Schlagwortarchiv: Spielbericht

Kadaverkrone IV – Ein Zwerg in Nöten

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18.08.358 ac – Nachdem die Gruppe die Gruft von den dort hausenden Kellerasseln gesäubert hat, trifft sie auf einen reisenden Zwerg, der sich als Dolgrimm Eisenschild zu erkennen gibt. Als offensichtlicher Priester Reorx trägt er dessen Symbol und heilige Waffe, einen Kriegshammer. Nach einem kurzen Gespräch überreicht er Jacques einen gesiegelten Brief von Sir Randolph Harris. Laut diesem soll Dolgrimm jegliche Unterstützung gewährt werden, da er in einer dringlichen Mission unterwegs sei. Dies bestätigt Dolgrimm auch kurzerhand und erzählt der Gruppe seine Geschichte: Auf dem Weg nach Lemish wurde das Schiff, auf dem er mit anderen Zwergen unterwegs war, von Minotauren überfallen und anschließend versenkt. An Einzelheiten konnte er sich allerdings nicht erinnern, da er nach dem Überfall erst an einem Ufer wieder zu Besinnung kam. Weiterlesen →

Wegelagerer

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2.4.296 AL – Auf den Straßen im Norden Hag Mires werden Reisende überfallen. Einer der Überlebenden berichtete von Barbaren aus dem Sumpf. Richard wird von seinem Vater ausgeschickt, sich dem Problem anzunehmen. Mit ihm werden Sein Bruder Gregor, der Waffenmeister Abbott, Maester Bowen und einige Soldaten unter Rogan Lichtenbrand ausziehen, um sich des Problems anzunehmen.

3.4.296 AL – Nach einer Rast in einem Gasthaus am Weg erreicht der Trupp gegen Mittag den Ort des Überfalls. Die Räuber scheinen ins Moor geflohen zu sein, die Karren und Leichen wurden über die Straße Richtung Dedding gebracht. Das Haus Dedding ist ein Konkurrent der Roxtens und Vasallen der Mallisters. Mithilfe der Fährtenleser nimmt man die Verfolgung der Räuber in das Moor auf. Weiterlesen →

Blut auf der Themse 20 – Zwischen den Zeilen

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Mittwoch, der 29.03.1882: Der Klüngel hat sich in der Stadtvilla des frischgebackenen Lord William versammelt. Dort klären zunächst Mr. Meriwether und Mr. Wright ihren Disput über den verführten Zugriff auf den feindlichen Setiten.
Dann berichten Lord William und Lord Liam über das geheime Refugium der Schlange, das durch ein magisches Portal nicht nur mit London sondern auch mit anderen Städten in fernen Ländern verbunden ist. Moonfield steckt Mr. Wright einen unleserlich vollgekritzelten Zettel aus seinem Notizblock zu, der alle Informationen enthalten soll. Die Kainskinder diskutieren darüber, ob sie Lady Anne über ihre Entdeckungen informieren oder dieses mächtige Geheimnis lieber für sich behalten wollen.
Schließlich entscheiden sie sich, lieber der Seneschall alles zu berichten. Sonst könnte Lady Anne von dem Refugium erfahren, wenn sie wieder in ihre Köpfe schaut und dann wäre der Klügel in ziemlicher Erklärungsnot… Weiterlesen →

Styrvake erwählt sein Schicksal

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Im Angesichts des Todes vor Frunus Thron erblickte ich folgende Visionen. Mein alter Mentor Thorulf Ansgarson erschien mir und fragte mich dreimal was mich hierher geführt hatte und dreimal antwortete ich, dass ich wegen der Schwanenflügel hier sei. Anschließend wurden mir meine innersten Ängste und anscheinend auch mögliche Ereignisse in meiner Zukunft gezeigt.

Ich sah die Schlange Hranngar wie sie mich versuchte zu zerquetschen, wie mich meine Wut sinnenlos machte, wie der Alkohol mich zu einem sabbernden Bettler machte. Ich sah aber auch wie Tronde Torbenson eine Kampffahrt gegen Glorana unternahm und in einer Höhle seinen Tod fand, weil die Eishexe und Halman von Gareth ihm aufgelauert hatten. Kurz darauf folgte aber eine Vision wie die Eishexe mir Halman übergab, Tronde überlebt und ich das schwarze Schwert erhielt. Weiterlesen →

Die Wacht am Heideland – Teil 4: Erinnerungen eines Schatzsuchers

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26. Dezember 2948 D.Z. – Wachturm zur Dürren Heide

Nachdem der Geist des alten Bürgermeisters von Seestadt verschwunden ist, stehen wir einen Moment unschlüssig herum. Dann aber wird unsere Aufmerksamkeit auf etwas gelenkt, dass wir noch nie gesehen haben: einen leibhaftigen Drachen. Wobei zunächst nur Earendil mit seinen scharfen Augen etwas sieht und uns darauf aufmerksam macht: in der Dürren Heide, die wir von hier aus zwischen den Bergen gut sehen können, schiebt sich etwas aus einer Rauchwolke.

Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine Eidechse, aber bei der Entfernung wird uns schnell klar, dass das Vieh mindestens 15 Schritt lang sein muss. Zum Glück scheint es nicht flugfähig und braucht daher noch 30 bis 60 Minuten, um am Turm anzukommen. Earendil kann sich erinnern, dass ein Drache dieser Art vor Jahrhunderten wohl schon die Graugrube angegriffen und zerstört hat.

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Goldene Ketten IV – Das Ende der Ornaldinen

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Erdtag 11. Rondra 1022 BF – Erkenntnisse aus der Chronik von Pilkamm
Zurück in Hinterbruch studierten sie die Chronik genauer. Gerbald von Ruckenau und Rondramir von Jekdisit waren gemeinsam im Eichenhain von Jekdisit gewesen. Sind sie dort von Tasfarelel berührt worden? Die Marschallskette fand 249 BF erstmals Erwähnung. Scheinbar war sie ein Beutestück aus den Feldzügen gegen die Goblins in den Walbergen gewesen. In den folgenden Jahren waren die Riten immer grausamer geworden. Und es schien, dass man sich weniger bemüht hatte, dies zu vertuschen. Weiterlesen →

Schwingen aus Schnee VIII – Epilog

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11. Praios 1023 BF
Nach den Strapazen fuhren sie mit der Amai nicht die Nacht durch, auch wenn es kaum richtig dunkel wurde. Im Schlaf erschien den Helden und Wulfen die Göttin Ifirn. Sie sagte nur “Geht zu Frunos Thron und dem Grauen König, um Antworten zu erhalten.”, und verschwand so schnell wie sie gekommen war. Beim Frühstück sprachen sie über diese Botschaft. Frunos Thron war der Gipfel des Asainyfs, der bei Thorwalern und Fjarningern als heiliger Berg galt, und der sich weiter westlich auf Firuns Finger befand. Es hieß der Graue König wäre ein anderer Name für König Eisbart aus der Legende der drei Flügelpaare, und er sollte in einem Nebelschloss auf der Halbinsel Nikku leben. Weiterlesen →

Schwingen aus Schnee VII – Die Falle der Shakagra’e

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10. Praios 1023 BF
Wer nicht zu Teliriyon und seiner Schwester Teliriya in die Haupthalle zurückgekehrt war, stand vor der Schwanenfigur in der mittleren der fünf Kammern. Für den Moment konnte jeder ihrem Ruf widerstehen und blieb Herr seiner Sinne. Es war an der Zeit, rohe Gewalt einzusetzen. Ulfgard versetzt ihr einen mächtigen Hieb mit seiner Axt. Jedoch wurde er  zurückgeschleudert und ging bewusstlos zu Boden, nachdem er gegen die Wand aus Eis gedonnert war. Weiterlesen →

Das Levthansband II – König Eisbarts Graue Trutzburg

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12. Efferd 1023 BF
Ganz ohne festliche Prozession und zwölfgöttliches Brimborium verließ die Bernsteinkarawane am frühen Morgen das Kloster Auridalur und die Stadt Glyndhaven. Es war beinahe als handelte es sich um die Karawane eines gewöhnlichen Händlers. Diejenigen, die diese Reise zum wiederholten Male mitmachten, bewiesen routinierte Effizienz. Aurew Praoislob Elsborn hatte alles fest im Griff, und der Treck aus sechs Wachhunden, zwölf Ponies und zwei dutzend Menschen kam gut voran. Weiterlesen →

Das Levthansband I – Quenias Weissagungen

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3. Efferd 1023 BF
Sie waren die ganze Nacht auf dem Trollpfad gewandert, und erst morgens in dem Tal mit dem Steinkreis herausgekommen. Erschöpft machten sie Rast und holten Schlaf nach. Mittags gingen sie los, um zu dem Lager der Doppeläxte zurückzukehren. Ihre Visionen boten reichlich Gesprächsstoff. Nur Wulfen von Irberod war nicht vor die Wahl der drei Tore gestellt worden. Er sollte nach Festum gehen, um dort geweiht zu werden. Weiterlesen →