Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Hochzeit in Flammen

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24.10.296 – Auf dem Turnier geht es mit dem Tjosten weiter. Richard Roxten scheidet direkt im ersten Duell aus.

26.10.296 – Im Buhurt besiegt Ser Gregor Roxten eindrucksvoll den Schwarzen Walder und überlässt dann den Sieg Ser William Hargrow von der roxtener Infanterie.

27.10.296 – Am Abend finden die Siegerehrungen statt. Danach gibt es eine Unterredung zwischen Lord Steven Roxten, seinen beiden Söhnen und dem Maester. Der Lord kündigt an, dass er einen neuen Waffenmeister ausgewählt hat: Ser Samwell Frey.

28.10.296 – Im Dorf findet die Hochzeit von Ser William Roxten und Lady Liane Blathain (geb. Wandersruh), sowie Ser Gregor Roxten und Tyta Frey statt. Während des Mittagsbanketts in einem großen Zelt auf dem Turnierplatz taucht ein Späher auf, offensichtlich mit schlechter Kunde, denn Lord Roxten und seine Kommandanten verlassen die Feier. Im Nordwesten wurden zwei Gehöfte niedergebrannt. Die Kavallerie reitet aus und die Burgbemannung wird verstärkt. Der Überfall fand im Morgengrauen statt. Beide Anwesen wurden zur gleichen Zeit angegriffen. Es gab keine Toten, alle Bewohner konnten fliehen. Weiterlesen

Prolog: Die Geister die ich rief V

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

7. Ingerimm 1032 BF
Wie gelähmt stand Larja da. Kirigam und ich rannten ihr zu Hilfe. Mit bloßen Händen konnten wir den heißen Brautkranz nicht von ihrem Kopf nehmen. Während der Zwerg seinen Umhang wie einen Topflappen verwendete, sah ich mithilfe Hesindes Segen ein unbekanntes Symbol auf ihrer Stirn, das langsam verblasste. Weiterlesen

Tod eines Giftmischers

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22.10.296 – In den letzten Tagen kamen die Gäste zum Turnier nach Roxten. In der Zeltstadt, die in der Nähe des Dorfs errichtet wurde, sind jetzt etwa fünfhundert Besucher versammelt. Darunter Lords, Ritter, Knappen und Gaukler, Freunde und Verwandte der Familie, Händler und Lagerhuren. Die Feierlichkeiten wurden mit einem Ausritt der Lords zur Jagd eröffnet.

23.10.296 – Die Magd Rosalinde berichtet Sir Richard Roxten von einem Gespräch, dass sie morgens hinter den Latrinen belauscht hat. Mehrere Männer waren dort, und einer verkaufte Jemandem ein tödliches Gift für dreißig Golddrachen. Alarmiert berichtet Richard dem Maester, seiner Frau, seinem Bruder und seinem Vater, Lord Steven Roxten, von den Beobachtungen der Magd. Der Maester beginnt sofort mit den Ermittlungen und befragt die Wachen. Weiterlesen

Der schlaffe Nano Galen

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Wir sprechen mit Naedi, der Mutter von Patel und Seria. Sie bestätigt noch einmal, was ihr Sohn schon erzählte. Die Pallone haben mittlerweile zwei Mal das Dorf angegriffen. Auch eine längere Befragung ergibt allerdings keine neuen Hinweise. Mit der Zeit bemerken wir aber, dass wir nicht sehr willkommen im Dorf sind. Da es bereits dämmert, werden wir wohl dennoch die Nacht hier verbringen müssen. Neu bei uns ist die Glaive Atos Tellzot, die sich uns von der anderen Reisegruppe angeschlossen hat. Dafür begleiten der blaue Bruder Lin und Faun Lisword Seria zu den cylischen Bädern. Weiterlesen

Die Geister die ich rief III

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5. Ingerimm 1032 BF
Das Wehrgehöft von Ritter Tannhard von Schlagefurt besteht aus ein paar schlecht zurecht gemachten Äckern, sowie Pferden, Schweinen, Hühnern und ein paar Holzgebäuden. Wir werden von bellenden Hunden und vom Knecht Jagoslaus mit den Worten: „die Könige grüßen euch“ begrüßt. Jagoslaus ist der erste Knecht von Tannhard, er ist Mitte 50 und sieht ziemlich zerlumpt aus. Er erzählt uns vom Kiepenkerl Krummhard, der vor einigen Tagen hier war und von den Rotpelzen, die Vieh in der Nähe gestohlen haben.
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Die Geister die ich rief I

