Schlagwortarchiv: Spielbericht

Das Schlachtfest IV

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5. Rahja 1032 BF, Die verbotene Höhle
Die Heldengruppe und Morwen befinden sich in sicherem Abstand vor der verbotenen Höhle, die von einem der Räuber bewacht wird. Sie planen, wie sie die Höhle einnehmen können. Es findet eine kurze Diskussion mit Morwen statt, bevor der Plan steht. Erich und Morwen schleichen sich auf sichere Entfernung heran und machen ihre Bögen bereit. Flammbart postiert sich seitlich des Höhleneingangs. Der Rest der Gruppe hält sich zunächst im Hintergrund. Weiterlesen →

Die Bestie von Krahorst 1 – Rattlinge und ein großer Vogel

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Es ist der 12. Tag im Wassermond des Jahres 990, ich befinde mich auf der Straße von Arwingen nach Westen. Ein sehr starker Regen bringt mich dazu am Wegesrand Schutz unter Bäumen zu suchen, als ein netter Händler namens Ludquist auf seinem Planwagen des Weges kommt und mir anbietet mich bis zum nächsten Weiler mitzunehmen. Ich steige auf und sehe das er schon zwei weitere Reisende aufgesammelt hat. Es sind zwei Alben die sich als Naruar und Gwyndolyn vorstellen. Auf dem Weg zum Weiler steigt auch noch ein Mitglied des Wächterbundes zu, der sich als Thungmor vorstellt, uns aber ansonsten ignoriert. Ich unterhalte mich mit den Alben über ihr Heimatland und den dortigen Gepflogenheiten. Am Abend erreicht man den Weiler Krahorst, der zur Besitzung eines Adeligen gehört, dessen Burg wir einige Kilometer weiter östlich auf einem Hügel am Weg gesehen haben. Weiterlesen →

Der Helm des Friedens – Teil 3

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19. Mai 2951 DZ, Das Hügelgrab der Ahnen im Düsterwald

Der eiskalt gehauchte Spruch aus dem Grab löst bei unseren Begleitern aus Sonnstatt eine Panik aus. Drei von ihnen laufen davon. Der vierte schlottert vor Angst, will aber unbedingt ins Grab stürmen, um Ceawin, seinen Herrn, zu retten. Roderic stellt ihn, redet auf ihn ein, und überzeugt ihn, dass Wache schieben vor dem Grab eine angemessenere Aufgabe für ihn ist.

Als Fachmann für unterirdische Anlagen betrete ich zuerst das Grab. Die anderen folgen dichtauf. Das Licht aus Earendils magischer Laterne flackert beunruhigend. Der enge Gang führt nach unten. Dann verbreitert er sich, rechts und links zweigen Grabkammern von ihm ab. Die Luft ist kalt und muffig und legt sich schwer auf die Lungen. Ferdibrand murmelt leise etwas von „mal ordentlich auslüften“. Halblingshumor wahrscheinlich. Weiterlesen →

Lord Byrons Tagebücher, Berlin 1946, 6.-7. April

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Samstag, 06.04.1946
Ich fahre mit von Siemens und Mackenzie ins Lost Souls, um mit Frau Overbeck zu sprechen. Sie wirkt aufrichtig überrascht, dass zwei der Opfer Gäste in ihrer Bar waren. Es scheint sie zu beunruhigen, dass es jetzt eine Spur gibt, die zu ihr deutet. Sobald wir Fotos von den Leichen haben, werden wir das Personal nochmal befragen.
Ich setze mich dann noch ein wenig an die Bar und beobachte das Treiben im Lost Souls. Simone, die Prostituierte, die von Vieregg abgeschleppt hatte, wirkt heute etwas fahrig. Sie lässt sich von einer etwas aufgeschwemmten und verbrauchten Frau die Karten legen. Nachdem die beiden damit fertig sind, setze ich mich an den Tisch und lerne das Medium Hannelore Roth kennen. Als sie mir das Tarot legt, stutzt sie verwirrt. Den Karten nach zu urteilen, war der Tod bereits in meiner Vergangenheit, eine Erkenntnis, die Hannelore Roth als qualifiziertes Medium ausweist, sie aber zu recht irritiert. Weiterlesen →

Der Geisterjahrmarkt I – Lystramons Schreckensjahrmarkt der dämonischen Eitelkeit

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Wir befanden uns noch immer in einer seltsamen Parallelwelt auf einem grotesken Jahrmarkt. Ich hatte schon lange davon geträumt, mal selbst einen dieser Märkte zu besuchen, doch dieser war ein einziger Ort des Schreckens.

Ein hässlicher Kobold schlug uns einen Handel vor. Sollten wir es fertig bringen, fünf Aufgaben zu bewältigen, würde er fünf Gefangene, meine Schwester Wolfsmond, Soraya, Dhana, eine Rhaja-Geweihte mit Namen Sulva und eine gewisse Amouri, freilassen und auch uns in die Welt der Sterblichen entlassen. Weiterlesen →

Blut auf der Themse 28 – ‘Juliet is a traitor!’

