Aus Styrvakes Journal – 24. Efferd 1023 BF – Die Hexen waren über die Heilung ihrer Schwester anscheinend nicht ausreichend genug erfreut, als dass sie es uns abermals mit einer Orgie gedankt hätten. Sehr, sehr schade! Wir und sie zogen wieder unserer Wege, was für uns die Bernsteinkarawane und ihr letzter uns bekannter Standort Kela bedeutete. Dank unseren herausragenden Fährtenlesern konnten wir dort allerdings feststellen, dass sie etwa 3 Tage Vorsprung hatten. Weiterlesen
Blut auf der Themse 24 – Bainbridges Untergang
Schreibe eine AntwortDienstag, 16. Oktober 1882: Der Lärm der Detonation hallt noch durch den Nachthimmel, als die anderen Vampire zu Ian Wright nach Draußen stürmen. Östliche vom Bedlem leuchtet roter Feuerschein in der Stadt. Der Nosferatu, dessen Grundbesitz sich in der Nähe befindet, schnappt sich die Kutsche und fährt zum Ort des Geschehens. Die anderen bereiten Emmas Leichnam für den Abtransport vor und fahren dann mit einer zweiten Kutsche hinterher. Weiterlesen
Verborgene Geheimnisse von Dol Guldur – Teil 2
Schreibe eine Antwort5. Juni des Jahres 2950 D.Z. – Nachmittags
Dol Guldur, Düsterwald, Wilderland
Dol Guldur liegt vor uns. Einst war es sicherlich ein prachtvoller, beeindruckender und lebendiger Ort voll Kunst und Kultur. Heute ist der Bau zwar immer noch beeindruckend, aber auf eine morbide und bizarr furchteinflößende Art. Lebendig ist hier schon lange nichts mehr, wenn man von Orks absieht.
Die Festung selber ist riesig. Der Bergfried, beziehungsweise das, was man davon sehen kann, liegt auf dem Amon Lanc und fast vollständig im Nebel. Zwei hohe Türme kann man erkennen und eine Mauer um diese Gebäude. Sonst gibt es zwei Verteidigungsringe, einen Äußeren und einen Inneren. Im inneren Ring sind Gebäude zu erkennen, wahrscheinlich Barracken, Schmieden, Ställe und ähnliches. Zwischen dem inneren und äußeren Ring liegen etwa 100 Meter offenes Gelände.
Streitende Königreiche
Schreibe eine AntwortProlog: Die Geister die ich rief IV
Schreibe eine AntwortAus dem Tagebuch Flammbarts:
Beim Barte Angroschs, war das ein Tag! Und was für ein Kampf! Endlich bekamen meine Axt und ich mal wieder etwas zu tun. Aber ich fange am besten mal vorne an …
7. Ingerimm 1032 BF
Der Morgen begann mal wieder viel zu früh. Meine Gefährten weckten mich, als das erste Licht des Tages langsam über den Horizont kroch. Aber den beiden Zauberlehrlingen Talbert und Olderich missfiel das frühe Aufstehen wohl noch mehr als mir. Sie wirkten nach ihrem nächtlichen Saufgelage ziemlich verkatert. Sind halt keine Zwerge, die jungen, schmächtigen Burschen. Weiterlesen
Verborgene Geheimnisse von Dol Guldur – Teil 1
Schreibe eine Antwort21. Mai des Jahres 2950 des Dritten Zeitalters
Schwarzhall, Wilderland
Das merkwürdige Verhalten, welches Earendil an den Tag legte als wir uns dem mit Simbelmyne bewachsenen Hügel näherten, hätte uns eigentlich warnen können, aber wir waren ob der entspannten Situation wohl zu sorglos. So kam es, dass er sich mit einem Mal zielstrebig auf den Hügel zubewegte und nicht mehr auf unser Rufen reagierte. Ich eilte ihm nach, musste aber feststellen, das der Untergrund alles andere als trittsicher war. Beim dritten Fehltritt ergriff mich sogar irgendetwas unter der Wasseroberfläche und zog mit in den Tümpel. Roderic gelang es glücklicherweise schnell, mich diesem etwas zu entreißen und wir konnten noch beobachten wie der Elb im Hügelgrab verschwand.
Nach einer eiligen Suche, fand ich schließlich knapp unterhalb der Wasseroberfläche eine Steinplatte. Zu unserem (und Earendils) Glück, tauchte just in diesem Moment der Zwerg Narvi Orkfluch auf und erbot seine Hilfe bei der Rettung unseres Freundes. Mit vereinten Kräften gelang es uns dann die Steinplatte anzuheben und das Portal zu öffnen.
