Schlagwort-Archiv: Spielbericht

Die Besten der Besten der Besten

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Während die Männer aus Roxten bei der Sumpfhexe waren, hat Maester Bowen mit Lord Roxten die Kellergewölbe inspiziert. Den verschlossenen und verbotenen Raum betreten beide nicht.
Am 10.11.296 findet die offizielle Begehung des Gewölbes statt. Die Ausmaße sind gewaltig. Man kann hier mindestens Eintausend Menschen unterbringen.

Am 13.11. bittet Ser Gunther Mallister um eine Unterredung mit Ser Richard. Er will zu den Eiseninseln reisen, um dort neue Verträge auszuhandeln. Richard soll ihn begleiten und seinen Bruder Gregor überreden, an dem Turnier teilzunehmen, um die Einkaufspreise zu drücken. Richard ist zögerlich, also läuft Gunther zu Lord Roxten und botet ihn aus. Jetzt soll auf Geheiß von Lord Steven Ser Gregor den Mallister begleiten und auf dem Turnier kämpfen.
Außerdem gibt es eine Nachricht vom jüngsten der Söhne des Lord Roxten, Benfrey, der eine Lady Lyanna Heidwies ehelichen möchte. Der Maester wird beauftragt, mehr über das Haus herauszufinden. Das Haus existiert erst seit neun Jahren. Der Lord heißt Tybold, ein reicher Seehändler, der über eine gut ausgebaute Handelsflotte verfügt. In einer Seeschlacht gegen die Eiseninseln rettete er den Bruder des Königs, indem er zahlreiche Langboote versenkte. Lyanna ist seine älteste Tochter und einziges Kind. Neben einigen Spannungen mit den Eiseninseln hat das Haus Heidwies noch einen Groll auf die Lanister, weil ihre älteste Tochter, die auf Casterly Rock als Mündel lebte, dort durch „einen unglücklichen Sturz in den Brunnen“ zu Tode kam. Weiterlesen

Blut auf derThemse 26 – Tod dem Regenten!

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Freitag, der 19.10.1882: Schon zu seinen „Glanzzeiten“ war der Pub „Old Ladies“ eine miese Spelunke. Nun, Jahre nach seiner Schließung, nimmt kaum noch jemand Notiz von dem verrammelten Gebäude, das sich wie tot zischen den anderen Häusern kauert. Doch in seinen maroden Mauern stecken in dieser Nacht Seneschall Lord William, Lord Liam, Sir Cedric, Mr. Wright, Mr. Meriwether, Moonfield und Paul Bedwell aus Manchester die Köpfe zusammen. Sie brüten über einem fleckigen Stadtplan und tuscheln, wie sie Valerius, den Regenten von London, vernichten können. Nach einigen Diskussionen sind sie sich einig: Weiterlesen

Ein Haufen Weltraumschrott

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2. Januar 2268
Paula Bergmann benötigte 24 Stunden, um mit ihren beiden Techs die Schäden an Rumpf und Antrieb der Schliemann zu beheben, bevor wir dieses System verlassen sollten. Der Captain unterbrach die Arbeiten am Abend, um uns in der Messe zusammenzurufen. Er eröffnete uns, dass die Erde unter Quarantäne stand, weil Aliens ein künstliches Virus ausgebracht hatten, das innerhalb der nächsten fünf Jahre 90% der Menschheit töten wird, wenn kein Gegenmittel gefunden wird. Weiterlesen

Dämonensturm 13 – Die mörderische Fee

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18. Erastus 4713 AZ, Tag 1, Abgrund, Aluschinyrra
Wir sind in einer gewaltigen Stadt, einem Schmelztiegel von Kreaturen unterschiedlichster Art. Neben den zu erwartenden Dämonen und Zwitterwesen leben hier auch Orks, Zwerge, Menschen und sogar Elfen. Wir suchen uns zunächst ein Gasthaus. Am Platz Aluschinyrras Herz beziehen wir in Torags Krug einige Räume der gehobenen Komfortstufe. Nach einem Essen besuchen wir das Tempelviertel. In der Saranraekirche kann man uns nicht weiterhelfen. Um herauszufinden, wo sich die Nahyndriaminen befinden, werden wir an den Magistrat der Stadt verwiesen. Auch in den anderen Tempeln kommen wir zunächst nicht weiter mit unseren Nachforschungen. Am Abend lasse ich es mir bei Wein, Weib und Gesang im Gasthaus gut gehen. Weiterlesen

