Wenn Träume wahr werden

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Der zweite Trupp sollte bald eintreffen und Gunda motiviert noch einmal die Kämpfer aus Celduin. Die westliche Uferseite präparieren wir noch zusätzlich mit den schartigen Schwertern der toten Orks, damit sie nicht so leicht von der Brücke ans Ufer springen können. Außerdem sichern wir zusätzlich die Stege auf der östlichen Seite des Flusses, damit wir auch dort Bogenschützen stationieren können.

Gunda und Gerhild warten hinter dem Tor, Beoric steht mit seinen Leuten auf der westlichen Seite des Tores, Egil mit seinen Bogenschützen auf dem Steg, Gundi am Ufer neben den Stegen und ich stehe mit den restlichen Bogenschützen oben auf den Türmen der Brücke. Weiterlesen

Murgrosch Eisenaxt

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Murgrosch Eisenaxt

Murgrosch Eisenaxt

Es begab sich im Jahr 270, dass Murgrosch am 7. Agorin des Dry-Axe das Licht auf Krynn erblickte. Ein gutes Zeichen, wurde er doch in die Sippe Eisenaxt hinein geboren. Seine Kindheit war behütet und seine Erziehung traditionell. Er lerne recht früh den Umgang mit der Axt und dem Hammer, doch lag ihm ersteres mehr. Auch lehrte im sein Vater Ibralosch das Handwerk das Waffenschmiedes. So vergingen die Jahre, doch irgendwann drangen Stimmen an sein Ohr, die forderten, das sich Thorbardin mehr der Außenwelt öffnen sollte. Man größere Gewinne machen könnte, beim Handel mit den Menschen vor den Toren Pax Tharkas. Auch fingen einige der jüngeren Zwerge an, ihre Bärte und Haar zu „flechten“, oder Farbe in sie zu schmieren. Da halte ich bis jetzt auch noch nichts davon, aber mehr über die Menschen vor den Toren zu erfahren, das reizte mich. Einige unserer Vettern haben dieses ja schon vor Jahrzehnten gemacht… und ja es kam zu dem ein oder anderen Konflikt… und ja, die Menschen haben auch mal versucht unsere Tore zu stürmen. Aber die sind alle tot und es ist zumindest bei den Menschen Generationen her. Ich kann auch nicht glauben das alle schlecht sind. So kam es immer wieder zu Streitereien mit meinem Vater, bis der streit im Dry-Anvil des Jahres 358 eskalierte und ich Wutendbrand mit Groll im Bauch, Thorbardin den Rücken kehrte. Weiterlesen

Hylailer Feuer und 5000 Batzen

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Festum, 15. Phex 1038 BF

Am Morgen nach dem Frühstück gehen wir in die Mauergärten, wir wollen schauen was es mit dem Verschwinden der Wäscherin auf sich hat. Und dann wollen wir noch nach Efferdan Dobelsteen schauen. Wir bekommen mit das im Hafenviertel mehrere Tote entdeckt wurden. In Mauergärten angekommen sehen wir 2 Gardisten, die grade nichts zu tun haben.

Die Stipensen Schwestern sitzen am Fenster und beobachten wieder die Gegend. Als wir hin gehen werden wir direkt angesprochen und zum Kuchen eingeladen. Wir nehmen dankend an, Banjew sagt noch sie sollen mit ihren Vorräten vorsichtig haushalten. Die Schwestern sprechen uns erneut darauf an das die Wäscherin Haneke seit 2 Tagen nicht mehr gesehen wurde. Peddar ist ebenfalls eine Weile nicht gesehen worden. Dann sagen sie uns das Dobelsteen nicht mehr im Haus ist. Er wollte sich die Beine vertreten. Wir sind alle schockiert und wissen nicht wie wir reagieren sollen, als die beiden zugeben das sie uns nur auf den Arm nehmen wollten. Dann erfahren wir das er aktuell im Keller einquartiert ist. Wir bleiben eine Stunde vor Ort, genießen Kuchen und Tee und unterhalten uns nett mit ihnen. Weiterlesen

Die Sünden von Mölle 

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Mölle, 3. November 1880

Wir lesen Olgas Brief aus dem Strandhotel Mölle an Lilly. Sie säße dort fest und benötige dringend ihre Hilfe. Um die gute Lilly nicht zu beunruhigen beschließen wir, ihr nichts von dem Brief zu erzählen und an ihrer Stelle die Reise anzutreten. Da Eile geboten ist, sagen wir dem Inspektor über einen Boten ab. Den Termin mit der Reporterin im Bürger & Bäcker möchten wir wahrnehmen.

Norvid bringt die Reiseroute in Erfahrung und liest einen Artikel aus der Gazette über das Strandhotel Mölle.  Die Besitzerin möchte den Hotelstrand Männern und Frauen gemeinsam zugänglich machen. Man bezeichnet das Vorhaben als Herz der Sünde in Nordeuropa. Ich finde das bedenklich und der Sinn erschließt sich keinem von uns. Weiterlesen

Bad Neighbours

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Upsala, 2.November 1880

Was für eine Nacht, ich habe kaum ein Auge zugetan und fühle mich noch völlig derangiert, Kajus liegt auf meinem Schoß und sieht so zerwühlt aus wie ich mich fühle.

