Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Eine erste Runde in Übersreik II

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Kapitel 3:  Alltag in Übersreik

Eine Woche nach dem Beginn der Wache. Rudi hat uns inzwischen das Gebiet “unter der Brücke” (auch Dunkelfeucht genannt) gezeigt und uns dringend geraten, sich von dort fern zu halten. Die Altdorfer Wachen scheren sich einen Dreck um das Wohl der Bürger, sodass wir die Einzigen sind, die den Menschen eine echte Hilfe sein können.

Christoph versucht unter den Altdorfern jemanden auszumachen, mit dem man sich evtl. anfreunden könnte, doch er trifft nur auf harsche Ablehnung. Auch Karls Versuche überhaupt irgendwelche rechtschaffenen Wachen zu finden, scheitern. Sogar Baldur stößt überwiegend auf Ablehnung, auch wenn er weniger angeschnauzt wird als wir anderen. Weiterlesen

Wer sich nach Süden in die Sümpfe traut

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….der gehe leise und meide das Galgenkraut

Esgaroth, die Seestadt war seit 2 Wochen ein Ort, an dem von Morgens bis spät in die Nacht geschäftiges Treiben herrschte. Die Vorbereitungen auf das Drachenfest, die Vorfreude und die Neugier, die jeder von weit her gereiste Gast in den Seestädtern erzeugte, machte Esgaroth zu einer Stadt, die zu pulsieren schien. Doch Nichts kann sich einer Unruhe so gekonnt entziehen wie ein großes stehendes Gewässer und so lag der Lange See, einen Kontrast zu der Aufregung der Stadt bildend, ruhig, fast erhaben, da.

Die Sonne spiegelte sich in der glatten Oberfläche und einzig ein kleines elbisches Schwanenboot erzeugte ein leichtes Kräuseln und, sich schnell wieder auflösenden, Wellengang. Die erschöpft wirkenden Insassen waren drei Zwerge (eine von ihnen eine Zwergin), eine Elbin und zwei Menschenfrauen. Weiterlesen

Prolog: Guter Hirte – Böser König

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Thorn der Ziegenhirte entpuppt sich als urururaltes Wesen. Ob guter Geist oder Gott?  Ich weiß es nicht. Er trägt ärmliche Kleidung, wirkt aber nicht verkommen. Er weiß sich vor Orks zu schützen und ist ein hervorragender Wohnhöhlenbaumeister. Respekt! Nicht nur das, der Genuss seiner Suppe weckt unsere Lebensgeister und kräftigt uns! Das Rezept hole ich mir auf dem Rückweg. Er erzählt uns von sehr alten Geistern, die die Welt tyrannisieren und verrät uns die beste Einstiegsmöglichkeit in das Grab, zu dem die Orks unterwegs sind. Dort liegt der letzte Große Häuptling der OstlingeBrodda“ seit 1000 Jahren begraben. Thorn halt ein paar alte Knochen hervor, sein „Werkzeug“. Er sieht dabei so goldig aus, dass ich mir eine Bemerkung darüber verkneife, wie viel besser doch gut gehärtetes Metallwerkzeug ist. Wir verlassen den sicheren Bau und begeben uns Richtung Hügelgrab. Nachdem wie das Areal verlassen haben ist es kaum mehr zu erkennen. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 11

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27. September des Jahres 2955 des Dritten Zeitalters
 Hof des Schwarzen Tom, Nordwestliche Anduintäler, Wilderland

Um unsere Vermutung, wer der Attentäter war, zu bestätigen, untersuchte Earendil die Scheune genauer auf Spuren. Doch trotz seines geschulten Auges, konnte er keine deutlichen der letzten Stunden ausmachen. Auch nicht dort, wo der Angreifer gelandet sein musste, nach seinem Sprung. War dieser Umstand nicht schon alleine äußerst mysteriös, so brachte seine Befragung unserer Pferde ein weiteres unheimliches Detail ans Licht: Die Tiere hatten nur  ein verschwommenes Bild einer dahingleitenden Person wahrgenommen, welche sie als sehr beunruhigend empfanden.

