Bunting Business

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Weshalb wurde Bunting befreit? Wollte der Täter die besonderen Kräfte, wie das Kontrollieren der Ströme der Magie, für seine Zwecke nutzen? Oder wollte er einfach nur Chaos in die Welt bringen?

Wir baten Frater Conjectus in den Archiven nach alten Aufzeichnungen über Bunting zu suchen. Lena untersuchte derweil den Seelenstein von Bunting. Die Einfassung war beschädigt und der Seelenstein war leer und ohne jegliche Magie… somit war bewiesen, Bunting wurde befreit und befand sich nicht mehr im Bunker 18 im Buch der Treulosen. Weiterlesen

Goblin Castle

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Noch im Halbschlaf lausche ich den morgendlichen Geräuschen des Dschungels. Fenja klappert bereits mit dem Geschirr und weckt mit der lauthals gerufenen Einladung: „Frühstück“ auch den letzten schlafenden Gefährten.

Der mit tödlicher Schwärze durchdrungene Teil unserer Unterkunft verteilt einen unangenehm modrigen Geruch nach Fäulnis und Verderbnis. Deshalb kann ich es der vorlauten Goblinin kaum verübeln, dass sie nach dem Frühstück ohne Vorsicht, das Tor unseres Verstecks öffnet. Kühle dampfende Luft empfängt uns. Vögel flattern auf. Ich bin mir sicher: Eine aufmerksame Wache, hätte uns spätestens jetzt bemerkt. Fenja schleicht in Richtung Turm und vernimmt Stimmen, einer ihr unbekannten, vermutlich archaischen goblinischen Mundart. Weiterlesen

Ermittlungen in der Nachbarschaft

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Auf dem Weg durch das Hesindedorf hört die Gruppe ein Gespräch mit, bei dem ein Adeptus Minor Olko Knaack darüber spricht, jemanden in die Stadtwache einzuschleusen, um die Route des Atmaskottjenumzugs herauszufinden. Er bevorzugt allerdings friedliche Proteste. Man wird eingeladen ebenfalls an Diskussionen zu diesem Thema teilzunehmen, dafür könne man sich im Gasthaus „Zwei Masken“ treffen.

Die Gruppe macht sich wieder auf den Weg zur Wache, wo sie von Weibel Maatsen Akteneinblick erhalten und weitere  Informationen bekommen. Dabei geht es vor allem um die ‚unglücklichen Todesfälle‘ von Goblins. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass es wahrscheinlich eher Morde an den Goblins waren, die beiden Wachmänner Stane und Uriel aber faul und schlampig bei ihrer Arbeit waren. In der letzten Woche scheint jeden Tag ein Goblin gestorben zu sein. Alle Goblins sind in Mauergärten gestorben wo Albin Sewerski gewohnt hat. Weiterlesen

Knirps Made

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In den Gossen von Hexton geboren und in der Kanalisation der großen Stadt aufgewachsen, blickt Knirps Made bereits auf ein sehr wechselvolles Leben zurück. Während viele seiner Geschwister sich traditionell als Rattenfänger oder Kanalreiniger durchschlagen mussten, gelang es Knirps Made, eine Anstellung bei Boris Hauk, einem Metzger, zu ergattern. Dies verdankte der Goblin seiner zuverlässigen, hilfsbereiten Art, einem Quäntchen Glück und der Tatsache, dass er bereit war, für einen Hungerlohn oder ein paar Fleischabfälle zu arbeiten.
Knirps Made war im Grunde zufrieden damit, bei Boris Hauk die Schlachtabfälle zu entsorgen, Blut und andere Flüssigkeiten aufzuwischen und beim Zerlegen der Tiere zur Hand zu gehen. Nach der Arbeit konnte er oftmals genügend Futter mit zu seiner Sippe schleppen. Reste, die von Menschen verschmäht wurden, für die Goblins aber ein Festmahl waren. Besonders das alte Großmütterchen Warzenschmatz war von dem Fleischresten sehr angetan. So gestärkt erzählte sie nach dem Essen der Sippe gern Geschichten. Besonders oft erzählte sie Legenden über die Verbannung der Goblins aus dem Feenreich in die Menschenwelt. Auch wenn sich deren Inhalte geradezu willkürlich von Erzählung zu Erzählung änderten und nie aufklärten, warum die Goblins so bestraften worden waren, begann Knirps Made über das Schicksal seines Volkes nachzudenken. Weiterlesen

Der Geruch von Trollkotze

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Am Morgen nach unserer Nachtschicht waren wir alle geschafft. Dennoch hatten wir einiges zu erledigen. Johan und ich gingen nach Dunkelfeucht und zum Hafen und befragten Leute zu verschwundenen Personen. Zu unserem Erstaunen waren in den letzten fünf Tagen etliche Personen im Hafen verschwunden – seltsamerweise immer bei Nebel.

