Archiv der Kategorie: DnD 5

Verschwundene Botschafter 6 – Eine unangenehme Beichte

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Liebes Tagebuch,

 

wir stecken fest in einer Sackgasse. Die Delegation Mirabars, welche nach Tiefwasser unterwegs war, ist einfach unauffindbar. Die Informationen die wir sammelten, rekapitulierten wir etliche Male. Es war immer das Gleiche: Widersprüche. Die Einen sagten, dass die Delegation hier das letzte Mal gesehen worden war, doch hier hat sie niemand gesehen. Hier sagte man stattdessen, dass die Delegation dort das letzte Mal gesehen worden war, doch dort hat sie niemand gesehen. Es war wie mit streitenden Kindern die sich immer gegenseitig den schwarzen Kater zuschoben. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 4 – Eine Spur näher

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Liebes Tagebuch,

 

nach einigen Strapazen sind wir in Beliard angekommen und sind sogleich ins Gasthaus „Zum Wachsamen Ritter“ abgestiegen. Die Schenke war gut besucht und wir nutzten die Gelegenheit, um mehr über die verschwundene Delegation zu erfahren. Wir teilten uns auf und sprachen mit einigen Gästen der Schenke. Während Lia, Jens und Falben zwar erfolgreich Kontakte knüpften, blieb ein guter Hinweis leider aus. Lediglich der Tytrianer mit dem ich sprach, sagte, dass der Vogt von Beliard, Pond Hallhund, wohl mehr Informationen zu der Gruppe von Delegierten habe. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 2 – Eine Reise durch Schnee und Eis

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Liebes Tagebuch,

 

nachdem wir die Heilerin überzeugen konnten, nach Phandalin zu reisen, machten wir selbst uns auf gen Osten. Die Richtung in die der Drache über Phandalin hinweg flog.

Es war eine schöne hügelige Gegend, die ein tolles Panorama von den schneebedeckten Bergen im Hintergrund bot. Unsere Reise verlief ruhig, bis eines Nachts uns das Brüllen eines Tieres weckte. Ein Drache der über uns hinweg flog, von Osten aus Richtung Nordwesten. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 1 – Des einen Leid ist des anderen Freud

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Liebes Tagebuch,

 

nach knapp einem Jahr hat das Schicksal mich wieder nach Phandalin geführt. Jenes kleine Dörfchen irgendwo im nirgendwo welches im vergangenen Jahr eine größere Rolle spielte, bei der Suche nach der magischen Schmiede. Natürlich verlangte Halia, meine Vorgesetzte bei den Zhentarim, nach meiner Anwesenheit. Gleichzeitig bestellte sie auch Lia und Jens zu sich ein, wie sie in ihrem Brief mitteilte. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 8 – Die Geister der Vergangenheit

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Während Lia, Jens und Leoran die Höhlen der Mine von Phandalin durchstreiften, konnten sie nahezu überall die Überreste der verheerenden Kämpfe aus der Vergangenheit bezeugen. Nach einigen kargen Räumen kamen sie in einen großen, von verzierten Steinsäulen ausgeschmückten Raum. Dieser Raum könnte der Lage nach die prunkvolle Eingangshalle der Mine gewesen sein. Weiterlesen

Die Minen von Phandalin 5 – Die Todesfee & der Nekromant

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Noch sichtlich angeschlagen und erschöpft besprachen Lia und Jens die Lage und kamen zu dem Entschluss, dass der Rest der Burgruine Klippenkieferfestung auch untersucht werden sollte. Nachdem Lia sich in noch einen nicht erkundeten Raum schlich in dem zwei Goblins beteten, hangelte sich ein humanoides Schlangenwesen von der Decke und versucht die Elfe zu attackieren. Mit einem Schrei warnte Lia ihre Begleiter und entschwand geschwind hinter einem Vorhang um den Angreifer zu entkommen. Als Jens und Leoran in den Raum eilten, wurde letzterer von den Goblins und dem Schlangenwesen sehr schwer verletzt und blieb bewusstlos auf dem Boden liegen. Lia stach währenddessen in unachtsamen Momenten der Monster auf diese ein und entschwand gleich wieder in die Schatten. Jens gab gekonnt den Monstern den Rest und befriedete damit den Raum. Durch Lias zutun konnte Leoran dem Tod von der Schippe springen und ruhte erst ein wenig, bevor die Erkundungstour weitergehen sollte. Weiterlesen