Zunächst hatte uns nur der Geist von Oscar Hjort, der wieder mal sehr unterkühlt wirkte, im Kaminzimmer aufgesucht, um erfolglos zu versuchen uns Etwas mitzuteilen, was ihm weder durch das Hindurchgleiten durch Ida noch durch das Hindurchgleiten durch Norvid gelang. Ich meldete mich spontan als Medium und konnte ihn etwas länger halten, was sehr unangenehm war, denn ich hatte den Eindruck, dass etwas anderes als Oscar von mir Besitz ergreifen wollte. Außerdem bekam ich einen unangenehmen Krampf, was Clara dazu veranlasste mit dem Revolver auf mich zu zielen und Ida dazu in lautstarkes Beten zu verfallen, während Norvid vorschlug, dass sie mich mit „geweihter Spucke“ bespuckt – danke für gar Nichts an dieser Stelle an alle drei, zum Glück bin ich robustes Straßenkind genug, um mich davon rasch zu erholen. Weiterlesen

Eine Schatzsuche in den Wetterbergen 1

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Mein Name ist Yadri aus den Ered Luin, die von den Menschen auch Blaue Berge genannt werden. Ich hatte schon einiges von der Welt gesehen, als für mich eine Zeit begann, in der ich große Abenteuer erlebte, tapfere Gefährten und gute Freunde gewann und böse Mächte bekämpfte. Davon will ich hier erzählen.

Begonnen hatte alles klein und unscheinbar. Annúngildor, ein Elb, ich glaube aus Bruchtal, war mir schon vorher bekannt. Ich hatte ihn einst in einer Reisegesellschaft kennengelernt.

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Prolog – Ein kleiner Halunke

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Flint Feuerschmied starrte auf die glatte Fläche des kleinen Teichs und strich sich abwesend durch den vollen weißen Bart.
“Gleich ist es soweit”, sagte der alte Mann, der neben ihm saß. Er hatte seinen verschlissenen spitzen Hut abgenommen. Darunter kamen einige wild abstehenden Haare zum Vorschein.
“Hrm. Das Spitzohr sitzt immer noch auf seinem Stein und starrt in den Nachthimmel”, brummelte Flint.
Für den Zwergen fühlte es sich an, als würde er hier schon Stunden sitzen und die Wasseroberfläche beobachten. Der Teich, zu dem ihn sein alter Freund geführt hatte, war ein Spiegel, durch den man auf die Welt schauen konnte. Es erfüllte Flint jedes Mal mit einem seltsamen Gefühl von Wehmut, aber auch einer großen Erleichterung, wenn er hier war. Manchmal kam es ihm vor, als wäre es schon eine Ewigkeit her, manchmal fühlte es sich an wie gestern, dass er selber dort unten gewesen war.
“Da! Jetzt geschieht es”, rief der Alte.
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Der Grinderlak

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Kurz nachdem wir dem Kreatur sehen, entbrennt der Kampf mit dem Monster von Gotheim… ein Grinderlak wie wir später erführen.

Mit außergewöhnlichem Glück gelingt es uns, das Biest mit vereinten Kräften zu besiegen und zu guter Letzt streckt Karl es mit einem gewaltigen Hieb mit dem Zweihänder nieder, woraufhin es zu einer violetten Pfütze zerfließt. Die Glyphen auf der mittleren Stele im Steinkreis leuchten allesamt hell auf. Wir beginnen nun, die Mittelstele auszugraben, während das Leuchten der Glyphen heller und gleißender wird. Die Stele ist mehr als 2 Meter tief in den Boden eingelassen und wir ziehen sie schließlich heraus und werfen sie um. Daraufhin erlöschen die Glyphen langsam nach und nach und Baldur spürt, dass die Winde der Magie aus der Stele ebenfalls enden. Weiterlesen

Von New York nach New York

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New York bei Nacht. „Ich haue jetzt ab, und kommt bloß nicht auf die Idee, mich zu besuchen!“ sagte Sindri, der Zwerg. Und schon war er weg, und wir hatten seine wundervolle Bleibe für uns. Zwei weitere Tage verbrachten wir im Haus mit Training und den Annehmlichkeiten dieser Villa. Ich gewöhnte mich an die Wolfsform meiner Rüstung und Fine bastelte mit Bunting weiter an ihrem Projekt. Beim Frühstück schaute Liam plötzlich ziemlich seltsam drein und war für Sekunden nicht ansprechbar. Als er wieder zur Besinnung kam erzählte er von einer Vision. Er hatte Yggdrasil gesehen und ein Gefühl von Gefahr gehabt. Weiterlesen

Fuchsohr

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Schon Generationen vor meiner Geburt hatten die Götter ganz Krynn verlassen. Nur ihre Sterne wachten weiterhin blass am Nachthimmel. Die Welt war im finsteren Zeitalter der Verzweiflung versunken. Jedoch gelang es meinem Stamm, den Que-Shu, zu überleben. Zwar gewährte uns Habbakuk keine Wunder mehr und sprach nicht mehr in Visionen zu uns. Dennoch konnten meine Vorfahren noch immer ihre Weisheiten aus den unzähligen Verflechtungen der Natur ziehen, die alle Geschöpfe untereinander und mit dem Land selbst zu einem großen Miteinander verknüpften. So überdauerten wir diese dunkle Epoche, während die übrigen Menschen, Elfen und Zwerge ihre eigenen Wege fanden.

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