Archiv der Kategorie: Das Schwarze Auge

Der Kult der goldenen Masken – Teil 4

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4. Firun

Während die von Winugold angezündete Hütte in Rauch aufgeht, untersuchen wir erneut die älteren Spuren (etwa 5 Tage alt). Der Verursacher der Spuren (Yehodan und sein Elemetarwesen?) war durchaus öfters hier, auch schon vor längerer Zeit. Die Elfe wurde vor mindestens 2 Wochen ermordet. Ist Yehodan für diese Schandtat verantwortlich?

Naramis und Latu erholen sich auf Burg Dragenstein. Der König ist bereits Richtung Andrafall und Andergast aufgebrochen. Nur Prinzessin Irina sowie Gerwulf Zantentöter und Zita Zidona verweilen noch auf der Burg. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung III – Es ist was faul im Totensumpf

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Am späten Nachmittag des 2. Firun 1022 BF erreichten die Gefährten Fedoran und wurden vom Schulzen Boris Karloff empfangen. Es gab unter den einheimischen Holzfällern schon Verluste, einige waren verschwunden, und man befürchtete das Schlimmste. Noch am Abend traf man Magister Fjodor Peddersen, der auch etwas zu berichten wusste. Er war kein alter Freund des Bronnjaren, sondern hatte ihn vor drei Monaten auf der Durchreise kennen und schätzen gelernt. Er stammte aus Festum und hatte dort auch seine Ausbildung absolviert. Hier hatte er Umtriebe von Moorleichen entdeckt. Peddersen bestätigte noch einmal die Berichte des Schulzen.

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Doctorus Ninjo ya Lattanziani, Esq.

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*984 BF in Methumis
geboren als Sohn eines Kaufmanns Derario, Mutter: Ilaria

987 BF
Schwester Valentina wird geboren

988 BF
Schwester Valentina ist die, die immer Dinge verbuddelt.
Ninjo Lattanziani fand sie und gräbt sie wieder aus, was Valentina gar nicht gefiel.

989 BF
Bruder Francesco wird geboren.

991 BF
Der eigensinnige Großvater Philippe, der nur sporadisch vorbei schaut, erzählt Ninjo Lattanziani von seinen vielen Entdeckungen bei den fremden Völkern. Das faszinierte Ninjo Lattanziani so sehr, dass er mit dem Großvater ziehen wollte. Sein Vater verbietet es aber, da der Junge das Ansehen der Familie aufrecht erhalten soll. Dazu bekommt er Privatunterricht. Er interessiert sich aber hauptsächlich nur für Geschichte und Naturwissenschaften. Um ihm das Kaufmannsleben schmackhaft zu machen nimmt der Vater seinen Sohn häufig auf Märkte und zu Verhandlungen mit. Diese Verfolgt Ninjo Lattanziani aber nur gelangweilt und lässt dies auch die Verhandlungspartner wissen. Heimlich vertieft er sich weiter in Geschichtsbücher und träumt von den großen Entdeckungsreisen seines Großvaters. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 3

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Rückblick: 2. Firun

Naramis spricht mit Gerwulf Zantentöter über Zita Zidona. Naramis vertraut ihr nicht, erzählt Gerwulf aber alles, was wir wissen und zeigt ihm auch die unterirdischen Gewölbe mit dem schwarzen Auge. Gerwulf berichtet, dass er beauftragt wurde, Zita zu unterstützen. Zita besitzt weitreichende Befugnisse, den Segen der Obersten des Ordens und kann auch in den eigenen Reihen ermitteln. Weiterlesen

Der Kult der goldenen Masken – Teil 2

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2. Firun, mittags

Auf Burg Dragenstein wird überall gebaut, um die wachsende Zahl an Bediensteten unterbringen zu können und auch das Dorf am Fuße der Burg wächst ständig. Wir diskutieren über die weitere Vorgehensweise. Wir könnten erneut versuchen, den verschollenen Kultplatz Ni´uan zu finden, doch scheinen andere Dinge derzeit wichtiger zu sein und ein schneller Erfolg wäre sowieso unwahrscheinlich, denn den Kultplatz werden wir im heraufziehenden Winter nur schwerlich finden, unter anderem da ein erneutes Erklettern der Felsnadel (dem Finger) bei Schneedecke fast unmöglich ist. Die entführte Kladdis (Tochter der Mora Onswin und Cuano Bennadin) werden wir ohne größeres Aufgebot an Streitern wohl nicht befreien können und da von Kaltenstein sie noch als Druckmittel einsetzen kann, droht ihr hoffentlich keine unmittelbare Gefahr. Weiterlesen

Die göttliche Erleuchtung II – Brandthusen

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Am Abend des 30. Hesinde 1022 BF kehrten die Gefährten im Gasthaus in Persanzig ein. Am nächsten Morgen ging es mit frischem Proviant, den Pferden und der Kaleschka, gefahren vom treu-trunkenen Grimjan, weiter nach Brandthusen. Unterwegs kam es  während der Mittagsrast zu einem Überfall von untoten Tieren. Der Kampf war zwar nicht sehr fordernd, die Gegner hingegen waren sehr unheimlich. Brandthusen erreichte die Gruppe am Abend. In dem palisadenbewehrten Dorf gab es das Anwesen des Barons und ein Gasthaus namens “Zu den Totensümpfen“. Ansonsten waren da nur Gesindehäuser und ein Rahjaschrein. Außerhalb gab es noch ein paar vereinzelte Hütten und einen Boronanger. Weiterlesen

