15.09.21 – Wir steigen die Treppe hinauf und erreichen einen Raum mit vier Altären. Hier ist einiges zu Bruch gegangen. Eine geplünderte Opferkammer. Zwei Ausgänge, einer nach Norden, der andere Vergessen irgendwie. Es kommt mir alles irgendwie bekannt vor. Es riecht nach Schwefel. In der Ferne ein Kratzen. Eine weitere Leiche – Ordo Magic. Allein einer Wende sehen wir einen großen schwarzen Fleck. Meine Gefährten durchleuchten den Raum. Der Ordo Magica scheint verantwortlich für die geschwärzte Wand. Wir erkennen Meisterin Selenja. Sie wurde erstochen. Tribor findet in Selenjas Gepäck archäologisches Werkzeug und eine Schriftrolle und noch zwei Fläschchen. Die Schriftrolle enthält ein Rezept für Purpursaft. Weiterlesen
Schlagwort-Archiv: Spielbericht
Die Äpfel von Avelten 3 – Immer Ärger mit Amir
Schreibe eine AntwortNacht 18.05. – 19.05. Wir sitzen noch in der Schenke „Zur Apfelblüte“. Das Kind und die Mutter sind auch noch dabei. Wir erfahren von der Hexe Nymian. Amir will wissen wo man sie finden kann. Die Dörfler gegeben an, dass sie in den Apfelhainen lebe aber mit ihr noch keiner gesprochen habe. Jedoch fallen verstohlene Blicke auf dem alten Wilhelm. Amir versucht daraufhin mit ihm ein Gespräch zu führen. Dieser geht jedoch darauf nicht ein und die Dörfler versuchen auch das Gespräch zu unterbinden.
Wir übernachten mit Pehl und Jenny in dem Gasthaus. Bevor wir die Zimmer beziehen schafft es noch Romin mit Wilhelm zu sprechen. Dieser schimpft auf die Hexe und was sie für ein Böses Wesen sei und ihm ihr wahres Gesicht gezeigt habe. Wilhelm hat auch ein Kind an ihr verloren.
In den Kammern diskutieren wir, wie wir weiter vorgehen wollen, finden aber kein gemeinsamer Konsens.
Durch den Wirt wird noch ein Nacht Tee gereicht. Nur Romin (etwas einfältig) nimmt ihn an und wird sehr schläfrig. Weiterlesen
Geplagte Seelen Teil 1 – Der Goat Rider
Schreibe eine AntwortTagebuch von Johann Gerbrand
10. Mai im Jahre des Herrn 1733 – zwischen Jakobsheim & Waldenau
Wir brauchten etwa eine halbe Stunde um alle Schätze von Grendel zusammen zu raffen und uns auf den Rückweg zu machen. Grendels Körper in der Höhle schien zu schrumpfen und auch der Baum machte einen ungesunden Eindruck. Wobei das ja sehr relativ war, wirkte er ja vorher schon sehr maliziös. Die Aussicht, dass diese menschenaussaugenden Kreaturen nun dahinfuhren, ließ uns durchaus befriedigt zurück. Weiterlesen
Intermezzo: In den Tälern von Bruchtal
Schreibe eine Antwort4. Juni 2954 DZ
Nach der Erbeutung des Schlüssels und dem Sieg über Blutstumpf und seine Leibwächter machten wir uns nach einer Rast auf den Rückweg nach Bruchtal.
18. Juni 2954 DZ
Wir erreichen Hiravals Gutshof. Dort geht der Wiederaufbau zügig voran. Hiraval hat sich gut von seiner Besessenheit erholt. Einige Waldläufer sind schon bei ihm und auch die Abenteurergruppe um Elwin und Fay hat sich gut eingelebt. Wir erzählen der Gemeinschaft von unseren Erlebnissen und vom Stern von Annuminas. Wir genießen die erste Nachtruhe in sicherer Umgebung und machen uns am nächsten Morgen wieder auf den Weg. Weiterlesen
Kampf um Freidorf 3 – Das Gefecht
Schreibe eine Antwort13.5.888 n.G.
Amir und Severin kamen als letzte in die Kirche, und wir blockierten das Eingangsportal mit Kirchenbänken. Draußen kämpfte das Konstrukt mit einigen Fomoren – deren Waffen richteten nichts gegen den Eisenmann aus, aber es war zu behäbig, um die Kreaturen zu treffen. Alfred, Bruno, Josef, Kruppke sowie einige Knechte hatten sich bewaffnet, aber außer uns hatten nur Bruno, der Schmied, und die zwei Wächter des Händlers Kampferfahrung. Severin löste einen der Bogenschützen im Kirchturm ab und begann in seiner Verzweiflung auf den Vogelschwarm zu schießen. Weiterlesen
Kampf um Freidorf 2 – Düstere Vorzeichen
Schreibe eine Antwort13.5.888 n.G.
