Wir betreten den Wetterfahnenturm. Ein Elfenturm, 300 Meter hoch, von innen mit Blei ausgekleidet. Ein Kellerschacht führt nach unten, aus dem aber der Wind der dunklen Magie strömt. Insgesamt gibt es 8 Etagen, je eine für jeden Wind der Magie. Umlaufend außen eine weiße Rampe. Zwischen jeder der Etagen ein Balkon, welcher nach außen führt. Einige der alten Schutzzauber waren noch rudimentär aktiv und verursachten immer wieder Probleme bei einzelnen Brüdern. Christoph hörte während seines Aufenthaltes im Turm immer wieder eine Stimme. Beim Eintreten riet sie ihm, weise zu wählen. Als er sich für den grauen Wind der Schattenmagie entschieden hatte, sagte die Stimme „Eine interessante Wahl.“ Weiterlesen
Herz aus Glas V
Schreibe eine AntwortIn Reuters Tagebuch liest Christoph, dass dieser davon wusste, dass Stiegler den Zwerg Thulgrim bereits einmal betrogen hatte und dass er vorhatte, den Zwerg zu entschädigen, sobald die Mühle erst einmal Gewinn abwerfe. Auch die schlechten Auswirkungen der Stelen auf die Leute hatte er bemerkt, ohne jedoch den Grund dafür zu kennen.
Eine interessante Notiz findet sich noch, in der vermerkt ist, dass ein gewisser Hans Jinkers, der seinerseits ein Mitarbeiter Andreas von Bruners ist (Der Adelige, der die Vampirin Maria Malone in Übersreik zurückgelassen hatte), Reuter gedrängt hatte, die Gebrüder Steinfeld unbedingt anzustellen. Außerdem geht aus dem Tagebuch hervor, dass die Familien Karstadt und von Bruner Rivalen sind. Weiterlesen
Die letzte Vorstellung
Schreibe eine AntwortNach dem Atmasköttel-Essen geht die Gruppe in die Elchschaufel, um sich etwas zu erholen und die weiteren Pläne zu besprechen. Man einigt sich darauf als erstes ins Therbuniten-Spital zu gehen und bekommt von Groink noch eine Einladung, die Erdpelze zu besuchen. Außerdem will man noch zur Wache und Weibel Maatsen besuchen, um die gemeinsame Belohnung abzuholen. Dazu wäre da noch die Möglichkeit die Sache mit den Söldnern und dem Hylailer Feuer noch einmal genauer zu untersuchen, sich um die merkwürdige Thorwalertrommel zu kümmern und für Magister Wippflügler die Sache mit dem Schellenkind (für sachdienliche Hinweise 50 Batzen) zu klären. Weiterlesen
Das Ende des Alptraums
Schreibe eine AntwortWir stehen immer noch mit Allister, dem beschützenden Teil von Fynn, in der Bibliothek. Wenn es um die Vergangenheit von Fynn geht, ist er einfach keine Hilfe, denn er kann uns mit keiner unserer Fragen weiterhelfen. Immerhin warnt er uns vor der „Goldenen Frau“ und den Alpträumen der älteren Bewohner dieses Alptraumes auf der anderen Flussseite.
Dort, in einer Höhle, liegt unser Ausgang aus dieser Welt des Grauens. Aber irgendwie gewöhne ich mich langsam an diese Horrorgestalten und das Grauen wird normal. Ist ein wenig wie Halloween. Nur ohne Verkleiden und Party. Jetzt wäre ein Bier klasse, aber stattdessen weisen wir Allister an, Fynn zu uns zu bringen, sobald wir die Goldene Frau überwunden haben. Na hoffentlich sterbe ich nicht schon wieder. Es nervt, den gleichen Weg wieder und wieder zu gehen, auch wenn man sich nicht an das davor erinnert. Gut, dass die anderen so geduldig warten. Mir haben die wenigen Male, bei denen ich warten musste, schon total die Nerven geraubt. Weiterlesen
Das Atmatkotfest
Schreibe eine Antwort8. Phex 1037 BF, Festum
Wir finden uns auf der Speicherinsel ein und bekommen einige weitere Menschen zusätzlich unterstellt. Radek übernimmt das Kommando über unsere Gruppe. Wir werden den zweiten Wagen des Umzugs begleiten. Radek weist die Positionen zu. Liya und Radek übernehmen je eine Flanke. Fabius und Hane sind ebenfalls bei Liya genauso wie Pedro und Stane. Bei Radek sind Azilajid, Efferdan, Uriel und Zahra. So sind wir bereit zum Aufbruch Weiterlesen
Erwerbsgeschichten
Schreibe eine Antwort99. Notiz Prof. Deckard Jones
Angesichts der aktuellen Situation würde ich das Folgende der Wissenschaft und der Neugier nach dem Unbekannten widmen.
