Archiv der Kategorie: Spielrunden

Spielberichte, Charakterbeschreibungen und Hintergrundmaterial aus den Spielrunden

Herz aus Glas V

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In Reuters Tagebuch liest Christoph, dass dieser davon wusste, dass Stiegler den Zwerg Thulgrim bereits einmal betrogen hatte und dass er vorhatte, den Zwerg zu entschädigen, sobald die Mühle erst einmal Gewinn abwerfe. Auch die schlechten Auswirkungen der Stelen auf die Leute hatte er bemerkt, ohne jedoch den Grund dafür zu kennen.

Eine interessante Notiz findet sich noch, in der vermerkt ist, dass ein gewisser Hans Jinkers, der seinerseits ein Mitarbeiter Andreas von Bruners ist (Der Adelige, der die Vampirin Maria Malone in Übersreik zurückgelassen hatte), Reuter gedrängt hatte, die Gebrüder Steinfeld unbedingt anzustellen. Außerdem geht aus dem Tagebuch hervor, dass die Familien Karstadt und von Bruner Rivalen sind. Weiterlesen

Die letzte Vorstellung

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Nach dem Atmasköttel-Essen geht die Gruppe in die Elchschaufel, um sich etwas zu erholen und die weiteren Pläne zu besprechen. Man einigt sich darauf als erstes ins Therbuniten-Spital zu gehen und bekommt von Groink noch eine Einladung, die Erdpelze zu besuchen. Außerdem will man noch zur Wache und Weibel Maatsen besuchen, um die gemeinsame Belohnung abzuholen. Dazu wäre da noch die Möglichkeit die Sache mit den Söldnern und dem Hylailer Feuer noch einmal genauer zu untersuchen, sich um die merkwürdige Thorwalertrommel zu kümmern und für Magister Wippflügler die Sache mit dem Schellenkind (für sachdienliche Hinweise 50 Batzen) zu klären. Weiterlesen

Das Ende des Alptraums

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Wir stehen immer noch mit Allister, dem beschützenden Teil von Fynn, in der Bibliothek. Wenn es um die Vergangenheit von Fynn geht, ist er einfach keine Hilfe, denn er kann uns mit keiner unserer Fragen weiterhelfen. Immerhin warnt er uns vor der „Goldenen Frau“ und den Alpträumen der älteren Bewohner dieses Alptraumes auf der anderen Flussseite.

Dort, in einer Höhle, liegt unser Ausgang aus dieser Welt des Grauens. Aber irgendwie gewöhne ich mich langsam an diese Horrorgestalten und das Grauen wird normal. Ist ein wenig wie Halloween. Nur ohne Verkleiden und Party. Jetzt wäre ein Bier klasse, aber stattdessen weisen wir Allister an, Fynn zu uns zu bringen, sobald wir die Goldene Frau überwunden haben. Na hoffentlich sterbe ich nicht schon wieder. Es nervt, den gleichen Weg wieder und wieder zu gehen, auch wenn man sich nicht an das davor erinnert. Gut, dass die anderen so geduldig warten. Mir haben die wenigen Male, bei denen ich warten musste, schon total die Nerven geraubt. Weiterlesen

Das Atmatkotfest

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8. Phex 1037 BF, Festum

Wir finden uns auf der Speicherinsel ein und bekommen einige weitere Menschen zusätzlich unterstellt. Radek übernimmt das Kommando über unsere Gruppe. Wir werden den zweiten Wagen des Umzugs begleiten. Radek weist die Positionen zu. Liya und Radek übernehmen je eine Flanke. Fabius und Hane sind ebenfalls bei Liya genauso wie Pedro und Stane. Bei Radek sind Azilajid, Efferdan, Uriel und Zahra. So sind wir bereit zum Aufbruch Weiterlesen

Erwerbsgeschichten

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99. Notiz Prof. Deckard Jones

Angesichts der aktuellen Situation würde ich das Folgende der Wissenschaft und der Neugier nach dem Unbekannten widmen.

Es ist 3 Uhr nachts, wir stehen vor dem Grab von Brom Garret. Alles was nun geschieht, dient einzig und allein der Wahrheitsfindung, wir verfolgen hier keine Eigeninteressen.

Ich setzte den Sparten an und fange an zu graben, Stich um Stich kommen wir dem Sarg näher und damit vielleicht dem Mörder.  Mein eiserner Wille treibt mich an, während Mr. Armstrong sich doch mehr von Ammenmärchen und Schauergeschichten ablenken lässt. Weiterlesen

Briefe in die Heimat: Landratten

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15. Mai 2512, Übersreik, Reikland

Liebe Hildrun,

vorab: mir geht es gut. Viel hat sich an unserer Situation nicht geändert, aber wir haben jetzt einen Spezialauftrag einer hohen Dame, der uns vielleicht endlich von diesem Dienst befreit.

