Die ganze Nacht haben wir am Rande eines riesigen schwarzen Kraters verbracht. In der Nacht hört man immer wieder die Schwärze ihre Schneisen durch den Davokar ziehen – scheußliches Zeug.
Morgens turnt Bartolom am Rand des Kraters herum und fällt fast rein, eine Fackel, die er hineinwirft fällt und fällt und fällt. Es ist also tief, dunkel und unsicher, jetzt wäre es vernünftig umzukehren. Während ich hoffe dass wir umkehren findet Karla einen „sicheren“ Abstieg in den Untergang – danke Karla. Meine Reisegefährten verschwinden im Krater und mir bleibt ja dann auch Nix anderes als hinterherzuschlüren. Aber ich setzte meine Maske auf, weil ich damit im Dunkeln besser sehen kann, dass sie verhext ist, ist mir inzwischen auch egal. Weiterlesen



