Dämonensturm 13 – Die mörderische Fee

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18. Erastus 4713 AZ, Tag 1, Abgrund, Aluschinyrra
Wir sind in einer gewaltigen Stadt, einem Schmelztiegel von Kreaturen unterschiedlichster Art. Neben den zu erwartenden Dämonen und Zwitterwesen leben hier auch Orks, Zwerge, Menschen und sogar Elfen. Wir suchen uns zunächst ein Gasthaus. Am Platz Aluschinyrras Herz beziehen wir in Torags Krug einige Räume der gehobenen Komfortstufe. Nach einem Essen besuchen wir das Tempelviertel. In der Saranraekirche kann man uns nicht weiterhelfen. Um herauszufinden, wo sich die Nahyndriaminen befinden, werden wir an den Magistrat der Stadt verwiesen. Auch in den anderen Tempeln kommen wir zunächst nicht weiter mit unseren Nachforschungen. Am Abend lasse ich es mir bei Wein, Weib und Gesang im Gasthaus gut gehen. Weiterlesen

Die Anomalie

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Wir zerstören die Sensoren der verbliebenen Raider, diese zerschellen an Asteroiden bei der Flucht. Das Schiff, das wir zuerst kampfunfähig geschossen haben, fliegt in Richtung des Raumtores, aber wir greifen es vorher auf und nehmen es an Bord. Der Pilot ist ein Drazi namens Bozk. Ich behandel seine inneren Verletzungen während der Centauri ihn “verhört”. Sie waren mit ihrem Mutterschiff auch dem Signal der Sonde gefolgt. Vor zwei Tagen riss eine “Anomalie” es in Stücke, und sie waren mit ihren drei Deltaschiffen hier “gestrandet”. Ich gewinne das Vertrauen des Drazi.
Von der Erde kommt eine verschlüsselte Botschaft. Lombardi rät dem Captain, sie nicht auf der Brücke anzuhören und die Mannschaft nicht einzuweihen. Weiterlesen

Das Buch des geheimen Feuers – Teil 3

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Am Morgen des 7. April 2951 DZ verließen wir die Ruinen, die uns als Nachtlager gedient hatten und zogen am Ufer des Moderflusses entlang Richtung Düsterwaldgebirge. Die Tagesetappe verlief eher unangenehm, da es immer sumpfiger wurde und wir des öfteren Scharen dieser widerwärtigen Blutkrähen gewahr wurden. Schliesslich errichteten wir unser Nachtlager in den Überresten einiger Häuser, die Roderic auf Kundschaft entdeckt hatte. Galion, einer unserer beiden elbischen Begleiter, ging auf Kundschaft aus und wir anderen führten ein ausführliches Gespräch mit Amras, dem zweiten Elben. Das Hauptthema war Galion, der auf Zwerge und Hobbits nicht gut zu sprechen war, seitdem er wegen der Flucht von Thorin Eichenschild und dessen Gefährten sein Amt als Mundschenk des Waldelbenkönigs verlor. Weiterlesen

Das gelobte Land 1 – Aufbruch ins Ungewisse

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Meine Reise begann in Freistadt an der Westküste. In Freistadt, wo ich die letzten Jahre meines Lebens verbracht hatte, befand sich das Kapitelhaus meines Ordens. Der Kapitelmeister war der ehrenwerte Lidon Vearra. Dieser beauftragte mich eines Tages, einen versiegelten Umschlag zu einem Magier unseres Ordens namens Meister Vernam zu überbringen. Dieser lebt in Diestelfeste, einem Ort im neuen Ambria. Es war ein Aufbruch ins Ungewisse, und ich konnte meinem Meister ansehen, dass er wusste, dass wir uns wohl nicht mehr begegnen würden. Freistadt selber war schon fast eine Geisterstadt, und es war klar, dass ich dort nicht mehr zurückkehren würde. So machte ich mich schweren Herzens auf, meine Mission zu starten. Weiterlesen

Der Blutpakt

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Bis es zum zweiten Treffen mit der Hexe kommt, finden Kundschafter der Roxtens im Sumpf ein Lager der Söldner. Außerdem versuchen Ser Gregor Roxten und seine Frau Tyta ein Kind zu zeugen. Um Gregor zu stimulieren, wird ein Knecht nach Wahl seiner Gemahlin hinzu gezogen. Am 2.11.296 ist es dann soweit. Lord Steven Roxten und die Hexe handeln einen Vertrag aus, der mit Blut gezeichnet wird: Weiterlesen

