Schlagwortarchiv: Abenteuertagebuch

Kein Weg hinaus I – Sie haben Post

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31. Mai im Jahre des Herrn 1733 – unterw. v. Gasthaus Straußenfeder Richtg. Waldenau

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Dhrevqn Yhpín, ra zbzragbf pbzb rfgr zr qbl phragn qr ahrib, ybf gvrzcbf fba bfphebf. Primero nuestro viaje se vio obstaculizado por esa monstruosidad de Baluzius, y luego pensamos que estábamos casi en Waldenau, cuando por la noche los cadáveres putrefactos se acercaron a nosotros, auf einer Straße, welche nicht mehr dieselbe wie vor wenigen Minuten zu seien scheint.
Aus dem Nebel steigen die Leiber auf die Straßenränder. Compañero Johann Willhelm Gerbrand setzt einen beherzten Schuss auf die Menge an, welcher ihr das gammelige Fleisch von den Knochen flammt, Weiterlesen →

Der Rat der Spinnen – Teil 1

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9. Mai 2955 Drittes Zeitalter – Sonnstatt, Wilderland

Bevor wir uns zur Ruhe begeben, sprechen wir noch mit Athala und den beiden Ostlingen Nazhin und Sanjar. Die wissen nicht so recht, wo es am sichersten für sie ist. Wir überzeugen sie, zunächst hier zu bleiben, da hier wahrscheinlich die wenigsten Händler aus dem Norden oder Osten vorbeikommen und sie erkennen können. Damit sollten sie hier vorerst am Sichersten sein. Weiterlesen →

Der Tzeentch-Tempel unter dem Gasthaus

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13.September, zwischen Grünburg und Altdorf, Reikland, nachts

Durek weckt alle anderen auf, was sich aber als äußert schwierig erweist. Offensichtlich sind wir mit irgendeinem Mittel betäubt worden, das dem Essen oder den Getränken beigemischt war. Noch etwas duselig im Kopf greifen wir uns unsere Waffen und verlassen das Zimmer. Die Tür ist verschlossen, doch offensichtlich hatten wir Glück. In einem der anderen Räume finden wir auf dem Boden und in den Betten frische Blutlachen. Hier sind offensichtlich die Schlafenden ermordet und weggeschafft worden. Der Flur weist größere Flecken auf, ist aber gesäubert worden. Ein verschlossenen und einen leeren Raum finden wir noch, aber keine Menschen. Dafür hören wir weiterhin den Gesang. Weiterlesen →

Besessen V – Totentanz

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29. Mai im Jahre des Herrn 1733  – Gasthaus Straußenfeder zw. Kronau und Waldenau

Nachdem der Junge befreit ist, nehmen wir die Ketten an uns. Wir sind uns sicher, dass wir versuchen müssen, den Dämon wieder in seinem Sarkophag zu binden, wofür wir die Ketten benötigen. Wir sind zwar völlig ausgelaugt, wollen aber trotzdem so schnell wie möglich losgehen und brechen auf.

Der Sturm hat sich nun völlig verzogen, aber es ist trotzdem sehr nass draußen. Zwar regnet es nur noch sehr schwach, aber der Boden ist aufgeweicht und matschig. Der Weg zur Kapelle ist jetzt frei, wir kommen unbehelligt von Kröten oder anderen Dämonenwesen an der Kapelle an.

Dort legen wir die Knochen des Dämons wieder zurück in den Sarkophag, legen die Kette um den Körper und durch die Schlaufen im Sarkophag-inneren und schließen die Kette dann mit dem Schlüssel ab, Die Kiste mit dem Helm, das Notizbuch und den Schlüssel stecken wir ein. Nachdem wir den Sarkophag notdürftig mit ein paar Steinbrocken verschlossen haben, taucht plötzlich wieder der Geist von Jakobus auf. Er scheint vor den Altarresten zu knien und zu beten und löst sich dann langsam auf. Mit dem guten Gefühl, das richtige getan zu haben, machen wir uns auf den Weg zurück. Im Gasthaus angekommen fallen wir todmüde ins Bett.

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Die Nacht der Tiermenschen

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10. September, Grünburg, Reikland

Heutzutage durch einen großen Wald zu reisen ist leider eine gefährliche Angelegenheit geworden. Und so finden sich meistens Reisegesellschaften, die eine Reise sicherer und vielleicht auch etwas bequemer machen.

Ich musste nach Altdorf reisen, Abt Theodor hatte es mir aufgetragen, und so fand ich in Grünburg in einer Gaststätte ein paar Gefährten für die Reise nach Altdorf.

Gunnar, ein Mensch und Jäger, dessen Fähigkeiten uns auf der Reise durch den Wald sicherlich von Nutzen sein werden, Caelhir, ein Hochelf der sich als Botschafter ausgibt und dann ist da noch Durek, einer der suizidgefährdeten zwergischen Slayer. Ganz geheuer ist er mir zwar nicht, aber da ich keine Herausforderung für ihn wäre, lässt er mich ganz sicher in Ruhe.

