Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Herz aus Glas II & III

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Karl versucht die Statue zu zerschlagen, was aber nicht gelingt. Statt dessen geht eine heftige Druckwelle davon aus, die uns alle zu Boden schleudert. Um zum Kampf zu eilen lassen wir die Statue zurück. Der Großteil der Angreifer sind anscheinend aufgestachelter Pöbel, die mit Brandsätzen bewaffnet sind und von einer Handvoll Söldnern verstärkt werden. Deren Anführerin hat eine schreckliche Brandnarbe auf dem halben Gesicht und sie versucht, zusammen mit ihren Söldnern, uns am Verlassen des brennenden Infernos zu hindern.

Mit Müh und Not gelingt es uns aus dem Haus zu entkommen und wir fliehen durch die dunklen Gassen zu Cordelias Apotheke. In der Nähe stehen, nur schlecht getarnt, die beiden Kopfgeldjäger. Wir klopfen bei Cordelia, die kurz darauf verschlafen das Fenster im Obergeschoss öffnet, um zu sehen wer Einlass begehrt. In diesem Augenblick fliegt ein Armbrustbolzen von einem der gegenüberliegenden Dächer in ihre Richtung. Mit einem erstickten Schrei wird sie nach hinten in den Raum gerissen. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 23

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Am Morgen brechen wir auf zur Zusammenkunft der Stämme, um einen Kriegshäuptling zu wählen. Earendil begleitet uns nicht da Leithian verschwunden ist. Er nimmt ihre Spur auf und wird wieder zu uns stoßen, sobald er sie gefunden hat. Das Treffen der Stämme ist zu wichtig, als das wir uns alle auf die Suche nach ihr machen könnten.

Damit wir in keine unliebsamen Überraschungen laufen, kundschaften wir den Weg aus und prüfen die Situation am Gedächtniskreis. Der Gedächtniskreis liegt auf einem großen Plateau und ist weithin einsehbar. Bis auf die Wolfsklauen, die Warglinge und unseren Hügelläufern sind alle Stämme bereits versammelt. Wir kundschaften auch das Umland aus und können Wolfsrudel ausmachen, die aber Abstand halten und irgendwie abzuwarten scheinen. Weiterlesen

Das Ende ist nah 3 – Helder Fobb

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Einer der Wachen, Laurenz, war nicht unter den toten. Es stellte sich heraus, dass diese das Gasthaus “Trinkrauch” besucht hat. Nach lagen hin und her beschließen wir dieses Etablissement zu besuchen, in der Hoffnung Hinweise auf den fehlenden Leibwächter zu finden. Diesen finden wir auch, vollkommen betrunken noch am Tresen. Er lallt und hat mit dem Leben abgeschlossen. Erst als Velten ihn von seinem Rausch heilt, kann Laurenz uns erzählen, welch grausames Ereignis sich in der Nacht zuvor im Hause der Bürgermeisterin ereignet hat. Unter anderem, dass die Bürgermeisterin vor dem Angriff einen Boten zu Pater Paulus geschickt hat. Weiterlesen

Briefe in die Heimat: Gemetzel in Speichelfeld

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13. April 2512, Übersreik, Reikland 

Liebe Hildrun,

danke für deinen Brief, ich habe mich sehr gefreut zu hören, dass es euch allen gut geht. Viele Grüße an Onkel Walter, ich hoffe, er wird schnell wieder genesen.

Bei mir gibt es leider nicht viel Neues zu berichten. Immer noch müssen wir den Zwangsdienst in dieser vermaledeiten Wache ableisten. Aber wir haben ein paar gefährliche, aber hoffentlich hilfreiche Aufträge beenden können, die unseren Dienst hier, so Sigmar will, verkürzen, wenn nicht beenden werden. So weit ist es nur leider noch nicht, daher lass mich berichten, was uns zuletzt widerfuhr. Weiterlesen

Zu Besuch bei den Gelehrten

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Bevor Marie verschwinden konnte, trat Liam auf sie zu, um sie eingehend zu befragen. Sie wusste nur, dass Chelai bei den Gelehrten eingebrochen haben. Sie erklärte uns, dass aus allen Organisationen Mitglieder im Rat säßen, aber nicht immer alle Vertreter anwesend seien. Mitglieder könnten sich auch vertreten lassen.

Ursprünglich ist der Rat vom Equilibrium zusammengerufen worden. Mittlerweile werden verschiedene Dinge dort abgestimmt und wer da ist, hat eine Stimme. Die Mitglieder tauschen sich telepathisch aus. Sie sagte, dass auch Kalvis Mitglied im Rat sei. Für die Paracelsus-Gesellschaft ist es immer Frau von Suchten. Der Orden der Erkenntnis verwahrt die Protokolle der Ratssitzungen. Als Liam Interesse an einer Führung durch die Organisation des Equilibriums signalisierte, bot sie ihm an, das weiterzugeben. Weiterlesen

Samhain

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Soundtrack Kaptel 2: https://www.youtube.com/watch?v=ja_Tuacypbc

Als sich der Nebel lichtete, waren wir allein. Die Schalen an unseren Seiten waren leer. Ich erhob mich und ging zum Ausgang. Am Ende des Ganges befand sich wieder ein Portal, auf dessen anderer Seite Bäume zu sehen waren. Wir durchschritten abermals das Tor zwischen den Welten und kamen zurück in den Wald, aus dem wir gekommen waren. Es brach bereits die Dämmerung herein. Schnell fanden wir uns wieder zurecht. Doch plötzlich hörten wir Stimmen.