Die Anomalie

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Wir zerstören die Sensoren der verbliebenen Raider, diese zerschellen an Asteroiden bei der Flucht. Das Schiff, das wir zuerst kampfunfähig geschossen haben, fliegt in Richtung des Raumtores, aber wir greifen es vorher auf und nehmen es an Bord. Der Pilot ist ein Drazi namens Bozk. Ich behandel seine inneren Verletzungen während der Centauri ihn “verhört”. Sie waren mit ihrem Mutterschiff auch dem Signal der Sonde gefolgt. Vor zwei Tagen riss eine “Anomalie” es in Stücke, und sie waren mit ihren drei Deltaschiffen hier “gestrandet”. Ich gewinne das Vertrauen des Drazi.
Von der Erde kommt eine verschlüsselte Botschaft. Lombardi rät dem Captain, sie nicht auf der Brücke anzuhören und die Mannschaft nicht einzuweihen. Weiterlesen

Das Buch des geheimen Feuers – Teil 3

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Am Morgen des 7. April 2951 DZ verließen wir die Ruinen, die uns als Nachtlager gedient hatten und zogen am Ufer des Moderflusses entlang Richtung Düsterwaldgebirge. Die Tagesetappe verlief eher unangenehm, da es immer sumpfiger wurde und wir des öfteren Scharen dieser widerwärtigen Blutkrähen gewahr wurden. Schliesslich errichteten wir unser Nachtlager in den Überresten einiger Häuser, die Roderic auf Kundschaft entdeckt hatte. Galion, einer unserer beiden elbischen Begleiter, ging auf Kundschaft aus und wir anderen führten ein ausführliches Gespräch mit Amras, dem zweiten Elben. Das Hauptthema war Galion, der auf Zwerge und Hobbits nicht gut zu sprechen war, seitdem er wegen der Flucht von Thorin Eichenschild und dessen Gefährten sein Amt als Mundschenk des Waldelbenkönigs verlor. Weiterlesen

Das gelobte Land 1 – Aufbruch ins Ungewisse

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Meine Reise begann in Freistadt an der Westküste. In Freistadt, wo ich die letzten Jahre meines Lebens verbracht hatte, befand sich das Kapitelhaus meines Ordens. Der Kapitelmeister war der ehrenwerte Lidon Vearra. Dieser beauftragte mich eines Tages, einen versiegelten Umschlag zu einem Magier unseres Ordens namens Meister Vernam zu überbringen. Dieser lebt in Diestelfeste, einem Ort im neuen Ambria. Es war ein Aufbruch ins Ungewisse, und ich konnte meinem Meister ansehen, dass er wusste, dass wir uns wohl nicht mehr begegnen würden. Freistadt selber war schon fast eine Geisterstadt, und es war klar, dass ich dort nicht mehr zurückkehren würde. So machte ich mich schweren Herzens auf, meine Mission zu starten. Weiterlesen

Der Blutpakt

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Bis es zum zweiten Treffen mit der Hexe kommt, finden Kundschafter der Roxtens im Sumpf ein Lager der Söldner. Außerdem versuchen Ser Gregor Roxten und seine Frau Tyta ein Kind zu zeugen. Um Gregor zu stimulieren, wird ein Knecht nach Wahl seiner Gemahlin hinzu gezogen. Am 2.11.296 ist es dann soweit. Lord Steven Roxten und die Hexe handeln einen Vertrag aus, der mit Blut gezeichnet wird: Weiterlesen

Das Schlachtfest I

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16. Ingerimm 1032 BF, Furtwirt
Wir brechen am Morgen auf nach Eichhafen. Die Reise verläuft ereignislos und wir kommen unbehelligt im Gasthaus an. Dort erwarten uns Prinzessin Irinia, Kanzleirat Galahan und Eslam im Hinterzimmer. Sie lauschen unseren Berichten. Galahan beäugt den Brautkranz dabei recht gierig. Über den Beutel mit dem Würfel und den Münzen erfahren wir durch Eslam, dass sie wohl recht alt sind. Wir erfahren von Anhäufungen verdächtiger Begebenheiten, Diebstählen usw. in Andergast. Außerdem ist die verschollene Yolantha Zornbold wiederaufgetaucht. Sie hatte damals die Königsmörder um Asmodeus Zornbold unterstützt. In ihrer Begleitung wurde zudem ein Magier ohne offene Kennzeichen gesehen, zu dem allerdings sonst nicht viel bekannt ist. Weiterlesen

Die Kannibalen von Neu England 3 – Der Götzenkult

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Als wir uns mit der Kutsche immer weiter vom Dorf entfernten, hörten wir ein tiefes Donnergrollen hinter uns. Über dem Ort hatten sich dunkle Wolken zusammen gezogen. Wir trieben die Pferde an. Doch nach einer halben Stunde hatte uns das Unwetter fast erreicht. Wir brauchten einen Platz, der uns Schutz bieten würde. Glücklicherweise konnte ich eine Höhle ausmachen. Wir parkten die Kutsche abseits der Straße und banden die Pferde an, dann machten wir uns auf in die Höhle. Kurz darauf brach ein wahrhaftiges Inferno über uns herein. Weiterlesen