Der Unglückswolf I – Riva

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Allen Anschein nach war die Flucht gelungen, denn die Nachtelfen machten keinerlei Anstalten die Verfolgung aufzunehmen. Nach einigen Stunden der Rückreise zu dem Ort, an dem Nurtis Träne, zum Erstaunen aller, immer noch hell leuchtete, machte Tjalf, der Jäger, dann eine folgenschwere Entdeckung: Drei schlanke Leiber zogen sich wie Schlangen am Firmament und kamen in einer rasenden Geschwindigkeit auf die beiden Segler zugeflogen. Sofort befahl der Kapitän die Segel zu raffen und eine gut zu verteidigende Position anzunehmen. Die Mannschaft wurde kurzerhand in drei gleich große Trupps eingeteilt, die die Ankunft der fliegenden Wesen erwarten sollten. Nach kurzem Warten stellte sich heraus, dass dort drei Gletscherwürmer mit einer Länge von knapp 6 Schritt und einer Flügelspannweite von nicht weniger als 15 Schritt in atemberaubender Geschwindigkeit auf die im Eis wartende Mannschaft zugerast kamen. Weiterlesen

Der Himmelsturm III – Pforte des Grauens

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Die unteren Stockwerke waren, wie schon erwähnt, größer als die oberen und hier war es auch, dass die Gruppe auf etwas stießen, das ebenso wie ein Wunder aussehen mochte: Ein Wald. Ja, richtig, ein Wald. Kein Garten oder gar eine Parkanlage, nein ein richtiger Wald. Die Ausmaße des Waldes konnte die Gruppe nicht genau bestimmen, aber nachdem sie Stunden durch den Wald marschiert waren, beschlossen sie schlussendlich ihn zu verlassen. Doch das sollte schwieriger werden, als angenommen, denn der Ausgang war nicht für jeden auf Anhieb zu finden. Aber mit gemeinsamer Hilfe gelang es ihnen dann doch, diesen Zauberwald heil zu verlassen.
Auch gab es weit angelegte Parkanlagen, in denen alle mögliche schöne Pflanzen und Blumen in voller Pracht blühten. Und den sprechenden Raben. Der sprechende Rabe war einer von vielen Raben, die es in den Parks und Gärten gab, aber das Besondere an ihm war, dass er wie ein Prophet stets Auszüge aus einer Prophezeiung von sich gab. Die Verse schienen stets willkürlich zu sein und fraglich ist auch wer ihm diese beigebracht hat…
Nun unsere Helden stiegen weiter den Turm hinab, als sie ungefähr das erreichten, was man als Erdgeschoss bezeichnen würde. Weiterlesen

Der Himmelsturm II – Chimären

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Der Turm bestand aus unzähligen Etagen, die alle um die zentrale Treppe angelegt waren. Jede Etage bestand aus diversen Räumen, die alle von einem größeren Platz, ausgingen. Insgesamt kann man sich jede Etage als einen großen Palast vorstellen. Auffällig war auch, dass jedes Stockwerk einem Thema zugeordnet war. So gab es beispielsweise Werkstätte, Lustgärten, ja sogar ganze Wälder, aber dazu später mehr. Am Ende jeder Treppe, kurz bevor man die jeweilige Vorhalle betrat, waren fein ziselierte Wappen angebracht, die das jeweilige Thema oder die ehemalige dort ansässige Familie verkündeten. Je tiefer man die Treppe hinab stieg, umso breiter und dementsprechend auch größer wurden die Räumlichkeiten. Weiter oben im Turm befanden sich allen Anschein nach die Quartiere der herrschenden Familien. Weiterlesen

Der Himmelsturm I – Ormetheons Fall

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14. Tsa 1007 BF Die Helden entschließen sich die Treppe hinab zu gehen doch bei dem Versuch die Schwelle zu überschreiten wird bei Tjalf und Gideon Übelkeit ausgelöst. Leif hingegen kann sie problemlos überqueren. Am unteren Ende der Treppe befindet sich eine halb offene Tür an deren unterem Ende eine eingefrorene Hand die Tür umgreift. Hinter der Tür befindet sich ein erleuchteter Raum in dem man auch den zu der Hand gehörenden Leichnam eines Elfen findet, drei Eiszapfen stecken in seiner Seite. Außerdem befinden sich vier Altarsteine in dem Raum die die Figuren zeigen die man schon auf der Wetternadel gesehen hat. Im hinteren Teil des Raumes ist die Leiche eines in der Bewegung gefrorenem Elfen zu sehen. Der Raum hat ein Kuppeldach das ein Sternbild zu zeigen scheint das sich als Selbstschussanlage entpuppt als Ramón den Raum betritt. Bei der Untersuchung des Raumes entdecken die Helden eine weiter Tür können aber keinen Mechanismus entdecken der sie öffnet. So entschließt sich Leif einen Geist des Eises zu rufen und ihn zu bitten ihn hinter die Tür zu bringen. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass man einfach nur drücken muss. Weiterlesen