Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Verschwundene Botschafter 6 – Eine unangenehme Beichte

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Liebes Tagebuch,

 

wir stecken fest in einer Sackgasse. Die Delegation Mirabars, welche nach Tiefwasser unterwegs war, ist einfach unauffindbar. Die Informationen die wir sammelten, rekapitulierten wir etliche Male. Es war immer das Gleiche: Widersprüche. Die Einen sagten, dass die Delegation hier das letzte Mal gesehen worden war, doch hier hat sie niemand gesehen. Hier sagte man stattdessen, dass die Delegation dort das letzte Mal gesehen worden war, doch dort hat sie niemand gesehen. Es war wie mit streitenden Kindern die sich immer gegenseitig den schwarzen Kater zuschoben. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 4 – Eine Spur näher

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Liebes Tagebuch,

 

nach einigen Strapazen sind wir in Beliard angekommen und sind sogleich ins Gasthaus „Zum Wachsamen Ritter“ abgestiegen. Die Schenke war gut besucht und wir nutzten die Gelegenheit, um mehr über die verschwundene Delegation zu erfahren. Wir teilten uns auf und sprachen mit einigen Gästen der Schenke. Während Lia, Jens und Falben zwar erfolgreich Kontakte knüpften, blieb ein guter Hinweis leider aus. Lediglich der Tytrianer mit dem ich sprach, sagte, dass der Vogt von Beliard, Pond Hallhund, wohl mehr Informationen zu der Gruppe von Delegierten habe. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 2 – Eine Reise durch Schnee und Eis

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Liebes Tagebuch,

 

nachdem wir die Heilerin überzeugen konnten, nach Phandalin zu reisen, machten wir selbst uns auf gen Osten. Die Richtung in die der Drache über Phandalin hinweg flog.

Es war eine schöne hügelige Gegend, die ein tolles Panorama von den schneebedeckten Bergen im Hintergrund bot. Unsere Reise verlief ruhig, bis eines Nachts uns das Brüllen eines Tieres weckte. Ein Drache der über uns hinweg flog, von Osten aus Richtung Nordwesten. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 1 – Des einen Leid ist des anderen Freud

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Liebes Tagebuch,

 

nach knapp einem Jahr hat das Schicksal mich wieder nach Phandalin geführt. Jenes kleine Dörfchen irgendwo im nirgendwo welches im vergangenen Jahr eine größere Rolle spielte, bei der Suche nach der magischen Schmiede. Natürlich verlangte Halia, meine Vorgesetzte bei den Zhentarim, nach meiner Anwesenheit. Gleichzeitig bestellte sie auch Lia und Jens zu sich ein, wie sie in ihrem Brief mitteilte. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 2

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08. September 2955 Drittes Zeitalter – Mabs Hütte, nördl. Anduintal, Wilderland

Das fröhliche Pfeifen gehört Karla, inzwischen mehr jugendlich als Kind, die mit einem Eimer zum Wasserholen läuft. Wir machen auf uns aufmerksam, woraufhin sie uns freundlich-schelmisch begrüßt. Wir werden von Mab hereingerufen. Als wir das Haus betreten, sehe ich eine recht große weiße Spinne, die quer über das Hausdach läuft und verschwindet. Drinnen dringend tausend exotischer Gerüche gleichzeitig auf uns ein von Kräutern, Farben und ähnlichem.

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Im Tal des Wahnsinns

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Immer noch waren wir in Holyspringwater. Eine weitere Nacht mussten wir in dieser verfluchten Siedlung schlafen. Das Mondlicht schien hell in den Stall. Morgen würde sich bei Vollmond Makona in einen Werwolf verwandeln. Was das für uns bedeutete, wusste ich nicht, aber es beschäftigte mich, während ich im Stroh lag. Dennoch überwältigte uns alle nach einiger Zeit die Müdigkeit. Weiterlesen

Der König in Rot 7 – Der Schrein des Wahnsinns

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Montag, der 9. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG – Nach ihrem Sieg über das Kettenscheusal beschließen Melina, Wilbur, Krätze und Joran in den vergessenen Elfenschrein eindringen. Welche Geheimnisse mag das unterirdische Bauwerk verbergen und was genau ist die Quelle der mächtigen Chaosmagie, die Krätze unter der Erde spüren kann?
Nachdem der untote Wächter verbrannt worden ist, können sich die vier Gefährten wieder gefahrlos in den dunkeln Schacht vorwagen, der den Eingang zum Schrein bildet.
Also steigen sie die Stufen hinab, bis sie die Wasseroberfläche des Schachtes erreicht haben. Unter dem Wasserspiegel sehen die vier im Licht ihrer Fackeln ein gusseisernes Tor. Scheinbar wurde es vor langer Zeit gewaltsam aufgebogen und steht nun einen Spalt weit offen. Wilbur beginnt sich zu entkleiden und bindet sich ein Seil um seinen dicken Bauch. Der Halbling taucht in das kühle Wasser ein, während Joran das Tau sichert, um Wilbur bei Gefahr wieder zurückziehen zu können. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 1

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4. September 2955 DZ

Früh am Morgen brechen wir auf, und nach einem angenehmen Wandertag erreichen wir Beorns Haus. Dort erwartet uns Ennalda, die uns zunächst bitterste Vorwürfe wegen unserer langen Abwesenheit macht. Aber sie lässt uns schließlich doch herein und bereitet uns ein Abendessen.

Viele Leute sind versammelt und erwarten die Rückkehr Beorns, die scheinbar überfällig ist. Man befragt uns nach unseren Erlebnissen und wir berichten gern. Über die Belagerung von Sonnstatt sind die wildesten Gerüchte im Umlauf und wir bemühen uns, diese zu korrigieren. Weiterlesen