Kategoriearchiv: Warhammer Fantasy

Briefe in die Heimat – Prolog

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Im März 2512 IC, Reikland, Imperium

Geliebte Schwester,

wir haben uns lange nicht gesehen, ich hoffe es geht dir und den anderen gut bei Onkel Kunibert in Eilhart. Wie du weißt, habe ich mich den Straßenwächtern angeschlossen und bewache die Straßen zwischen Übersreik und Bretonia.

Die Zeiten sind hart, aber zumindest unsere Straßen waren zuletzt sehr ruhig. Etwas zu ruhig für Straßenwächter, weshalb Kurt Waldstein, unser Hauptmann, Freiwillige suchte, die sich anderen Gruppen anschließen sollten. Er hatte eine Meldung erhalten, dass es in Übersreik genug zu tun gab.

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Briefe in die Heimat: Verrat in Übersreik!

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1. April 2512 IC Reikland, Imperium

Geliebte Schwester,

du wirst nicht glauben, was uns in Übersreik passiert ist, unglaublich. Innerhalb eines Tages wird man vom unbescholtenen Diener Sigmars zu einem, ja, Verbrecher! Aber immer der Reihe nach.

Wir waren ja wie schon berichtet auf dem Weg nach Übersreik. Schon mittags sehen wir geschäftiges Treiben auf den Straßen und den immer zahlreicher werdenden Gehöften. Die Stadt ist noch nicht in Sicht, aber bald können wir die Stadtmauern sehen. Als wir näherkommen trübt sich unsere zunächst freudige Stimmung: an der Stadtmauer hängen etliche Leichen aufgehängt. Mit etwas mulmigem Gefühl betreten wir die Stadt, den Wegzoll von einem Schilling pro Bein bezahlt der Bauer Dietmar Leiber ebenso wie die Herberge, die wir aufsuchen. Weiterlesen →

Eine erste Runde in Übersreik III

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Kapitel 4:  Die Lage spitzt sich zu

Wir setzen uns alle in einer Taverne zusammen, um die Lage und unsere zukünftigen Pläne zu besprechen. Wir entscheiden uns für das Gasthaus „Brückenhaus“ im Handwerkerviertel. Von dort hat mein einen sehr schönen Blick auf die Übersreiker Brücke und Essen und Getränke sind gut und vielfältig. Gunther Abend, ein Kutscher im Ruhestand, führt das Haus, in dem sich auch alle anderen großen Kutschlinien einfinden. Eine freundliche, rothaarige Schankmagd erzählt uns ein paar Dinge über die Stadt und ihre Familien. So erfahren wir z.B., dass die Familie Karstadt ihren Adelstitel wegen hoher Verschuldung gegen eine extrem hohe Summe verkauft hat.  Außerdem entscheiden wir uns, den Auftrag mit dem Zwerg anzunehmen und auf jeden Fall die Hinrichtung zu überwachen. Weiterlesen →

Eine erste Runde in Übersreik II

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Kapitel 3:  Alltag in Übersreik

Eine Woche nach dem Beginn der Wache. Rudi hat uns inzwischen das Gebiet “unter der Brücke” (auch Dunkelfeucht genannt) gezeigt und uns dringend geraten, sich von dort fern zu halten. Die Altdorfer Wachen scheren sich einen Dreck um das Wohl der Bürger, sodass wir die Einzigen sind, die den Menschen eine echte Hilfe sein können.

Christoph versucht unter den Altdorfern jemanden auszumachen, mit dem man sich evtl. anfreunden könnte, doch er trifft nur auf harsche Ablehnung. Auch Karls Versuche überhaupt irgendwelche rechtschaffenen Wachen zu finden, scheitern. Sogar Baldur stößt überwiegend auf Ablehnung, auch wenn er weniger angeschnauzt wird als wir anderen. Weiterlesen →

Familie Steinfeld – Hintergrund

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Die Familie Steinfeld lebte auf einem der umliegenden Gehöfte des 100-Seelen-Dorfes Dornhagen, welches an den Ufern des kleinen Flüsschens Steinbach liegt. Kaum eine Meile hinter dem Dorf beginnt das Land hügeliger zu werden und anzusteigen, denn die Vorgebirge des Grauen Gebirges sind nicht weit und dominieren den Horizont. Entsprechend karg und steinig sind die Böden der Region, sodass kaum Ackerbau Fuß fassen konnte und statt dessen Viehhaltung das Überleben der meist armen Dörfler sichert. Ziegen und Schafe werden oft wegen ihrer Genügsamkeit gehalten, hin und wieder ergänzt mit kleinen Herden aus wetterfesten und winterharten Rindern sowie ein oder zwei hinter dem Haus gehaltenen Schweinen, die mit Abfällen gemästet werden. Weiterlesen →

Eine erste Runde in Übersreik I

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Kapitel 2:  Ankunft in Übersreik

Am folgend Tag finden wir kurz nach unserem Aufbruch aus der Gaststätte unseren Bruder Baldur an einem Schrein des Taal, durchgefroren und erschöpft. Überglücklich wieder vereint zu sein, nahmen wir ihn wieder auf und schließen uns bald darauf einem Bauern, Dietmar Leiber, an, der sein Gemüse zum Markt bringen will, sodass wir in Gesellschaft reisen und von dem freundlichen Mann sogar in einem Gasthaus ein Mittagessen bekommen, als wir in Übersreik ankommen. Auf diese Weise erreichen sicher Übersreik. Weiterlesen →