Unsere Reise wird einige Tage dauern und verläuft zunächst sehr ruhig, das Wetter ist angenehm. Wir kommen durch einige Dörfer und auch kleiner Städte, passieren einige Felder und Bauernhöfe. Das Land ist hier hügelig und die Straße belebt, uns begegnen Händler, andere Reisende und Wachen. Niemand berichtet beunruhigendes.

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Besessen II – Krötenwanderung

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29. Mai im Jahre des Herrn 1733  – Gasthaus Straußenfeder zw. Kronau und Waldenau

„Bringt mir den Schlüssel, ihr habt eine Stunde!“

Diese Worte hallen nach. Uns ist klar, dass, falls wir den Schlüssel nicht besorgen, diese Ausgeburt der Hölle uns und den Rest der Belegschaft hier zu Kleinholz verarbeiten wird. Aber welcher Schlüssel und für was? Der offensichtlich einzige, der hierzu ausreichend Antworten hätte geben können, ist der Wirt und der ist einen Kopf kürzer. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe ja schon viel Blut gesehen, aber dass ein Kopf einfach so abgerissen wird? Schauerlich.

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Die Teufelsratten von Kronau VII – Tag der Entscheidung

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25. Mai im Jahre des Herrn 1733  – Kronau,
Früh morgens

Wir brachen frühzeitig aus unserer Herberge auf, um möglichst unbehelligt durch die Stadt zum Haus der Taubers zu kommen. Die Söldner stießen schon an der Herberge zu uns. Unbemerkt erreichten wir das Haus, das still da lag. Wir beobachteten es kurz, bemerkten aber nichts und schlichen zum Haus links neben dem der Taubers.

Hier kamen wir an einen unbewachten Gang, an dessen Ende wir einen zugestellten Zugang zum Keller fanden. Alles schien ruhig, so dass wir anfingen, die Kisten und Fässer zur Seite zu räumen. Die meisten Kisten und Fässer waren leer, einige Fässer waren zum Teil mit Sand gefüllt. Eines der leeren Fässer wurde aus Versehen von Don Ignacio umgestoßen, fiel um und rollte ein Stück. Wir hielten gespannt den Atem an, doch es passierte nichts. Also machten wir vorsichtig weiter und legten den Zugang bald frei. Wir gingen hinein. Weiterlesen →

Die Teufelsratten von Kronau VI – Das Pendel schwingt zurück

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24. Mai im Jahre des Herrn 1733  – Kronau
Abends

Nach dem Kampf lagen nun ein Dutzend Leichen vor uns, darunter die drei Werratten, die sich langsam wieder zurück verwandelten. Nachdem Karl die Wunden von Heinrich und Roland verbunden hatte, nahmen wir die Räumlichkeiten näher in Augenschein. Hier war alles vergammelt und verrottet, ein Priester hatte hier sicherlich schon viele Jahre nicht mehr gewirkt. Kein Wunder, dass in diesem gottlosen Viertel Teufelsratten gezüchtet wurden! Denn genau solche fanden wir in der Sakristei: kaninchengroße Ratten mit rotleuchtenden Augen und mit Pestbeulen überzogen. Widerwärtig. Hätte Roland Brandbeschleuniger dabei gehabt, ich glaube, er hätte hier alles abgefackelt und ich hätte ihn nicht abgehalten. Weiterlesen →

Die Belagerung von Sonnstatt – Teil 4

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23. September 2954 Drittes Zeitalter – Sonnstatt, Südlicher Düsterwald, Wilderland

Wir erreichen wohlbehalten Sonnstatt. Die Stimmung unter der Bevölkerung ist recht gut, doch in der großen Halle melden sich allerdings einige Zweifler. Wir erzählen die Geschichte unserer Verteidigung der Brücke von Celduin, was die Stimmung deutlich verbessert. Selbige wird allerdings wieder etwas getrübt als wir erklären, was ein Mumakil ist. Denn das ist ja auch auf dem Weg nach Sonnstatt. Weiterlesen →

Die Teufelsratten von Kronau II – Mord und Verrat

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20. Mai im Jahre des Herrn 1733  – Kronau

Wir saßen beim Bier und beratschlagten, wie wir weiter vorgehen sollten. Die Stimmen im „Greifen“ waren eher gedämpft, so dass ich draußen entfernt Geräusche wahrnahm, die sich wie Ratten anhörten. Aktiv waren sie also. Vom Wirt organisierten wir uns zwei stabile Säcke, mit denen wir die Ratten fangen oder zumindest zu transportieren gedachten und verließen das Gasthaus.

Wir schlugen den Weg Richtung Armenviertel ein und erblickten auch einen schwer bewachten Eingang zu ebenjenem Gelände. In eine Seitengasse abgebogen vernahmen wir aus einem vernagelten Gebäude deutliche Rattengeräusche. Wir brachen die Kellertür auf, da diese um die Häuserecke lag und weniger Entdeckungsgefahr durch Patrouillen versprach. Weiterlesen →