Archiv des Autors: Agrawan

Der ewige Jäger und die alte Gylta

Schreibe eine Antwort

Ratlos stehen wir bei den Überresten des Flammenmagiers und sind unsicher, ob wir das Richtige getan haben. Da ertönt ein triumphierendes „wir sind durch“ vom Claim des Sikander, die Arbeiter haben gar nicht registriert, dass ihr Brotherr vernichtet wurde. Eine Euphorie, ein Rhythmus durchströmt uns. Wir sehen die Gräber mit ihren Schaufeln und irrem Blick wild herumtanzen. Bartolom spürt, dass die Statuette sich regt. Stiernacken hat schwarzen Rauch im Lager entfacht. Weiterlesen

Hexenköder I

Schreibe eine Antwort

Kapitel 8:  Hexenköder

Karl und Christian verlassen Cordelias Apotheke vor den anderen und begeben sich zur Pfeifenbeinallee, an dem sie vorhaben eine Schlägerei untereinander anzufangen und dabei „zufällig“ die verfolgenden Hexenjäger aufzuhalten. Baldur und Christoph haben vor, kurz darauf zu folgen und das Tor hinter Cordelia zu verschließen, und es vorher mit glitschigem Öl präpariert zu haben, sodass es jedem Verfolger sehr schwer fallen sollte, das Tor einfach zu überklettern.

Damit Christoph das Tor vom Platzwächter unbeachtet mit Öl einstreichen kann, lenkt Baldur ihn ab, indem er den Wächter in ein Gespräch verwickelt und eine ihm kleine Kostprobe seiner wahrsagerischen Fähigkeiten gibt. Inzwischen bestreicht Christoph unbemerkt das Tor und die umgebenden Wände mit Öl, um ein Überklettern zu erschweren. Weiterlesen

Eine erste Runde in Übersreik VI

Schreibe eine Antwort

Kapitel 7:  Neue und alte Aufträge

Wir gehen ins Brückenhaus und besprechen die Möglichkeiten, Rudi seiner gerechten Strafe zuzuführen, doch besonders Karl und Christian haben große Bedenken, da jeder Versuch ihm beizukommen oder zu schaden, ausgesprochen gefährlich für Leib und Leben der vier Brüder wäre. So beschließen wir, uns als Nächstes um das Problem mit dem Flusstroll zu kümmern. Damit nicht wieder Rudi allen Ruhm für sich beansprucht und wir auch keiner Gilde damit auf die Füße treten, wendet sich Christoph wieder an an die Advokatin Winandus, Ihrer Auskunft nach gibt es keine Rechtsgrundlage der Stadt den Kadaver oder den Verdienst für sich zu beanspruchen, auch wenn es kein Kopfgeld auf den Troll gibt. Ebenso wenig gibt es eine Gilde der Kopfgeldjäger in Übersreik, auch wenn durchaus einige Personen in der Stadt dieser Profession nachgehen. Weiterlesen

Eine erste Runde in Übersreik V

Schreibe eine Antwort

Kapitel 6:  Neue Freunde, alte Feinde…

Wir kehren auf dem selben Weg in die Stadt zurück, wie auf dem Hinweg der geplanten Hinrichtung von Holger Maurer, weil Christoph sich die Leichen der Angreifer ansehen will. Wir durchsuchen die Leichen und den Kampfort und finden natürlich die Waffen der Kultisten, sonst jedoch leider nichts. Beim Anführer findet Christoph auf der Brust eine Tätowierung, die einen Arm, der aus Wogen auftaucht und eine Muräne in der Faust hält zeigt. Baldur steckt unbemerkt 3 Dolche von den Leichen ein und die Gruppe trennt sich vorübergehend. Während Karl und Baldur die Stadtwache herbeiholen, bewachen die Zwillinge die Leichen am Ort des Geschehens. Weiterlesen

Eine erste Runde in Übersreik IV

Schreibe eine Antwort

Kapitel 5:  Die Hinrichtung

Wir setzen uns zusammen und besprechen, wie wir weiter vorgehen und was wir als nächstes machen wollen. Wir sind uns einig, dass wir mehr Informationen sammeln müssen. Am nächsten Morgen begibt Christoph sich zur Advokatin Rosanna Winandus, während Baldur sich im Hafenviertel nach Klatsch zum Thema der anstehenden Hinrichtung umhört. Die Ergebnisse dort sind jedoch sehr gegensätzlich und reichen von der Aussage, er sei ein Dämon in Menschengestalt bis zu den Äußerungen „er ist ein guter Mann, dem übel mitgespielt wurde“. Außerdem erfährt er, der Verurteilte Holger Maurer habe eine Verlobte namens Kristin Gebauer und zudem gäbe es eine Wachweibelin namens Leonora Sendener, die rechtzeitig vor der letzten Hinrichtung den Wachdienst quittiert habe. Einig sind sich die Leute nur darin, dass der Verurteilte ein begnadeter Steinmetz sei. Weiterlesen

