Die Gruppe kam mit unterschiedlichen Motivationen in Festum an. Hane Weidelfarn möchte eigentlich weiter nach Norburg reisen, während Zahra “Tausendwasser” el’Zitaqi Geld verdienen wollte. Denn jeder braucht doch mal einen Liebestrank. Der Rondrageweihte Radek von Donnerbach befand sich auf einer Pilgerreise und die Gründe von Pedro di Lafieri hielten sich in geheimnisvollem Dunkel. Die Korgeweihte Liya “Euer Gnadenlosigkeit” Werdebrant sucht nach Arbeit und eine kriegerische Hafenstadt wie Festum scheint ein guter Anlaufpunkt zu sein. Weiterlesen
Die Zusammenkunft
Schreibe eine Antwort„Großmutter? Erzählst du uns noch einmal die Geschichte mit dem Äffchen und dem Panther?“ fragte das kleine, blonde Mädchen mit großen Augen. Ihr jüngerer Bruder stimmte in die Forderung mit ein und sagte „Bitte, du hast versprochen dass du die Geschichte nochmal erzählst.“
„Diese Geschichte ist zu unheimlich für die namenlosen Tage.“ widersprach die alte Frau mürrisch und sah ihre Enkel mit einem düsteren Blick an. Keines von den beiden Kindern schien davon beeindruckt zu sein. Ein etwas älteres Mädchen mit einem roten Zopf, welches grade Wolle spann, warf ein „Sie kennen die Geschichte doch schon. Und sie ist lang, also ist doch jetzt die beste Zeit davon zu erzählen.“ Weiterlesen
Schockierende Entdeckungen
Schreibe eine Antwort4. Kapitel, Bornland, Festum, 2. Phex 1038 BF
30 Berittene unter verschiedenen Wappen reiten aus Norden kommend in die Stadt Richtung Marktplatz. Das führende Wappen ist das des Grafen Linjan von Elenau, von dem gemunkelt wird, dass er mit der Adelsmarschallin des Bornlandes liiert ist.
Er führte unter anderen die heilige Queste, eine Heiligenfahrt, zur Erforschung des Rätsels des „Erwachen des Bornlandes“ an, ausgerufen durch die Adelsmarschallin und wurde dadurch bekannt und berühmt. Weiterlesen
Der Tatort des Mordopfers
Schreibe eine AntwortKapitel 3, Bornland, Festum, 2. Phex 1038 BF
Die Helden wachen nach einer schaurigen Nacht in ihrem Zimmer in der Elchschaufel auf. Der Spiegel im Zimmer ist noch immer beschlagen. Inyara wischt über den Spiegel und meint kurz Flötenspiel zu hören. Doria reißt die Fenster auf und hört ein vom Wind heran getragenes Flötenspiel. Die Kröte von Dayonis springt in die Waschschüssel und quakt, auch das Geräusch hört sich fast so an wie das Flötenspiel.
Dayonis geht nach unten in den Schankraum. Sie ordert Frühstück beim Wirt und geht mit zwei gefüllten Waschschüsseln aufs Zimmer zurück. Als Dayonis die Betten aufwirft, entdeckt sie ein Loch im Bettlaken von Aeon, das gestern sicher noch nicht da war. Am Morgen haben alle eine stecknadelgroße Hautirritation im Nacken entdeckt. Weiterlesen
Das Hauptquartier des Ordo Magica
Schreibe eine AntwortDer tiefe Davokar bereitet uns einen atemberaubenden Anblick. Riesige Pilze. So groß, dass ich aufrecht darunter gehen kann. Eine fantastische Vegetation. Gigantisch große Bäume und einige Pflanzen scheinen von sich aus zu leuchten.
Kapitän Ogval steuert sicher die Flussmaid in die Nähe einer Anlegestelle, für die sein Schiff zu viel Tiefgang hat. Wir rudern mit unseren Booten zu dem Anleger eines kleinen Außenpostens. Er besteht nur aus einem Haus und einer ca. 2 Meter hohen Holzpalisade mit einem kleinem Torhaus. Es scheint im ersten Moment alles verlassen zu sein. Karla und ich meinen aber einige Schatten zu sehen, vermutlich Vierbeiner. Beim Anlegen warnt Karla uns, weil sie denkt das Knurren von Albkatzen zu hören. Sie sollen Feuer fürchten, ist ihr Tipp. Weiterlesen
Vielen Dank für Speis und Trank
Schreibe eine AntwortNachdem die Gefährtinnen sich die ganze Nacht mit vereinten Kräften gegen eine große Anzahl unterschiedlichster Orks im Kampf behauptet, und viele Ork-Leben beendet hatten, sehnten sie sich nach einer Rast um neue Kräfte zu sammeln.
