Archiv der Kategorie: Spielrunden

Spielberichte, Charakterbeschreibungen und Hintergrundmaterial aus den Spielrunden

Der Kult der goldenen Masken III

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27. Firun 1033 BF

Die Gruppe steht am Roten Salamander und überlegt wie sie am besten reinkommen und die Frau, die man sprechen gehört hat, vermutlich Yolantha Zornbold. Rechtsgrundlage für ein Eindringen dazu erscheint Sarja allerdings fraglich. Die Gruppe postiert sich an drei möglichen Ausgängen, die Yolantha Zornbold benutzen könnte. Erich und Trevor stehen an der Hintertür und wurden durch ein Fenster im ersten Stock möglicherweise beobachtet. Sarja und Larja sehen wie sechs junge, kräftige Leute mit verdeckten Körben in den Roten Salamander gehen. In einem der Körbe glauben beide etwas goldenes aufblitzen zu sehen, woraufhin sie die anderen informieren und dem Ganzen nachgehen wollen. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken II

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26. Firun 1033 BF

Auf einem Spaziergang durch das verschneite Andergast außerhalb der Hauptstadt unterhielt sich die Gruppe mit Sarja über Imanuel von Brabak. Sie bekamen Informationen darüber wo dieser zuletzt gesehen wurde, Anhaltspunkte darüber in was für einem Körper er sich aktuell aufhalten könne, seine Präferenzen bei der Gefäßauswahl und seine Vorgehensweise. Sarja wurde dafür grob in die Erfahrungen der Gruppe mit Asmodeus, einer Feenglobule und ähnlichem eingeweiht. Aufgrund des Austausches kam man zu dem Schluss, dass Imanuel von Brabak sehr wahrscheinlich ein Ritual plant, in dem unter anderem ein gestohlenes Artefakt aus der Andergaster Akademie eine Rolle spielt. Weiterlesen

Die Apokalypse

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Der Geist des Sohns des Raben hatte den Körper des Totoimana Schamanen besetzt. Der Geist des Sohns des Raben ließ die Toten aufsteigen. Ich musste ihn aufhalten. Ich erschoss Fliegt-mit-den-Geistern, weil ich nicht wusste, wie ich den Geist sonst töten sollte. Doch nur der Schamane fiel zu Boden, der Geist lachte mich nur aus. Ich hatte ihm geholfen, statt ihn zu vernichten. Wieso hatte ich mich dazu hinreißen lassen? Mein Pfeil war verschossen und ich hatte versagt. Ich stürzte zum Schamanen und zog den Pfeil aus ihm heraus und versuchte ihn zu heilen. Sofort schoss ich auf den Geist, der nun versuchte, in mich einzudringen. Mein Pfeil traf und der Geist schien sich aufzulösen. Doch die Toten gruben sich weiter aus dem Boden. Fliegt-mit-den-Geistern gelang es mit mir durch ein Ritual die Toten zu vernichten. Mein Adler spürte dennoch weiterhin eine Gefahr. Weiterlesen

Noch eine Nacht

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65. Notiz Prof. Deckard Jones.

Ich bin mir sicher jemand versucht mich zu vergiften, mein Verstand ist benebelt, die Reaktionen sind verlangsamt, mir ist kalt… mitten in der Wüste.

Ort: Holyspringwater , nähe Deadwood
Zeitpunkt: früher Morgen

Ich erwache aus den Fieberkoma, Mrs. Brown ist neben mir und versorgt mich… So scheint es. Ich habe schon einmal davon gelesen das es Romanzen geben haben soll, indem der eine Partner sich den andern mit Kräutern und anderen geistesverzerrenden Stoffen gefügig gemacht haben soll. Hatte sie nicht irgendwas von Gehirnuntersuchungen erzählt? Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 3

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10. September 2955 Drittes Zeitalter – Schlangenwald

Wir beraten uns, wie wir weiter vorgehen sollen. Wie können wir in die Höhle von Fangafa eindringen und eine seiner Schuppen zu ergattern. Wie schon so häufig ist eine gute Aufklärung die halbe Miete und so macht sich Ferdibrand auf und schleicht sich in die Höhle, um diese auszukundschaften. In der Gegend sind eine ganze Anzahl der großer Basilisken unterwegs. Sie nehmen erst einmal keine weitere Notiz von Ferdibrand. Auf der Lichtung ist der Eingang zu einer riesige Höhle. In dieser scheint der gesuchte Basilisk zu leben. Wir umgehen die großen Basilisken, und da diese kaum Notiz von uns nehmen gelingt das ohne weiteres. So erreichen wir die Höhle. Weiterlesen

