Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Ewiger Hass III

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6. Travia 1033 BF

Die Gruppe erwacht in den Räumen des schmierigen Südländers Beltoro. Draußen herrscht tiefster Winter. Alles ist unter einer dichten Schneedecke begraben. Sie beschließen, den Marwold am See zu fällen, um zu sehen, was er bewacht und was dies bewirkt. Nach langer, ermüdender Plackerei gegen einen sich mit allen Mitteln wehrenden Baum, gibt der Baum letztlich nach und zerfällt direkt zu Asche. Weiterlesen

Ewiger Hass IV

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7. Travia 1033 BF

Nachdem wir aus dem Loch geklettert sind, haben wir bei den Nostriern und Andergastern erfahren, dass der böse Zauber verflogen ist. Danach haben wir den verfallenen Turm aufgesucht und erfahren, dass ein Spinnenvieh zuerst aus Aventurien kam, bevor alles anfing. Beruhigt davon sind wir zu Marandil gegangen, die eigentlich Lyranide heißt. Diese hat sich entschuldigt und alle wunden geheilt. Sie hat auch Larja gestärkt. Dann hat sie sich bei allen entschuldigt und versprochen sie zu verjüngen und nach Hause zu bringen. Ich nehme die Goblins mit. Gemeinsam verlassen alle das Tal durch den See. Weiterlesen

Brennende Steine IV

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15. Firun 1033 BF

Wir wachen in der Scheune auf und versorgen unsere Wunden und gehen zum Bauern Holmar, um heißes Wasser oder sogar etwas Suppe zu bekommen. Wir bekommen dort Grießbrei und heißes Wasser. Wir versuchen den kranken Trevor bei dem Bauern unter zu bringen, und fragen nach Gundel, die abseits von Radefalk mit ihren Tieren lebt. Für etwas Silber, darf Trevor bei ihnen bleiben.

Als wir das Haus verlassen, höre ich noch, wie Holmar seine Frau anweist, etwas verschwinden zu lassen. Ich berichte Rubinion davon. Dann bringen wir Trevor zum Bauern und erhalten unser Frühstück. Larja weist Holmar auf sein schlechtes Benehmen gegenüber seiner Frau hin.
Trevor wird von Rubinion und Holmar auf ein Zimmer gebracht. Danach bekommen wir noch etwas Wegzehrung. Weiterlesen

Brennende Steine VI

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18. Firun 1033 BF

Nachdem alle ihre Vorbereitungen getroffen haben, macht sich die inzwischen etwas angewachsene Reisegesellschaft gemeinsam auf den Weg durch den tiefen Schnee zu Gundel. Trevor ist inzwischen wieder genesen und wird nach und nach über die Dinge aufgeklärt, die in der Zwischenzeit in seiner Abwesenheit passiert sind. Im Gespräch mit Rik stellen sie fest, dass der Kompass, den Erich bei sich trägt, gar nicht von ihm ist. Weiterlesen

Prolog: Das Grab des Häuptlings

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                                                    2. November 2946 Drittes Zeitalter

Der enorme Steinbrocken, welcher eben noch den Weg versperrte, klatschte zu Boden und der Zugang zur Grabkammer war geschaffen. Todesmutig stießen Thurim und Herr Roderic in das Meer von Feinden, währen Herr Olvard in die Verteidigungsposition rückte und ich den Stein emporflog, unter dem noch ein Bilwiss zuckte. In der längsgezogenen Steinkammer entbrannte nun ein Kampf.

