Schlagwortarchiv: Spielbericht

Neue Freunde, neues Glück

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01.11.358 a. c. Diese Geschichte fängt einfach großartig an! Meine Wette hat gerade erst begonnen und schon betrete ich neues Land! Gut, vor mir sind schon viele andere auf Shallsea angekommen. Aber ich bin zum ersten Mal hier und meine Schwester Talah war es noch nie! Ein wirklich guter Ausgangspunkt für unsere Wette. Während ich durch die Straßen laufe und neugierig alles ganz genau betrachte, überlege ich, wie sich jetzt am Besten ein großes Abenteuer finden lässt. Mir fällt die Festung ins Auge, die über Port Shallsea thront – und fange an zu grinsen. Festungen sind oft voller verschlossener Türen, hinter denen Geheimnisse und Herausforderungen auf einen findigen Kender warten. Sofort stürme ich auf die kleine Trutzburg zu. Beim Näherkommen stelle ich fest, dass es sich um eine solamnische Ritterburg handelt. Schade, das senkt die Wahrscheinlichkeit, hier auf verwunschene Schätze und grimmige Monster zu treffen. Aber die guten Götter werden sich schon was dabei gedacht haben, mich hierher zu führen. Also: hinein in die Festung. Weiterlesen

Die Spiegelwelt

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Nach reiflicher Beratung fassten wir den Entschluss, als nächstes die verfallene Kapelle auf unserem Anwesen wiederherzustellen. Doch ehe ihre Mauern erneut geweiht werden können, muss sie von „Komplikationen“ befreit werden. Sie ruht tief im gigantischen Garten des Anwesens. Ist sie erst wiederhergestellt, soll sie uns als Zufluchtsort dienen. Dort wird es möglich sein, den gequälten Geist zu beruhigen, Weihwasser herzustellen und Gottesdienste abzuhalten.

Doch bevor wir dieses Vorhaben angehen konnten, wurde unsere Aufmerksamkeit an anderer Stelle benötigt. Es gelang uns, Ingrid aus der Nervenheilanstalt zu befreien. Auf dem Rückweg jedoch gerieten wir auf unerklärliche Weise in eine Welt jenseits des Spiegels, ein fahles Ebenbild der Wirklichkeit. Alles erschien spiegelverkehrt, jeder Farbton war in trostloses Grau getaucht. Wilma trug Ingrid auf ihren Armen, während wir den Weg zum Königsturmzimmer suchten. Zunächst gingen wir in die Bibliothek. Weiterlesen

Ankunft der Larsinnen

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6. Peraine 1038 BF, Drakenstein

Die Mutter des Schulzen spricht am nächsten morgen mit Vincent und will einen Götterdienst mit seiner Hilfe wegen der Geschehnisse der letzten Tage abhalten. Vincent stimmt zu und sie will daraufhin erstmal etwas vorbereiten. Die Gruppe frühstückt gemeinsam. Vor der Messe kontrolliert Vincent noch die Glyphe, um zu schauen, ob sich an dem Umkreis etwas geändert hat. Tatsächlich hat sich die Natur an der Brücke wieder erholt. Es ist auffällig das die Glyphe nicht mehr aktiv ist und sich somit der Umkreis des Fluchs geändert hat. In dem kleineren Umkreis schreitet der Verfall nun deutlich schneller voran.

Es sammeln sich alle Dorfbewohner zu dem Götterdienst. Alle werden aufgefordert nach vorne zu treten und eine geschnitzte Heiligenfigur aus Holz anzufassen, um zu beten. Als Manthus nach vorne tritt hört man ein lautes Knacken und die Holzfigur in Danjas Händen zerbricht. Die Figur von Manthus scheint auch zu knarren, zerbricht aber nicht. Danja lässt die Figur fallen und die ganze Gemeinschaft verstummt. Nach der Schrecksekunde gibt es großes Gezeter und viele geben Danja die Schuld an dem Fluch und dem Unglück von Drakenstein. Weiterlesen

Die Schlacht auf der Morgenhöhe

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Nach dem Kampf mit den Rattenmenschen befinden wir uns allein in der Kanalisation. Wir müssen uns beeilen hier rauszukommen, da in der Ferne weitere Geräusche von Skaven zu hören sind. Haberkorn verlässt uns hier, denn sie müsse zurück damit niemand Verdacht schöpft.

Bei der Apotheke angekommen werden wir von Cordelia versorgt. Nach einer kurzen Erholung bringen wir Wendelin in den Turm von Christoph Engels und lassen ihn dort zurück. Gegen 21 Uhr abends brechen wir auf zum Treffpunkt, wo wir uns um 23 Uhr im Zinnsporn mit dem Ulric-Gesegneten in den Katakomben treffen wollen. Weiterlesen

Skavenalarm

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Am Morgen frühstücken wir gemeinsam im Zinnsporn. Danach brechen wir in die Stadt auf, um uns mit Schwester Haberkorn zu treffen und unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Auf dem Weg überqueren wir den Marktplatz, dort bemerkt Christian das wir von Hannah Baumann beobachtet werden und versucht sie zu stellen. Hannah flieht und wir verfolgen sie bis zum Tiermarkt, wo sie in den unterirdischen Ställen verschwindet.