An einem Zulauf zum See standen mehrere Personen und unterhielten sich am Fuß eines großen Baumes. Wir erkannten Marie, die Praktikantin des Equilibriums und Calvis, den Schmied. Während wir noch beobachteten, realisierten wir plötzlich, dass es Herbst zu sein schien. Dabei waren wir im Frühling aufgebrochen. Mit Entsetzen fragte ich mich, wir lange wir auf diesen Steinen gesessen hatten. Schnell entdecken wir jedoch Saoirse, die uns aufklärte, dass Samhain, die Nacht des Winteranfangs, gefeiert wurde. Weiterlesen

Das Ende des Anfangs

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Wir setzten den Stein in die passende Vertiefung und die Wand glitt zur Seite und gab den Blick auf einen nach unten gewundenem Gang frei. Doch wir brauchten Licht. Liam lief los und suchte im Geräteschuppen nach etwas Passendem und fand tatsächlich Öllampen und Taschenlampen.  Zumindest die Ölleuchte funktionierte.

Mit Licht ausgestattet gingen wir den Gang entlang und eine Treppe hinunter, bis wir wieder zu einem Gang kamen. Gefühlt führte er uns direkt unter den See und endete an einem Holztor, das ich öffnete. Dahinter verbarg sich ein eindrucksvoller Kuppelsaal, der mit glattpoliertem Stein ausgekleidet war. Auf dem Boden waren silberne Linien zu sehen. In den Mulden lagen kleine goldene Kugeln. Elaine sagte, dass wir unsere Kugel finden sollten. Weiterlesen

Auf den Spuren von Camelot

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Wir stehen wieder vor dem Portal, welches sich bald öffnet, um uns zurück nach Irland zu bringen. Um das Portal verteilt stehen etliche Bäume, ein lebendiger Wald bestehend aus verwandelten Menschen… erschreckend fällt mir auf, dass mich so etwas inzwischen gar nicht mehr verwundert. Allerdings finde ich es faszinierend und würde dieses Phänomen gerne untersuchen, wenn wir doch nur mehr Zeit hätten.

Ich versuche mich zu konzentrieren und auf die Bäume und das Saatkorn einzustimmen, die Energie des Ortes zu erspüren. Doch leider ohne Ergebnis. Ich denke das Saatkorn ist ein Symbol für den Beginn des neuen Zeitalters, welches Urd in den Tiefen von Yggdrasil erwähnte. Aus dem Nichts heraus entwickelt sich eine fast philosophische Diskussion über Schicksal, Zufall, Auserwählte und den Sinn… wie zu erwarten haben wir diverse Meinungen zu dem Thema. Weiterlesen

Yggdrasils Blätter fallen

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Der Kampf war vorüber. Und wir hatten gewonnen. Aber es war knapp. Ich verstehe jetzt die Unsterblichen besser, die all ihre Kraft in ihre Regeneration stecken. Was wir hier treiben, ist nichts für normale Menschen. Vor kurzem noch war meine größte Herausforderung mit dem Motorrad in die Wälder zu fahren und zu campen. Jetzt kämpfe ich mit Leuten, die ich erst seit ein paar Tagen kenne, gegen Lawinen von Spinnen und verrückt gewordene Naturgeister. Aber das hätte mir auch schon eher klar werden können. Die anderen können sich damit anscheinend besser abfinden.

Liam, der hier gezaubert hat, ist unheimlich hungrig und müde. Wir anderen durchsuchen die Höhle nach weiteren Lehrsteinen für Zauber. Wir finden einen Stein mit dem Zauber „Plasmakugel“. Weiterlesen

Im Wald der Selbstmörder

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Auf unserem Weg durch die Eishöhle, die seltsamerweise einen Wald in ihren Tiefen verbirgt, kriecht aus Johnny Blackwoods Rucksack plötzlich eine Spinne. Erschreckt durchsuchen wir unsere Taschen, ob noch mehr Tiere sich in unseren Sachen versteckt haben. Zu unserer Erleichterung sind in den übrigen Taschen nur unsere Sachen. Hoffentlich verursacht dieses Wesen keinen Schaden in der Höhle.

Nach und nach dringen wir immer tiefer in den unterirdischen Wald vor. Wir folgen dem Pfad, auf dem uns ganz unerwartet eine traditionell gekleidete Japanerin, Yun, in Empfang nimmt. Sie begrüßt uns freundlich, bringt uns zu einem Badehaus, in dem wir uns auf ihren Wunsch hin waschen und umziehen, und folgen einem Mann, Daisuke, zu einem kunstfertig gebauten kleinen Dorf, das er uns als Ubasute vorstellt. Weiterlesen