Tempel der Schatten 1 – Das Schicksal des Olmor Kemp

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Montag, der 16. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG – Nachdem wir die von monströsen Insekten befallenen Minen von Gundren Eisenkrämer in den Schwarzen Hügeln verlassen haben, erreichen wir am Nachmittag des 16. Tages das Dorf Pfeilers Ruh, in dem Wilbur Weinberger ein kleines Haus sein Eigentum nennt.
Er berichtet Jeannie vom Tod Joran Kellers, sie wirkt ehrlich betroffen. Seitdem der Säugling eines Fischerehepaares vor einigen Nächten verschwand, ist im Dorf glücklicherweise nichts Schlimmes mehr passiert. Doch Jeannie erzählt von einem Fuhrmann, der aus Avelten gekommen ist und berichtet hat, dass dort vor einigen Monaten ebenfalls ein Neugeborenes verschwunden ist. Zudem seien schon seit einiger Zeit keine Reisenden mehr aus Kreuzing nach Pfeilers Ruh gekommen, erzählt Jeannie. Auf den Landstraßen hat der Fuhrmann das Gerücht aufgeschnappt, dass die Stadt abgeriegelt worden sein soll. Weiterlesen

Minen des Wahnsinns

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Mittwoch, der 11. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG — Bevor weiteres Unglück im alten Elfenturm über uns hereinbrechen konnte verließen wir lieber schnell die Anlage. Als wir oben auf der Lichtung ankamen, war früher Nachmittag. Wilbur schimpfte erst einmal ordentlich mit Krätze über dessen unüberlegtes Verhalten einfach die Scherbe zu essen. Es hätte wer weiß was passieren können. Die Ohren des Goblins hingen schlaff herunter und er gelobte Besserung. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 4

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9. September des Jahres 2955 des Dritten Zeitalters
 Schlangenwald, Nordwestliche Anduintäler, Wilderland

Diese dreimal verfluchte Kreatur, welche sich selbst wohl für einen Drachen hält, hatte uns mit dem Speer abgelenkt und keine Antwort auf die Frage gegeben, was im Tausch gegen ein Schuppe angemessen sei. So konnten wir nur darauf hoffen, auf unseren weiteren Reisen zufällig auf  etwas passendes zu stoßen.

10. September des Jahres 2955 des Dritten Zeitalters
Nordwestliche Anduintäler, Wilderland

Am Morgen brachen wir auf und entfernten uns gen Nord-Osten weiter von der Höhle. Nachdem wir mehrfach einer Herde Basilisken ausweichen mussten, kamen wir zum Glück auf dem Weg später schneller voran. Das Land, welches wir hinter dem Wald durchquerten, war hügelig und menschenleer. Weiterlesen

Der König in Rot 9 – Die Scherben des Chaos

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Mittwoch, der 11. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG — Tief unter dem Alten Wald beratschlagen wir, in welchen Teil des unterirdischen Elfenschreins wir als nächstes vorwagen sollen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wir stellen uns der Statue, die schon einen Freund meiner neuen Bekannten erschlagen hat oder wir erkunden die gewaltige Höhle, die sich jenseits eines Balkons erstreckt.
Diese Kaverne scheint natürlichen Ursprungs zu sein. Ihr Grund liegt 10 Meter unter uns und ist mit Felsbrocken bedeckt, aber auch Knochen kann ich von der Galerie aus erspähen. Zudem liegt ein muffiger Geruch nach Kot in der abgestandenen Luft. Anscheinend haust ein Tier dort unten, vielleicht auch Schimmers. Krätze kann noch immer eine Quelle magischer Macht in der Nähe spüren. Der Goblin ist sich aber sicher, dass sich diese nicht in der Höhle befindet.
Nach kurzer Diskussion beschließen wir den Kampf mit der Staute aufzunehmen. Ich reiche meine Pistole an Melina weiter. Sie soll versuchen, der Statue die Goldmünze mit dem Auge darauf aus der Hand zu schießen, damit keiner von uns unter den Bann der steinernen Wächterin gerät. Krätze beschwört seine Armbrust herbei, meine Aufgabe wird es sein, die steinerne Wächterin im Nahkampf an mich zu binden. Weiterlesen

Die Nacht des kopflosen Reiters IV – Nekroschlumpfs heimwehen

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2. Juni im Jahre des Herrn 1733 – Schaffberg, am Mittag

Liebe Cecilia,
noch immer verweilen wir in dem Umfeld der gefallenen Seelen um Schaffberg. Auch wenn der Bann des Kopflosen Reiters von uns gelöst ist und wir unser Würgemal, welches uns an diesem Ort fesselte, verloren haben, so suchen noch weitere unheilvolle Gestalten diese Stätte heim. Allen voran der Leichenfresser. Wir können nicht bestreiten, wir profitierten nicht von unseren Funden in den verlassenen Häusern dieses verdorbenen Ortes und so gebietet es unser Anstand, ihn von dieser Verderbnis zu befreien. Wenn nicht aus Dankbarkeit, dann doch wenigstens um der Ausbreitung des Dämonischen Einhalt zu gebieten. Weiterlesen