Schlagwort-Archiv: Zusammenfassung

Erwerbsgeschichten

Schreibe eine Antwort

99. Notiz Prof. Deckard Jones

Angesichts der aktuellen Situation würde ich das Folgende der Wissenschaft und der Neugier nach dem Unbekannten widmen.

Es ist 3 Uhr nachts, wir stehen vor dem Grab von Brom Garret. Alles was nun geschieht, dient einzig und allein der Wahrheitsfindung, wir verfolgen hier keine Eigeninteressen.

Ich setzte den Sparten an und fange an zu graben, Stich um Stich kommen wir dem Sarg näher und damit vielleicht dem Mörder.  Mein eiserner Wille treibt mich an, während Mr. Armstrong sich doch mehr von Ammenmärchen und Schauergeschichten ablenken lässt. Weiterlesen

Historische Recherchen

Schreibe eine Antwort

Nach unseren letzten Untersuchungen und einigen anderen Tätigkeiten des Tages, gingen wir am Abend zu Bett. Vincent bliebt noch etwas länger wach und hielt wache. Den Spiegel im Raum deckte er diese Nacht vorsichtshalber mit einem Tuch ab. Er schlief nach einiger Zeit jedoch auch ein. Mitten im Schlaf wird Manthus von einem brennenden Schmerz an seinem Fuß geweckt. Sein Aufschreien, weckte den Rest der Gruppe. Banjew entzündete daraufhin eine Laterne. Manthus wurde von einer Ratte gebissen. Mit der Laterne von Banjew suchten wir das Zimmer nach möglichen Eintrittsorten ab, woher die Ratten gekommen sein konnten, jedoch fanden nicht viel. Weiterlesen

Verrat in den Schwertelfeldern

Schreibe eine Antwort

26. Oktober 2947 3. Zeitalter

Magric führt uns von Berghall zum Dwimmerhorn. Die Route verläuft über den Fluss und durch die Sümpfe. Etwa 8 Tage planen wir für den gefährlichen Fußmarsch ein. Der Jäger erweist sich als durchaus angenehmer Reisegefährte. Er stinkt nicht, blödelt nicht und geht für uns auf die Jagd. Er erklärt uns den Verlauf unserer Wanderung und warnt uns vor den plötzlich erscheinenden Nebelfeldern im Sumpf und weiteren möglichen Gefahren, die der Weg mit sich bringt. Im Gegenzug erzählen wir ihm von unseren Erlebnissen in der Schlacht in der Klamm. Gunda scheint sich besonders gut mit ihm zu verstehen, denn sie begleitet ihn häufig bei der Nahrungsbeschaffung. Weiterlesen

Der Fürst der Finsternis 1 – Die Suche beginnt

Schreibe eine Antwort
Samstag, der 21. Tag des VIII. Monats im Jahre 888 n. G. – Es war noch einigermaßen zeitig am Samstagmorgen, als wir unser Boot an einem Pier in Kreutzing festmachten. Wie  uns der Kapitän versprochen hatte, waren er und seine Mannschaft im Morgengrauen zurück zur Nebelinsel gekehrt, um uns abzuholen. Und sie konnten in der Tat schon berichten, dass es in der Nacht keine weiteren Angriffe gegeben hatte. Der Herrin der Insel hielt Wort.

Weiterlesen

Die Attentäterin

Schreibe eine Antwort

Unser kleiner Kinderspion Pit richtete uns aus, dass wir unbedingt zu Cordelia kommen sollten. Sie bat uns darum, ihre beiden Verfolger, die immer vor ihrem Laden herumlungerten, aufzuhalten, da sie unbedingt den Kräuterkundigen Alexander Grün treffen müsste. Magnus sollte außerdem die Magierin Sybilla von Hagerdorn aufsuchen und ihr von Christoph Engel ausrichten, dass sie in Gefahr sei und er sollte einen Magierkonvent in Altdorf und den Namen Constant Drachenfels erwähnen.

