Schlagwort-Archiv: Abenteuertagebuch

Geschäfte im Norden 8

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17. September 2955 Drittes Zeitalter – Nördliches Anduintal, Wilderland

Wir beobachten Willibalds Hof und die Umgebung, sehen aber nur die Bewohner bei der täglichen Arbeit, bei der sie von Viglunds Männern unterstützt werden. Als die Dämmerung einsetzt, machen wir uns auf den Weg zur Trollhöhle. Wir versuchen, unseren Plan mit den Trollen zu besprechen und zumindest das Wichtigste, die drei Trolle sollen die Palisade einreißen und Viglunds Männer beschäftigen, scheint angekommen zu sein. Roderic, Narvi und Earendil begleiten die drei Trolle derweil Ferdibrand und ich auf die Westseite des Hofes schleichen und den Fluchtweg auskundschaften. Sobald die Palisade angegriffen wird, wollen wir mit den Gefangenen, deren Anzahl wir ja immer noch nicht genau kennen, im allgemeinen Trubel zum Bootssteg eilen und mit den Booten entkommen. Sollten es zu viele Gefangene sein, wollen wir mit dem Rest dem Flusslauf folgen und die versteckten Boote, die wir tags zuvor gefunden haben, nutzen. Die Trolle sollen sich westlich in die Berge zurückziehen. Weiterlesen

Der Fürst der Finsternis 1 – Rettet das Konstrukt, rettet die Welt

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Somit beginnt der Kampf. Die beiden Furien erweisen sich als sehr zähe und gefährliche Gegner. Während ich versuche sie aus sicherer Entfernung mit meinem Gewehr zu beschießen, erleide ich überraschenderweise zwei schwere Treffer, die mich fast umbringen. Doch am Ende gelingt es uns allen zuerst eine und dann die andere Furie zu bezwingen. Nicht zuletzt durch den klugen Einfall Romins das Ziel der Furien, nämlich das Konstrukt, aus deren Reichweite zu teleportieren. Das verschafft dem Konstrukt genug Zeit, um sein Heil in dem alten Muhr-Haus zu suchen, während wir die letzte übriggebliebene Furie ausschalten. Weiterlesen

Die Nacht des kopflosen Reiters IV – Nekroschlumpfs heimwehen

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2. Juni im Jahre des Herrn 1733 – Schaffberg, am Mittag

Liebe Cecilia,
noch immer verweilen wir in dem Umfeld der gefallenen Seelen um Schaffberg. Auch wenn der Bann des Kopflosen Reiters von uns gelöst ist und wir unser Würgemal, welches uns an diesem Ort fesselte, verloren haben, so suchen noch weitere unheilvolle Gestalten diese Stätte heim. Allen voran der Leichenfresser. Wir können nicht bestreiten, wir profitierten nicht von unseren Funden in den verlassenen Häusern dieses verdorbenen Ortes und so gebietet es unser Anstand, ihn von dieser Verderbnis zu befreien. Wenn nicht aus Dankbarkeit, dann doch wenigstens um der Ausbreitung des Dämonischen Einhalt zu gebieten. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 6 – Eine unangenehme Beichte

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Liebes Tagebuch,

 

wir stecken fest in einer Sackgasse. Die Delegation Mirabars, welche nach Tiefwasser unterwegs war, ist einfach unauffindbar. Die Informationen die wir sammelten, rekapitulierten wir etliche Male. Es war immer das Gleiche: Widersprüche. Die Einen sagten, dass die Delegation hier das letzte Mal gesehen worden war, doch hier hat sie niemand gesehen. Hier sagte man stattdessen, dass die Delegation dort das letzte Mal gesehen worden war, doch dort hat sie niemand gesehen. Es war wie mit streitenden Kindern die sich immer gegenseitig den schwarzen Kater zuschoben. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 4 – Eine Spur näher

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Liebes Tagebuch,

 

nach einigen Strapazen sind wir in Beliard angekommen und sind sogleich ins Gasthaus „Zum Wachsamen Ritter“ abgestiegen. Die Schenke war gut besucht und wir nutzten die Gelegenheit, um mehr über die verschwundene Delegation zu erfahren. Wir teilten uns auf und sprachen mit einigen Gästen der Schenke. Während Lia, Jens und Falben zwar erfolgreich Kontakte knüpften, blieb ein guter Hinweis leider aus. Lediglich der Tytrianer mit dem ich sprach, sagte, dass der Vogt von Beliard, Pond Hallhund, wohl mehr Informationen zu der Gruppe von Delegierten habe. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 2 – Eine Reise durch Schnee und Eis

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Liebes Tagebuch,

 

nachdem wir die Heilerin überzeugen konnten, nach Phandalin zu reisen, machten wir selbst uns auf gen Osten. Die Richtung in die der Drache über Phandalin hinweg flog.

Es war eine schöne hügelige Gegend, die ein tolles Panorama von den schneebedeckten Bergen im Hintergrund bot. Unsere Reise verlief ruhig, bis eines Nachts uns das Brüllen eines Tieres weckte. Ein Drache der über uns hinweg flog, von Osten aus Richtung Nordwesten. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 2

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08. September 2955 Drittes Zeitalter – Mabs Hütte, nördl. Anduintal, Wilderland

Das fröhliche Pfeifen gehört Karla, inzwischen mehr jugendlich als Kind, die mit einem Eimer zum Wasserholen läuft. Wir machen auf uns aufmerksam, woraufhin sie uns freundlich-schelmisch begrüßt. Wir werden von Mab hereingerufen. Als wir das Haus betreten, sehe ich eine recht große weiße Spinne, die quer über das Hausdach läuft und verschwindet. Drinnen dringend tausend exotischer Gerüche gleichzeitig auf uns ein von Kräutern, Farben und ähnlichem.

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