Ferdibrand Goldwert: Hobbit, Wanderer

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  • Kultur: Hobbit
  • Kulturelle Gabe: Hobbitverstand [2x Heldenwürfel bei Weisheit]
  • Lebensstandard: Wohlhabend
  • Berufung: Wanderer
  • Dunkle Schwäche: Wandertrieb
  • Merkmale
    • Spezialisierungen
      • Volkskunde
      • Rauchen
      • Kochen
      • Gärtner
      • Feuer machen [durch Feuerholz im Elbenwald sammeln für 2950 DZ]
      • Musikant
      • Führung
    • Charaktermerkmale
      • Leichtfüßig (Wendig)
      • Hellhörig (Aufmerksam)
      • Abenteuerlustig (Unerschrocken)
      • Höflich (Wortreich)
      • Klein [durch Kleines Volk]
      • Fröhlich [durch Auf der Großen Lichtung feiern für 2948 DZ] Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 6

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8. Firun, nachmittags

Während Latu die verletzten Orks “erlöst”, bedienen Karakal und Naramis die Winde und Einskaldir und ich befreien die angekettete Yolante Krück aus ihrer misslichen Lage. Auch 12 weitere, nur leicht verletzte Frauen, können wir befreien. Andere wurden jedoch fortgeschafft, da zumindest Mirnhild und Junivera von Lichtenstein fehlen.  Weiterlesen

Gaìn, Sohn des Groìn: Lektionen in Rache

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»Zwei Dinge lernte ich schon früh zu fürchten: Drachen und Orks.
Doch ich lernte auch, dass aus der Furcht große Kraft erwachsen kann,
eine Stärke, die dich auch in der Verzweiflung am Leben erhält.«

Mein Großvater erzählte mir immer wieder die Geschichte, wie er mit unserem Volk vor fünfhundert Jahren das Graue Gebirge verlassen musste. Er erzählte vom grausamen Kaltdrachen Raenar und wie dieser König Daìn, den Ersten seines Namens, und dessen zweitgeborenen Sohn Fror erschlug. Er erzählte, wie er die Befestigungsanlagen, über die er das Kommando hatte, fluchtartig verlassen musste. Er erzählte von der Furcht aber auch von der Schmach. Weiterlesen

Die Steine von Ser’rak I – Ahnentreffen

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Nachdem Balthasar am Morgen des 10. Firun ausführlich berichtet hatte, legte der sich erst einmal zum Schlafen hin. Die anderen berieten derweil, was sie nun als nächstes tun würden. Wichtig war allen Beteiligten, dass die angrenzenden Ortschaften gewarnt werden mussten. Daher entschloß man sich Luta Nagraski mitsamt ihrem Knappen Bosjew nach Brandthusen zu schicken, um dort Nachricht vom den Untrieben hier im Sumpf zu bringen. Die Kriegerin war nicht gerade die schlaueste Person und so machte man ihr unmißverständlich klar was sie zu tun hatte. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 5

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8. Firun, vormittags

Wir sind uns einig, dass wir trotz der schweren Bewachung die Frauen aus der Hand der Orks befreien müssen. Bevor wir entscheiden, wie wir angreifen, späht Fayris das Lager des Gegners noch einmal aus und kommt mit wertvollen Informationen zurück: Der Einstieg neben dem Rauchabzug führt über einen erkletterbaren Schacht in die Höhle, in der die Frauen gefangen gehalten werden. Die Unglückseligen sind aber zu schwach, um heimlich über den Schacht evakuiert zu werden und werden außerdem von zwei Wachen im Auge behalten. Das Gefängnis grenzt an die übergroße Höhle, in der sich die meisten Orks aufhalten. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung IV – Konferenz der Toten

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Dhanas Hütte wurde auf das Gründlichste untersucht und man fand einiges an Tränken, die sogleich unter den Gefährten aufgeteilt wurden. Da aber ansonsten kein weiterer Erkenntnisgewinn erlangt wurde, beschloss man den restlichen Tag vom 5. Firun zu nutzen und den Angriffswellen der Untoten entgegen zu ziehen. Tsaekal nahm gekonnt die Spur auf und führte die Gefährten zielsicher in Richtung Totensümpfe. Weiterlesen

Tjalf Tjalvasson

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Geboren wurde Tjalf am 12. PHE des Jahres 970 BF aus der Vereinigung zwischen der Fernhändlerin Tjalva Thorimsdottir und des Elfen Fanloёn Der-vom-Baum-fiel. Schon lange hatte Fanloёn die einsame Tjalva bei ihren regelmäßigen Handelsfahrten nach Andergast aus dem Wald heraus beobachtet, und war vom ersten Moment an von ihr fasziniert. Er kannte durchaus das Verhalten von „Rosenohren“ und es war auch nichts ungewöhnliches öfter mal auf einen solchen zu treffen, doch was ihn an dieser Frau verwunderte, war die Tatsache, dass sie, statt wie jeder „normale“ Mensch die Straße zu nehmen, sich regelmäßig dazu entschied durch den Wald zu streifen. Das alleine wäre auch nicht weiter verwunderlich, gibt es doch auch Jäger unter den Menschen, aber sie war keine Jägerin. Ja, er war sich nicht einmal sicher, ob sie tatsächlich ein Tala, ein Mensch, sei. Mit ihrer über zwei Schritt großen Statur übertraf sie ihn um einige Finger, ihr Körperbau war robust und sehr muskulös. Hinzu kamen noch die sehr hellen und langen, fast komplett weißen, Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hatte. Weiterlesen