Aus Styrvakes Journal – 17. Rondra 1023 BF – Abends – Lyosho musste Fenew stützen, als sie das Kloster verließen und wieder zu mir ins Gasthaus kamen, in dem ich alleine zurück geblieben war. Fenew sah in der Tat nicht gut aus und verzog sich direkt in seine Kammer. Wir anderen berieten, wie wir die anstehende Strecke zum Stamm der Doppeläxte am besten bewältigen könnten. Wir leierten Fenew eine beträchtliche Summe aus den Taschen, die er uns einigermaßen bereitwillig überließ. Weiterlesen
Schlagwort-Archiv: Spielbericht
Die Brücke von Celduin – Teil 6
Schreibe eine AntwortEin Ort am Rande der Zivilisation (oder dahinter)
29. November 2948 D.Z. – Thal, Wilderland
Nachdem wir uns ausgerüstet und die Pferde gesattelt haben, machen wir uns am Morgen auf den Weg. Zu siebt sind wir nun: Ferdibrand, Earendil, Roderic, die beiden Zwerge Baran und Thoran, Bungo Hornbläser und ich, Hergrim. Wir passieren das Rabentor und schlagen den Weg nach Süden ein. Um den Erebor ist schon viel Betrieb, uns fallen Kriegsvorbereitungen auf. Ebenso fallen uns viele Raben auf, die um den Erebor herum fliegen. Earendil teilt uns mit, dass er im Grauen Gebirge wieder ein grünes Leuchten sieht, mir hingegen fällt dort nichts auf. Weiterlesen
Dämonensturm 8 – Barbaren und Baphometjünger
Schreibe eine Antwort29. Desnus 4713 AZ, Umland von Drezen
Wir brechen zu einem hier lebenden Barbarenstamm auf und befreien diesen von ihrem verfluchten Häuptling und dessen Schergen. Einige Dämonenbarbaren konnten allerdings auf Draken fliehen. – Wir verbringen dort die Nacht. Schweißgebadet werde ich aus dem Schlaf gerissen. Ich hatte einen Albtraum. Ich sah Fetzen der Opferungsriten aus meiner Kindheit. Bilder, an die ich mich gar nicht mehr erinnern konnte. Ich liege bis morgens wach. Weiterlesen
Schrecken im Eis IV – Blutiges Glyndhaven
Schreibe eine AntwortAus Styrvakes Journal – 6. Rondra 1023 BF – Abends – R’dack hatte mir schwer zugesetzt aber das fellige Mistvieh lag endlich mit zahlreichen tiefen Wunden verziert im Dreck. Der seltsame Onkel, der dringend mal einen Brillenmacher aufsuchen sollte, kam – Swafnir sei gepriesen – nicht auf den Strand, um uns zur Rede zu stellen, sondern fuhr mit seinem Schiff von dannen. Meine Gefährten und ich versorgten die Verletzten und befreiten die ca. 20 Gefangenen. Zusammen mit unseren Yeti Verbündeten begaben wir uns zurück zu deren Dorf. Weiterlesen
Dämonensturm 7 – Sicherung des Umlands
Schreibe eine Antwort11. Desnus 4713 AZ, Zitadelle von Drezen
Nach dem Kampf ruhen wir uns ein wenig aus, da Kelos sehr verwundet wurde. Danach hissen wir das „Schwert der Tugend“. Draußen ist der Kampf vorbei, der Feind ist besiegt, wir selbst haben nur wenige Verluste und feiern unseren Sieg.
21. Desnus 4713 AZ, Drezen
Es kommt Verstärkung aus Kenabres. Fast alle Überlebenden haben die Ruinen dort verlassen und sind nach Drezen gekommen. Mit ihnen erreicht uns eine Nachricht von Königin Galfrey von Mendev: Weiterlesen
Omega Einsatzbericht 2047/SF
Schreibe eine Antwort2047 – Die Welt, die wir heute noch kennen, ist dabei, vor die Hunde zu gehen. Wir sind von Omega rekrutiert worden, einer Organisation, die weltweit im geheimen operiert und der Überzeugung ist, dass die Welt von Aliens unterwandert ist. Überall gibt es hinweise darauf, dass sie unter uns sind. Wir sind angetreten, nach außerirdischen Artefakten zu suchen und Beweise für die Existenz der Außerirdischen zu suchen. Nachdem man uns angeworben hatte, sind wir nach London verbracht worden, wo wir unsere Ausbildung erhielten.
Tag 1, März – Wir haben eine Besprechung mit Commander Hutchinson: OCI (Omega Central Intelligence) berichtet von einem Datenverlust im Terranet, ausgelöst von (vermutlich) außerirdischer Technik, die an verschiedenen Orten in den USA von Aliens eingesetzt und von OCI aufgezeichnet wurde. Berichte differieren. Wir sollen nach San Francisco reisen und diese Angelegenheit aufklären. Unser Kontakt ist ein Polizist des SFPD, Sgt. Ethan Morris.
