Aus Styrvakes Journal – 9. Travia 1023 BF – Wir hatten am 6. Travia endlich Gerasim gemeinsam mit der Karawane verlassen und bis hier her war die Reise ereignislos. Damiano war zurück geblieben würde uns aber bald folgen. Hingegen hatte sich Dermot der Jüngere von Paavi von uns getrennt und war nun auf dem Weg nach Riva. Weiterlesen
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Das gelobte Land 2 – Mal-Rogan
Schreibe eine Antwort4.4.21
Ich floh tiefer in den Wald hinein, als ich gemerkt hatte, dass die Gestalten mich in meinem Versteck am Wegesrand entdeckt hatten. Doch stolperte ich, und da waren sie schon über mir. Es schienen nicht die Räuber zu sein, die unseren kleinen Trek angegriffen hatten. Ich fasste mir ein Herz und stellte mich als Temedo vor. Die vier, Ianoscho, Floki, Herogai und zuletzt Tribor, taten es mir nach, und wir gingen zurück auf den Weg. Weiterlesen
Lord Byrons Tagebücher, Berlin 1946, 4.-5. April
Schreibe eine AntwortDonnerstag, 04.04.1946
Am Abend überreicht mir Alfred einen Brief, der tagsüber bei uns abgegeben wurde. Er ist vom Sekretär des Prinzen, Karl von Gutenberg und enthält eine Einladung für 21 Uhr in das Lost Souls, einem Varieté, das Myriam von Overbeck gehört und in dem vorwiegend Offiziere der Besatzungstruppen und Prostituierte verkehren.
Kurz vor Neun treffe ich dort ein. Die Lokalität befindet sich am Kuhdamm und ist das einzige intakte Bauwerk in einer Trümmerwüste aus ausgebombten Häusern. Weiterlesen
Das Buch des geheimen Feuers – Teil 4
Schreibe eine Antwort14. April 2951 D.Z. – Düsterwaldberge
Wir haben auf der Ostseite des Düsterwaldgebirges inzwischen ein gutes Stück an Höhe gewonnen, auf etwa 1.500 Höhenmeter schätzen wir unsere Lage. Das Gebirge an sich ist nicht wirklich klein, einzelne Gipfel sollen bis zu 4.000 Meter hoch sein.
Der Aufstieg ist nicht ungefährlich, aber zumindest bleiben wir weitgehend unbehelligt von garstigem Viehzeugs. Wir erreichen gegen Abend, es ist noch hell, ein Plateau mit einem kleinen Wasserfall. Dieser kommt ein paar Meter über uns aus dem Berg, fällt über eine Felskante mehrere Meter nach unten und bildet dort einen Teich, von dem das Wasser den Berg weiter herunterfließt.
Die Besten der Besten der Besten
Schreibe eine AntwortWährend die Männer aus Roxten bei der Sumpfhexe waren, hat Maester Bowen mit Lord Roxten die Kellergewölbe inspiziert. Den verschlossenen und verbotenen Raum betreten beide nicht.
Am 10.11.296 findet die offizielle Begehung des Gewölbes statt. Die Ausmaße sind gewaltig. Man kann hier mindestens Eintausend Menschen unterbringen.
Am 13.11. bittet Ser Gunther Mallister um eine Unterredung mit Ser Richard. Er will zu den Eiseninseln reisen, um dort neue Verträge auszuhandeln. Richard soll ihn begleiten und seinen Bruder Gregor überreden, an dem Turnier teilzunehmen, um die Einkaufspreise zu drücken. Richard ist zögerlich, also läuft Gunther zu Lord Roxten und botet ihn aus. Jetzt soll auf Geheiß von Lord Steven Ser Gregor den Mallister begleiten und auf dem Turnier kämpfen.
Außerdem gibt es eine Nachricht vom jüngsten der Söhne des Lord Roxten, Benfrey, der eine Lady Lyanna Heidwies ehelichen möchte. Der Maester wird beauftragt, mehr über das Haus herauszufinden. Das Haus existiert erst seit neun Jahren. Der Lord heißt Tybold, ein reicher Seehändler, der über eine gut ausgebaute Handelsflotte verfügt. In einer Seeschlacht gegen die Eiseninseln rettete er den Bruder des Königs, indem er zahlreiche Langboote versenkte. Lyanna ist seine älteste Tochter und einziges Kind. Neben einigen Spannungen mit den Eiseninseln hat das Haus Heidwies noch einen Groll auf die Lanister, weil ihre älteste Tochter, die auf Casterly Rock als Mündel lebte, dort durch „einen unglücklichen Sturz in den Brunnen“ zu Tode kam. Weiterlesen
Blut auf derThemse 26 – Tod dem Regenten!
