14. Juni vormittags – Wir treffen uns vor dem Haus von Philippus und warten auf Severin. Derweilen besprechen wir unsere Strategie der Befragung. Wir wollen es zunächst mit Argumenten versuchen. Severin erscheint jedoch nicht und wir entscheiden uns ohne ihn nun vorzugehen. Schlag 12:00 Uhr klopfen wir an die Tür von Philippus Haus. Wieder einmal öffnet und sein alter Diener und versucht uns erneut abzuweisen. Diesmal jedoch nicht mit mir. Ich dränge ihn durch die Tür und folge ihm ins Haus. Die anderen kommen mir nach. Schnell schließen wir die Tür hinter uns da der alte Diener in Panik um Hilfe ruft. Während ich mich bemühe den Diener ruhig zu stellen begibt sich Romin weiter ins Haus und findet in der Küche eine Magd. Bei Romins Anblick, den Schreien des Dieners, wechselt die Magd die Hautfarbe und wird ohnmächtig. Romin beschließt diese sicherheitshalber auf einem Küchenstuhl zu fesseln und zu untersuchen… Auch einen Knebel vergisst er nicht ihr anzulegen. Weiterlesen
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Die Dunkle Halle X – Gloranas Lager im Eis
Schreibe eine AntwortAus den Erinnerungen von Balthasar, 28. Hesinde 1025 BF
Unsere Reise hatte uns in den unwirklichsten Bereich des Nordens geführt. Wir hatten das Lager unseres Feindes gefunden und einen unerwarteten Verbündeten, den Elfen Teliriyon gefunden. Oder hatte er uns gefunden. Mit seiner Hilfe schafften wir es uns in der verseuchten Eislandschaft zu behaupten und das Lager unseres Feindes auszukundschaften.
Teliriyon berichtet uns von seinen Erkenntnissen und diese machen Angst. Er hält die Paktierer für die gefährlichste Gruppe in dem Lager. Wir müssen auch verhindern, dass die Kalte Braut (und das ist nicht Isbloms Schwester) erwacht und befreit wird. Weiterlesen
Das Gesetz der Notwendigkeit 1 – Gesucht: tot oder leblos
Eine Antwort17.04.22 – Wir treffen uns bei der “Näherinnen Rast”. Es herrscht eine bedrückende Stimmung in der Stadt. Da wo zuvor Fußgänger waren sind nun überall Soldaten. Wir alle sind am Ende unserer Kräfte. Schweigend sitzen wir zusammen. Schließlich entscheiden wir, dass wir Hauptmann Marvello unsere Hilfe anbieten wollen. Janoscho hofft dabei auch auf die Möglichkeit einer Familienzusammenführung.
Noch während wir planen erscheint ein 13 jähriger Junge in der Schenke und überreicht Herogai einen versiegelten Umschlag. Der Junge wird mit einem Schilling (!) entlohnt.
“Was Ihr wisst kann Euren Tod bedeuten. Trefft mich umgehend in der Kalegras Allee. Vielleicht können wir einander ja helfen.”
Geboren um zu sterben 2 – Ein abgekartetes Spiel?
Schreibe eine Antwort25.05., Kreutzing – Wir klären den Übergabeort, mögliche Fluchtwege und Observationsmöglichkeiten auf. Hierzu hatten wir uns aufgeteilt um nicht als Gruppe aufzufallen.
Der Übergabeort liegt in einer schmalen Gasse hinter der Hafenschenke (Bordell) und dient wohl auch zur Entsorgung. Dreckig wie vieles in dieser verfluchten Stadt. Wir finden die Kiste mit dem X.
Nachdem wir unsere Leitlinien besprochen haben, soll heißen, dass das oberste Ziel ist Kandess Dreen zu befreien, auch wenn es bedeutet, dass das Geld verloren geht und auch die Entführer nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
Hierzu haben wir folgenden Plan geschmiedet: Severin verkleidet sich als Bettler und begibt sich als erster in die Gasse und versteckt sich. Er soll den Ablageort im Auge haben. Etwas später beziehen Amir und Romin beziehen etwas abseits Position, so dass sie Severin im Auge behalten können. Wenn alle auf Position sind, begebe ich mich zum Ablageort und lege das Geld in die Kiste. Weiterlesen
Ernter des Leids 3 – Das Murr Haus
Schreibe eine Antwort21.05.888 n.G. – Kreutzingen, tagsüber, vor dem „Murr Haus“ im Stadtteil Kummer.
Nachdem wir uns von dem Haus entfernt haben beraten wir unser weiteres Vorgehen. Wir wollen unser Glück darin suchen, indem wir entlang des Flusses einen möglichen Zugang zu dem Murr Haus finden oder an anderen Hinweise gelangen.
Der Fluss scheint aber als Kloake oder zur Müllentsorgung genutzt zu werden und macht keinen einladenden Eindruck. Auch überlegen wir noch einmal etwas über den Brünner herauszufinden, verwerfen es aber wieder. Auch wegen unser Erscheinungsbild was unser Barfuß Geher sehr anschaulich verdeutlicht würden wohl niemand aus diesen Kreisen mit uns sprechen. Derweil gehen wir wieder in Richtung des Stadtzentrums. Weiterlesen
Gruft der sterbenden Träume 5 – Das Grabmal von Hurian-Lo Apak
Schreibe eine Antwort5.9.21 Der Morgen – Wir sind noch in dem Außenposten. Temedo braut Tränke und Salben. Tomsel lebt noch ist jedoch ohnmächtig. Es ist ein kühler Morgen und der Dunst breitet sich von dem See aus über das Land. Alles ist mit Raureif übersäht. Der Winter kommt unaufhaltsam immer näher.