Es ist 3 Uhr nachts, wir stehen vor dem Grab von Brom Garret. Alles was nun geschieht, dient einzig und allein der Wahrheitsfindung, wir verfolgen hier keine Eigeninteressen.
Ich setzte den Sparten an und fange an zu graben, Stich um Stich kommen wir dem Sarg näher und damit vielleicht dem Mörder. Mein eiserner Wille treibt mich an, während Mr. Armstrong sich doch mehr von Ammenmärchen und Schauergeschichten ablenken lässt. Weiterlesen
Briefe in die Heimat: Landratten
Schreibe eine Antwort15. Mai 2512, Übersreik, Reikland
Liebe Hildrun,
vorab: mir geht es gut. Viel hat sich an unserer Situation nicht geändert, aber wir haben jetzt einen Spezialauftrag einer hohen Dame, der uns vielleicht endlich von diesem Dienst befreit.
Dafür hatten wir der Glasbildnerin Heske Glazner einen Besuch abgestattet, die uns mit einigem Informationen versorgt hatte. Sie ist offensichtlich mehr als eine Glasbildnerin. Gerwin hatte es ja nicht unterlassen können, diese vermaledeite Statue einzupacken. Ich hatte ihm abgeraten. Was, wenn man uns damit erwischte? Das Ding wäre besser in der Lagerhalle verbrannt. Heske sah das Ding mit einer Mischung aus Entsetzen und Ungläubigkeit an und riet uns, es sehr schnell loszuwerden.
Historische Recherchen
Schreibe eine AntwortNach unseren letzten Untersuchungen und einigen anderen Tätigkeiten des Tages, gingen wir am Abend zu Bett. Vincent bliebt noch etwas länger wach und hielt wache. Den Spiegel im Raum deckte er diese Nacht vorsichtshalber mit einem Tuch ab. Er schlief nach einiger Zeit jedoch auch ein. Mitten im Schlaf wird Manthus von einem brennenden Schmerz an seinem Fuß geweckt. Sein Aufschreien, weckte den Rest der Gruppe. Banjew entzündete daraufhin eine Laterne. Manthus wurde von einer Ratte gebissen. Mit der Laterne von Banjew suchten wir das Zimmer nach möglichen Eintrittsorten ab, woher die Ratten gekommen sein konnten, jedoch fanden nicht viel. Weiterlesen
Verrat in den Schwertelfeldern
Schreibe eine Antwort26. Oktober 2947 3. Zeitalter
Magric führt uns von Berghall zum Dwimmerhorn. Die Route verläuft über den Fluss und durch die Sümpfe. Etwa 8 Tage planen wir für den gefährlichen Fußmarsch ein. Der Jäger erweist sich als durchaus angenehmer Reisegefährte. Er stinkt nicht, blödelt nicht und geht für uns auf die Jagd. Er erklärt uns den Verlauf unserer Wanderung und warnt uns vor den plötzlich erscheinenden Nebelfeldern im Sumpf und weiteren möglichen Gefahren, die der Weg mit sich bringt. Im Gegenzug erzählen wir ihm von unseren Erlebnissen in der Schlacht in der Klamm. Gunda scheint sich besonders gut mit ihm zu verstehen, denn sie begleitet ihn häufig bei der Nahrungsbeschaffung. Weiterlesen