Doch war es den Orks gelungen in letzter Sekunde den verängstigten Hobbit Dinodas (Dindy) Brandybock, dessen Bruder Dodinas (Dody) Brandybock ihr Auftraggeber war, zu verschleppen und so blieb ihnen die Rast nicht vergönnt und Gerhild nahm anhand der frischen Fährte die Spur der Entführer auf. Weiterlesen
Erste Eindrücke aus Deadwood
Schreibe eine AntwortAus dem Buch: Erinnerungen eines Westmannes
Geschichten des Ponyexpress-Reiters Twoday Montana
Mein erster Gedanke nach dem Aufwachen war: Kein Alptraum! Aber dann drang der Gestank in meine Nase, selbst im Pferdestall, wo es nach Pferden, Heu, Stroh und Hafer duften sollte. Und dieses Geschrei. Viel zu viele Leute auf verdreckten Straßen, die schon am Morgen voll von Ständen waren, die für einen Quarter einen Shot billigen Whiskeys anboten. Für einen Dollar sogar richtigen Whiskey. Die Versuchung lauert in dreckigen Gläsern, die auf Tischen, die oft nur ein Brett auf zwei Holzklötzen sind, angeboten werden. Trotzdem kämpfte ich mich durch die Straßen, um die anderen unserer merkwürdigen Truppe zu finden. Sie hatten im Hotel geschlafen. Ihr Pech, sie hätten ja auch den Stall wählen können. Platz war dort im Heu mehr als genug. Weiterlesen
Untersuchungen, Vergnügungen und Nebel in Festum
Schreibe eine AntwortKapitel 2, Bornland, Festum, 1. Phex 1038 BF
Laut Groink sind seine Verwandten Kiisa und Jolmelle bessere Zeugen der Verbrechen an der Familie Erdpelz als er. Er übernimmt die Aufgabe, eine Einladung der Helden bei der Familie Erdpelz zu erwirken. Die beiden Gardisten von Weibel Maatsen, Uriel und Stane, haben die Unfallberichte zu den Todesfällen geschrieben.
Ein kleiner barfüßiger Junge drückt jedem eine gedruckte Werbung Für die Aufführung im “Bären” im Hafen in die Hand. Wir sehen einen Mann, rote Nase, ungepflegt, dreckige Kleidung mit Fahne. Er betritt die Wachstube und gibt lauthals zu Protokoll: „Ich habe SIE gesehen.“ und deutet auf die Gruppe. Olfried Maatsen schickt ihn wirsch aus der Wachstube. Aeon gibt dem Betrunkenen 2 Groschen.
Ankunft und Unterkunft in Festum
Schreibe eine AntwortKapitel 0, Bornland, Festum, 1. Phex 1038 BF
Auf ihrer Reise durch das nördliche Bornland lernen sich die Helden in der Stadt Firunen kennen und setzen ihre Reise, mit dem gemeinsamen Ziel Festum, zusammen fort.
Vor dem Stadttor in Festum ist eine lange Schlange. Alle warten auf den Einlass in die Stadt. Hörbar bildet sich hinter den Helden ein Tumult. Die Schlange teil sich und eine eindrucksvolle Reitergruppe der Festumer Ulanen bahnt sich den Weg nach Festum. Hinten an reitet ein geflügelter Reiter, der wohl einer der Gebietiger der Geflügelten ist. Von Umstehenden erfahren die Helden, dass dies wohl der Graf Vigo von Arauken ist. Weiterlesen
Gerüchte und Geschichten
Schreibe eine AntwortRubens Erinnerungen… in der Wache von Übersreik, Tag 12…
…also ich weiß nicht ob ich noch ein Bier trinken.. oh, ja… kein Problem. Klar kannst du dich auf meinen Schoß setzen. Hilda, ist das richtig? Ja? Gut. Mensch, ihr Stadtmädchen seid ganz anders als die im Dorf.
Was dann passiert ist? Naja, nach der Sache mit den Mutanten die wir fertig gemacht haben, waren wir alle ziemlich fertig. Also ich und die anderen. Ich glaube, diese schrecklichen Sachen haben uns zusammen geschweißt, fast wie Freunde, die alles zusammen durchmachen, weißt du? Nein? Na egal, gib mir noch einen Schluck. Weiterlesen