Wir entscheiden daraufhin sie nicht weiter zu verfolgen und setzen stattdessen unseren Weg zu Burg Schwarzfels fort. Am Seitentor der Festung werden wir kurz von den Wachen aufgehalten schaffen es aber diese zu überzeugen uns reinzulassen. Beim Betreten der Burg sehen wir wie gerade die Verstärkung der Altdorfer Armee ankommt und ihr Lager in der Festung bezieht. Weiterlesen

Alles Käse in Übersreik

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Schriftliche Aufzeichnungen von Alanus vom Fischteich vom 8. März 2513

Nachdem wir von unserem Auftrag außerhalb Übersreiks wieder in den Stadtmauern zurückgekehrt waren, blieb nicht all zu lange Zeit zum Luftholen. Unsere Wunden waren noch nicht einmal vollständig verheilt, da kam ein Mann auf Kruger zu. Er stellte sich als Thomas Grunwel vor und schien irgendein Beamter der städtischen Abwasserreinigung zu sein. Wir bekamen bei der Begegnung und den ausgetauschten Worten mit, dass Kruger ihm noch aus der Vergangenheit einen Gefallen schuldete und er ihn nun einforderte. Für das finale Gespräch nannte er als Treffpunkt eine abgelegene Kaschemme mit dem Namen „Zur ranzigen Ziege“ in der Nähe von Speichelfeld. Wir entschlossen uns als Gruppe hinzugehen. Weiterlesen

Der Prinz und das Schloss

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Wälder von Alt-Uppsala, 1881

Wir befinden uns in Hedvigs Haus. Das Gebäude erscheint innen deutlich größer als außen. Hedvig fordert uns auf, uns zu setzen. Sie verändert ihr Aussehen und nimmt die Gestalt einer Dame an, die wir bereits auf dem Fest der Vanadisir gesehen haben. Zuvor sah sie eher wie eine alte Kräuterkundige aus. Bengt fragt, ob sie der Zauberei mächtig sei. Sie antwortet, dass sie eine Hexe ist. Bengt erschrickt und redet uns fast wieder um Kopf und Kragen. Zum Glück ist Hedvig gutmütig.

Bengt erzählt ihr, dass wir hier nach einem Prinzen suchen. Hedvig meint, dass wir uns sehr tief in die Wälder wagen. Es seien sehr alte Wälder, die noch vieles aus den alten Zeiten wissen, als hier noch die alten Stämme lebten. Die Menschen hätten vieles vergessen. Auf unsere Frage, ob sie etwas über den Prinzen weiß, erzählt sie uns, dass die Geister der Wikinger, die uns gestern angegriffen haben, noch immer zornig auf die Zeit sind, in der die Männer des Kreuzes kamen. Weiterlesen

Der Weg nach Tharbad

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Auszüge aus den Reiseberichten von Cornifera Grünblatt – 10. Juli 2957 DZ

Am letzten und zehnten Tag unserer Reise und quasi in Sichtweite von Tharbad, hatte unsere Aufmerksamkeit ein wenig nachgelassen und so wurden wir von diesem Überfall tatsächlich überrascht. Und es handelte sich nicht um eine dahergelaufene Bande von Strauchdieben. Es waren 8 gut gerüstete Söldner die uns direkt angriffen. Zudem standen auf einem Hügel an der Straße ein Bogenschütze und und eine weitere seltsame Gestalt.

Meine vier Gefährten nahmen den Kampf mit den Söldnern auf, während ich zunächst meinen Bogen auf den Schützen auf dem Hügel richtete. Ich wechselte aber schnell mein Ziel, als sich die seltsame Gestalt neben ihm als eine Art Magier herausstellte, der uns mit einem Zauber große Schwierigkeiten bereitete. Zum Glück konnte ich ihm recht schnell einen ordentlichen Treffer verpassen, worauf er eiligst vom Hügel verschwand. Auch den Bogenschützen konnte ich schließlich zum Schweigen bringen und nach einem harten Kampf hatten wir auch die letzten Söldner niedergerungen. Weiterlesen

Die Spionin von Tharbad

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Sommer 2957 DZ, nördlich Tharbad

Wir sind etwa noch eine Tagesreise von Tharbad entfernt. Als wir uns abends nach einem Nachtlager umsehen, sehen wir etwas abseits auf einem Hügel einen Steinkreis und in diesem ein Lagerfeuer. Cornifera und Damrod schleichen hin, um die Stelle zu erkunden. Um den Hügel herum stehen ein paar Baumgruppen, darauf ist eine kleine Senke mit drei mannshohen Steinen, die schon sehr alt und verwittert sind. In der Mitte der Steine brennt ein kleines Lagerfeuer, aber es ist niemand zu sehen.

Als die beiden nähertreten, tritt Orothel aus dem Schatten, die die beiden begrüßt. Cornifera geht los und holt uns anderen, Orothel spricht währenddessen mit Damrod. Als wir anderen mit Johann ankommen, nimmt sich Orothel Johann vor. Sie zieht ihren Dolch, bedroht ihn und verletzt ihn dann gezielt nur ganz leicht, um ihn zu beeindrucken. Das schafft sie problemlos und Johann erzählt bereitwillig alles, was er weiß. Dann schickt Orothel Sigmar mit ihm fort und berichtet uns weitere Dinge, die nicht für Johanns Ohren gedacht sind. Weiterlesen

Den Bullen bei den Hörnern packen

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Nach einigen Stunden Schlaf wachen wir auf und ich werde von meinen Handschellen befreit. Irgendwann, wenn wir dieses Drecksloch von Stadt verlassen haben, sollte ich irgendwo in der Prärie schauen ob die leise lockende Stimme in meinem Hinterkopf die Zügel übernimmt wenn ich schlafe und was dann passiert. Aber ich bin mir fast sicher, dass dieser böse Manitou nichts Gutes vorhat. Aber gerade jetzt ist es müßig, darüber nach zu denken, denn das Seil, dass wir knüpfen, hat noch viele lose Enden. Wir beratschlagen beim Frühstück, ich schaue den anderen zu, wie sie es sich schmecken lassen, was nun zu tun ist. Der Professor will natürlich in seine Werkstatt und Armstrong verspricht, auf ihn aufzupassen. Weiterlesen