Konstanze erfuhr bei der Advokatin, dass der Mann, der immer wieder in unserer Nähe aufgetaucht war, Gregor Einauge Spaltmann hieß und steckbrieflich für eine enorme Belohnung gesucht wurde. Die Tätowierung könnte eine Zugehörigkeit zu einem Kult zeigen. Außerdem wies sie darauf hin, dass wir bereits im Stadtrat zum Thema geworden seien. Sie riet uns, uns zumindest zuerst in das System zu fügen. Weiterlesen

Tageswerk in der Stadtwache

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Am nächsten Tag frühstücken wir im „Krächzenden Raben“ auf Rudis Kosten und hören uns seine Geschichten an. Er weist uns darauf hin, dass wir uns nicht mit den hohen Herren der Stadt, dem Baron oder den Gekreuzten Fingern anlegen sollen. Vielleicht steht die vermeintliche Schlangen-Tätowierung auch für den Aal. Dann gehen wir wieder auf unsere Patrouille und kommen schließlich auch an dem abgebrannten Haus vorbei.

An einem kleinen Flussschiff wird ein Mann von kräftigen tätowierten Männern angegriffen. Rudi kommt in aller Ruhe zur Hilfe und versucht die Situation zu klären. Einer der Angreifer behauptet, dass der Schiffer die Hafengebühr nicht bezahlt habe. Darauf fordert Rudi diesen auf, die Gebühr zu zahlen. Als wir erstaunt reagieren, versucht Rudi sofort uns dort wegzubewegen. Die Männer versuchen, den Schiffer zum Hafenmeister zu geleiten, aber die Angreifer lassen ihn nicht los. Weiterlesen

Ankunft in Übersreik

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Wir kamen mit dem Bauern Dietmar Leiber in Übersreik an. Er zahlte für uns den Zoll, dafür sollten wir ihm beim Aufbau seines Verkaufsstandes auf dem Markt helfen.

Kaiser Karl Franz III. hatte gerade den Grafen Sigismund von Jungfreud aus der Stadt vertrieben und scheinbar viele seine Anhänger an der Stadtmauer aufhängen lassen. Für unsere erste Nacht quartierte der Bauer uns in einem Gasthaus ein. Die Stadt selbst wirkte wie ein Schlachtfeld. Schwelende Brände, Dreck und Siechtum an vielen Ecken, aber auch Reichtum und Festivitäten eines großen Herbstmarktes. Wir sollten offenbar sehr vorsichtig sein. Weiterlesen

In der Kanalisation

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7. Kapitel, Bornland, Festum, 2. Phex 1038 BF

Aeon versucht im „Roten Slamander“ (Alchemist) Heiltränke zu kaufen. Sie sind für ihn unerschwinglich. Gegen Acht treffen sich die Helden mit GroinkJolmelle und Aargal im Viertel Mauergärten. Wir besteigen die Kanalisation über eine Stiege. Groink verabschiedet die Helden und bittet sie wohlbehalten wieder zu kommen. Unten hören wir aus allen Richtungen das Quieken von Ratten. Die Rotpelze warnen uns vor der Rutschigkeit der Trittsteine.

Sainthryël macht mit Kreide Zeichen an die Wände, damit wir auch ohne die Goblins wieder zurück finden. Die Gruppe teilt sich rechts und links der Abflussrinne auf die Trittsteine auf. Einige bemerken eine „Welle“, die sich durch den Seim bewegt. Weiterlesen

Auf in das Gerberviertel

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6. Kapitel, Bornland, Festum, 2. Phex 1038 BF

Zum Mordfall fällt uns noch ein, dass die Leiche von Albin Sewerski zum Borontempel überführt wurde. Groink führt die Helden zu seiner Familie in das Gerberviertel. Dayonis, Inyara und Sainthryël schmieden einen Plan, um den entdeckten Verfolger zu befragen. Sie  gehen um eine Ecke, verstecken sich, warten ein paar Minuten, es passiert nichts.

Währenddessen zetert ein Mann zetert auf dem Marktplatz. Er trägt gute Kleidung, vielleicht ein Mann von Stand, ein Bronnjar. Er streitet mit einem Händler an einem Verkaufsstand. Der Händler will ihn nicht anschreiben lassen, so wie er es gewohnt ist. Der Mann stellt sich als Gerwin zu Grollnitz-Nasshosen vor. Der Händler ist ein Freibündler und verweigert dem Mann den Kredit aus diesem Grund. Der Bronnjar bittet Doria, ihn in dem Duell, dass er mit dem Händler austragen will, zu vertreten. Aeon gratuliert dem Händler: „So muss man mit dem Adelspack umgehen!“ Der Mann bekommt dies mit und echauffiert sich aufs Gröbste. Jandrim Zweigler, der Händler, spricht Doria und Aeon an, „Wenn ihr mal etwas braucht, dann kommt zu uns.“. Aeon kauft Groink einen Bratapfel. Weiterlesen