Gnorix und die Minen von Crimlak I – Unterbezahlt und überrüstet

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16.5.1214 GF Einige Lange (Menschen), ein Spitzohr (Elf) und Ich haben einen Händler seit einigen Tagen begleitet und kamen heute im Handelsposten Sternbacher an. Dieser liegt im Dreiental am Bertelsweg. Allerdings stellte sich in der Taverne heraus dass der Händler nicht eine Münze bei sich trug und so hat ihn der Wirt Milos vor die Tür gesetzt. Einer der Langen, ich glaube es war Sandor, wollte ihm noch nacheilen. Auch wenn er behauptet barmherzig zu sein glaube ich dass er ihm insgeheim verprügeln wollte und es nur nicht zugeben wollte. Typisch Helias Anhänger. Weiterlesen

Die Völker Caeras

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Elfen

Mögliche Kulturen: Sandelfen, Waldelfen; Unzulässige Klassen: keine; Volksfähigkeiten: 1. Geschwind (INI +2), Leichtfüßig (Schleichen u.ä. +1), Magisch begabt (Zaubern +1), Schnell (Laufen +1) oder Zielsicher (FK und ZZ +1), 2. Nachtsicht, 3. Unsterblich; Volksbonus +1: BE, GE oder AU; Gut geeignet als: Späher, Heiler, Zauberer Weiterlesen

Ein Spiegelbild für den Winter der Seele II – Von Wut getrieben

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Als die Nacht über die Burg hereinbricht, heult der Wind um Mauerwerk und Türme der Zuflucht der Eidgaenger. Die Gruppe kann den Göttern danken, dass sie als Gäste des Barons von Carassahl hier aufgenommen worden sind. So dürfen sie sich auf eine reich gedeckte Tafel, ein prasselndes Kaminfeuer, Gesang und Lautenspiel freuen. Ansonsten hätten die Eidgaenger die Nacht draußen in der Kälte verbringen müssen. In einer Kälte, in der eine unbekannte Bedrohung lauert… Weiterlesen

Der Unglückswolf II – Die Singenden Steine

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Am Morgen des 4. Phex verlässt unsere Expedition die schützenden Stadtmauern Rivas und bricht auf in Richtung der Singenden Steine, mit dem Ziel, die nächste Aufgabe zu lösen. Kapitän Asleif entschließt sich, dass ihn nur ein Teil der Mannschaft begleiten soll. Dieses Gefolge bilden Tjalf und Tjalf, Leif, Ramón, Crottet, Schwester Shanja, Ohm Follkers, Raluf, Olvir, Dr. Bombastus Barrakulus, Bruder Osais, der geistig verwirrte Magus sowie meine Wenigkeit Gideon von Nordhag Knappe der Göttin. Weiterlesen

Ein Spiegelbild für den Winter der Seele I – Kälteeinbruch

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Nach den schrecklichen Ereignissen in Julkert haben die Eidgaenger die niederbrennende Baronie verlassen und wieder ihren Weg nach Ankomahr aufgenommen, wo sie den Winter verbringen möchten. Bis dahin liegen aber noch viele, viele Tagesmärsche vor ihnen. Zunächst erreichen sie das Herzogtum Teryllen, ein befestigtes Hafenstädtchen mit rund 1.000 Einwohnern. Die Eidgaenger bleiben hier einige Tage um sich auf die nächste Etappe ihrer Reise vorzubereiten. Insbesondere Cato will sich neu einkleiden. Nach einiger Zeit dringen Gerüchte in die Tavernen. Die Baronie Julkert soll von marodierenden Horden überfallen worden sein, der Baron soll von seinem Ziehsohn erschlagen worden sein, nein, der Baron lebt, jemand hat die Burg angesteckt … Über den Feuerteufel wird jedoch Nichts geflüstert. Dafür erfahren die Eidgaenger, dass es von Teryllen zwei Wege nach Ankomahr gibt. Südlich führt eine Straße um einen Ausläufer der Khilaren. Nach zwei bis drei Wochen soll man auf diesem Wege Ankomahr erreichen. Weiterlesen

Prolog – Viele Wege führen zum Drachenkopf

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Im Spätsommer des Jahres 2946 des Dritten Zeitalters machen sich Leudast der Stille, welcher aus Kieselfurt zu Beorns Thing entsandt wurde, und Ferdibrand Goldwert zusammen mit drei weiteren Beorningern, vier Waldmenschen und einem weiteren Hobbit, auf den Weg zum Einsamen Berg um der Versammlung der fünf Heere in Thal und den Drachentagen in Esgaroth beizuwohnen. Ihre Reise beginnt bei Beorns Haus und führt sie die Alte Straße entlang durch den Düsterwald. Die ersten zehn Tage geht es durch den vom Schatten befreiten Wald und das Fortkommen ist gut. Dann folgen sie der Alten Straße 35 Tage durch den Düsterwald. Während dieser Zeit begegnen ihnen zuerst einige Orkspäher im Süden des Düsterwaldgebirges, dann einige Tage später entdecken sie eine Kriegshorde mit mehr als vier Dutzend Orks und Wargen. Angeführt wird diese Meute von einem Großork und einem in einen Mantel gehüllten Ork auf einem schwarzen Warg. Als sie versuchen dieser auszuweichen, werden sie von den Orks entdeckt und während eines kurzen Gefechtes aufgeteilt und versprengen sich in der Flucht in unterschiedliche Richtungen. Weiterlesen

Ferdibrand Goldwert: Zu viele Wege vor Dir

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Nun, eigentlich hätte ich mit 33 die Werkstatt meines Vaters übernehmen sollen, schließlich ist er einer der geachtetsten Schnitzmeister des ganzen Auenlandes, aber es kommt ja bekanntlich anders als man denkt. Es kam vor allem anders als die alteingesessenen Hobbits es gerne gehabt hätten, aber das war mir herzlich egal. Und so zog ich aus um Elben, Zwerge und die Wunder Mittelerdes zu sehen. Meinem Vater Isembard, welcher auch gerne auf Reisen gegangen wäre, es selbst aber nie über die Grenzen des Auenlandes hinaus geschafft hat, schreibe ich regelmäßig Briefe mit den Erlebnissen meiner Reisen.

 Mittsommer des Jahes 2946 des Dritten Zeitalters
Haus Beorns, Wilderland Weiterlesen