Temedo wird auf den Ausspruch „kleiner Zauberer“ durch uns angesprochen, streitet jedoch ab ein Zauberer zu sein. Wir belassen es zunächst dabei und planen die nächsten Schritte wie die Reiseroute. Das schließt auch die Beseitigung, meine Beisetzung, der Toten ein. Weiterlesen
Die Äpfel von Avelten 3 – Immer Ärger mit Amir
Schreibe eine AntwortNacht 18.05. – 19.05. Wir sitzen noch in der Schenke „Zur Apfelblüte“. Das Kind und die Mutter sind auch noch dabei. Wir erfahren von der Hexe Nymian. Amir will wissen wo man sie finden kann. Die Dörfler gegeben an, dass sie in den Apfelhainen lebe aber mit ihr noch keiner gesprochen habe. Jedoch fallen verstohlene Blicke auf dem alten Wilhelm. Amir versucht daraufhin mit ihm ein Gespräch zu führen. Dieser geht jedoch darauf nicht ein und die Dörfler versuchen auch das Gespräch zu unterbinden.
Wir übernachten mit Pehl und Jenny in dem Gasthaus. Bevor wir die Zimmer beziehen schafft es noch Romin mit Wilhelm zu sprechen. Dieser schimpft auf die Hexe und was sie für ein Böses Wesen sei und ihm ihr wahres Gesicht gezeigt habe. Wilhelm hat auch ein Kind an ihr verloren.
In den Kammern diskutieren wir, wie wir weiter vorgehen wollen, finden aber kein gemeinsamer Konsens.
Durch den Wirt wird noch ein Nacht Tee gereicht. Nur Romin (etwas einfältig) nimmt ihn an und wird sehr schläfrig. Weiterlesen
Velten
Schreibe eine AntwortMein Vater war der Jäger des Dorfes und eng verwurzelt mit dem Alten Glauben. Er war der, den die Dörfler insgeheim um Rat fragten, wenn es um die alten Künste und das alte Wissen ging. In diesem Sinne wurde ich auch aufgezogen und in “Geheimes Wissen” unterrichtet. Diese Lehren sind auch über den Tot meines Vaters ein fester Bestandteil von mir geworden – auf die Zeichen der Natur und das alte Götterwirken zu achten und die “Zeichen” zu deuten. Mit dem neuen Aberglauben kann ich mich nicht anfreunden. Ich bin verwurzelt in den Lehren die man im Allgemeinen dem Druidentum und den Waldtläufern zusprechen würde. Freundschaft und eine Loyalität dem Dorf gegenüber sind mir wichtig, nicht aber unbedingt mit der Obrigkeit.
Missetat in Freidorf 3 – Gut gemeint ist die kleine Schwester von scheiße gemacht
Schreibe eine Antwort02.04.888 – Wir verlassen den Wald und erkennen die Kutsche des Bürgermeisters. Da wir noch von dem Kampf derangiert sind, wollen wir uns erst einmal reinigen und dann in das Gasthaus. Wir begeben uns zum See und baden dort. Alle bis Amir. Der geht schon zum Gasthaus. Romin beklagt sich und würde lieber ein warmes Bad haben. Wir baden im See während der Tag zu Neige geht und wechseln anschließend unsere Kleidung. Guter Dinge begeben wir uns dann ins Gasthaus.
In der Zwischenzeit ist Amir schon dort und trifft in dem noch leeren Gasthof auf den Bürgermeister. Dieser fordert Amir auf, sich zu ihm zu setzten. Der Bürgermeister wirkt besorgt. Er berichtet, dass er ein Problem hat. Amir scheint überrascht. Der Bürgermeister berichtet im vertrauen Amir, dass es Probleme mit seinem Sohn gibt. Das er verschwunden ist und sich mit dubiosen Dingen beschäftigt hatte. Weiterlesen
Das Zeichen der Bestie 1 – Ankunft in Distelfeste
Schreibe eine AntwortAm Nachmittag des 24. Mai: Nach einer langen und entbehrungsreichen Reise erreichen wir endlich Diestelfeste.
Es ist eine beeindruckende Stadt. Sie ist umgeben von Mauern die bestimmt 9-10 Meter hoch sind, mit Türmen und schweren Verteidigungsanlagen bewehrt. Die Häuser der Stadt sind aus Holz oder Fachwerk errichtet. In der Stadt mögen vielleicht 6-10.000 Seelen beherbergt werden, wodurch sie völlig überbevölkert und bedrängt wirkt.
Ianoscho wirkt fahrig, nervös und unruhig. Immer wieder greift er zu seiner Feldflasche, doch sein Durst scheint nicht still bar zu sein. Er spricht uns noch vor der Stadt an und möchte wissen wie es nun weitergehen soll. Er würde lieber in den Wald bleiben und dass es ihm nicht so behagt in die Stadt gehen zu müssen. Dennoch entscheidet er sich schließlich, uns in die Stadt zu begleiten. Weiterlesen



