Kategoriearchiv: Warhammer Fantasy

Eine alte Schuld

Schreibe eine Antwort

In den letzten Tagen, so erfahren wir, sind im Rathaus fast zeitgleich etliche Beamte erkrankt. Außerdem werden die Gesetze strenger, es gibt mehr Hinrichtungen in der Stadt und an jeder Ecke finden sich täglich Agitatoren, die in diese oder jene Richtung hetzen.

Cordelia bittet Christoph um Hilfe bei einer alten Schuld. Sie schuldet einem Beamten der Abwasserreinigung einen Gefallen und wir sollen uns darum kümmern. Dies wäre auch Christoph Engel sehr wichtig. Der Mann sei ein sehr netter Mensch und wir sollten uns wirklich große Mühe geben, ihm behilflich zu sein. Er heißt Thomas Grunwel und wir treffen ihn in der „Krone des Carolus“ im Hafenviertel. Die Taverne liegt etwas versteckt und nicht direkt am Hafen und stellt sich als eher ruhiges Etablissement heraus. Auch Grunwel macht einen recht gutbürgerlichen Eindruck und erwartet uns bereits in einem Separè zu dem er uns sogleich heranwinkt und die Vorhänge hinter uns schließt. Weiterlesen →

Zwischen zwei Katastrophen

Schreibe eine Antwort

Ruben Tagebuch – 29. März 2513, Übersreik, Reikland

Wieder einmal endet eine gefährliche Zeit für uns und so etwas wie Normalität findet sich ein. Ich überprüfe regelmäßig Konrads gebrochenen Arm, er verheilt wirklich gut. Wir zerstreuen uns ein wenig, da jeder seinen Aktivitäten nachgeht, aber wir treffen uns abends oft zum Essen. Es wird beinahe etwas langweilig, denke ich manchmal. Dann würde ich mir am liebsten selber eine scheuern, so dämlich ist dieser Gedanke. Die folgenden Wochen sind trotzdem geruhsam. Weiterlesen →

Ereignisse in Übersreik

Schreibe eine Antwort

Nach den Geschehnissen auf der Morgenhöhe werden wir am nächsten Morgen zur Hauptfrau von Pfeffer gerufen. Dort erfahren wir das die Baronin von Nacht über das Treffen Bescheid wusste und sie es war die die Altdorfer Soldaten zu unserer Unterstützung geschickt hatte. Des weiteren bekommen wir von ihr eine Belohnung für unser Umsichtiges Handeln in dieser Situation.

Danach machen wir uns auf den Weg, um nach Rudelvater Kretschmer zu sehen und auch dieser dankt uns für unsere Hilfe und entlohnt uns für unsere Dienste. Weiterlesen →

Briefe in die Heimat: Von Käse, Ratten und dunkler Zauberei

Schreibe eine Antwort

09. März 2513, Übersreik, Reikland

Liebe Hildrun,

ich habe dir noch gar nicht berichtet, dass ich den Dienst bei den Straßenwächtern quittiert habe. Wirklich ausgeführt habe ich den zuletzt ohnehin nicht mehr, die Umstände in diesem vermaledeiten Ort ließen es nicht zu. Was ich jetzt mache? Ja, vielleicht werde ich noch Hexenjäger, aber dafür muss ich noch weitere Kontakte knüpfen. Ich habe schon welche kennengelernt, die waren aber oft sehr fanatisch. Du fragst dich, wie ich nach all den Erlebnissen der letzten Monate nicht selbst fanatisch werden kann? Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich nicht irre geworden bin. Wie auch immer, ich habe mich vorerst als Ermittler verdingt. Ähnliche Tätigkeiten haben wir sowieso schon gemacht und hier lerne ich noch ein paar andere nützliche Dinge. Weiterlesen →

Die Schlacht auf der Morgenhöhe

Schreibe eine Antwort

Nach dem Kampf mit den Rattenmenschen befinden wir uns allein in der Kanalisation. Wir müssen uns beeilen hier rauszukommen, da in der Ferne weitere Geräusche von Skaven zu hören sind. Haberkorn verlässt uns hier, denn sie müsse zurück damit niemand Verdacht schöpft.