Das Schlachtfest I

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16. Ingerimm 1032 BF, Furtwirt
Wir brechen am Morgen auf nach Eichhafen. Die Reise verläuft ereignislos und wir kommen unbehelligt im Gasthaus an. Dort erwarten uns Prinzessin Irinia, Kanzleirat Galahan und Eslam im Hinterzimmer. Sie lauschen unseren Berichten. Galahan beäugt den Brautkranz dabei recht gierig. Über den Beutel mit dem Würfel und den Münzen erfahren wir durch Eslam, dass sie wohl recht alt sind. Wir erfahren von Anhäufungen verdächtiger Begebenheiten, Diebstählen usw. in Andergast. Außerdem ist die verschollene Yolantha Zornbold wiederaufgetaucht. Sie hatte damals die Königsmörder um Asmodeus Zornbold unterstützt. In ihrer Begleitung wurde zudem ein Magier ohne offene Kennzeichen gesehen, zu dem allerdings sonst nicht viel bekannt ist. Weiterlesen

Die Kannibalen von Neu England 3 – Der Götzenkult

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Als wir uns mit der Kutsche immer weiter vom Dorf entfernten, hörten wir ein tiefes Donnergrollen hinter uns. Über dem Ort hatten sich dunkle Wolken zusammen gezogen. Wir trieben die Pferde an. Doch nach einer halben Stunde hatte uns das Unwetter fast erreicht. Wir brauchten einen Platz, der uns Schutz bieten würde. Glücklicherweise konnte ich eine Höhle ausmachen. Wir parkten die Kutsche abseits der Straße und banden die Pferde an, dann machten wir uns auf in die Höhle. Kurz darauf brach ein wahrhaftiges Inferno über uns herein. Weiterlesen

Die Kannibalen von Neu England 2 – Nordstaatler richtig gaaren

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Wir erreichten das Dorf und suchten das Wirtshaus auf. Wie auch der Rest des Orts wirkte das Gebäude ziemlich heruntergekommen. Hier gab es keine Zimmer aber ein deftiges Frühstück. Für Übernachtungen wurden wir an das Hotel „Old House“ verwiesen. Aber erst wollten wir etwas Warmes zu uns nehmen. Ich schaute mir beim Essen noch mal das Foto an, weswegen wir hier waren. Vor einigen Wochen war ein Journalistenkollege und alter Freund von mir verschwunden. Ich fand heraus, dass er an einer Geschichte dran gewesen war, bei der es um Kannibalismus im Sezessionskrieg ging. Weiterlesen

Die Kannibalen von Neu England 1 – Der gehäutete Mann

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Jetzt waren wir doch mit dem Automobil in der Einöde von Neu England liegen geblieben. Dabei hatte mir Tommy Stone versichert, dass sein 1920er Ford in bestem Zustand sei. Ich hatte lange überlegt, ob ich ihn mit dabei haben wollte. Seit der Sache mit der versteinerten Fee zweifelte ich ein wenig an seiner Zurechnungsfähigkeit, aber eigentlich war Tommy eine ehrliche Haut und hatte über seine Detektei für meine Zeitungsartikel schon die eine oder andere erfolgreiche Nachforschung angestellt. Das Dorf, zu dem Denton Osborn Brumley und ich, Nash Anderson, gelangen wollten, lag so abseits, dass kein Zug und keine Omnibuslinie dort halt machten. Wenn wir nicht mit einem Pferdefuhrwerk oder zu Fuß reisen wollten, gab es zu dem Automobil keine Alternative. Doch jetzt war die Achse gebrochen, es war sicher noch eine Stunde Fußmarsch bis zum Dorf und die Herbstsonne senkte sich bereits zum Horizont herab. Über ein paar karge Felder sahen wir nördlich der Straße eine Farm, allerdings wirkte sie verlassen. Weiterlesen

Blut auf der Themse 25 – Die Fäden des Schicksals

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Mittwoch, der 17.10.1882: Als Sir Cedric die Schwelle der Kapelle überschreitet, läuft ihm ein magisches Kribbeln wie ein Schauer über den Rücken. Doch mehr scheint nicht zu passieren. Der Klüngel findet das Gebäude nahezu vollständig leergeräumt vor: die wenigen verbliebenen Möbel sind mit Tüchern verhangen worden, die Gemälde wurden entfernt und auch die Fachbibliothek ist nicht zu finden. Dennoch machen die Vampire zwei interessante Entdeckungen: im Keller verbirgt sich ein Geheimgang zum Londoner U-Bahnnetz. Desweiteren finden sie auf einem einsamen Sekretär noch einige Papiere. Auf einem Blatt scheint sich eine Nachricht durchgedrückt zu haben, die auf einem anderen Papier notiert wurden. Mittels Bleistiftschraffur machen sie einen Finanzbericht sichtbar, an dem zwei Dinge bemerkenswert sind: Der Bericht beginnt mit der Anrede „Liebste Jasmin …“ Weiterlesen