Der Kult der goldenen Masken V

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Die Gruppe geht gesammelt zurück ins Gasthaus Zum Ochsen und Einhorn, um zu besprechen wie sie weiter vorgehen wollen. Dort treffen sie auf den entkommenen Erich. Dieser erzählt wer ihn gefangen genommen hat und was ihm zugestoßen war. Er beschreibt Rufus von der Tann (konservativer Akademiemagier) und den Bruder des verstorbenen Königs Wenzeslaus Zornbold der Ältere. Außerdem natürlich Asmodeus.

Dann wird der Plan in die Kanalisation zu gehen, um den Auftrag zu erfüllen, ausgearbeitet. Man soll möglichst viele Informationen sammeln und wenn sich die Gelegenheit ergibt auch gerne unter den ‘goldenen Masken’ etwas aufräumen. Trevor scheint allerdings krank zu werden und wird deswegen auf sein Zimmer geschickt. Jeder packt sein Zeug zusammen, inklusive der Unsichtbarkeitstränke und Umhänge. Erich zeigt der Gruppe den Weg, man nimmt allerdings den Eingang über das Gasthaus Der fette Schinken anstatt über einen Kanalisationseinstieg, um nicht aufzufallen. So soll anfänglichen Kämpfen aus dem Weg gegangen werden, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Es gibt einige Gänge, aber Erich kann sich gut orientieren. Man hört einige Zeit später Stimmen, denen man folgt. Sarja erkennt in der Sprache eine Mischung aus Zhayad und  Drachisch, aber die Worte ergeben für sie keinen richtigen Sinn.

Erich geht vor, um die Gegend zu erkunden, die anderen warten. Erich nimmt den Weg über eine offene Tür auf eine Galerie, wo er ein tempelartig angelegte große Halle sieht. Dort  liegt auf einem Hexagramm auf dem Boden die Leiche einer Traviageweihten, die aber bereits geschrumpft zu sein scheint. Ihr wurden die Augen entfernt. Zwei dutzend Leute in roten Roben und goldenen Masken sind zu sehen.  12 weitere Personen stehen in goldener Rüstung (Brustplatte, Helme, Arm- und Beinschienen).

Es scheint drei Hauptpersonen zu geben, 2 Männer und eine Frau. Einer der Männer trägt eine goldene Maske und ist insgesamt verhüllt, so das man nicht erkennen kann wer er ist. Ein weiterer Mann steht dort, der eine Art Priesterrobe trägt, die aber keiner Gottheit direkt zugeordnet werden kann. Außerdem sitzt eine Frau neben dem Altar, die immer wieder an einem Artefakt, der Geierharfe zupft, sie hat ebenfalls Zeichen einer Weihe an sich, aber ebenfalls nicht zuzuordnen. Alle drei Personen scheinen blinde Augen zu haben, weiße Augäpfel. Keine der Personen ist Erich bekannt.

Neben dem Altar, auf dem eine Elektrumschale, das Löwenhaupt, ebenfalls ein Artefakt, steht, gibt es auch ein Hexagramm in dem Raum. Erich sieht außerdem mehrere Ausgänge aus dem Raum, die alle verschlossen sind. Es kommen immer wieder goldmaskierte Personen in Roben nach vorne, summend und singend und ‘opfern’ eine große Menge ihres Blutes. Dieses fließt durch Rillen im Altar in den Boden und verschwindet dort, anstatt sich in einer Pfütze zu sammeln.

Erich kommt zurück und erzählt was er gesehen hat. Sarja will sich das ganze vor Ort selber ansehen. Dort kann sie feststellen, dass das Gebäude hier deutlich aus prä-andergastischer Zeit stammt. Einige Personen unter den roten Roben scheinen dem Klerus und dem Adel anzugehören. In dem Raum an sich wird zwar zeremoniell gearbeitet, aber keine Magie angewandt, deswegen geht Sarja davon aus, dass das eigentliche Ritual an einem anderen Ort stattfindet.

Sie kehren auf den Gang zurück. Larja möchte die Artefakte sichern, die ihrer Akademie gestohlen wurde, Sarja hingegen möchte das Ritual am Ursprungspunkt stören. Es kommt zwischen den beiden zum einem heftigen Streit. Flammbart unterstützt Sarjas Plan, während Erich auf Larjas Seite steht. Rubinion ist für…?

 

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