Bei der Apotheke angekommen werden wir von Cordelia versorgt. Nach einer kurzen Erholung bringen wir Wendelin in den Turm von Christoph Engels und lassen ihn dort zurück. Gegen 21 Uhr abends brechen wir auf zum Treffpunkt, wo wir uns um 23 Uhr im Zinnsporn mit dem Ulric-Gesegneten in den Katakomben treffen wollen. Weiterlesen →

Skavenalarm

Schreibe eine Antwort

Am Morgen frühstücken wir gemeinsam im Zinnsporn. Danach brechen wir in die Stadt auf, um uns mit Schwester Haberkorn zu treffen und unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Auf dem Weg überqueren wir den Marktplatz, dort bemerkt Christian das wir von Hannah Baumann beobachtet werden und versucht sie zu stellen. Hannah flieht und wir verfolgen sie bis zum Tiermarkt, wo sie in den unterirdischen Ställen verschwindet.

Wir entscheiden daraufhin sie nicht weiter zu verfolgen und setzen stattdessen unseren Weg zu Burg Schwarzfels fort. Am Seitentor der Festung werden wir kurz von den Wachen aufgehalten schaffen es aber diese zu überzeugen uns reinzulassen. Beim Betreten der Burg sehen wir wie gerade die Verstärkung der Altdorfer Armee ankommt und ihr Lager in der Festung bezieht. Weiterlesen →

Alles Käse in Übersreik

Schreibe eine Antwort

Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 8. März 2513

Nachdem wir von unserem Auftrag außerhalb Übersreiks wieder in den Stadtmauern zurückgekehrt waren, blieb nicht all zu lange Zeit zum Luftholen. Unsere Wunden waren noch nicht einmal vollständig verheilt, da kam ein Mann auf Kruger zu. Er stellte sich als Thomas Grunwel vor und schien irgendein Beamter der städtischen Abwasserreinigung zu sein. Wir bekamen bei der Begegnung und den ausgetauschten Worten mit, dass Kruger ihm noch aus der Vergangenheit einen Gefallen schuldete und er ihn nun einforderte. Für das finale Gespräch nannte er als Treffpunkt eine abgelegene Kaschemme mit dem Namen „Zur ranzigen Ziege“ in der Nähe von Speichelfeld. Wir entschlossen uns als Gruppe hinzugehen. Weiterlesen →

Auf der Jagd

Schreibe eine Antwort

Mein lieber Freund,

nach viel zu langer Zeit melde ich mich endlich wieder bei dir. Nicht, weil mir langweilig wäre, ganz im Gegenteil. Wir haben uns nach unserem letzten größeren Desaster… äh Abenteuer erst einmal gesammelt, Knochen sortiert, Narben gezählt und beschlossen, dass man ja vielleicht doch noch ein wenig an sich arbeiten könnte, bevor man sich wieder freiwillig umbringen lässt.

Und siehe da: Es hat tatsächlich was gebracht. Mittlerweile sitzen wir alle auf eigenen Pferden, ja, wir fallen nur noch selten runter, unsere Ausrüstung ist deutlich besser und auch wir selbst sind nicht mehr so grün hinter den Ohren. Ich habe mich mehr auf das Kundschafterdasein verlegt und bilde mir ein, darin inzwischen ganz passabel zu sein. Alanus, Konrad und Ruben haben sich natürlich auch weiterentwickelt, jeder auf seine ganz eigene, mehr oder weniger gesunde Art. Kurz gesagt: Wir hielten uns für bereit. Weiterlesen →

Nach der Schlacht

Schreibe eine Antwort

2. November 2512 – Übersreik – Reikland – Rubens Tagebuch

Es ist vorbei. Ich stehe zwischen sterbenden oder toten Menschen, Mutanten, Tiermenschen und was weiß ich noch alles. Der unheimliche Schein von Morrslieb taucht alles in krankes, grünes Licht und färbt all das Blut, die Eingeweide und Schlimmeres tiefschwarz. In der kühlen Nachtluft steigt Dampf aus Wunden und zerfetzten Leibern. Der aufgeblähte Leib des toten Chaoskriegers stinkt selbst dutzende Meter weit entfernt noch wiederlich nach Krankheit und Tod. Einige Soldaten oder Wachleute rufen nach Öl und Feuer. Vermutlich das Beste so. Weiterlesen →

Adelsspross zu verstecken

Schreibe eine Antwort

Der Geist von Tilo Bärmarder kommt zurück. Er kann sich aber nicht mehr an uns erinnern, oder was er für uns machen sollte. So müssen wir ihn erst überzeugen das er zu uns gehört. Wir stellen nebenbei fest, dass nur wir ihn sehen können. Er erzählt uns, das er beim umherirren in den Katakomben gesehen hat, das Männer einen Tunnel Richtung Stadt buddeln. Auch das sie schon fast die Kanalisation erreicht haben und das auf der anderen Seite Skaven waren und zu warten schienen. Auf einmal wird er von irgendetwas weggezogen und verschwindet durch die Wand. Weiterlesen →