Radagast wacht kurz aus seinen fiebrigen Träumen auf und sagt “Bringt mich in Balthis Halle, sonst ist es zu spät!”, dann bricht er wieder zusammen. Nach kurzer Diskussion entscheiden wir uns sofort, mitten in der Nacht, aufzubrechen. Da wir endlich Mal wieder in sicheren Gebieten sind, können wir auch Nachts mit Licht reisen und uns beeilen. Die Reise ist beschwerlicher als gedacht, denn der Schatten ist bereits weiter vorgedrungen als gedacht. Wir verlieren Zeit durch einen Sumpf, den es laut Roderic früher nicht gab und umgehen eine Gruppe Wölfe, die anscheinend Beute hat, aber wir lassen uns nicht ablenken. Weiterlesen
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Der König in Rot 5 – Schreie in Pfeilersruh
Schreibe eine AntwortSamstag, der 07. Tag des VII. Montags, 888 n.G. Nach dem Ausflug in die verlassene Werkstatt gingen Krätze, Melina und Joran zurück zu Wilburs Haus und trafen da aber nur den Jungen Pell an. Seine Mutter war unterwegs, wo genau wusste er nicht, aber er spielte unbekümmert weiter durchaus zufrieden mit sich und der Welt. Wenig später sahen die drei Jenni die Straße herunter kommen, allerdings mit blutüberströmten Armen und Kleidung Weiterlesen
Schatten im Nebel 2 – Die Insel
Schreibe eine AntwortNach bestandenem Kampf möchte Amir sicherstellen, dass die Monströsität endgültig tot ist und versucht ihr den Kopf abzuschlagen. Dies gelingt nur teilweise, da der Hals sehr muskulös und dick ist und auch weil wir wahrnehmen können, wie sich weitere Gestalten nähern. Sofort ziehen wir uns in die Krypta zurück, um ein wenig zu rasten und uns vor den Gegnern zu verstecken. Während draußen der Nebel weiterhin seine Schlieren zieht, kommt es zu einer Erschütterung der Kirche. Den Geräuschen nach zu urteilen, klingt es so, als ob etwas schweres weggezogen wird. Kurz daraufhin ertönt ein markerschütternes Kreischen und eine durchscheinende Gestalt kommt durch die Tür der Krypta geschwebt: Es ist der Geist eines Halblings. Sein Körper ist durchsät mit vielen Bisswunden. Diesen Halbling haben wir bis jetzt noch nie gesehen und Velten stellt fest, dass es sich um Bissspuren von Schweine handeln könnte. Weiterlesen
Der König in Rot 4 – Rüstzeit
Schreibe eine AntwortDonnerstag, der 5. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG Wir verbringen die Nacht tief im Alten Wald, ein dichtes Gebüsch dient uns als Unterschlupf. Während wir in der Dunkelheit ausharren, dringen unheimliches Gebrüll und andere, schauerliche Laute an unser Ohr. Da streift eine Vielzahl von Kreaturen durch den Wald, denen wir lieber nicht begegnen wollen. Später dann öffnet noch der Himmel seine Schleusen. Zwar schützt uns das Blätterwerk vor den prasselnden Regentropfen, doch nicht vor den Rinnsalen, die bald in unser Versteck sickern… Weiterlesen
Der Rat der Spinnen – Teil 4
Schreibe eine Antwort13. Juni 2955 DZ
Bevor wir ein Nachtlager aufschlagen, entfernen wir uns noch so weit wie möglich von Tylquins Lager. Thrains Leichnam und den immer noch bewusstlosen Radagast nehmen wir mit. Die Ereignisse im Spinnenbau beschäftigen uns noch bis in unsere Träume.
Während seiner Nachtwache bemerkt Earendil einen großen Schatten. Er sieht Augen, die zwar menschlich scheinen, aber seltsam gelblich leuchten. Hinterher ist er sich nicht sicher, ob der Schatten 2 oder 4 Beine hatte. Der Schatten verschwindet schließlich im Dunkel des Waldes.
Am nächsten Morgen beraten wir und beschließen, nach Westen zu ziehen, und auf kürzestem Weg den Wald verlassen zu können. Für Thrain und Radagast bauen wir einfache Tragen. Weiterlesen
Prolog: Lasst uns Orks jagen!
Schreibe eine Antwort3. November 2946 D.Z.