Schreibe eine AntwortFreitag, der 19.10.1882: Schon zu seinen „Glanzzeiten“ war der Pub „Old Ladies“ eine miese Spelunke. Nun, Jahre nach seiner Schließung, nimmt kaum noch jemand Notiz von dem verrammelten Gebäude, das sich wie tot zischen den anderen Häusern kauert. Doch in seinen maroden Mauern stecken in dieser Nacht Seneschall Lord William, Lord Liam, Sir Cedric, Mr. Wright, Mr. Meriwether, Moonfield und Paul Bedwell aus Manchester die Köpfe zusammen. Sie brüten über einem fleckigen Stadtplan und tuscheln, wie sie Valerius, den Regenten von London, vernichten können. Nach einigen Diskussionen sind sie sich einig: Weiterlesen
Ein Haufen Weltraumschrott
2 Antworten2. Januar 2268
Paula Bergmann benötigte 24 Stunden, um mit ihren beiden Techs die Schäden an Rumpf und Antrieb der Schliemann zu beheben, bevor wir dieses System verlassen sollten. Der Captain unterbrach die Arbeiten am Abend, um uns in der Messe zusammenzurufen. Er eröffnete uns, dass die Erde unter Quarantäne stand, weil Aliens ein künstliches Virus ausgebracht hatten, das innerhalb der nächsten fünf Jahre 90% der Menschheit töten wird, wenn kein Gegenmittel gefunden wird. Weiterlesen
Dämonensturm 13 – Die mörderische Fee
Schreibe eine Antwort18. Erastus 4713 AZ, Tag 1, Abgrund, Aluschinyrra
Wir sind in einer gewaltigen Stadt, einem Schmelztiegel von Kreaturen unterschiedlichster Art. Neben den zu erwartenden Dämonen und Zwitterwesen leben hier auch Orks, Zwerge, Menschen und sogar Elfen. Wir suchen uns zunächst ein Gasthaus. Am Platz Aluschinyrras Herz beziehen wir in Torags Krug einige Räume der gehobenen Komfortstufe. Nach einem Essen besuchen wir das Tempelviertel. In der Saranraekirche kann man uns nicht weiterhelfen. Um herauszufinden, wo sich die Nahyndriaminen befinden, werden wir an den Magistrat der Stadt verwiesen. Auch in den anderen Tempeln kommen wir zunächst nicht weiter mit unseren Nachforschungen. Am Abend lasse ich es mir bei Wein, Weib und Gesang im Gasthaus gut gehen. Weiterlesen
Die Anomalie
Schreibe eine AntwortWir zerstören die Sensoren der verbliebenen Raider, diese zerschellen an Asteroiden bei der Flucht. Das Schiff, das wir zuerst kampfunfähig geschossen haben, fliegt in Richtung des Raumtores, aber wir greifen es vorher auf und nehmen es an Bord. Der Pilot ist ein Drazi namens Bozk. Ich behandel seine inneren Verletzungen während der Centauri ihn “verhört”. Sie waren mit ihrem Mutterschiff auch dem Signal der Sonde gefolgt. Vor zwei Tagen riss eine “Anomalie” es in Stücke, und sie waren mit ihren drei Deltaschiffen hier “gestrandet”. Ich gewinne das Vertrauen des Drazi.
Von der Erde kommt eine verschlüsselte Botschaft. Lombardi rät dem Captain, sie nicht auf der Brücke anzuhören und die Mannschaft nicht einzuweihen. Weiterlesen
Das Buch des geheimen Feuers – Teil 3
Schreibe eine AntwortAm Morgen des 7. April 2951 DZ verließen wir die Ruinen, die uns als Nachtlager gedient hatten und zogen am Ufer des Moderflusses entlang Richtung Düsterwaldgebirge. Die Tagesetappe verlief eher unangenehm, da es immer sumpfiger wurde und wir des öfteren Scharen dieser widerwärtigen Blutkrähen gewahr wurden. Schliesslich errichteten wir unser Nachtlager in den Überresten einiger Häuser, die Roderic auf Kundschaft entdeckt hatte. Galion, einer unserer beiden elbischen Begleiter, ging auf Kundschaft aus und wir anderen führten ein ausführliches Gespräch mit Amras, dem zweiten Elben. Das Hauptthema war Galion, der auf Zwerge und Hobbits nicht gut zu sprechen war, seitdem er wegen der Flucht von Thorin Eichenschild und dessen Gefährten sein Amt als Mundschenk des Waldelbenkönigs verlor. Weiterlesen



