Schlagwort-Archive: SchattendesDämonenfürsten

Der Fürst der Finsternis 4 – Kampf mit dem gehörnten Oger

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13.10.888 nG – Es ist immer noch später Abend. Die Nacht hat sich über alles gelegt und die Leere schreitet weiter fort. Wir vermuten, dass uns noch 4 Stunden bleiben, bis die Leere alles aufgefressen hat. Noch einmal überprüfen wir unsere Option. Einige der Leichen sind jünger wie 24 Stunden, so dass ich eine wieder beleben könnte und vielleicht wird dadurch eine Seele dem Dämonen geraubt. Das wiederum würde vielleicht dazu führen, dass wir nicht unnötige Kämpfe führen müssten. Amir will wie üblich lieber kämpfen. Er plant den Oger er zu separieren und dann die einzelnen Gegner auszuschalten. Amir ruft die Gabe seiner Göttin und kann erkennen, dass weitere Wesen sich im Erdgeschoss aufhalten. Zwei sind auf unserer Seite, 2 weitere auf der gegenüberliegenden Seite jeweils in den Ecken und er spürt auch den gehörnten Dämon hinter der Tür. Als Armir einen Segen für unseren Kampf spricht sind wir entdeckt. Weiterlesen

Der Mondturm 1 – Karbunkel, ein wahrlich gesegneter Ort

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Dienstag, der 10. Tag des VIII. Monats im Jahre 888 nG

Auf Caribtus‘ Bitten hin reisen wir von Kreuzing in das Dorf Karbunkel. Dort soll in jeder Vollmondnacht ein Elfenturm erscheinen, der den Türmen in Kreuzing gleicht. Dem Magier ist aufgefallen, dass die geheimnisvollen Türme, die sich unantastbar zwischen den menschlichen Bauwerke erheben, wieder Zeichen magischer Aktivität zeigen.

Donnertag, der 12. Tag des VIII. Monats im Jahr 888 nG

Zur Mittagsstunde erreichen wir ein Schild, das uns von der Hauptstraße aus den Weg nach Karbunkel weist. Kurz darauf überquerten wir einige Hügel und sehen vor uns das Dorf. Es wirkt auf den ersten Blick klein und schäbig; circa zwei Dutzend graue Häuser, die sich um einen Gasthof, eine Stellmacherei und eine kleine Kirche schmiegen. Rings um Karbunkel liegen noch ein paar vereinzelte Bauernkarten verteilt. Jenseits des Dorfes breitet sich eine karge Heidelandschaft aus, die von weißen Blumen gespickt ist. Weiterlesen

Tempel der Schatten 7 – Nachbeben

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Freitag, der 20. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG. An jenem Morgen begaben wir uns zu Inquisitor Randolfus Unterkunft, wie wir es besprochen hatten. Einer seiner Häscher ließ uns ein und er begrüßte uns freundlich in einem Salon. Ohne weitere Umschweife ging er zu seiner Agenda über, denn, wie er beschied, es gab viel zu tun. Weiterlesen

Tempel der Schatten 6 – Das Ritual

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Donnerstag, der 19. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG. Der Kampf hatte uns deutlich zugesetzt, aber in jenem Moment umzudrehen, hätte auch keinen Sinn ergeben. Hinter einer der abgehenden Türen konnte der Goblin Stimmen hören und gab Zeichen sich leise zu formieren. Das Ganze dauerte aber anscheinend einen Moment zu lange, denn als Drumin schließlich die Tür aufstieß, war dahinter niemand mehr. Weiterlesen

Der Fürst der Finsternis 2 – Gottverlassenes Lethe

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13.10.888 nG – Auch ich schreite durch das Portal… Wir stehen auf einem Plateau, nördlich sehen wir eine nahe Stadt und die Gipfel der Eisenberge, beides in rötliches Licht getaucht und von grauem Sand umweht. Das Konstrukt verkündet mit monotoner Stimme: „Lethe“. Ich spüre sofort, mit dieser Stadt stimmt etwas nicht. Das Konstrukt sagt uns „beim nächsten Sonnenaufgang ist alles vorbei…“. Auf dem Weg zur Stadt informiere ich alle vorsichtig über meine Bedenken bezüglich der Stadt und dem Konstrukt. Velten entdeckt einen Verfolger, der uns durch das Portal folgt. Weiterlesen

