Magnus trat als erster in Astrids Langhaus ein und wurde von einem Speer begrüßt, der nur knapp neben ihm in der Wand einschlug. Astrid stand noch halb entblößt neben ihrer Schlafstelle und warf ihm einen grimmigen Blick zu. Leicht errötet machte er auf der Stelle kehrt und bedeutete Björn und Leif, vor dem Langhaus zu warten.
Kurz darauf trat Astrid zur Tür hinaus auf den Vorplatz und steuerte auf uns zu. Sie wollte von uns wissen, wen wir als Bräutigam anzubieten hatten. Leif erzählte ihr von den beiden Dvergar Dvalin und Durin, die wir in Nidavellir trafen und für die wir eine Braut suchen sollten. Da Leifs Beschreibung jedoch recht unbeholfen daherkam und nicht zu Astrids Zufriedenheit ausfiel, schritt zu unserer Überraschung Björn ein und schmückte die Erzählung so aus, wie es einer Jarlstochter gebührte. Weiterlesen