Wir verkleideten die Apothekerin als Konstanze und verließen gemeinsam ihren Laden. Unser Weg führte uns durch die Pfeifenbeinallee. Konstanze blieb als Cordelia verkleidet in der Apotheke. Nach einigen Minuten klopfte es an der Tür und Stimmen forderten, dass sie die Tür öffnen solle, weil sie in Gefahr sei. Kurz darauf wurde die Tür aufgebrochen. Konstanze flüchtete durch einen Hinterausgang. Im Gebäude schienen die beiden Gestalten, die Cordelia für Hexenjäger hielt, sie zu suchen, um sie vor etwas zu beschützen. Weiterlesen

Akte Sewerski geschlossen

Schreibe eine Antwort

Stane und Uriel erweisen sich als kompetent wie immer und beschließen nach einem kurzen Bericht Radek von Donnerbachs die ‚Anwohner‘, namentlich die schwatzhaften Schwestern, zu befragen. Da sich die zwei offensichtlich nicht um die Leichen kümmern und diese zur Garnison gebracht werden müssen, geht die Gruppe zur Wache und berichtet von dem Vorfall. Vorher bekommen sie jedoch mit wie der Weibel Maatsen von dem wütenden Kaufmann und Stadtrat Ilmar Persanzig unter Druck gesetzt wird, dass er den Mord an Sewerski aufklären soll. Wenn er dies nicht innerhalb von 24 Stunden bewerkstellige, dann sei er die längste Zeit Weibel gewesen. Weiterlesen

Aus der Tiefe 1 – Menschenopfer

Schreibe eine Antwort

28.06.888nG – Als sich am Morgen der Inqusitor Carabandius mit samt seiner Männer auf macht gen Norden Richtung Kaltwasser ist auch für uns die Zeit gekommen aufzubrechen. Unser Ziel ist der alte Wald im Süden.
Gegen Mittag ist es Knirps Made der eine alte Lagerstätte in einer Senke geschützt im dichten Wald die nun uns als Lager dienen soll, Knirps ist es auch der eine alte Münze findet die zwei Gesichter zeigt ein lachendes und ein weinendes. Als er wie es seine Art an der Münze leckt beginnt sie rötlich zu schimmern und es bildet sich ein Muster dass sich von der Münze aus über den Goblin erstreckt. Weiterlesen

Wenn man denkt es kann nicht mehr schlimmer werden…

Schreibe eine Antwort

Gedanken von Alanus vom Fischteich über die Ereignisse vom 15. Mai 2512

Herrjemine, herrjemine, wo soll das noch alles hinführen. Ich weiß nicht, ob ich noch weiter so viel Tod und Übel ertragen kann. Vor gar nicht so langer Zeit wären meine gegenwärtigen Erlebnisse ein sehr, sehr schlimmer Alptraum gewesen. Monster, Tote, Diebe, überall Gewalt und schlechte Menschen. Wo bin ich hier nur reingeraten. Und dann diese quälenden Gedanken, dass keine Besserung in Sicht ist. Aber ich darf es nicht zeigen… ich muss den anderen zeigen, dass es mich nicht schwächt. Aber wenn sie wüssten, dass ich schon einige Male lieber weggelaufen wäre. Weiterlesen

Schatten im Nebel 4 – Die Herrin der Nebelinsel

Schreibe eine Antwort

Freitag, der 20. Tag des VIII. Monats im Jahre 888 n. G. – Von Nebelbänken verborgen liegt die geheimnisvolle Insel in den Fluten des Düsterwassers vor Kreutzing. In ihrer Mitte thront eine felsige Anhöhe, in der ein großer Höhleneingang klafft. Der Stein ist auf einer Hügelseite so zurecht gehauen worden, dass der Fels wie eine gehörnte Fratze aussieht. Aus dem Hügel ragen acht Schornsteine, die an die Abzugsrohre von Schlote, dem Industrieviertel von Kreutzing, erinnern. Weiterlesen

Das Lager im Wolfswald

Schreibe eine Antwort

Während Gerhild und Gunda im Gebüsch ausharren und ich noch oben auf dem Baum sitze, hören wir nicht weit entfernt kehliges Wolfsgeheul. Die darauf folgenden, geheulten Antworten aus verschiedenen Teilen der umliegenden Wälder sind schon etwas beängstigend, zu dieser Jahreszeit möchte ich ungern einem Rudel hungriger Wölfe gegenüberstehen

Gerhild schlägt vor, den Rückweg anzutreten, da auch langsam die Dämmerung hereinbricht. Da sie als einzige von uns bewaffnet ist, kommen wir diesem Vorschlag gerne nach. Als ich vom Baum herabklettere, habe ich das ungute Gefühl beobachtet zu werden, kann aber nichts Auffälliges entdecken. Langsam erobern sich auch die Tiergeräusche den Wald zurück. Wir erreichen den Waldrand, in einigen Hütten brennen sogar schon Lichter. Weiterlesen