Dreißig Minuten später: Katapultstart, nach weiteren 90 Minuten Orbitalflug Ankunft am Clint Eastwood Airport San Francisco. Weiterlesen
Kadaverkrone Prolog – Gadars Zitadelle (3)
Schreibe eine Antwort3.5.358AC – Kurz überlegten wir den Stein zu zerstören, aber da uns das zu unsicher erschien unterließen wir es. Statt dessen durchsuchten wir rasch den Raum und ich zog eines der Bücher aus dem Regal. Leider war dies auch eine meiner letzten Erinnerung, eine leuchtende Schlange kam heraus, biss mich und um mich herum schien die Zeit still zu stehen, so dass ich einen Großteil der Geschichte nur aus den Berichten meiner Freunde kenne.
Sie begaben sich mithilfe eines Teleportationsrings vor den Turm und folgten dem Magier, der Hectors Körper besetzt hielt in den Wald, wobei sie sich mit jeder Sekunde unwohler fühlten und sich schließlich dazu entschlossen wieder zum Turm zurück zukehren wo ich sie bereits erwartete. Ein sprechender Rabe, der leider nur das Wort Dummkopf sprach, hatte mich entzaubert und nach kurzer Überlegung war ich dort geblieben um auf meine Freunde zu warten. Jetzt aber geschahen die wirklich aufregenden Sachen. Weiterlesen
Blut auf der Themse 17 – Eine Mumie, ein Neugeborener
Schreibe eine AntwortSonntag, der 19.02.1882: Der Klügel sieht sich im Hinterhof von „Randolf’s Funerals“ einem schweigenden, vermummten Gegner gegenüber, der mit schlurfenden Schritten näher kommt. Joe und Ernest, die beiden Schläger, die bereits mit angesehen haben, wie die Gestalt zwei ihrer Kumpane erschlug, flüchten zur Kellertreppe des Bestattungs- unternehmers. Die Vampire stellen sich dem Kampf. Sir Cedric versucht dem Gegner mittels eines Zaubers das Blut zu entziehen. Doch stattdessen platzt der bandagierte Körper des Fremden auf, eine Staubfahne schießt hervor und schlägt in den Tremere ein.
Mr. Meriwether lässt sich die Klauen wachsen und schlägt auf das Ding ein, unter dem Mantel fühlt sich sein Körper hart wie Sandstein an. Auch die anderen Vampire greifen in den Kampf ein: Lord Liam nutz seine Geschwindigkeit und gesteigerte Körperkraft um die Mumie zu attackieren, Moonfield umklammert sie von hinten und schlägt die Fänge in ihren Hals. Sir William schießt erst auf das Monstrum, dann leiht er sich von dem angeschlagenen Sir Cedric dessen verhexten, brennenden Degen. Die Mumie erweist sich als zäher Gegner, mehr als einmal haben die Vampire das Gefühl, nutzlos auf einen Sandsack einzuschlagen. Doch plötzlich fällt sie in sich zusammen, Fleisch und Bandagen lösen sich auf und werden als große Sandwolke vom Nachtwind davon getragen. Nur der Mantel, den die Mumie zur Tarnung getragen hat, bleibt zurück. Weiterlesen
Schrecken im Eis III – Die Verräterin
Schreibe eine Antwort3. Rondra 1023 BF
Larylla Kristallglanz führte sie am Tag darauf über einen zerklüfteten Gletscher. Bereits gegen Mittag konnten die Helden die Spur der ausgestoßenen Yetis wieder aufnehmen. Sie war wenigstens einen Tag alt und führte weiter nach Norden. An dem langen Sommerabend fanden Sie eine Gletscherhöhle, in der sie die Nacht verbrachten.
4. Rondra 1023 BF
Am nächsten Tag war es so sonnig, dass sie ihre Schneebrillen aufsetzen mussten, um nicht zu erblinden. Am frühen Nachmittag fanden sie die Leiche des zweiten Praiosnovizen. Weiterlesen
Die Brücke von Celduin – Teil 4
Schreibe eine AntwortAm Morgen des 5. November brechen wir im Goldenen Drachen in Esgaroth auf. Wir wollen nach Thal zum Treffen der 5 Heere. Wir reisen nicht allein, sondern auch einige Bekannte reisen mit uns. Baldor Flussgold und sein Sohn, die Händlerin Walda und natürlich Bungo Hornbläser. Baldor will uns überzeugen ihn nächstes Jahr wieder über den Elbenpfad zu begleiten. Walda würde uns gerne anheuern, sie nach Rhún zu begleiten und Bungo scheint es egal zu sein wohin, solange er in unserem Dunstkreis bleiben kann. Der Hobbit scheint in uns Helden zu sehen, was nicht schlimm wäre, wenn er nicht immer so dick auftragen würde. Weiterlesen



