Archiv des Autors: Agrawan

Prolog: In die Dunkelheit

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Wir stehen vor dem Grabhügel. Er ist dutzende Meter lang und breit. Überwachsen mit Gras und Moos. Auf der Suche nach dem zweitem Eingang fanden wir die Spuren des Würgers. Der Eingang selbst ist niedrig, so dass die Großen sich ducken müssen. Die Öffnung ist schwarz, vom grünen Schein ist nichts mehr zu sehen.

Jeder ist begierig den Hügel zu betreten um den Mörder des Jungen in die Finger zu bekommen. Olvard stürmt als erster in die Öffnung. Der Weg führt nach unten. Als Olvard ihm folgt bemerkt er das es feuchter wird. Wasser tropft. Als ich Olvard folge verliere ich den Halt und rutsche ab. Man kann kaum etwas sehen. Den nachfolgenden ergeht es besser. Weiterlesen

Es ist Zeit zu spielen…

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Irgendwo in den Black Hills, im Gebiet wo die Indianer ihre Bestattungen durchführen…

Die Kreatur stirbt in eine riesigen Explosion. Es gibt ein lautes Krachen, wir sind alle betäubt und Rauch und Staub breiten sich aus.

Plötzlich erscheint eine Gestalt, ein Indianergeist, wir sind hilflos. Wir hören eine Stimme „…das Land ist vergiftet, vom Gestank der Gier, es ist in der Luft, es ist im Wasser, es ist in der Erde… legt eure Seele in meine Hände und ich gebe euch Macht!“

Ein helles Licht taucht auf. Wir sitzen an einem Pokertisch und uns gegenüber ein Dealer, ein Kartengeber. „Es ist Zeit zu spielen.“ sagt er und teilt jedem eine Karte aus.

Jeder erhält eine Karte: Sarah die Pik Dame, Wakanda das Herz Ass, Jones den Pik König, Armstrong den Pik Buben und Montana den Herz Joker.

„Du entscheidest über das Schicksal des Landes.“ Der Rauch und die Bilder verschwinden…. Wir hören Geräusche und sehen um uns herum die Überreste des Kampfes. Weiterlesen

Zombieland

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21. Notiz Prof. Deckard Jones

Sollten sie das vorfinden und mir ist etwas passiert, dann werden folgende Personen mit meinen Ableben zu tun haben:
Twoday Montana -> Cowboy
Wakanda -> Indianer Mädchen
Sister Sarah -> Nonne
Armstrong-> Fotograf

22. Notiz Prof. Deckard Jones

Ort: Holyspringwater, nähe Deadwood
Zeitpunkt: früher Abend

Es tobt ein Kampf, es ist die Hölle… Womit habe ich das eigentlich verdient ? Untote greifen uns an, überall sind sie. Ein Geruch von Tod und Verwesung macht sich breit. Das Land hier ist verseucht. Scheinbar sind wir verloren, es bleibt nur Schutz zu suchen, im offenen Kampf werden wir alle sterben. Der Name Holyspringwater klingt nach Hohn. Weiterlesen

Ewiger Hass III

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6. Travia 1033 BF

Die Gruppe erwacht in den Räumen des schmierigen Südländers Beltoro. Draußen herrscht tiefster Winter. Alles ist unter einer dichten Schneedecke begraben. Sie beschließen, den Marwold am See zu fällen, um zu sehen, was er bewacht und was dies bewirkt. Nach langer, ermüdender Plackerei gegen einen sich mit allen Mitteln wehrenden Baum, gibt der Baum letztlich nach und zerfällt direkt zu Asche. Weiterlesen

Ewiger Hass IV

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7. Travia 1033 BF

Nachdem wir aus dem Loch geklettert sind, haben wir bei den Nostriern und Andergastern erfahren, dass der böse Zauber verflogen ist. Danach haben wir den verfallenen Turm aufgesucht und erfahren, dass ein Spinnenvieh zuerst aus Aventurien kam, bevor alles anfing. Beruhigt davon sind wir zu Marandil gegangen, die eigentlich Lyranide heißt. Diese hat sich entschuldigt und alle wunden geheilt. Sie hat auch Larja gestärkt. Dann hat sie sich bei allen entschuldigt und versprochen sie zu verjüngen und nach Hause zu bringen. Ich nehme die Goblins mit. Gemeinsam verlassen alle das Tal durch den See. Weiterlesen

