Gnorix und die Minen von Crimlak III – Macht kaputt, was euch kaputt macht

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18.5.1214GF Nach dem ich, der heldenhafte Gnorix, den Dämon und seinen finsteren Lakaien besiegt hatte, natürlich mit minimaler Hilfe der Anderen, gingen ich und Sandor ein wenig zurück und durchstöberten die Bücherregale ohne etwas nützliches zu finden. Zwergische Ahnenrunen sind nun einmal nicht unbedingt unsere Kernkompetenz.

Die Zeit die wir beiden mit etwas Nützlichem verbrachten, nutzte Etherion, der Elf, um die Steinplatte im anderen Raum zu mustern, während Cordovan und Sigmar einige Werkzeuge aus der Miene holte, um eben diese Platte und auch den Dämon zu zerschlagen. Doch noch bevor die beiden zurück kamen hatte das Spitzohr einen überraschenden Geistesblitz und wollte die Zeichen auf der Steinplatte abmalen. Allerdings endete damit auch wieder seine Gehirnaktivität und er beschloss dafür ein paar Seiten aus den alten Büchern heraus zu reißen, doch zum Glück konnte ich ihn davon abhalten und Weiterlesen

Durch den Düsterwald und die Lange Sümpfe

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Als wir am ersten Abend der Reise den Wasserfall an der Girionstreppe erreichten, beschloss die Gemeinschaft hier bei den Seemenschen das Nachtlager zu halten und bekam sogar eine Hütte angeboten. Es waren sehr freundliche Leute die gespannt den Geschichten des Zwerges lauschten, die er am Feuer zum Besten gab. Dadurch wurde ein Mann auf uns aufmerksam, der sich als Nerulf vorstellte und uns warnte, den Sumpf zu betreten. Es sei dort sehr gefährlich. Da er uns aber bestätigen konnte, dass die vermissten Zwerge eben auch genau diese Richtung eingeschlagen hatten, lassen wir uns nicht davon abschrecken. Weiterlesen

Die Saat des Zorns – Teil 1

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9. Firun, nachts und morgens

In der Nacht haben wir alle Alpträume. Naramis wird verfolgt, stolpert durch eine Tür in den Limbus, fällt und fällt und fällt. Xargrosch hetzt durch endlose dunkle Gänge und Hallen, die sich um ihn schließen und ihn letztendlich zerquetschen. Einskaldir ertrinkt in einem stinkenden, düsteren Sumpf, umringt von übermächtigen Gegnern. Latu rennt durch die nivesische Steppe, schlägt lang hin und wird von einem Wolfsrudel zerrissen. Karakal träumt von seinem Bruder Leto, der leichenartig in Ruinen in einem Sumpf steht und mit Asmodeus Zornbold spricht. Ich träume von einer Elfensippe, (den Sturmwächtern?) die großen Schmerz erleidet und von meiner Sippen-Gefährtin Gwendala Sonnenhauch , die mich im Wald sucht und findet: “Komm zum Ahorn der Sturmwächter.“ Mit dieser Nachricht erlischt mein Traum. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 7

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8. Firun, nachmittags

Hinter dem Altar können wir Brutochor kaum noch treffen. Latu und ich konzentrieren unsere Pfeile nun auf den leicht zu treffenden Mantra`Kor und Karakal attackiert ihn von der Seite. Die Angriffe zeigen Wirkung und das Ungetüm weicht in Richtung Altar zurück und speit einen mächtigen Flammenstrahl in Richtung Xargrosch … zum Glück vorbei. Weiterlesen

Arien: Ein musikalisches Erbe

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Arien, nun 108 Jahre auf Mittelerde, lebte den Großteil ihres Lebens in Thranduils Hallen. Hier lernte sie nicht nur Irime sowie eine Gesandte der Waldelben, Rodwen, sonder auch deren ehemaligen Leibwächter Noil kennen. Arien hatte eine gute Freundin, Galia, mit der sie viele Stunden des Bogenschiessens verbracht hatte. Diese war ihr auch eine große Stütze in der Zeit, als der Vater Ariens in den Kriegen verstarb. Arien bekam von ihm seine Harfe vererbt, die sie Zeit seines Lebens nicht anfassen durfte und auch ein bisschen wütend darüber war. Nun würde sie alles geben, um ihn noch einmal sehen zu können, dafür würde sie sogar Elylenn (goldener Klang) eintauschen. Weiterlesen

Folkmarr, Sohn des Elfric: Wächter

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„Ein Wächter muss drei Dinge besitzen: Einen scharfen Blick,
den Mut zu handeln und ein Schwert, die Seinen zu schützen.“

Fünf Jahre ist es nun her – ich war erst ein Kind von 13 Sommern, Sohn des Zweiten der Stadtgarde, Elfric – als mir mein Vater das Schwert meines Großvaters gab. „Wir ziehen gen Erebor.“, sagte er, „Pass auf unsere Familie auf, so wie ich es tun würde.“ Zuvor hatte der Feuerbrand des Drachen Esgaroth, meine Heimat verwüstet, die verkohlten Stümpfe ragten klagend aus dem Wasser. Nun würde er mit Bard – dem Meisterschützen, dem Drachentöter – zum Einsamen Berg ziehen, um den Schatz für die Zerstörung von Seestadt zu fordern. Weiterlesen

Gnorix und die Minen von Crimlak II – Stimmen aus dem Off

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18.5.1214 GF Nachdem die Kobolde abgeschlachtet worden waren betraten wir die Höhle, Etherion ging einige Meter voraus und zündeten eine Fackel an. In der Dunkelheit sind die Menschen anscheinend blind, ein weiterer Beweis für die gnomische Überlegenheit wie sie von den Göttern vorgesehen ist. Nach einigen Schritten wurde die Fackel aber bereits wieder gelöscht, im Gang hingen einige. (Was für Idioten, die einen Lichtschein nicht bemerken…) Weiterlesen

Die Ankunft in Esgaroth, der Stadt auf dem See

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Gerade rechtzeitig erreichten wir, geleitet von Belgo, dem Sohn des Händlers Baldor Flussgold, die Lichtung, auf der Baldor bereits von den drei zwielichtigen Schergen, Jonar, Kelmund und Finnar, die ihm eigentlich sicheres Geleit bis nach Esgaroth versprochen hatten, bedroht wurde. Er stand zurück gedrängt, mit dem Rücken an einer großen Eiche, und versuchte sich verzweifelt mit seinem Stecken gegen die Angreifer zur Wehr zu setzen. Allerdings hinterließ dies keinen großen Eindruck auf das hinterhältige Gesindel, machten sie sich doch offensichtlich einen Spaß daraus, ihn zu verprügeln und mit ihm zu spielen. Weiterlesen