Tempel der Schatten 5 – Die Katakomben des Katandramus

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Donnerstag, der 19. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG. Mit gezückten Waffen wagen wir uns in Richtung der herrschaftlichen Villa von Katandramus vor. Eine unbekannte Gewalt hat das Gebäude erschüttert; die oberen Stockwerke sind eingestürzt. Über dem zerstörten Anwesen irrlichtert ein scharlachroter, kränklicher Schein den Nachthimmel entlang. Doch das Erdgeschoss erhebt sich noch auf der Klippe am Stadtrand.
Vor uns auf dem Weg erkennen wir eine Kutsche mit angespannten Pferden. Im trüben Licht einer Laterne, die an der Droschke hängt, sehen wir das Siegel der Inquisition. Also muss sich Randolfus ebenfalls auf dem Grundstück befinden. Doch der Weg hoch zur Villa wird von alten Zedern flankiert und düstere Gestalten scheinen zwischen den Bäumen umher zu kriechen. Weiterlesen

Schatten im Nebel 4 – Schicksalhafte Entscheidungen

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Wir haben immer noch den 11.10.888, es geht auf Mittag zu. – Die Insel wird von einem Berg dominiert, dessen Spitze immer im Nebel /in den Wolken liegt. Dies ist nicht normal. Unser Boot liegt auf der Westseite der Insel. Wir sind vor dem Eingang der Höhle und atmen erst einmal durch. Danach begeben wir uns zurück zum Lager, wo auch unser Boot gesichert ist. Romin und Severin erholen sich und Severin fragt sich, was der Sinn ist? Warum wir eigentlich hier sind? Eine vernünftige Frage. Weiterlesen

Der Fürst der Finsternis 1 – Rettet das Konstrukt, rettet die Welt

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Somit beginnt der Kampf. Die beiden Furien erweisen sich als sehr zähe und gefährliche Gegner. Während ich versuche sie aus sicherer Entfernung mit meinem Gewehr zu beschießen, erleide ich überraschenderweise zwei schwere Treffer, die mich fast umbringen. Doch am Ende gelingt es uns allen zuerst eine und dann die andere Furie zu bezwingen. Nicht zuletzt durch den klugen Einfall Romins das Ziel der Furien, nämlich das Konstrukt, aus deren Reichweite zu teleportieren. Das verschafft dem Konstrukt genug Zeit, um sein Heil in dem alten Muhr-Haus zu suchen, während wir die letzte übriggebliebene Furie ausschalten. Weiterlesen

Der Untergang – Ein sicherer Ort

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12.10.888 n.G.

In Schlote waren alle Öfen erloschen. Stattdessen stieg dichter Qualm von mehreren Bränden in der Stadt auf. Als wir im Hafen anlegten, verwarfen wir all unsere Spekulationen, was wir in der Stadt ausrichten könnten. Eine abgekämpfte Alissa schub dort Dienst und riet uns, was die Pflicht ihr verbot – der Stadt den Rücken zuzukehren. Sollten wir sie dennoch betreten, durfte sie uns nicht mehr hinaus lassen. Weiterlesen

Tempel der Schatten 4 – Viribus Unitis Ad Maiorem Gloriam

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Donnerstag, der 19. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG. Rena führte uns durch das Rathaus zu einem uns schon bereits bekannten Salon und wir unterhielten uns eingehend über die Seuche und die jüngsten Vorkommnisse. Hier war wirklich eine Teufelei am Werk, denn die Erkrankten starben eben nicht einfach sondern waren animiert und griffen die Bürger der Stadt an. Und wenn man die Untoten nieder rang, entwich aus ihren Leibern eine dämonische Schattengestalt. Weiterlesen