Die Familie Steinfeld lebte auf einem der umliegenden Gehöfte des 100-Seelen-Dorfes Dornhagen, welches an den Ufern des kleinen Flüsschens Steinbach liegt. Kaum eine Meile hinter dem Dorf beginnt das Land hügeliger zu werden und anzusteigen, denn die Vorgebirge des Grauen Gebirges sind nicht weit und dominieren den Horizont. Entsprechend karg und steinig sind die Böden der Region, sodass kaum Ackerbau Fuß fassen konnte und statt dessen Viehhaltung das Überleben der meist armen Dörfler sichert. Ziegen und Schafe werden oft wegen ihrer Genügsamkeit gehalten, hin und wieder ergänzt mit kleinen Herden aus wetterfesten und winterharten Rindern sowie ein oder zwei hinter dem Haus gehaltenen Schweinen, die mit Abfällen gemästet werden. Weiterlesen
Archiv des Autors: Agrawan
Christoph Steinfeld – Hintergrund
Schreibe eine AntwortChristian Steinfeld – Hintergrund
Schreibe eine AntwortKarl Steinfeld – Hintergrund
Schreibe eine AntwortDer Fürst der Finsternis 2 – Gottverlassenes Lethe
Schreibe eine Antwort13.10.888 nG – Auch ich schreite durch das Portal… Wir stehen auf einem Plateau, nördlich sehen wir eine nahe Stadt und die Gipfel der Eisenberge, beides in rötliches Licht getaucht und von grauem Sand umweht. Das Konstrukt verkündet mit monotoner Stimme: „Lethe“. Ich spüre sofort, mit dieser Stadt stimmt etwas nicht. Das Konstrukt sagt uns „beim nächsten Sonnenaufgang ist alles vorbei…“. Auf dem Weg zur Stadt informiere ich alle vorsichtig über meine Bedenken bezüglich der Stadt und dem Konstrukt. Velten entdeckt einen Verfolger, der uns durch das Portal folgt. Weiterlesen
Eine erste Runde in Übersreik I
Schreibe eine AntwortKapitel 2: Ankunft in Übersreik
Am folgend Tag finden wir kurz nach unserem Aufbruch aus der Gaststätte unseren Bruder Baldur an einem Schrein des Taal, durchgefroren und erschöpft. Überglücklich wieder vereint zu sein, nahmen wir ihn wieder auf und schließen uns bald darauf einem Bauern, Dietmar Leiber, an, der sein Gemüse zum Markt bringen will, sodass wir in Gesellschaft reisen und von dem freundlichen Mann sogar in einem Gasthaus ein Mittagessen bekommen, als wir in Übersreik ankommen. Auf diese Weise erreichen sicher Übersreik. Weiterlesen
Prolog: Die Nacht des Blutes
Schreibe eine AntwortKapitel 1: Das Ende des Lebens, wie wir es kennen oder „Der verhüllte Mann“
Der Beginn der Flucht aus Dornhagen verläuft chaotisch und immer wieder verfolgen kleine Gruppen von Untoten die vier Brüder. Zwei Tage lang stolpern wir mit knurrenden Mägen durch die dichter werdenden Wälder und zu allem Überfluss wird Baldur von den anderen dreien getrennt, als er sich vor Untoten verstecken muss.
Am fünften Tag beginnt das Wetter umzuschlagen und es scheint ein Sturm herauf zu ziehen. Auf der Suche nach einem Unterschlupf entdeckt Karl erst einen und dann weitere uralte Meilensteine, die zeigen, dass einst ein Weg dort entlang lief. Am Fluss findet sich sogar noch der Rest eines Steges. Der Trampelpfad und die einstige Straße verläuft nun am Fluss entlang. Ein einzelner, klagender Heulton, der nicht von Wölfen zu stammen scheint, lässt uns eilig weiterziehen. Kurz darauf hören wir ein schnaubendes Geräusch aus den Tiefen des Waldes. Trotz des einsetzenden Regens hört Christian, dass jemand im Wald parallel zu uns läuft. Kurz darauf erschallt ein klagender Hilferuf. Karl stürmt los um zu helfen, stürzt jedoch schwer über eine Wurzel und auch der hinterher eilende Christian fällt der Länge nach hin. Inzwischen hören wir ein ersterbendes Stöhnen und Christoph sieht tiefer im Wald zwei rot flackernde Augen. Weiterlesen
Goblinheldin und falscher Mantel
Schreibe eine AntwortTropfen um Tropfen kommen wir dem Monster näher. Die Straßen sind leer, so dass ich mich gut auf die Spuren konzentrieren kann. Die Fährte führt uns Richtung Krötenplatz. Baumelo hält mit seinem Tross inne und wird dabei beobachtet, wie er mit einem Jungen spricht, der auf ihn zugekommen ist.
Die Spur führt uns zu einem offensichtlich verlassenen Lagerhaus aus Holz. „Handelshaus Blauer Mond“. Es befindet sich, von der Palisade aus gesehen, zwei Häuser links vom Leuchtturm. Wir teilen uns auf, Wüter und Bartolom bleiben vor der Tür, falls der Attentäter vorne wieder herausspaziert. Als Orlana und ich an der Rückseite ankommen, ist Fenya offensichtlich schon durch ein Fenster an der Rückwand ins Innere geschlüpft. Orlana unterrichtet die anderen, ich folge leise Fenya, ärgerlich darüber, dass sie mir mal wieder zuvorgekommen ist. Weiterlesen
Es ist schon sehr spät
Schreibe eine AntwortBartolom und ich warten bei der Hauswirtschafterin Esbetha in der Akademie des Meisters Vernam. Esbetha gibt einige Orte Preis wo Meister Vernam sich zuletzt so rumgetrieben hat. Sie erwähnt den Ordo Magica und auch Vater Savola und einen Hauptmann Marvello hat er auch des Öfteren getroffen. Nur zögerlich mag sie zugeben, dass er häufig in einem Gasthaus im Krötenviertel gegessen hatte, dieses Etablissement trägt den schönen Namen die Säle von Symbaroum.
Plötzlich kommt mir ein unangenehmer Gedanke, was wenn das Ding sich die Haut von Meister Vernam anzieht, und einen dieser Orte aufsucht. Ich überrede Bartolom, dass wir uns eiligst auf den Weg zum Ordo Magica machen um die Magier zu warnen. Wer weiß was dieses Ding vorhat. Weiterlesen
Kampf an der Quelle – Jakads Herz
Schreibe eine AntwortDer Kampf ist zu Ende. Was für ein Schrecken. Das Tor hängt noch schief in den Angeln ein Wehklagen liegt in der Luft. Ich geh nach draußen, überall liegen Leichen herum. Ich gehe über das Schlachtfeld bis zu der Stelle, wo der Alchemist Ashfaru mit seinem Kessel gestanden hat. Die grüne Brühe blubbert noch vor sich hin, Dampfschwaden breiten sich rund um den Kessel aus. Ein beißender Gestank liegt in der Luft. Die Wirkung von dem Gebräu muss stark sein, wenn Sie so viel in ihren Bann ziehen konnte. Ich lösche das Feuer unter dem Kessel. Aus meinem Rucksack krame ich die Flasche mit dem guten Sherry. Ich trinke den letzten Schluck und fülle etwas von dem Gebräu vorsichtig in die leere Flasche und verschließe Sie. Interessant, das muss näher untersucht werden. Weiterlesen