Brennende Steine IV

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15. Firun 1033 BF

Wir wachen in der Scheune auf und versorgen unsere Wunden und gehen zum Bauern Holmar, um heißes Wasser oder sogar etwas Suppe zu bekommen. Wir bekommen dort Grießbrei und heißes Wasser. Wir versuchen den kranken Trevor bei dem Bauern unter zu bringen, und fragen nach Gundel, die abseits von Radefalk mit ihren Tieren lebt. Für etwas Silber, darf Trevor bei ihnen bleiben.

Als wir das Haus verlassen, höre ich noch, wie Holmar seine Frau anweist, etwas verschwinden zu lassen. Ich berichte Rubinion davon. Dann bringen wir Trevor zum Bauern und erhalten unser Frühstück. Larja weist Holmar auf sein schlechtes Benehmen gegenüber seiner Frau hin.
Trevor wird von Rubinion und Holmar auf ein Zimmer gebracht. Danach bekommen wir noch etwas Wegzehrung. Weiterlesen

Brennende Steine VI

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18. Firun 1033 BF

Nachdem alle ihre Vorbereitungen getroffen haben, macht sich die inzwischen etwas angewachsene Reisegesellschaft gemeinsam auf den Weg durch den tiefen Schnee zu Gundel. Trevor ist inzwischen wieder genesen und wird nach und nach über die Dinge aufgeklärt, die in der Zwischenzeit in seiner Abwesenheit passiert sind. Im Gespräch mit Rik stellen sie fest, dass der Kompass, den Erich bei sich trägt, gar nicht von ihm ist. Weiterlesen

Prolog: Das Grab des Häuptlings

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                                                    2. November 2946 Drittes Zeitalter

Der enorme Steinbrocken, welcher eben noch den Weg versperrte, klatschte zu Boden und der Zugang zur Grabkammer war geschaffen. Todesmutig stießen Thurim und Herr Roderic in das Meer von Feinden, währen Herr Olvard in die Verteidigungsposition rückte und ich den Stein emporflog, unter dem noch ein Bilwiss zuckte. In der längsgezogenen Steinkammer entbrannte nun ein Kampf.

Dem Eingang gegenüber befand sich ein lebensgroßer Steinerner Sarg, in der linken Ecke bot sich uns ein so fremdartiges jedoch grausig bekanntes Bild, denn wir sahen eine Orkleiche, bereits am Ausbluten, mit leuchtenden grünen Augen. Über ihr hockte ein Berg von einem Ork, welcher ein Horn, sowie die Dunkelheit höchst persönlich, mit sich zu tragen schien. Pfeile, Schwerter, Äxte, Speere, einfach sämtliche Waffen flogen nur so durch die Lüfte. Mutig und wie von Sinnen schlugen der Zwerg und der edle Herr Roderic auf den riesigen Ork ein, während um sie herum Herr Olvard und ich die Orks und Bilwisse zu Boden brachten. Doch es waren einfach zu viele und noch dazu ein zu starker, monströser Ork… Weiterlesen

Die Belagerung von Sonnstatt – Teil 11

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2. Oktober 2954 DZ, Wilderland

Wir sind kaum aufgebrochen, da hört Ferdibrand vom Waldrand her das Wispern einer weiblichen Stimme. Offensichtlich handelt es sich dabei um einen bösen Zauber, denn direkt darauf bricht Asche bewusstlos zusammen und in den Wunden, die wir durch die Morgulklinge erhalten haben, fühlen wir stechende Schmerzen. Beren versucht vergeblich, die Macht seines eingewachsenen Steins zu benutzen. Glücklicherweise erfolgt jedoch kein neuerlicher Angriff Weiterlesen