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17.04.22 – Unsere kleine Expedition rüstet sich. Ganderald informiert uns über Dinge, die sie zu wissen glauben: Das gesamte Gebiet ist mit unterirdischen Höhlen und Gängen durchzogen. Distelfeste ist auf den Ruinen einer alten Gesellschaft / Zivilisation errichtet. Bereits die Jezorai siedelten auf diesen Ruinen. Das Grabmal, welches wir im Auftrag des Ordens untersuchten war das von Hurion Lo-Apaks. Unterhalb der Stadt wird eine magische Kraftquelle vermutet. Eine Kraftquelle, die das Interesse des Ordens weckt. Die Kreaturen, welche aus der Tiefe an die Oberfläche stiegen und Tod und Zerstörung mit sich brachten, könnten Überbleibsel der Jezorai sein. Der Ort, an den wir gelangen wollen, ist soweit man sagen kann unerforscht.
Wir brechen auf und steigen hinab. Der Aufstieg aus der Tiefe von gut 100 Schritt könnte uns zum Verhängnis werden. Er ist entweder enorm kräftezehrend und beschwerlich oder, wenn wir uns heraufziehen lassen, dauert es entsprechend lang bis alle den Himmel wieder sehen. Sollten wir fliehen müssen… Weiterlesen
23. September 2954 Drittes Zeitalter – Sonnstatt, Südlicher Düsterwald, Wilderland
Wir erreichen wohlbehalten Sonnstatt. Die Stimmung unter der Bevölkerung ist recht gut, doch in der großen Halle melden sich allerdings einige Zweifler. Wir erzählen die Geschichte unserer Verteidigung der Brücke von Celduin, was die Stimmung deutlich verbessert. Selbige wird allerdings wieder etwas getrübt als wir erklären, was ein Mumakil ist. Denn das ist ja auch auf dem Weg nach Sonnstatt. Weiterlesen
Winter in Diestelfeste
Wir berichteten Meisterin Eufrynda ausführlich vom Scheitern der Expedition ihrer Ordensmitglieder, aber verschwiegen unsere Begegnungen und Verwicklungen mit den uralten Mächten im und um das Grabmal. Einige Tage danach wurde Tribor Zeuge, wie der Kapitelmeister Cornelio die Meisterin zurechtwies, denn es war verboten gewesen, die Gruft zu erkunden. Weiterlesen
17.04.22 – Wir treffen uns bei der “Näherinnen Rast”. Es herrscht eine bedrückende Stimmung in der Stadt. Da wo zuvor Fußgänger waren sind nun überall Soldaten. Wir alle sind am Ende unserer Kräfte. Schweigend sitzen wir zusammen. Schließlich entscheiden wir, dass wir Hauptmann Marvello unsere Hilfe anbieten wollen. Janoscho hofft dabei auch auf die Möglichkeit einer Familienzusammenführung.
Noch während wir planen erscheint ein 13 jähriger Junge in der Schenke und überreicht Herogai einen versiegelten Umschlag. Der Junge wird mit einem Schilling (!) entlohnt.
“Was Ihr wisst kann Euren Tod bedeuten. Trefft mich umgehend in der Kalegras Allee. Vielleicht können wir einander ja helfen.”
Wir haben jetzt einen Kanal auf dem Instant-Messenger-Dienst Telegram. Dort werden, ähnlich wie auf Discord, ab sofort alle neu veröffentlichten Beiträge angekündigt.
Telegram ist auf so gut wie allen Plattformen verfügbar und kostenlos (Details im Wikipedia Eintrag / s.o.). Den Kanal aufrufen und beitreten könnt ihr über t.me/thornetRPG oder indem ihr auf nebenstehende Grafik klickt. Der Kanal ist auch dauerhaft rechts bei den “Follow-Buttons” verlinkt.
Kennt Ihr diese Momente, in denen Ihr nicht wisst, was Ihr im Rollenspiel machen sollt? Wenn Euer Charakter nicht in die Handlung passt oder sich fragt „Was geht mich das an?“. Stattdessen wartet Ihr auf den Moment, wo es für Euch plausibel wird, in Aktion zu treten. Oder seid Ihr als Spielleiter am verzweifeln, weil sich Eure Mitspieler nicht für das Abenteuer zu interessieren scheinen? Weiterlesen
Nachdem die Abenteurer Lia Liadon, Jens Reibmann und Leoran Amakiir am Abend die zwei gefangenen Damen und den halbnackten Brunnoar aus den Fängen der Rotröcke im alten zerfallenen Anwesen befreit haben, gingen sie wieder ein in die Siedlung Phandalins. Sie gingen vorbei an dem Schrein des Glücks, welcher zu der Zeit von einer Elfe gepflegt wurde, zum Rathaus. Während dieses kurzen Weges, konnten sie durch die gefundenen Briefe schnell rekonstruieren, warum Iarno Albrick nach Phandalin gelangte. Er wurde vom Grafenorden abgesandt, um sich um das Rotröcke-Problem in Phandalin zu kümmern. Jedoch wechselte er die Seiten und machte bei den Banditen mit, anstatt sie zu bekämpfen, einzig allein um sich an den Habseligkeiten anderer zu bereichern. Die Befehle die er ausführte, erhielt er von der Organisation „Die schwarze Spinne“. Durch weitere Briefe, Bestellungen an Alchemisten des Umlands, konnten die Abenteurer erkennen, dass Iarno wohl der Magie und der Alchemie kundig ist. Weiterlesen
Dienstag, der 3. Tag des V. Monats im Jahre 888 nG
Im Morgengrauen treffen Melina, Wilbur, Krätze und ich uns draußen vor dem „Derben Vogt“. Im Auftrag von Bürgermeister Olmor Kemp sollen wir von Pfeilersruh nach Kreutzing wandern und im dortigen Dom um einen Priester zu bitten, der den Platz des ermordeten Vater Salomon einnehmen soll.
Im Grunde wollte ich nie wieder nach Kreutzing zurückkehren. Zu viele schmerzhafte Erinnerungen sind für mich mit meiner Heimatstadt verbunden. Doch für mein eigentliches Ziel, die Pilgerfahrt zu den mystischen Orten, an denen die Alten Götter umher streifen sollen, verfüge ich im Augenblick nicht über genügend Mittel. Daher sah ich mich gezwungen, zumindest für eine Weile in den Dienst des Dorfs Pfeilersruh zu treten und kann in der Folge Bürgermeister Kemp seinen Wunsch nicht ausschlagen. Da ich nicht weiß, was uns auf dem Weg nach Kreutzing und in der großen Stadt selbst erwarten wird, habe ich mir neben meinem Dolch noch einen äußerst schlagkräftigen Knüppel zugelegt. Zusammen mit den Übungen, die ich mit Harald Krey abgehalten habe, hoffe ich, meine Gefährten und mich selbst im Notfall besser verteidigen zu können. Weiterlesen