Autorenarchiv: Agrawan

Der Kult der goldenen Masken II

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26. Firun 1033 BF

Auf einem Spaziergang durch das verschneite Andergast außerhalb der Hauptstadt unterhielt sich die Gruppe mit Sarja über Imanuel von Brabak. Sie bekamen Informationen darüber wo dieser zuletzt gesehen wurde, Anhaltspunkte darüber in was für einem Körper er sich aktuell aufhalten könne, seine Präferenzen bei der Gefäßauswahl und seine Vorgehensweise. Sarja wurde dafür grob in die Erfahrungen der Gruppe mit Asmodeus, einer Feenglobule und ähnlichem eingeweiht. Aufgrund des Austausches kam man zu dem Schluss, dass Imanuel von Brabak sehr wahrscheinlich ein Ritual plant, in dem unter anderem ein gestohlenes Artefakt aus der Andergaster Akademie eine Rolle spielt. Weiterlesen →

Die Apokalypse

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Der Geist des Sohns des Raben hatte den Körper des Totoimana Schamanen besetzt. Der Geist des Sohns des Raben ließ die Toten aufsteigen. Ich musste ihn aufhalten. Ich erschoss Fliegt-mit-den-Geistern, weil ich nicht wusste, wie ich den Geist sonst töten sollte. Doch nur der Schamane fiel zu Boden, der Geist lachte mich nur aus. Ich hatte ihm geholfen, statt ihn zu vernichten. Wieso hatte ich mich dazu hinreißen lassen? Mein Pfeil war verschossen und ich hatte versagt. Ich stürzte zum Schamanen und zog den Pfeil aus ihm heraus und versuchte ihn zu heilen. Sofort schoss ich auf den Geist, der nun versuchte, in mich einzudringen. Mein Pfeil traf und der Geist schien sich aufzulösen. Doch die Toten gruben sich weiter aus dem Boden. Fliegt-mit-den-Geistern gelang es mit mir durch ein Ritual die Toten zu vernichten. Mein Adler spürte dennoch weiterhin eine Gefahr. Weiterlesen →

Noch eine Nacht

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65. Notiz Prof. Deckard Jones.

Ich bin mir sicher jemand versucht mich zu vergiften, mein Verstand ist benebelt, die Reaktionen sind verlangsamt, mir ist kalt… mitten in der Wüste.

Ort: Holyspringwater , nähe Deadwood
Zeitpunkt: früher Morgen

Ich erwache aus den Fieberkoma, Mrs. Brown ist neben mir und versorgt mich… So scheint es. Ich habe schon einmal davon gelesen das es Romanzen geben haben soll, indem der eine Partner sich den andern mit Kräutern und anderen geistesverzerrenden Stoffen gefügig gemacht haben soll. Hatte sie nicht irgendwas von Gehirnuntersuchungen erzählt? Weiterlesen →

Im Tal des Wahnsinns

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Immer noch waren wir in Holyspringwater. Eine weitere Nacht mussten wir in dieser verfluchten Siedlung schlafen. Das Mondlicht schien hell in den Stall. Morgen würde sich bei Vollmond Makona in einen Werwolf verwandeln. Was das für uns bedeutete, wusste ich nicht, aber es beschäftigte mich, während ich im Stroh lag. Dennoch überwältigte uns alle nach einiger Zeit die Müdigkeit. Weiterlesen →

Geschäfte im Norden – Teil 1

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4. September 2955 DZ

Früh am Morgen brechen wir auf, und nach einem angenehmen Wandertag erreichen wir Beorns Haus. Dort erwartet uns Ennalda, die uns zunächst bitterste Vorwürfe wegen unserer langen Abwesenheit macht. Aber sie lässt uns schließlich doch herein und bereitet uns ein Abendessen.