Dem Eingang gegenüber befand sich ein lebensgroßer Steinerner Sarg, in der linken Ecke bot sich uns ein so fremdartiges jedoch grausig bekanntes Bild, denn wir sahen eine Orkleiche, bereits am Ausbluten, mit leuchtenden grünen Augen. Über ihr hockte ein Berg von einem Ork, welcher ein Horn, sowie die Dunkelheit höchst persönlich, mit sich zu tragen schien. Pfeile, Schwerter, Äxte, Speere, einfach sämtliche Waffen flogen nur so durch die Lüfte. Mutig und wie von Sinnen schlugen der Zwerg und der edle Herr Roderic auf den riesigen Ork ein, während um sie herum Herr Olvard und ich die Orks und Bilwisse zu Boden brachten. Doch es waren einfach zu viele und noch dazu ein zu starker, monströser Ork… Weiterlesen

Die Belagerung von Sonnstatt – Teil 11

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2. Oktober 2954 DZ, Wilderland

Wir sind kaum aufgebrochen, da hört Ferdibrand vom Waldrand her das Wispern einer weiblichen Stimme. Offensichtlich handelt es sich dabei um einen bösen Zauber, denn direkt darauf bricht Asche bewusstlos zusammen und in den Wunden, die wir durch die Morgulklinge erhalten haben, fühlen wir stechende Schmerzen. Beren versucht vergeblich, die Macht seines eingewachsenen Steins zu benutzen. Glücklicherweise erfolgt jedoch kein neuerlicher Angriff Weiterlesen

Das Böse in der heiligen Quelle

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Nach der schrecklichen Nacht in Holyspringwater wurde mir erst richtig bewusst, wie verdorben und verdammt unser Land schon ist. Wir müssen unbedingt mehr über die Zusammenhänge erfahren, um dem endlich Einhalt zu gebieten.

Ein Mr. Sulbard ist nicht hilfreich. Er sträubt sich, zu glauben, was ich sage. Er nennt mich nur abschätzig „Mädchen“. Er ist ein alter weißer Mann, der nichts versteht und sich für so überlegen hält, dass ich ausspucken möchte. Er glaubt, alles sei in Ordnung mit ihnen und kein Problem mit den Eignern dieses Landes. Meine Wut kocht in mir. Ich muss mich beruhigen. Ich darf mich nicht von diesen Eindringlingen aus der Fassung bringen lassen. Wenn sie keine Hilfe wollen, dann ist das so. Weiterlesen

Nymians Tränen 1 – Der Auftrag des Fuchs’

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Samstag, der 21. Tag des VI. Monats im Jahre 888 nG – Die Nacht war schon weit fortgeschritten als wir wieder unsere traute Pension erreichten. In Wilburs Zimmer wartete ein Brief auf ihn, der vermutlich von unserer Gastgeberin dort abgelegt worden war. In geschwungenen Lettern stand dort des Halblings Name an die Adresse des Domkapitels. Das Papier roch nach Pfeifentabak. Unverkennbar das Kraut, das Mercurio Blanche aus Pfeilersruh allzu gerne paffte. Die Wirtin wunderte sich darüber, dass Wilbur noch nicht wieder zurück gekehrt war und ließ durchblicken das Vikar Brajans Fähigkeiten als Seelsorger eher zu wünschen übrig ließen und nicht näher definierte Anwandlungen an den Tag legte. Mercurio würde sich gerne darüber mit dem Halbling austauschen. Weiterlesen

Besessen IV – Der Exorzist

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29. Mai im Jahre des Herrn 1733  – Gasthaus Straußenfeder zw. Kronau und Waldenau

Der Anblick des riesigen Sturmgeistes ist beeindruckend und angsteinflößend. Wir haben fast alle von Ihnen gehört und wissen, dass diese Höllenkreaturen einst durch das Höllentor entkamen und für die meisten Unholde in unserer Welt verantwortlich sind. Meistens fahren sie in Menschen hinein und erst dann werden sie tatsächlich gefährlich. Natürlich nur, wenn man außer Acht lässt, das sie Sturm und Blitz bringen können.

Als der Sturmgeist erscheint verstummen die Kröten. Unheimliche Stille umfängt die Kapelle und der Geist schwebt herab zu uns. Karl packt den Helm wieder in die Kiste und schließt diese, doch das scheint keinen Effekt zu haben. Statt dessen schwebt der Geist des Priesters wieder aus der Wand heraus. Er zeigt mit einer durchscheinenden Hand auf das am Boden liegende Kreuz. Johann stürzt zum Kreuz und fängt an im Schutt zu suchen. Weiterlesen