Wir verbrachten die Nacht im Drachenkopf. Man kann schon sagen, das Haus hat sich einigermaßen wieder aufgerappelt. Ich suchte nach Spuren und wurde hernach fündig: 2 Warge, Orks und 5 Gefangene waren unterwegs in Richtung Nordwesten, auf einem Kurs vorbei am Erebor! Sie schienen nur einen Tag alt zu sein. Sofort setzten wir ihnen nach. Es dauerte einen ganzen Tag einigermaßen aufzuschließen, und auch die Nacht gingen wir langsam weiter. Lethion erspähte hernach einen Wald. Während er dort wachte, konnten wir anderen drei etwas ruhen. Weiterlesen
Rohald und Gunnvor II
Schreibe eine AntwortWährend unserer Reise zum Treffen in Gunnvor wollte Jarl Hrolf auf eine Jagd gehen. Es war wohl ein Zeitvertreib, um auf andere Gedanken zu kommen, oder um einige Themen persönlich abzuklären. Jedenfalls wollte er noch einiges von dem damaligen Wolfsrudelangriff und den Söhne von Ottar Stigsson wissen und so kratzten wir uns an unsere Hinterköpfe und riefen unsere doch schon leicht verblasste Erinnerung in unser Gedächtnis. Wir einigten uns nach ausführlichem Schwelgen in Erinnerungen, dass wir vorsichtiger als bei unseren Abenteuern sein sollen, wenn es um unser Treffen in Gunnvor geht. Daher sollten wir auch die Vorschläge für einen Ehemann für Astrid erst einmal mit unserem Jarl besprechen. Weiterlesen
Rohald und Gunnvor III
Schreibe eine AntwortOh ihr wisst doch noch sicherlich wie wir da so alle in der Großen Halle in Gunnvor standen als uns die Gastfreundschaft zuteil wurde und Björn kurz davor war sein Schwert zu ziehen. Ich glaube er hätte es bestimmt auch eingesetzt, wenn Magnus nicht dazwischen gegangen wäre und ihn abgelenkt hätte indem er Björn mit seinem Charme dazu brachte, nach draußen zu gehen.
Während Ghyda uns mit ihrer Schönheit und Charisma in ihren Bann zieht, obwohl sind wir ehrlich, irgendwas stimmt da doch nicht, sehen Magnus und Björn draußen einen Hund mit blauen Augen und die Luft scheint kälter zu werden. Weiterlesen
Rohald und Gunnvor IV
Schreibe eine AntwortEs ist später März. Während des Festes beobachtet Magnus wie Astrid mit Ubbo redet und sie dann kurz darauf mit wutentbranntem Gesichtsausdruck das Langhaus verlässt. Er läuft ihr nach und fordert sie zu einem Kampf auf, um sie aufzumuntern. Sie sieht so aus als hätte sie Lust, jemandem die Fresse zu polieren. Sie geht auf den Vorschlag ein und beide liefern sich einen Sparringskampf auf der Trainingsfläche.
Astrid will am nächsten Tag mit der Gruppe über die Bräutigamsuche sprechen. Ubbo, Leif und Björn verlassen irgendwann das Fest und gehen zurück ins Gästehaus. Später in der Nacht folgt Magnus der Volva Ghyda und ihrer Dienerin Thorvi in ein Haus, ganz in der Nähe des Langhauses des Jarls. Es ist warm dort. Ghyda lässt sich von Thorvi Becher und Wein bringen. Magnus und Ghyda wechseln noch einige oberflächliche Worte, dann übernimmt sie die Initiative und lässt sich von Magnus zur Bettstatt führen. Weiterlesen
Rohald und Gunnvor V
Schreibe eine AntwortMagnus trat als erster in Astrids Langhaus ein und wurde von einem Speer begrüßt, der nur knapp neben ihm in der Wand einschlug. Astrid stand noch halb entblößt neben ihrer Schlafstelle und warf ihm einen grimmigen Blick zu. Leicht errötet machte er auf der Stelle kehrt und bedeutete Björn und Leif, vor dem Langhaus zu warten.
Kurz darauf trat Astrid zur Tür hinaus auf den Vorplatz und steuerte auf uns zu. Sie wollte von uns wissen, wen wir als Bräutigam anzubieten hatten. Leif erzählte ihr von den beiden Dvergar Dvalin und Durin, die wir in Nidavellir trafen und für die wir eine Braut suchen sollten. Da Leifs Beschreibung jedoch recht unbeholfen daherkam und nicht zu Astrids Zufriedenheit ausfiel, schritt zu unserer Überraschung Björn ein und schmückte die Erzählung so aus, wie es einer Jarlstochter gebührte. Weiterlesen



