Gnorix und die Minen von Crimlak III – Macht kaputt, was euch kaputt macht

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18.5.1214GF Nach dem ich, der heldenhafte Gnorix, den Dämon und seinen finsteren Lakaien besiegt hatte, natürlich mit minimaler Hilfe der Anderen, gingen ich und Sandor ein wenig zurück und durchstöberten die Bücherregale ohne etwas nützliches zu finden. Zwergische Ahnenrunen sind nun einmal nicht unbedingt unsere Kernkompetenz.

Die Zeit die wir beiden mit etwas Nützlichem verbrachten, nutzte Etherion, der Elf, um die Steinplatte im anderen Raum zu mustern, während Cordovan und Sigmar einige Werkzeuge aus der Miene holte, um eben diese Platte und auch den Dämon zu zerschlagen. Doch noch bevor die beiden zurück kamen hatte das Spitzohr einen überraschenden Geistesblitz und wollte die Zeichen auf der Steinplatte abmalen. Allerdings endete damit auch wieder seine Gehirnaktivität und er beschloss dafür ein paar Seiten aus den alten Büchern heraus zu reißen, doch zum Glück konnte ich ihn davon abhalten und ihn statt dessen eine leere Pergamentseite geben.

Kaum war er damit fertig erreichte unser Kämpferduo wieder die Höhle, und sofort versuchte der Priester mit einer Spitzhacke den Dämon zu zertrümmern, scheiterte aber genau wie Corodvan an dieser Aufgabe, der sich dabei auch noch verletzte. Anscheinend kamen diese Idioten nicht auf die Idee, dass es sich um magischen Stein handeln könnte. Etwas was bei einem Dämon natürlich vollkommen abwegig ist. Idioten.

Anschließend wollte die Gruppe die Steinplatte zertrümmern aber nach einigen Sekunden des nachdenkens fand ich den “geheimen“ Auslöser (der abgebildete Zwerg ohne Helm) und betätigte diesen, woraufhin die Steinplatte mich beinah unter sich begrub. Wenn sich bei den Zwergen alle Türen so öffnen ist es kein Wunder warum es nur noch so wenige von ihnen gibt anscheinend sind ihre Architekten ja alle Psychopathen die die eigene Rasse auslöschen wollen.

Im Raum den wir anschließend betraten befanden sich auf einem ambossförmigen Altar mehrere Gegenstände. Ein Buch, eine Steinkugel, eine Pergramentseite und ein Schriftrollenbehälter. Außerdem befanden sich im Raum noch eine Truhe mit einigen Gegenständen von denen viele überraschenderweise magisch waren, wie z.B eine Axt, eine Armbrust und einige Ketten. Auch diverse Schriftrollen und Tränke so wie einige Goldstücke fanden wir hier und nahmen alles an uns bevor wir mit den ebenfalls magischen Altargegenständen aufbrachen und Crimlak gegen Abend erreichten, wobei wir beim durchschreiten der Tore ein weiteres Gerücht erfuhren. Der Magier im Turm soll angeblich einen Angriff auf die Stadt planen und es wurde ein Oger gesichtet. Doch bevor wir einen neuen Auftrag annahmen, wollten wir erst einmal einige andere abschließen und so übergaben wir die Gewürzfässchen an den Händler und gingen anschließend ins Zwergenviertel um jemanden zu finden der sich mit den alten Schriften auskannte.

Unser erster Halt war der Tempel in dem sich der alte Zwerg Grum befand, der uns zu erst mit einigen alten Legenden langweilte die vom Dämon und einen Schwarzmagier namens Nagrathul handelten wo bei mich letzteres aufmerken ließ. Vielleicht war dieser Hedlock (der wiedergeborene) Nagrathul oder suchte zu mindestens nach dessen Macht. Vielleicht sollten wir den Turm doch einmal aufsuchen. In diesen Gedanken gefangen verpasste ich leider einen Teil des sinnlosen Gerede und bekam nur noch mit dass der Dämon nicht zu vernichten war (was für eine Überraschung) und nur gebannt werden konnte. Eine Tätigkeit um die sich der alte Zwerg kümmern wollte.

Nach dem auch diese Aufgabe beendet war beschlossen wir uns einige kleinere Einkäufe zu gönnen und besuchten, getrennt von einander, die verschiedenen Läden. Ich bin mir allerdings sicher, dass ich Sandor gesehen habe, wie er den Puff betrat. Anscheinend braucht man als Heiler keine Angst vor Geschlechtskrankheiten zu haben, wobei ich weiterhin vermute, dass er einen hübschen Knaben aufgesucht hat.

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