Morde in Mauergärten

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7. Phex des Jahres 1038 BF

Nach unserer Begegnung mit dem Schellenkind in der vorherigen Nacht, befragten wir am morgen den Wirt. Er erzählte uns von einigen Gerüchten rund um das Schellenkind. So käme es ungefähr alle 100 Jahre nach Festum, um für ein paar Nächte seinen Rachedurst zu stillen. Doch wirklich gesehen hat es anscheinend niemand.

Darauf hin machen sich Banjew und Waru auf zum Hesindetempel, um Kräuter für das Versetzen des Bieres zu besorgen und um Infos über das Schellenkind zu sammeln. Manthus und Vincent gehen unterdessen zum Firuntempel wegen den Dämonenvisionen, unter welchen wir seit dem Vorabend leiden. Weiterlesen

Das verlassene Haus

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Was geschah, allerdings nicht in zeitlicher Reihenfolge…

Alle hatten am Abend “Geschenke” erhalten, die plötzlich auf dem Nachtlager aufgetaucht waren. Die Herkunft wurde heftig diskutiert, aber ohne Ergebnis.

Schwester Sarah hatte eine Messe der “Kirche der Roten Wasser” besucht. Nicht der Glaube an den Herrn, sondern die Speisung der Leute scheint im Vordergrund zu stehen. Sarah hatte zum Glück kein Blutbad angerichtet. Was mich interessiert, was bezwecken sie damit und wie zum Henker machen sie aus Wasser Wein? Weiterlesen

Herz aus Glas II & III

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Karl versucht die Statue zu zerschlagen, was aber nicht gelingt. Statt dessen geht eine heftige Druckwelle davon aus, die uns alle zu Boden schleudert. Um zum Kampf zu eilen lassen wir die Statue zurück. Der Großteil der Angreifer sind anscheinend aufgestachelter Pöbel, die mit Brandsätzen bewaffnet sind und von einer Handvoll Söldnern verstärkt werden. Deren Anführerin hat eine schreckliche Brandnarbe auf dem halben Gesicht und sie versucht, zusammen mit ihren Söldnern, uns am Verlassen des brennenden Infernos zu hindern.

Mit Müh und Not gelingt es uns aus dem Haus zu entkommen und wir fliehen durch die dunklen Gassen zu Cordelias Apotheke. In der Nähe stehen, nur schlecht getarnt, die beiden Kopfgeldjäger. Wir klopfen bei Cordelia, die kurz darauf verschlafen das Fenster im Obergeschoss öffnet, um zu sehen wer Einlass begehrt. In diesem Augenblick fliegt ein Armbrustbolzen von einem der gegenüberliegenden Dächer in ihre Richtung. Mit einem erstickten Schrei wird sie nach hinten in den Raum gerissen. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 23

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Am Morgen brechen wir auf zur Zusammenkunft der Stämme, um einen Kriegshäuptling zu wählen. Earendil begleitet uns nicht da Leithian verschwunden ist. Er nimmt ihre Spur auf und wird wieder zu uns stoßen, sobald er sie gefunden hat. Das Treffen der Stämme ist zu wichtig, als das wir uns alle auf die Suche nach ihr machen könnten.

Damit wir in keine unliebsamen Überraschungen laufen, kundschaften wir den Weg aus und prüfen die Situation am Gedächtniskreis. Der Gedächtniskreis liegt auf einem großen Plateau und ist weithin einsehbar. Bis auf die Wolfsklauen, die Warglinge und unseren Hügelläufern sind alle Stämme bereits versammelt. Wir kundschaften auch das Umland aus und können Wolfsrudel ausmachen, die aber Abstand halten und irgendwie abzuwarten scheinen. Weiterlesen

Mord in Mauergärten

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Am nächsten Morgen sitzen Pedro, Liya und Radek beim Frühstück, während Zahra und Hane aus verschiedenen Gründen noch nicht da sind. Es wird vermutet das Hane sich noch nicht von Talshia trennen konnte. Es wird darüber gesprochen was man den Tag über erledigen will. Liya hält wenig bis nichts in der Stadt, aber Pedro muss noch einen Brief überbringen. Es stellt sich nun dank des Wirtes heraus, dass der Empfänger des Briefes der Großherzog und ehemalige Adelsmarschall ist, Jucho von Dallenthin und Persanzig. Der Wirt beantwortet noch weitere Fragen, jedoch sehr schlecht gelaunt. So gibt er ihnen die Information, dass der Großherzog eine Residenz etwas außerhalb der ‚gewöhnlichen‘ Stadt hat und beschreibt den Weg. Weiterlesen

