wilderland

Das fröhliche Pfeifen gehört Karla, inzwischen mehr jugendlich als Kind, die mit einem Eimer zum Wasserholen läuft. Wir machen auf uns aufmerksam, woraufhin sie uns freundlich-schelmisch begrüßt. Wir werden von Mab hereingerufen. Als wir das Haus betreten, sehe ich eine recht große weiße Spinne, die quer über das Hausdach läuft und verschwindet. Drinnen dringend tausend exotischer Gerüche gleichzeitig auf uns ein von Kräutern, Farben und ähnlichem.

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Im Tal des Wahnsinns

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Immer noch waren wir in Holyspringwater. Eine weitere Nacht mussten wir in dieser verfluchten Siedlung schlafen. Das Mondlicht schien hell in den Stall. Morgen würde sich bei Vollmond Makona in einen Werwolf verwandeln. Was das für uns bedeutete, wusste ich nicht, aber es beschäftigte mich, während ich im Stroh lag. Dennoch überwältigte uns alle nach einiger Zeit die Müdigkeit. Weiterlesen

Der König in Rot 7 – Der Schrein des Wahnsinns

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Montag, der 9. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG – Nach ihrem Sieg über das Kettenscheusal beschließen Melina, Wilbur, Krätze und Joran in den vergessenen Elfenschrein eindringen. Welche Geheimnisse mag das unterirdische Bauwerk verbergen und was genau ist die Quelle der mächtigen Chaosmagie, die Krätze unter der Erde spüren kann?
Nachdem der untote Wächter verbrannt worden ist, können sich die vier Gefährten wieder gefahrlos in den dunkeln Schacht vorwagen, der den Eingang zum Schrein bildet.
Also steigen sie die Stufen hinab, bis sie die Wasseroberfläche des Schachtes erreicht haben. Unter dem Wasserspiegel sehen die vier im Licht ihrer Fackeln ein gusseisernes Tor. Scheinbar wurde es vor langer Zeit gewaltsam aufgebogen und steht nun einen Spalt weit offen. Wilbur beginnt sich zu entkleiden und bindet sich ein Seil um seinen dicken Bauch. Der Halbling taucht in das kühle Wasser ein, während Joran das Tau sichert, um Wilbur bei Gefahr wieder zurückziehen zu können. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 1

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4. September 2955 DZ

Früh am Morgen brechen wir auf, und nach einem angenehmen Wandertag erreichen wir Beorns Haus. Dort erwartet uns Ennalda, die uns zunächst bitterste Vorwürfe wegen unserer langen Abwesenheit macht. Aber sie lässt uns schließlich doch herein und bereitet uns ein Abendessen.

Viele Leute sind versammelt und erwarten die Rückkehr Beorns, die scheinbar überfällig ist. Man befragt uns nach unseren Erlebnissen und wir berichten gern. Über die Belagerung von Sonnstatt sind die wildesten Gerüchte im Umlauf und wir bemühen uns, diese zu korrigieren. Weiterlesen

Die Nacht des kopflosen Reiters III – Chaos in Schaffberg

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1. Juni im Jahre des Herrn 1733  – Schaffberg, nachts

Nachdem wir Lyra etwas beruhigt haben, können wir uns mit ihr unterhalten. Sie kann sich allerdings nicht an allzu viel erinnern, was hier passiert ist. Sie ist mit ihrer Schwester vor dem kopflosen Reiter geflohen und hat sie irgendwo verloren. Da wir glauben, dass sie und ihre Schwester die aus diesem Haus entführten Kinder sind, fragen wir sie nach diesem Hause, aber sie erzählt, dass sie und ihre Schwester im Wald aufgewachsen sind und jeweils von einer anderen Mutter aufgezogen wurden. Die heißen Wisper und Weide.

Wir zeigen ihr das Kinderzimmer, wo sie sich schweigsam und mit großen Augen umsieht. Sie murmelt, dass sie sich erinnert, nimmt eine der Puppen und schläft mit dieser im Arm im Kinderbett ein. Wir legen uns auch wieder zur Ruhe. Don Ignacio, Roland und ich träumen von unseren Grabsteinen.

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