Viele Leute sind versammelt und erwarten die Rückkehr Beorns, die scheinbar überfällig ist. Man befragt uns nach unseren Erlebnissen und wir berichten gern. Über die Belagerung von Sonnstatt sind die wildesten Gerüchte im Umlauf und wir bemühen uns, diese zu korrigieren. Weiterlesen →

Heilige Gebete und Todesgesang

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Notiz aus dem Gesangbuch der heiligen „Sister Sarah“ von Deadwood
gefunden 1955 von Abilene D. Wimberley


Oh mein wunderbarer Gott und Herr im Himmel!
Glückselig preise ich Dich und danke Dir für die Sendung deines Engels.

Verirrt wanderte ich mit meinen Schäfchen durch das finstere Tal
und doch gabst Du uns nicht auf.

Umgeben von Ungläubigen und im Glauben Verirrten schenktest Du mir Mitstreiter die mir helfen werden meine heilige Aufgabe zu erfüllen. Weiterlesen →

Das Grauen im Canyon

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Das Grauen hat Einzug gehalten im Canyon, in dem sich einige wenige gottesgläubige Menschen ein Dorf aufgebaut haben und diesen trostlosen Flecken, versteckt vor der übrigen Welt, hoffnungsvoll Holyspringwater nannten. Jahrelange friedliche gemeinsame Existenz mit den Ureinwohnern, die ihnen erlaubt hatten, hier zu siedeln, steht auf Messers Schneide. Und alles vielleicht nur weil dieser von einem Manitu besessene, verfluchte Griffin der Nonne eine Falle stellte. Doch dazu später… Weiterlesen →

Schatten im Nebel 3 – Das Grauen im Düsterwasser

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10.10.888 nG – Am Abend treffen wir uns wieder am Strand. Wir tauschen uns über die Erlebnisse des Tages aus. Ein Lager wird aufgebaut und ein Feuer entfacht. In der Nacht ist ein Leuchten auf der Spitze des Berges zu erkennen.

11.10.888 nG – Am Morgen liegt alles im Dunst, kein Leuchten und kein Berg zu sehen. Wir beschließen die Höhle zu erkunden. Brandgeruch und ein blaues Leuchten begleiten uns auf dem Weg in die Tiefe. Bald erreichen wir eine große natürliche Höhle mit künstlichen Säulen und blauen Flammen in Pfützen auf dem Boden. Weiterlesen →

Der Rat der Spinnen – Teil 4

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13. Juni 2955 DZ

Bevor wir ein Nachtlager aufschlagen, entfernen wir uns noch so weit wie möglich von Tylquins Lager. Thrains Leichnam und den immer noch bewusstlosen Radagast nehmen wir mit. Die Ereignisse im Spinnenbau beschäftigen uns noch bis in unsere Träume.

Während seiner Nachtwache bemerkt Earendil einen großen Schatten. Er sieht Augen, die zwar menschlich scheinen, aber seltsam gelblich leuchten. Hinterher ist er sich nicht sicher, ob der Schatten 2 oder 4 Beine hatte. Der Schatten verschwindet schließlich im Dunkel des Waldes.

Am nächsten Morgen beraten wir und beschließen, nach Westen zu ziehen, und auf kürzestem Weg den Wald verlassen zu können. Für Thrain und Radagast bauen wir einfache Tragen. Weiterlesen →

Prolog: Lasst uns Orks jagen!

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3. November 2946 D.Z.

Wir  verbrachten  die  Nacht  im  Drachenkopf.  Man  kann  schon  sagen,  das  Haus  hat  sich einigermaßen wieder aufgerappelt. Ich suchte nach Spuren und wurde hernach fündig: 2 Warge, Orks und 5 Gefangene waren unterwegs in Richtung Nordwesten, auf einem Kurs vorbei am Erebor! Sie schienen nur einen Tag alt zu sein. Sofort setzten wir ihnen nach. Es dauerte einen ganzen Tag einigermaßen aufzuschließen, und auch die Nacht gingen wir langsam weiter. Lethion erspähte hernach einen Wald. Während er dort wachte, konnten wir anderen drei etwas ruhen. Weiterlesen →