Dafür hatten wir der Glasbildnerin Heske Glazner einen Besuch abgestattet, die uns mit einigem Informationen versorgt hatte. Sie ist offensichtlich mehr als eine Glasbildnerin. Gerwin hatte es ja nicht unterlassen können, diese vermaledeite Statue einzupacken. Ich hatte ihm abgeraten. Was, wenn man uns damit erwischte? Das Ding wäre besser in der Lagerhalle verbrannt. Heske sah das Ding mit einer Mischung aus Entsetzen und Ungläubigkeit an und riet uns, es sehr schnell loszuwerden.

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Historische Recherchen

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Nach unseren letzten Untersuchungen und einigen anderen Tätigkeiten des Tages, gingen wir am Abend zu Bett. Vincent bliebt noch etwas länger wach und hielt wache. Den Spiegel im Raum deckte er diese Nacht vorsichtshalber mit einem Tuch ab. Er schlief nach einiger Zeit jedoch auch ein. Mitten im Schlaf wird Manthus von einem brennenden Schmerz an seinem Fuß geweckt. Sein Aufschreien, weckte den Rest der Gruppe. Banjew entzündete daraufhin eine Laterne. Manthus wurde von einer Ratte gebissen. Mit der Laterne von Banjew suchten wir das Zimmer nach möglichen Eintrittsorten ab, woher die Ratten gekommen sein konnten, jedoch fanden nicht viel. Weiterlesen

Verrat in den Schwertelfeldern

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26. Oktober 2947 3. Zeitalter

Magric führt uns von Berghall zum Dwimmerhorn. Die Route verläuft über den Fluss und durch die Sümpfe. Etwa 8 Tage planen wir für den gefährlichen Fußmarsch ein. Der Jäger erweist sich als durchaus angenehmer Reisegefährte. Er stinkt nicht, blödelt nicht und geht für uns auf die Jagd. Er erklärt uns den Verlauf unserer Wanderung und warnt uns vor den plötzlich erscheinenden Nebelfeldern im Sumpf und weiteren möglichen Gefahren, die der Weg mit sich bringt. Im Gegenzug erzählen wir ihm von unseren Erlebnissen in der Schlacht in der Klamm. Gunda scheint sich besonders gut mit ihm zu verstehen, denn sie begleitet ihn häufig bei der Nahrungsbeschaffung. Weiterlesen

Der Fürst der Finsternis 1 – Die Suche beginnt

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Samstag, der 21. Tag des VIII. Monats im Jahre 888 n. G. – Es war noch einigermaßen zeitig am Samstagmorgen, als wir unser Boot an einem Pier in Kreutzing festmachten. Wie  uns der Kapitän versprochen hatte, waren er und seine Mannschaft im Morgengrauen zurück zur Nebelinsel gekehrt, um uns abzuholen. Und sie konnten in der Tat schon berichten, dass es in der Nacht keine weiteren Angriffe gegeben hatte. Der Herrin der Insel hielt Wort.

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Die Attentäterin

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Unser kleiner Kinderspion Pit richtete uns aus, dass wir unbedingt zu Cordelia kommen sollten. Sie bat uns darum, ihre beiden Verfolger, die immer vor ihrem Laden herumlungerten, aufzuhalten, da sie unbedingt den Kräuterkundigen Alexander Grün treffen müsste. Magnus sollte außerdem die Magierin Sybilla von Hagerdorn aufsuchen und ihr von Christoph Engel ausrichten, dass sie in Gefahr sei und er sollte einen Magierkonvent in Altdorf und den Namen Constant Drachenfels erwähnen.

Wir verkleideten die Apothekerin als Konstanze und verließen gemeinsam ihren Laden. Unser Weg führte uns durch die Pfeifenbeinallee. Konstanze blieb als Cordelia verkleidet in der Apotheke. Nach einigen Minuten klopfte es an der Tür und Stimmen forderten, dass sie die Tür öffnen solle, weil sie in Gefahr sei. Kurz darauf wurde die Tür aufgebrochen. Konstanze flüchtete durch einen Hinterausgang. Im Gebäude schienen die beiden Gestalten, die Cordelia für Hexenjäger hielt, sie zu suchen, um sie vor etwas zu beschützen. Weiterlesen