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Donnerstag, der 04.01.1883: Nach Wochen der Genesung fühlt sich Sir William wieder stark genug, um in Begleitung seines Handlangers Gerry einen Spaziergang durch das nächtliche London zu machen. Sie suchen einen Club in der Nähe des Regent´s Park auf, wo sich der Ventrue an einer der Gesellschafterinnen nährt. Es tut gut, mal wieder vor die Tür seiner Villa zu treten. Doch der Vampir merkt, dass die früheren menschlichen Freuden für ihn seinen Reiz verloren haben. Lediglich der Akt des Trinkens kann ihm noch das Gefühl echter Befriedigung verschaffen. Er trägt Gerry auf, in der nächsten Nacht einige Prostituierte wieder als Kelche in seine Stadtvilla „einzuladen“. Zudem wünscht Sir William, die übrigen Mitglieder des Klüngels nach einiger Zeit wiederzusehen. Also lässt er seinen Diener Bartholomew entsprechende Schreiben für morgen Nacht 22:00 Uhr an die bekannten Adressen verschicken. In Lord Liams Namen erhält Sir William noch in derselben Nacht die Antwort, dass der Toreador für einige Zeit außerhalb Londons geschäftlich unterwegs ist. Weiterlesen →

Der Helm des Friedens – Teil 2

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15. Mai 2951 D.Z.
Östliche Bucht

Wir zögern nicht lange, diesen Banditen Einhalt zu gebieten. Wir ziehen die Waffen und werden sofort angegriffen. Anfangs noch ausgeglichen, wendet sich das Blatt gegen die Masse der Angreifer recht schnell. Zudem sind das hier keine einfachen Strauchdiebe, sondern gelernte Kämpfer.

Nach kurzer Zeit haben wir schon etliche Treffer bekommen und Narvi wird nach schweren Treffern durch zwei der Schwertkämpfer bewusstlos. Kurz danach falle auch ich nach einigen Treffern des Anführers Beldir bewußtlos zu Boden. Zwar sind schon viele Gegner gefallen (ihre Moral ist für Söldner erstaunlich hoch), doch die Überzahl ist erdrückend.

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Blut auf der Themse 27 – Neue Machtverhältnisse

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Dienstag, der 23.10.1882: Als die zweite Nacht nach Valerius´ Ermordung hereinbricht, erwacht Lord Liam in einem seltsam aufgewühlten Zustand. Es ist der Nachhall von Emotionen einer anderen Person, die durch ein Blutsband an den Toreador gebunden wurde. Lord Liam erinnert sich an den Earl of Cromer, der zum Gouverneur in Ägypten ausgerufen werden soll. Durch seine Vitae wurde er Mann zum Ghul, damit der Clan der Rose seinen Einfluss vor Ort festigen kann. Irgendetwas scheint in Ägypten vorzugehen… Weiterlesen →

Operation “Salziger Hering”

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Am 12.12.296 beginnen in Seegard Verhandlungen zwischen Ser Richard Roxten und Lord Jason Mallister. Das Haus Roxten möchte Land angrenzend zu Hag Mire erwerben. Der Lord von Seegard macht ein Angebot, dass Ser Richard ohne lange zu zögern annimmt. Lord Jason ist bereit, das Land zu verschenken, wenn Roxten ein Problem mit Freibeutern lösen kann. Die Männer von Ser Richard sollen das Lager der Seeräuber sichern, bis über Land Mallisters Truppen dort hingelangen können. Die Piraten sollen daran gehindert werden, ihre Langboote zu besteigen und zu fliehen.
Die nächsten beiden Tage werden für Manöver genutzt, um das Zusammenspiel der Truppen bei der Operation Salziger Hering einzuüben. Am Nachmittag des 15.12. brechen dann drei Schiffe aus Seegard bei günstigem Wetter auf. Weiterlesen →

Das Buch des geheimen Feuers – Teil 5

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23. April 2951 in den Düsterwaldbergen

Die Gestalt, die aus dem See empor schwebt, ist eine wunderschöne, elfenhafte Frau. Ihr altersloses Antlitz wird durch feine Schleier eher in Szene gesetzt als verhüllt. Sie ruft uns zu sich, damit wir uns von der Mühsal und Qual der letzten Tage ausruhen können. In Anbetracht des Ortes, eines tausenden Jahre alten Sees, der unter den Düsterwaldbergen liegt, schlägt Ferdibrand vor, in die entgegengesetzt Richtung den Ausweg zu suchen. Leider ist Roderic dem Charme der Frau erlegen und nähert sich der Figur, die noch über dem Wasser schwebt. Der Rest der Gruppe versucht ihn davon abzuhalten, als ein Rauschen und Schwingen einsetzt. Weiterlesen →