Das Ende ist nah 3 – Helder Fobb

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Einer der Wachen, Laurenz, war nicht unter den toten. Es stellte sich heraus, dass diese das Gasthaus “Trinkrauch” besucht hat. Nach lagen hin und her beschließen wir dieses Etablissement zu besuchen, in der Hoffnung Hinweise auf den fehlenden Leibwächter zu finden. Diesen finden wir auch, vollkommen betrunken noch am Tresen. Er lallt und hat mit dem Leben abgeschlossen. Erst als Velten ihn von seinem Rausch heilt, kann Laurenz uns erzählen, welch grausames Ereignis sich in der Nacht zuvor im Hause der Bürgermeisterin ereignet hat. Unter anderem, dass die Bürgermeisterin vor dem Angriff einen Boten zu Pater Paulus geschickt hat. Weiterlesen

Briefe in die Heimat: Gemetzel in Speichelfeld

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13. April 2512, Übersreik, Reikland 

Liebe Hildrun,

danke für deinen Brief, ich habe mich sehr gefreut zu hören, dass es euch allen gut geht. Viele Grüße an Onkel Walter, ich hoffe, er wird schnell wieder genesen.

Bei mir gibt es leider nicht viel Neues zu berichten. Immer noch müssen wir den Zwangsdienst in dieser vermaledeiten Wache ableisten. Aber wir haben ein paar gefährliche, aber hoffentlich hilfreiche Aufträge beenden können, die unseren Dienst hier, so Sigmar will, verkürzen, wenn nicht beenden werden. So weit ist es nur leider noch nicht, daher lass mich berichten, was uns zuletzt widerfuhr. Weiterlesen

Zu Besuch bei den Gelehrten

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Bevor Marie verschwinden konnte, trat Liam auf sie zu, um sie eingehend zu befragen. Sie wusste nur, dass Chelai bei den Gelehrten eingebrochen haben. Sie erklärte uns, dass aus allen Organisationen Mitglieder im Rat säßen, aber nicht immer alle Vertreter anwesend seien. Mitglieder könnten sich auch vertreten lassen.

Ursprünglich ist der Rat vom Equilibrium zusammengerufen worden. Mittlerweile werden verschiedene Dinge dort abgestimmt und wer da ist, hat eine Stimme. Die Mitglieder tauschen sich telepathisch aus. Sie sagte, dass auch Kalvis Mitglied im Rat sei. Für die Paracelsus-Gesellschaft ist es immer Frau von Suchten. Der Orden der Erkenntnis verwahrt die Protokolle der Ratssitzungen. Als Liam Interesse an einer Führung durch die Organisation des Equilibriums signalisierte, bot sie ihm an, das weiterzugeben. Weiterlesen

Samhain

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Soundtrack Kaptel 2: https://www.youtube.com/watch?v=ja_Tuacypbc

Als sich der Nebel lichtete, waren wir allein. Die Schalen an unseren Seiten waren leer. Ich erhob mich und ging zum Ausgang. Am Ende des Ganges befand sich wieder ein Portal, auf dessen anderer Seite Bäume zu sehen waren. Wir durchschritten abermals das Tor zwischen den Welten und kamen zurück in den Wald, aus dem wir gekommen waren. Es brach bereits die Dämmerung herein. Schnell fanden wir uns wieder zurecht. Doch plötzlich hörten wir Stimmen.

An einem Zulauf zum See standen mehrere Personen und unterhielten sich am Fuß eines großen Baumes. Wir erkannten Marie, die Praktikantin des Equilibriums und Calvis, den Schmied. Während wir noch beobachteten, realisierten wir plötzlich, dass es Herbst zu sein schien. Dabei waren wir im Frühling aufgebrochen. Mit Entsetzen fragte ich mich, wir lange wir auf diesen Steinen gesessen hatten. Schnell entdecken wir jedoch Saoirse, die uns aufklärte, dass Samhain, die Nacht des Winteranfangs, gefeiert wurde. Weiterlesen

Das Ende des Anfangs

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Wir setzten den Stein in die passende Vertiefung und die Wand glitt zur Seite und gab den Blick auf einen nach unten gewundenem Gang frei. Doch wir brauchten Licht. Liam lief los und suchte im Geräteschuppen nach etwas Passendem und fand tatsächlich Öllampen und Taschenlampen.  Zumindest die Ölleuchte funktionierte.

Mit Licht ausgestattet gingen wir den Gang entlang und eine Treppe hinunter, bis wir wieder zu einem Gang kamen. Gefühlt führte er uns direkt unter den See und endete an einem Holztor, das ich öffnete. Dahinter verbarg sich ein eindrucksvoller Kuppelsaal, der mit glattpoliertem Stein ausgekleidet war. Auf dem Boden waren silberne Linien zu sehen. In den Mulden lagen kleine goldene Kugeln. Elaine sagte, dass wir unsere Kugel finden sollten. Weiterlesen