Das Buch des geheimen Feuers – Teil 2

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30. März des Jahres 2951 des Dritten Zeitalters
Hergrims Handelsposten, Niedermark, Wilderland

Als wir am frühen Abend hier am Handelsposten eintrafen, erwartete uns bereits Bungo mit den neusten Nachrichten aus der Region. Der Hobbit schloss sich später Gwina der Händlerin an, mit der wir bisher gereist waren, um nach Sonnstatt weiter zu reisen. Bevor sich unsere Wege trennten, übergab er mir allerdings die Thal’sche Flagge, welche er in Celduin gehisst hatte.

Seine Informationen, dass es Probleme mit Gesetzlosen im Süden gäbe, erwiesen sich in einem Gespräch mit den gerade ebenfalls hier eingekehrten Gesandten aus Sonnstatt, Gonthar, Thorhild und Ulfar, als der Wahrheit entsprechend. Ihrem Bericht nach, gingen die Überfälle von einem Turm südlich von Sonnstatt aus und der Anführer dieser gut ausgerüsteten Gesetzlosen könnte der Beschreibung nach Valbrand sein. Einen Namen wussten sie leider nicht, wohl aber, dass auch eine Frau unter ihren Anführern sei. Auch Gerüchte von einer Zauberin, welche schon länger in eben jenem Turm lebe und welcher sie sich angeschlossen haben könnten, wurden berichtet.

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Das Buch des geheimen Feuers – Teil 1

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Nach unserem Ausflug nach Dol Guldur sind alle erschöpft. Wir ruhen uns in Radagasts Heim aus und sind alle froh, eine Zeit die Seele baumeln lassen zu können. In dieser beschaulichen Umgebung fällt mir erst auf das sich der Braune nach der Reise verändert hat. Er wirkt nicht mehr zerstreut und niedlich, sondern konzentriert, fokussiert und wirklich besorgt. Dadurch wird ein anderer Aspekt von Radagast offenbar, er wirkt mächtig auf mich, was wir alle vorher oft abgetan haben. Weiterlesen

Verborgene Geheimnisse von Dol Guldur – Teil 3

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                                                                                                        5. Juni des Jahres 2950 D.Z. – Abend
                                                                                                       Dol Guldur, Düsterwald, Wilderland

Nun, da der Abend nahte und alle unheilvollen Ahnungen noch verstärkte, standen wir vor dem großen Bergfried. Ein großes, mehrstöckiges Gebäude von alter elbischer Baukunst, welches noch immer einen Rest vom Glanz längst vergangener Zeiten erahnen liess. Zu Zeiten des Nekromanten diente er als Rats- und Verwaltungsgebäude sowie zur Unterkunft für seine hochrangigen Gefolgsleute. Das Eingangsportal war halb geöffnet und zu unserer grossen Besorgnis bemerkten wir, dass sich aus einigen Fenstern des obersten Stockwerks Licht in den Abendhimmel ergoss. Trotzdem traten wir schweren Herzens ein. Weiterlesen

Hochzeit in Flammen

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24.10.296 – Auf dem Turnier geht es mit dem Tjosten weiter. Richard Roxten scheidet direkt im ersten Duell aus.

26.10.296 – Im Buhurt besiegt Ser Gregor Roxten eindrucksvoll den Schwarzen Walder und überlässt dann den Sieg Ser William Hargrow von der roxtener Infanterie.

27.10.296 – Am Abend finden die Siegerehrungen statt. Danach gibt es eine Unterredung zwischen Lord Steven Roxten, seinen beiden Söhnen und dem Maester. Der Lord kündigt an, dass er einen neuen Waffenmeister ausgewählt hat: Ser Samwell Frey.

28.10.296 – Im Dorf findet die Hochzeit von Ser William Roxten und Lady Liane Blathain (geb. Wandersruh), sowie Ser Gregor Roxten und Tyta Frey statt. Während des Mittagsbanketts in einem großen Zelt auf dem Turnierplatz taucht ein Späher auf, offensichtlich mit schlechter Kunde, denn Lord Roxten und seine Kommandanten verlassen die Feier. Im Nordwesten wurden zwei Gehöfte niedergebrannt. Die Kavallerie reitet aus und die Burgbemannung wird verstärkt. Der Überfall fand im Morgengrauen statt. Beide Anwesen wurden zur gleichen Zeit angegriffen. Es gab keine Toten, alle Bewohner konnten fliehen. Weiterlesen

Prolog: Die Geister die ich rief V

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Aus den Anekdoten von Rubinion Salinder:

7. Ingerimm 1032 BF
Wie gelähmt stand Larja da. Kirigam und ich rannten ihr zu Hilfe. Mit bloßen Händen konnten wir den heißen Brautkranz nicht von ihrem Kopf nehmen. Während der Zwerg seinen Umhang wie einen Topflappen verwendete, sah ich mithilfe Hesindes Segen ein unbekanntes Symbol auf ihrer Stirn, das langsam verblasste. Weiterlesen

Tod eines Giftmischers

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22.10.296 – In den letzten Tagen kamen die Gäste zum Turnier nach Roxten. In der Zeltstadt, die in der Nähe des Dorfs errichtet wurde, sind jetzt etwa fünfhundert Besucher versammelt. Darunter Lords, Ritter, Knappen und Gaukler, Freunde und Verwandte der Familie, Händler und Lagerhuren. Die Feierlichkeiten wurden mit einem Ausritt der Lords zur Jagd eröffnet.

23.10.296 – Die Magd Rosalinde berichtet Sir Richard Roxten von einem Gespräch, dass sie morgens hinter den Latrinen belauscht hat. Mehrere Männer waren dort, und einer verkaufte Jemandem ein tödliches Gift für dreißig Golddrachen. Alarmiert berichtet Richard dem Maester, seiner Frau, seinem Bruder und seinem Vater, Lord Steven Roxten, von den Beobachtungen der Magd. Der Maester beginnt sofort mit den Ermittlungen und befragt die Wachen. Weiterlesen

Der schlaffe Nano Galen

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Wir sprechen mit Naedi, der Mutter von Patel und Seria. Sie bestätigt noch einmal, was ihr Sohn schon erzählte. Die Pallone haben mittlerweile zwei Mal das Dorf angegriffen. Auch eine längere Befragung ergibt allerdings keine neuen Hinweise. Mit der Zeit bemerken wir aber, dass wir nicht sehr willkommen im Dorf sind. Da es bereits dämmert, werden wir wohl dennoch die Nacht hier verbringen müssen. Neu bei uns ist die Glaive Atos Tellzot, die sich uns von der anderen Reisegruppe angeschlossen hat. Dafür begleiten der blaue Bruder Lin und Faun Lisword Seria zu den cylischen Bädern. Weiterlesen

Die Geister die ich rief III

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5. Ingerimm 1032 BF
Das Wehrgehöft von Ritter Tannhard von Schlagefurt besteht aus ein paar schlecht zurecht gemachten Äckern, sowie Pferden, Schweinen, Hühnern und ein paar Holzgebäuden. Wir werden von bellenden Hunden und vom Knecht Jagoslaus mit den Worten: „die Könige grüßen euch“ begrüßt. Jagoslaus ist der erste Knecht von Tannhard, er ist Mitte 50 und sieht ziemlich zerlumpt aus. Er erzählt uns vom Kiepenkerl Krummhard, der vor einigen Tagen hier war und von den Rotpelzen, die Vieh in der Nähe gestohlen haben.
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Die Geister die ich rief I

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1. Ingerimm 1032 BF
Wir befinden uns auf dem Weg zum Gasthaus Furtwirt. Eine ereignislose Reise. Das Gasthaus wird geleitet von Bärwald und Traudel Holzgruber. Es gibt dort das berühmte Furtwirter Bärenbrau. Im Gasthaus sind einige Gäste anwesend: Ein älterer Mann, der Fuhrmann Seffel mit 2 Kindern, ein Detter von Dettelsdorf, ein andergaster Ritter mit Knappe Ulrick von Nibquell und Knappin Koscha von Egelingsfenn, eine Frau in schicker Kleidung, Walhilda von Zwitscherbach, und ein halbelfischer Barde Gwydion Silbersang. Weiterlesen

Das Levthansband III – Die Wahrheit über Lystramon

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König Eisbarts Aufgaben
Shéanna, Styrvake, Tsaekal, Balthasar und Lyoscho stärkten sich in einem Zimmer im Schloss von König Eisbart. Isblóm, eine der Töchter des Grauen Königs, stellte sich als ihre Führerin vor. Die Bestie war der Werwolf Grandaël, den Rohal der Weise in Ihres Vaters Reich in eines seiner Gefäße gesperrt hatte. Es sollte sich um das Kind von Graufang und Kyrjaka handeln. Die Jaguarlilie konnte man nur bei Tageslicht finden, und nach jeder Nacht erschien sie an einem neuen Ort. Weiterlesen