Gemeinsam mit der Versammlung überlegten wir dann, welche Möglichkeiten die Nordleuten hätten, sich gegen einen erneuten Angriff der Viglundinger zur Wehr zu setzen. Einig war man sich ziemlich schnell darüber, dass ein Ruf zu dem Waffen erfolgen musste, welchem alle folgen würden. Blieb nur das Problem der schnellen Benachrichtigung, für die ich eine Kette von Signalfeuern vorschlug. Nach einer Diskussion über andere Möglichkeiten, entschied man sich aber für diesen Vorschlag. Außerdem sollte eine Verteidigungslinie an der Nordfurt errichtet werden, um Zeit zu gewinnen.

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Geschäfte im Norden – Teil 10

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23. September 2955 Drittes Zeitalter – Frams Mauer, Nördliches Anduintal, Wilderland

Der Riese Torm gibt uns einen Hinweis auf einen verborgenen Zugang etwa fünf Kilometer nördlich von hier. Er drückt uns einen Haselnusszweig in die Hand, mit dem wir auf die Haselnusssträucher zugehen sollen. Anschließend verabschieden wir uns. Der Weg nach Norden ist sehr angenehm zu laufen, die Gegend ist schön und ruhig. Mittags treffen wir auf einen größeren Haselnuss-Strauch. Roderic hat den Zweig in der Hand und sieht den Strauch als leichtes Flimmern. Als er weitergeht, ist er für uns plötzlich verschwunden. Er selbst steht hinter dem Strauch in einer Höhle. Nach ein paar Versuchen finden wir heraus, dass man nur durch den Strauch in die Höhle gehen kann, wenn man den Zweig berührt. Also fassen wir ihn alle an und gehen dann zusammen durch. Weiterlesen

Tempel der Schatten 7 – Nachbeben

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Freitag, der 20. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG. An jenem Morgen begaben wir uns zu Inquisitor Randolfus Unterkunft, wie wir es besprochen hatten. Einer seiner Häscher ließ uns ein und er begrüßte uns freundlich in einem Salon. Ohne weitere Umschweife ging er zu seiner Agenda über, denn, wie er beschied, es gab viel zu tun. Weiterlesen

Tempel der Schatten 6 – Das Ritual

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Donnerstag, der 19. Tag des VII. Monats im Jahre 888 nG. Der Kampf hatte uns deutlich zugesetzt, aber in jenem Moment umzudrehen, hätte auch keinen Sinn ergeben. Hinter einer der abgehenden Türen konnte der Goblin Stimmen hören und gab Zeichen sich leise zu formieren. Das Ganze dauerte aber anscheinend einen Moment zu lange, denn als Drumin schließlich die Tür aufstieß, war dahinter niemand mehr. Weiterlesen

Plundergrab in Sichtweite

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Wie wir im Wachtraum gesehen haben ist Caleb dem Königsschädel, mit dem er in den Davokar abgehauen ist, verfallen. Großartig! Bestimmt haben wir nicht das letzte Mal von ihm gehört, das nächste Mal wird dann sicher ein Spaß für uns. Ein paar Tage machen wir Pause in Distelfeste, hängen herum, kaufen ein paar Waffen oder Hexenkleider und gehen dann auf Arbeitssuche. Haha, das muss ich erzählen: an einem Abend im Rosengarten sitzt doch dieses Goblin Sonnenscheinchen Godalg, von der Pforte des Ordo Magica, am Nachbartisch und lacht darüber, dass Bartolom von ihm erwartet, dass er ihn am Schritt erkennt. Ja, sein Ego passt kaum durch ne Tür, haha, typisch Ambrier. Weiterlesen

Verschwundene Botschafter 8 – Der magische Samen

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Liebes Tagebuch,

 

nach der kurzen Rast in Falbens magischer Kuppel auf der Brücke im Erdreich unterhalb des Klosters, zeigte sich ein Mensch von weitem. Er bildete vor seiner Brust mit seinen Fingern und Daumen ein Dreieck und sagte, dass er dem Kult des Gottes der schwarzen Erde angehöre. Weiterlesen