Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 01. November 2512
Dafür, dass wir in den letzten Tagen viel erlebten, ziehen sie sich aber auch stark in die Länge. Mir erscheint es aber als wichtig, weiterhin regelmäßig die Erlebnisse niederzuschreiben, da man vielleicht in naher oder ferner Zukunft von dem Aufgeschriebenen profitieren könnte. Ich glaube, meinen Kumpanen geht es ähnlich. Wir merken alle Entwicklungen bei uns. Meistens sind es auch positive. Wobei jeder für sich selbst einschätzen muss, was positiv oder negativ für ihn ist. Für mich erscheint es schon positiv, dass meine Angst vor grässlichen Kreaturen immer weniger wird und ich auch kein großes Problem mehr habe, sie zu töten. Wenn mir das jemand vor noch einem Jahr bei uns im Dorf gesagt hätte, wäre ich kopfschüttelnd weggegangen. Die angsteinflößendsten Kreaturen waren dort die Tiere aus dem Wald. Aber nun, zu den neuesten Erlebnissen. Weiterlesen


Wir nehmen die noch brauchbaren Kurzschwerter und -bögen der Goblins an uns. Und Meister Wettermann hat ein paar Silberstücke, die er nicht mehr benötigt. Bevor wir ihn unter Steinen bestatten, findet unsere Zwergin Runhild an seinem rechten Unterarm ein Brandzeichen in der Form eines stilisierten Stiers, das sie ihm herausschneidet und an sich nimmt. Wir gehen hinab ins Nebeltal, solange es noch Tageslicht gibt, und rasten die Nacht über in einem Wald. 