Geschäfte im Norden – Teil 13

Schreibe eine Antwort

2. Oktober 2955 DZ

Im Sumpf mit Moorhexen und einem Oger. Mit Earendils Hilfe schaffe ich es zurück ans Ufer. Die Moorhexe, die mich unter Wasser zog, hält mich noch gepackt, aber ein Schlag mit dem Hammer beendet ihre unwürdige Existenz. Der Elb und der Hobbit erledigen die anderen Moorhexen. Dann ist da nur noch der Oger. Der liefert einen harten Kampf, ist uns gemeinsam letztendlich aber nicht gewachsen.

Erst nach dem Kampf bemerken wir, dass Hergrim im Wasser verschwunden ist und nicht wieder auftaucht. Nach einer gründlichen Suche spürt Roderic einen unterseeischen Tunneleingang auf, der vom Elben untersucht wird. Der findet sich nach dem Auftauchen in einem Tunnelsystem wieder. Nasse Fußspuren von Sumpflingen, die etwas schweres geschleppt haben führen tiefer in diese Tunnel. Weiterlesen

Meine ersten Tage in Übersreik – Irrsinn

Schreibe eine Antwort

Seit ich Karak Ziflin auf meiner Queste um die Hand der schönen Iglashir verlassen habe, habe ich bereits einiges an Seltsamkeiten erlebt. Aber was ich in Übersreik erlebt habe, lässt sich nur mit Irrsinn umschreiben. Mein Leben in Karak Ziflin scheint in weiter Ferne zu liegen. Unerreichbar fast.

Vielleicht liegt es an meiner Erziehung und bisheriger Lebensführung, aber die Welt der Menschen scheint mir von Unlauterkeit geprägt. Ich fühle mich zutiefst verwirrt. Und am Grund dieser Verwirrung brennt eine über alle Maßen heiße Wut. Hier will ich nun versuchen, die Ereignisse zu ordnen, die mich in diesen Zustand gebracht haben, um vielleicht entscheiden zu können, wohin ich mich nun wenden sollte. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken V

Schreibe eine Antwort

Die Gruppe geht gesammelt zurück ins Gasthaus Zum Ochsen und Einhorn, um zu besprechen wie sie weiter vorgehen wollen. Dort treffen sie auf den entkommenen Erich. Dieser erzählt wer ihn gefangen genommen hat und was ihm zugestoßen war. Er beschreibt Rufus von der Tann (konservativer Akademiemagier) und den Bruder des verstorbenen Königs Wenzeslaus Zornbold der Ältere. Außerdem natürlich Asmodeus. Weiterlesen

Der Tanz des Todes

Schreibe eine Antwort

Ich fühle, dass Kverula Angst hat. Wüter und ich können sehen, wie drei Tagelöhner von Salindras Hoffnung sich durch eine Lücke in der Palisade drücken. Leider verlieren wir durch das Grün der Bäume den Sichtkontakt. Kurz darauf hören wir ein markerschütterndes Grunzen und laute Schreie – dann Stille. Ich will zu Kverula, doch einer der Barbaren versperrt mir den Weg und schaut zu der Hexe hinüber. Die Hexe Girind will von mir wissen was ich in meinem Rucksack bei mir trage. Ich lasse den Rucksack kurzerhand einfach stehen und quetsche mich an der Wache vorbei und eile zu meinem verängstigten Schwein. Weiterlesen

Salindras Hoffnung – Der Morgen beginnt

Schreibe eine Antwort

In unserer Hütte: Wüter kommt übermüdet zu unserer Hütte. Während wir noch dabei sind unserer Sachen zusammen zu packen, hören wir draußen einen Tumult. Rufe sind zu hören. Tagelöhner eilen umher. Es soll einen Toten geben. Oben auf dem Hügel. Als plötzlich Fenja erstarrt. Sie erschaudert. Sie hatte eine Vision. Blut, überall Blut, strömt aus den Gruben, Sie hat die alte Gylta gesehen, sie ist verletzt. Ein Speer steckt in ihrer Flanke. Die wilde Jagd.

Wir eilen nach draußen, Wüter soll Stiernacken Bescheid geben. Karla will Wüter begleiten. Wir anderen gehen zum Hügel. Tagelöhner kommen uns entgegen. Den alten Handelo soll es erwischt haben. Dort wo wir gestern Abend nur einen verschlossenen Claim gefunden haben. Weiterlesen