Wir folgten den Spuren von Edgars Mörder in den Wald und kamen zu Adelmars altem Lagerplatz. In die Rinde eines Baumstammes war ein fremdartiges Zeichen hineingebrannt. Die Spuren führten uns weiter nach Süden als Amirs Kästchen abermals zu ticken anfing. Velten machte uns auf einen Rattenfomor aufmerksam, und Severin schlich sich alleine an ein Lager von etwa einem dutzend Fomoren heran. Im Geäst darüber war ein kleiner Schwarm schwarzer Vögel. Am Stamm des größten Baumes waren mehrere dieser Zeichen hineingebrannt worden. Weiterlesen
Die Äpfel von Avelten 2 – Das Dunkle Geheimnis
Schreibe eine Antwort18.05.888 – In der Nähe von Avelten
Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt als wir den an einen Pfahl gebundenen Jungen auf der Obstplantage vor Avelten entdeckten. Genau eine solche Apfelplantage für die Avelten als idyllisches Paradies in der ganzen Umgebung bekannt war – wie irrwitzig. Er rief um Hilfe und machte einen verstörten Eindruck.
Als ich ihn fragte was geschehen sei, stammelte er ängstlich von Maskierten die ihn aus seinem Bett geholt und in einen Sack gesteckt und dann hier angebunden hätten. Sein Name war Pel und er kam aus Avelten. Weiterlesen
Die Seelenfalle III – Hubert Gimpel muss warten
Schreibe eine Antwort—Reisebericht von Karl Auenthal
Zwanzig Gulden wollte die Faustgesellschaft uns zahlen für jede Phiole mit Seelenlicht, die wir zurückbringen könnten. Doch bevor wir die Verfolgung von Hubert Gimpel aufnahmen, bat uns Herbert Grün, ihm und seinen Männern dabei zu helfen, die Kreatur, die wir alle Charlotte Grendel getauft hatten, zur Strecke zu bringen. Ich hatte ein paar Bedenken und warf die auch in den Raum, Schließlich handelte es sich bei der Kreatur um einen Alb, also nicht um ein beseeltes Monster oder einen Dämon aus dem Höllenriss, sondern um eine „normale“ Kreatur, die es auch schon vor dem Vorfall gab. Meine Gefährten hatten aber starke Argumente. Vor allem die zahllosen Leichen in der Höhle, die die Wurzeln für die Brut von Grendel ausgesaugt hatten, waren ein überzeugender Grund, das Ding nicht weiter wüten zu lassen. Weiterlesen
Über Bogenschützen – Teil 3
Schreibe eine Antwort3. Juni des Jahres 2954 des Dritten Zeitalters
Nordhöhen, Eridaor
Nachdem wir die Orks in die Flucht schlagen konnten, erschien Rufus erneut und dankte uns für die Hilfe bei der Verteidigung der Stadt und der Erfüllung seines Eides. Außerdem bat er uns darum, seinen Bogen zurück ins Auenland zu bringen und die Legende der Grünen Kompanie in die Welt zu tragen. Kurz darauf verschwanden die Geister der Hobbits mit ihrem Marschlied auf den Lippen im Wind des heraufziehenden Morgens.
Nach knapp einer Stunde Suche, gelang es Hergrim den Bogen und gleich darauf ein neues Paar Stiefel zu finden. Unverzüglich machten wir uns auf den Weg und verließen so gegen Mittag die Schlucht. Wieder außerhalb der Stadt, suchten wir uns in den Nordhöhen schnell einen Rastplatz um unsere müden Knochen etwas Ruhe zu gönnen. Unsere Wahl fiel auf eine Turmruine.
DIe Seelenfalle II – Charlotte Grendel
Schreibe eine Antwort—Reisebericht von Karl Auenthal
Das Kind schrie wie am Spieß. Der hohle Baumstamm verzerrte das Geräusch noch mehr ins Unheimliche. Sofort eilten alle herbei, um dem Kind beizustehen. War ich der Einzige, dem diese Szenerie seltsam vorkam? Zu meiner Verwunderung schnappte aber keine Falle zu, kein Monster brach aus der Göre hervor, noch näherten sich weitere Angreifer. Sollte ich mich irren? War das Mädchen wirklich nur ein Kind, das hier in der Öde zurück gelassen wurde? Langsam begann auch ich zu zweifeln. Weiterlesen



