Schlagwortarchiv: Spielbericht

Blut auf der Themse 29 – Rückkehr nach York

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Samstag, der 06.01.1883: Nachdem Ms Parr angeboten hat, über einen Mittelsmann in York einen Kontakt zu Lady Ava O´Fallon herzustellen, verabschieden sich Sir William,
Mr. Meriwether und Mr. Wright von Moonfields Geliebten.
Vor dem Liebesnest beschließen sie, dass der Nosferatu die Malkavianerin besser im Auge behalten sollte. Die anderen wollen schon mal beratschlagen, wie die Reise nach York am besten zu bewerkstelligen ist. Zuvor trifft sich Sir William mit Lord Liam, der einige Nächte geschäftlich außerhalb Londons tätig war. Sir William bringt den Toreador auf den neuesten Stand der Entwicklungen, danach treffen sie sich mit Mr. Meriwether beim Elternhaus von Mr. Wright. Im Keller des Gebäudes harren noch immer der flüchtige Tremere Sir Cedric und Moonfield aus. Sie erzählen den beiden, dass sie mit Ms Parr gesprochen haben und nach York reisen wollen, um sich dort mit Lady Ava zutreffen. Den Pakt, den die Grupe mit Herrn Schreckt geschlossen hat, verschweigen sie dabei natürlich. Doch Moonfield sträubt sich gegen die Reise nach York. Weiterlesen →

Invasion

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Einer der beiden Plünderer-Oberhäupter entpuppte sich als Vikon Botlin, Mitglied eines adeligen Hauses aus den Eiseninseln. Sein Komplize, Igon Weitwind, konnte entkommen. Sir Mallister hatte sich erhofft Igon gefangen setzen zu können, um den Aufenthaltsort der von ihm entführten Verlobten (Vylla Mandeley) seines Sohnes (Patrick Mallister) herauszufinden. Das Verhör des Gefadenen brachte folgendes zu Tage: Weiterlesen →

Lord Byrons Tagebücher, Berlin 1946, 10. April

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Donnerstag, 10.04.1946
Endlich ist Post aus Paderborn gekommen. Alle Opfer kannten sich und hatten etwas mit der SS-Gruppe auf der Wewelsburg zu tun. Mit dieser Information fahre ich abends zum Fuchsbau. Nachdem wir uns ausgetauscht haben, geht es zum Hotel Mitte, um dort den angekündigten Gast, Friederich Karl Schneider, in Augenschein zu nehmen. Es ist ein neuer Portier im Dienst. Zimmer Sieben steht leer, Herr Schneider ist nicht eingetroffen.
Draußen regnet es Bindfäden. Mackenzie hat das Umfeld ausgekundschaftet und einen Beobachter in einer Seitenstraße auf einem Schuppen sitzend gesehen. Vielleicht wurde Mackenzie entdeckt, vielleicht auch nicht, jedenfalls entfernte sich der Späher sehr geschickt über die Dächer. Weiterlesen →

Der Geisterjahrmarkt II – Durch das Geisterhaus zum Erwachen

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Für unsere letzte Probe schickte uns der garstige Kobold in ein merkwürdiges Geisterhaus, das uns wie von Zauberhand immer neue Räume mit aberwitzigen Schrecknissen und Gefahren offenbarte. Es herrschte ein unbeschreiblicher Gestank, Chimären von Lebenden und von Toten fanden sich in allen Winkeln, wir wurden von unseren eigenen Spiegelbildern angegriffen und mussten Rätsel lösen, was Shéanna sofort gelang, und uns vor tückischen Fallen in Acht nehmen. Weiterlesen →

Die Thorwalertrommel I

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Aufzeichnungen von Testos a’ Teremon dylli Efferdskome

Ich beginne diese Aufzeichnungen auf einer Seereise. Unter mir wiegen sich die Planken der Bartenwartin der wackeren Kapitänin Nadjescha Marmulov während uns die Kogge bei günstigem Wind Richtung Festum trägt. Ich bin sonst nicht unbedingt der schreibfreudigste Mensch auf Deres Boden, doch ich möchte mich später einmal der Gültigkeit meiner Erinnerungen versichern können und in mir hat sich in den vergangenen Wochen, seit ich diese bunt zusammengewürfelte Truppe kennengelernt habe, zunehmend das Gefühl ausgebreitet, dass bedeutsame Ereignisse vor mir, vor uns, liegen. Zumindest bedeutsam für mich, der ich Efferdskome und die heimatlichen Gefilde der warmen, freundlichen Zyklopeninseln verlassen habe, um dem Kriegerhandwerk ehrenhaft und nach meinem Verständnis nachzugehen, wo immer Hilfe, Recht und Anstand von Nöten sein mögen – wo immer die Götter mich hinführen. Weiterlesen →