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1. Ingerimm 1032 BF
Wir befinden uns auf dem Weg zum Gasthaus Furtwirt. Eine ereignislose Reise. Das Gasthaus wird geleitet von Bärwald und Traudel Holzgruber. Es gibt dort das berühmte Furtwirter Bärenbrau. Im Gasthaus sind einige Gäste anwesend: Ein älterer Mann, der Fuhrmann Seffel mit 2 Kindern, ein Detter von Dettelsdorf, ein andergaster Ritter mit Knappe Ulrick von Nibquell und Knappin Koscha von Egelingsfenn, eine Frau in schicker Kleidung, Walhilda von Zwitscherbach, und ein halbelfischer Barde Gwydion Silbersang. Weiterlesen

Das Levthansband III – Die Wahrheit über Lystramon

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König Eisbarts Aufgaben
Shéanna, Styrvake, Tsaekal, Balthasar und Lyoscho stärkten sich in einem Zimmer im Schloss von König Eisbart. Isblóm, eine der Töchter des Grauen Königs, stellte sich als ihre Führerin vor. Die Bestie war der Werwolf Grandaël, den Rohal der Weise in Ihres Vaters Reich in eines seiner Gefäße gesperrt hatte. Es sollte sich um das Kind von Graufang und Kyrjaka handeln. Die Jaguarlilie konnte man nur bei Tageslicht finden, und nach jeder Nacht erschien sie an einem neuen Ort. Weiterlesen

Blut auf der Themse 24 – Bainbridges Untergang

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Dienstag, 16. Oktober 1882: Der Lärm der Detonation hallt noch durch den Nachthimmel, als die anderen Vampire zu Ian Wright nach Draußen stürmen. Östliche vom Bedlem leuchtet roter Feuerschein in der Stadt. Der Nosferatu, dessen Grundbesitz sich in der Nähe befindet, schnappt sich die Kutsche und fährt zum Ort des Geschehens. Die anderen bereiten Emmas Leichnam für den Abtransport vor und fahren dann mit einer zweiten Kutsche hinterher. Weiterlesen

Verborgene Geheimnisse von Dol Guldur – Teil 2

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5. Juni des Jahres 2950 D.Z. – Nachmittags
Dol Guldur, Düsterwald, Wilderland

Dol Guldur liegt vor uns. Einst war es sicherlich ein prachtvoller, beeindruckender und lebendiger Ort voll Kunst und Kultur. Heute ist der Bau zwar immer noch beeindruckend, aber auf eine morbide und bizarr furchteinflößende Art. Lebendig ist hier schon lange nichts mehr, wenn man von Orks absieht.

Die Festung selber ist riesig. Der Bergfried, beziehungsweise das, was man davon sehen kann, liegt auf dem Amon Lanc und fast vollständig im Nebel. Zwei hohe Türme kann man erkennen und eine Mauer um diese Gebäude. Sonst gibt es zwei Verteidigungsringe, einen Äußeren und einen Inneren. Im inneren Ring sind Gebäude zu erkennen, wahrscheinlich Barracken, Schmieden, Ställe und ähnliches. Zwischen dem inneren und äußeren Ring liegen etwa 100 Meter offenes Gelände.

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Prolog: Die Geister die ich rief IV

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Aus dem Tagebuch Flammbarts:

Beim Barte Angroschs, war das ein Tag! Und was für ein Kampf! Endlich bekamen meine Axt und ich mal wieder etwas zu tun. Aber ich fange am besten mal vorne an …

7. Ingerimm 1032 BF
Der Morgen begann mal wieder viel zu früh. Meine Gefährten weckten mich, als das erste Licht des Tages langsam über den Horizont kroch. Aber den beiden Zauberlehrlingen Talbert und Olderich missfiel das frühe Aufstehen wohl noch mehr als mir. Sie wirkten nach ihrem nächtlichen Saufgelage ziemlich verkatert. Sind halt keine Zwerge, die jungen, schmächtigen Burschen. Weiterlesen