Das Innere des Grabes wurde von einem ungesund grün fluoreszierendem Moos erhellt, während unsere Lichter eines nach dem anderen beim Betreten erloschen. Nach einigen Schritten standen wir vor einer verschlossenen Tür, welche mit Symbolen der Gefahr in Schwarzer Sprache übersät war. Narvi gelang es auf fast magische Weise den Mechanismus der Tür zu finden und sie zu öffnen. Weiterlesen
Der blaue Bruder Lin
Schreibe eine AntwortWir befinden uns in Navarene, dem nördlichsten und dem mächtigsten Königreich der bekannten Welt. Die Aeonpriester predigen auf den Straßen von einer großen Bedrohung: ein gefährlicher Feind, genannt die Gaianer, lauert in den Wolkenkristall-Himmelsfeldern, bereit in die zivilisierten Länder einzufallen.
Der Herrscher von Navarene heuert Leute an, um für den bevorstehenden Krieg Numenera zu bergen. Deswegen sind wir in einem Gasthaus in Fasten, am Fuß der Berge, am Beginn des Zitterpasses. Irgendwo im Osten soll ein Ort existieren, genannt „die fünfte Länge des gewundenen Pfades“, wo es zahlreiche Numenera geben soll. Um den Pass zu überqueren, haben wir uns zusammen getan: die beiden Nanos Galen und Faun Lisword, die Glaive Bruder Lin, Dais Kemi und ich, Jorryn. Wir sind Jacks. Weiterlesen
Raumkampf bei Korel 3
Schreibe eine AntwortEine Raumsonde der IPX Corp. hatte Spuren von Quantium40 im Korel System entdeckt. Die Schliemann mit ihrer 12 Mann starken Besatzung war das nächstgelegenste Schiff gewesen, um diesem Fund nachzugehen.
2. Januar 2268
Kaum, dass wir den Hyperraum verlassen hatten, befüllten wir unsere Tanks in der Atmosphäre des blauen Gasplaneten Korel 5. Man möchte meinen ein Raumflug wäre von Ruhe erfüllt, doch auf diesem Schiff konnte man kaum drei Stunden konzentriert seinen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgehen, ohne dass man nicht irgendwie durch Raumsprünge, Turbulenzen oder andere Unannehmlichkeiten unterbrochen wurde. Weiterlesen
Das Levthansband VI – Die Nagrach Schlampe
Schreibe eine AntwortAus Styrvakes Journal – 20. Efferd 1023 BF – Abends – Lyoscho hatte uns tatsächlich heile hoch gebracht auf die Felsnadel, auf deren Plateau bald die Hexen die Levthansnacht feiern würden. Aus einem kleinen Hain heraus kam auch schon Alvinja auf einem Kampfstab angeflogen und stellte uns zur Rede. Tsaekal war ziemlich aufgebracht und Balthasar mischte ebenfalls kräftig mit und es drohte eine handfeste Auseinandersetzung. Doch nach ein paar Augenblicken – und einem Machtwort von mir – beruhigten sich die Gemüter allmählich. Vor uns stand eine Gruppe von insgesamt 9 Hexen. Die Anführerin hieß Xerinn und der Zirkel war angeblich der Zirkel der schwarzen Kröte, in dem wohl einst auch Glorana die Eishexe mitgewirkt hatte. Zumindestens hatte Lyoscho davon gehört. Weiterlesen
Beuteverteilung
Schreibe eine Antwort02.07.296 AL: Die fünf Überlebenden des Hinterhalts auf Lord Cervin Blathain können entkommen und schließen zu den eigenen Truppen auf. Gemeinsam kehrt man nach Burg Roxten zurück.
In den nächsten Tagen kümmert sich der Maester um die Wunden, und hinter verschlossenen Türen plant Lord Roxten mit Ser Brandon das weitere Vorgehen. Der Herr vom Kreuzweg, Lord Walder Frey, hat für den 19. geladen. Bis dahin braucht man eine gute Geschichte zu den Vorfällen, außerdem muss geklärt werden, wie man den alten Frey milde stimmen kann. Außerdem kann man nicht mehr bestreiten, den Überfall initiiert zu haben, da auf dem Schlachtfeld die Leiche von Ser Abbot, Roxtens ehemaligem Waffenmeister, gefunden wurde. Weiterlesen