Lord Byrons Tagebücher, Berlin 1946, 9. April

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Mittwoch, 09.04.1946 – der weitere Abend (Forts.)
Wir finden den Nachtportier des Hotel Mitte tot über den Tresen gelehnt. Ihm wurde offensichtlich die Kehle herausgerissen. In Zimmer Sieben ist niemand. Der Geruch von schwerem Parfüm liegt im Raum. In das Kondenswasser der Fensterscheibe hat jemand „H38.11“ innen auf die Scheibe geschrieben. Da sich ansonsten keine weiteren Hinweise ergeben, fahren wir hinter Mackenzie her, finden ihn aber zunächst nicht. Irgendwann taucht Laika, die Brut der Gangrel, am Hotel auf. Sie berichtet, dass ein unbekannter Mann kurz vor unserem Eintreffen im Zimmer Sieben war. Er hat sehr demonstrativ die Nachricht am Fenster hinterlassen und ist dann Richtung Olympiastadion gelaufen. Dort hat er sich mit dem “jungen Himmler” und eine weitere Person in einer russischen Uniform getroffen. Als Mackenzie und Laika entdeckt wurden, verwandelte sich der Mann vom Hotel Mitte in einen Werwolf, zwei weitere kamen zur Unterstützung dazu und griffen an. Weiterlesen →

Die Blutschuld

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11.04.21
Die Titanen liegen nun endlich hinter uns, und wir sind angekommen in Brennans Siedlung. Die Vorbereitungen für das das Fest sind in vollem Gange, man verabschiedet sich von Argasto, der heute mit dem Treck aufbrechen will. Auch Schwester Lestra, die eigentlich das Fest abwarten wollte, hält es für klüger, das Artefakt, das man Mal-Rogan abgenommen hat, so schnell wie möglich zu ihrer Ordensfestung zu bringen, auch sie macht sich am heutigen Tage auf den Weg.
Temedo nutzt den Tag um in der Nähe des Dorfes nach Kräutern zu suchen, dabei entdeckt er in der Nähe des Flusses eine Wasserfall, hinter dem eine kleine Höhle liegt. Beim Abendessen erfahren wir, dass in der Höhle angeblich ein versteinerter Troll gefangen ist, der einst die Siedlung terrorisiert hat und durch Elfenmagie dort gebannt wurde. Weiterlesen →

Lord Byrons Tagebücher, Berlin 1946, 8.-9. April

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Montag, 08.04.1946
Mackenzie berichtet von der Befragung des Tagportiers im Hotel Mitte. Alle Opfer hatten Besuch von einem ominösen Mann, den der Portier nicht genau beschreiben kann, der aber immer nur nachts dort verkehrte. Sandra Heinrich und Jonathan Smith hatten auch tagsüber Besuch, vermutlich von dem selben Mann, der auch im Lost Souls verkehrte. Mackenzies Phantomzeichnung des Taggastes hat irgendwie Ähnlichkeiten mit Heinrich Himmler, allerdings in seinen jungen Jahren. Außerdem hatten die Herren unter den Opfern auch Besuch von einer gewissen Dame: der Prostituierten Simone. Weiterlesen →

Der Helm des Friedens – Teil 4

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Wir bringen den ohnmächtigen Ceawin zurück nach Sonnstatt. Die Grabgeister haben ihm und uns schwerer zugesetzt als es den ersten Anschein machte. Auf uns allen lastet ein Schatten, den wir noch verarbeiten müssen. Ceawin wird im Haus der Heilung von der Alten Morna behandelt, bei der er in guten Händen ist. In Sonnstatt erzählen wir Gonthar, Ceawins Stellvertreter und Hauptmann, was vorgefallen ist.

Ceawin ist nach einigen Tagen wiederhergestellt und der Landstrich ist merklich wärmer geworden, was natürlich auch am Frühsommer liegen kann. Es sind zumindest optimale Voraussetzungen für ein Fest, das uns zu Ehren abgehalten wird. Anschließend werden wir zur fröhlichen Räuberjagd eingeladen, die wir annehmen und einige der Lager auf der erbeuten Karte werden ausgehoben. Mitte Juni haben wir uns soweit erholt, das wir ins Waldlandreich aufbrechen wollen. Weiterlesen →

Das Schlachtfest III

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

2. Rahja 1032 BF
Der Jäger Torben hatte uns bis an die Grenze der Freiherrschaft Lichtenwald geleitet, als ein Hirsch während einer Rast an uns vorbeipreschte. Dicht darauf folgte eine Jagdgesellschaft, angeführt vom Freiherren höchstselbst. Wie er erfuhr, dass wir aus Hoheneych kamen, fragte er nach dem Verbleib von Ritter Andolin, und wann dieser gedachte, seine Tochter zu ehelichen. Weiterlesen →